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DJ Theo aka Klangedin raises the intensity with a dynamic blend of House and Techno. Driving beats, punchy basslines, and a raw club energy define this set, pushing the session into a more powerful direction.
Norbi da Silva takes the energy deeper with a powerful Afro House and Afro-Tech performance. Driven by tribal drums, atmospheric textures, and rolling basslines, his set creates a captivating and spiritual dancefloor experience.
Cooke & Creed deliver an emotional and melodic journey through Progressive and Melodic House. Lush harmonies, cinematic builds, and uplifting drops create a deep and atmospheric listening experience.
Im Mittelpunkt der heutigen VON UNTEN im Gespräch Sendung steht samenfestes Saatgut. Ihr hört zuerst den britischen „Seed Detective“ Adam Alexander. In seinem englischsprachigen Vortrag erzählt er von außergewöhnlichen Saatgut-Hüter:innen rund um den Globus – von Äthiopien bis Österreich. Es geht um alte Sorten, genetische Vielfalt und darum, wie jede und jeder selbst aktiv werden kann – im Garten oder sogar am Balkon.
Anschließend folgt eine Podiumsdiskussion mit drei Stimmen aus der Praxis:
Zum Abschluss richtet die Soziologin Christa Müller den Blick in die Städte von morgen: Gemeinschaftsgärten als Orte des Wandels, als urbane Labore für nachhaltiges, solidarisches Zusammenleben.
Reinhören lohnt sich!
Jede*r kennt sie: Die Food Delivery Rider, die mit ihren bunten Boxen am Rücken durch die Stadt fahren. Spätestens seit der Pandemie sind sie nicht mehr wegzudenken. Doch wer sind die Menschen, die so vielen von uns Essen nach Hause liefern? Unter welchen Bedingungen arbeiten sie? Im Depot – Kunst und Diskussion wird die Ausstellung “Zwischen Pickup & Drop-off. Wer unser Essen liefert.” vorgestellt und über die Lebensrealitäten von Lieferant:innen gesprochen.
Die Veranstaltung “Riders on the Storm” hat am 19.02.2026 im Depot- Kunst und Diskussion stattgefunden.
Mit:
Emilia Bruck, Raumplanerin und Mobilitätsforscherin, TU Wien
In Kooperation mit ÖGFA – Österreichische Gesellschaft für Architektur.
Mehr über die Riders Collective findet ihr hier:
https://o94.at/programm/sendung/id/2364696
https://o94.at/programm/sendung/id/2380188
https://o94.at/programm/sendung/id/2364699
Bearbeitet von: Selina Berger
Društvo »Avstrijsko-slovensko prijateljstvo« Gradec v 34. letu delovanja prvič vodi moški Matthias Hammer. Dolgoletni član društva prevzema vodenje 133-članskega kolektiva in napoveduje svežo energijo ter nadaljevanje čezmejnih doživetij med Avstrijo in Slovenijo. Krepiti kulturne in prijateljske vezi, pritegniti mladino ter si prizadevati za pridobitev novih prostorov za slovenska društva v Gradcu. Kdo je Matthias Hammer in kakšni so njegovi načrti, izveste v nadaljevanju pogovora.
Der Verein »Österreichisch-slowenische Freundschaft« Graz wird im 34. Jahr seines Bestehens erstmals von einem Mann geleitet Matthias Hammer. Das langjährige Vereinsmitglied übernimmt die Leitung der 133 Mitglieder zählenden Gemeinschaft und kündigt frische Energie sowie die Fortsetzung grenzüberschreitender Aktivitäten zwischen Österreich und Slowenien an. Er möchte kulturelle und freundschaftliche Beziehungen stärken, Junged für den Verein begeistern und sich für neue Räumlichkeiten für slowenische Vereine in Graz einsetzen. Wer Matthias Hammer ist und welche Pläne er hat, erfahren Sie im folgenden Gespräch.
Itt lakunk! De hogyan élünk? – Photovoice műhely Józsefvárosban
Meséld el nekünk benyomásaidat és emlékeidet régi vagy újabb fényképeid alapján, amelyeket kérünk hozz magaddal!
Hogyan változott a józsefvárosi szomszédságod az elmúlt években? Melyek voltak a legfontosabb átalakulások, amiket észrevettél? Hatással voltak ezek a változások rád, a házadra vagy a környékedre? Hogyan? Tapasztaltál jelentős változásokat az épületedben?
Oszd meg benyomásaidat és emlékeidet a józsefvárosi szomszédságodról vagy a történelmi lakóépületedről az általad kiválasztott régi vagy újabb fényképeken található történetek elmesélésével.
Ez a workshop a „TransHerit” kutatási projekt része, amely a történelmi lakóházak átalakulását vizsgálja Budapest 8. és 7. kerületében, valamint Bécs 15. és 10. kerületében, és ezek hatását a mindennapi életre.
A Civil Rádóban Szemző Hanna szociológus beszél a Photovoice műhelyről és a módszerről is.
Riporterek Dudok Dávid és Péterfi Ferenc
Ez a workshop az Osztrák Tudományos Akadémia Város- és Regionális Kutatóintézetével, a Városkutatás Kft. és a Józsefvárosi Múzeum közreműködésével kerül megrendezésre.
https://jozsefvaros.hu/otthon/hirdetotabla/hirek/2026/03/photovoice-muhely-itt-lakunk-jozsefvarosban-de-hogyan-elunk/
Die Bundesfamilienministerin Karin Prien (von der CDU) hat nun angekündigt, Förderungen aus dem Programm „Demokratie leben“ Ende des Jahres auslaufen zu lassen. Bis zum Sommer will das Familienministerium eine neue Förderrichtlinie erarbeiten. Damit können sollen sich dann alle Projekte erneut bewerben.
Wie sieht man das bei der Amadeu-Antonio-Stiftung, die ebenfalls im Programm gefördert wird? Darüber sprachen wir mit Timo Reinfrank, vom Vorstand der Amadeu-Antonio-Stiftung.
Im Juli 2021 fand unter dem Motto #CancelLEJ eine Protestaktion gegen den geplanten Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle statt. Der Protest richtete sich gegen die Klimaschäden, Fluglärm und der kapitalistischen Logik vom Logistikkonzern DHL, der dort seinen Hauptflugtransportumschlag hat. Obwohl die Protestaktion als Kundgebung angemeldet war, wurde der Großteil der 54 Aktivist*innen mehrere Tage in Gewahrsam genommen. Seit ein paar Jahren schon wird diesen Aktivist*innen auch Prozess gemacht – wortwörtlich: Strafprozesse wegen Nötigung und Eingriff in den Straßenverkehr – und diese Strafprozesse werden in dezendierten Einzelfällen verhandelt. Einige dieser Verfahren sind postiv mit Freispruch schon beendet worden, bei anderen gab es bspw. Tagessätze oder Arbeitsstunden, die abzuleisten waren. Kürzlich sind in drei weitere Betroffene freigesprochen wurden. Doch in zwei dieser Verfahren hat die Staatsanwaltschaft nun Berufung eingelgt – da wird also alles neu am Leipziger Landgericht verhandelt. In dem dritten Verfahren hat die Staatsanwaltschaft sogar Revision eingelegt. Das heißt es wird nur das rechtliche, nicht jedoch das tatsächliche, was die Richterin am Amtsgericht festgestellt hat, erneut überprüft. Dafür ist das Oberlandesgericht in Dresden zuständig. Dieses Revisionsverfahren war nun am vergangenen Freitag. Mehr Klarheit in diesem Informationsjungle an staatlichen Repressionen gegenüber der friedlich protestierenden #CancelLEJ Aktivist*innen brachte uns Alex. Alex gehört zu der Solidaritätskampagne „Repression Nicht Zustellbar“, die sich um die Aktivist*innen gegründet hat, welche die Gerichtsprozesse solidarisch begleitet und die Inhalte des Protestes aus dem Juli 2021 weitertragen möchte.
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