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Protest gegen ICE in Graz
Ihr hört eine Rede der aus den USA stammenden Caitlin Ahern. Darin schildert sie, wie es für sie ist, aus der Ferne zu verfolgen, welche Auswirkungen das Handeln der US-Abschiebebehörde hat und was aktuell geschieht. Die Rede ist auf Englisch.
Bild: Joe Flood
Flase Flag Aktion: AfD-Mitglied täuscht Anschlag von Antifa vor
Ungarn vor richtungsweisender Wahl zwischen Orbán und Magyar
Todesfälle in Justizanstalten sorgen für Kritik
Expertenrat zu „Täterkunst“ nach Causa Mühl
Protest gegen ICE in Graz
Ihr hört eine Rede der aus den USA stammenden Caitlin Ahern. Darin schildert sie, wie es für sie ist, aus der Ferne zu verfolgen, welche Auswirkungen das Handeln der US-Abschiebebehörde hat und was aktuell geschieht. Die Rede ist auf Englisch.
Bild: Joe Flood
EU-Mercosur Abkommen ohne parlamentarische Zustimmung umgesetzt
Mehr dazu hört im Interview mit Theresa Kofler von Attac.
Veranstaltungshinweise
Queer Resistance Reloaded
Am 19.03 wurde im Rahmen von FERNSICHT der Film „Die Revolution frisst ihre Kinder“ gezeigt. In dieser Sendung hören Sie Ausschnitte aus dem Filmgespräch das nach der Vorstellung statt gefunden hat.
„Eine Grazer Theatergruppe reist nach Burkina Faso, um dort ein Puppentheater über die Französische Revolution aufzuführen. In Ouagadougou angekommen, wird der Plan aber schnell verworfen und die Gruppe tritt stattdessen mit einer Marionettenversion des burkinischen Revolutionärs Thomas Sankara auf. Als kurz darauf laute Proteste auf den Straßen der Hauptstadt aufflammen, glaubt die Regisseurin der Gruppe, ihr Theater habe die Revolution angestoßen. Im Stil einer Mockumentary gelingt dem Regisseur Jan-Christoph Gockel eine Aufarbeitung der Geschichte Burkina Fasos, ein Plädoyer für kulturelles Brücken-Bauen und eine anklagende Satire auf europäische (Kunst)-Egos und Neokolonialismus.“
Beitragstext der diagonale 2020
Die Menschenrechtsaktivistin Irène Hochauer-Kpoda spricht im Filmgespräch über den Film und die Revolution und Unruhen in Burkina Faso. Sie spricht an, wie wichtig gemeinsames Lernen und Reflektieren ist, und wie stark der koloniale Blick auf Afrika nachwievor verankert ist.
Irène Hochauer-Kpoda ist in der Abteilung VIDC Global Dialogue Veranstaltungsmanagerin und zuständig für die Abwicklung von Konferenzen, Podiumsdiskussionen und Workshops.
Sie war Radio-TV Moderatorin und Redakteurin bei Radio Afrika TV. Von 2009 bis 2025 war sie Obfrau und Gründerin des Verein BARKA BARKA, einer Hilfsorganisation für Foroteon in Burkina Faso. Von 2018 bis 2023 fungierte sie als Sonderbeauftragte der Burkinabè Diaspora in Österreich, Ungarn, Kroatien, Slowakei, Slowenien, Serbien, Tschechische Republik. Seit 2019 ist sie Integrationsbotschafterin bei Zusammen: Österreich.
Sie ist seit 2017 Initiatorin und Veranstalterin des Mini Fespaco de Vienne, eines panafrikanischen Filmfestivals in Wien.
Der schwedische Privateigentümer Heimstaden hat in Berlin und auch in weiteren deutschen Städten massenweise Häuser im Paket gekauft. Und sich um diese ganzen Wohnungen und Mieter*innen kümmern, ist dann auch gar nicht so deren Ding. Das Ergebnis sind Mängel in den Wohnungen, die nicht behoben werden, falsche Nebenkostenabrechnungen und überteuerte Mieten. In der Initiative #stopheimstaden haben sich Mieter*innen zusammen getan um kollektiv gegen Abzocke und Vernachlässigung der Verpflichtungen als Vermieter vorzugehen.
Weitere Informationen unter: www.stopheimstaden.org
„Pogled od zgoraj“ je naslov razstave, ki vsako leto v drugačni obliki potuje po več krajih, med njimi pa obišče tudi Pavlovo hišo v Potrni I Laafeldu. Gre za rezultat mednarodnega likovnega simpozija z več kot tridesetletno tradicijo. Kaj prinaša simpozij umetnikom iz Avstrije, Slovenije, Hrvaške in drugih držav ter kaj razstava obiskovalcem, boste izvedeli v prispevku Nike Škof.
„Der Blick von oben“ ist der Titel einer Ausstellung, die jedes Jahr in unterschiedlicher Form durch verschiedene Orte wandert und unter anderem auch das Pavelhaus in Laafeld I Potrna besucht. Es handelt sich um das Ergebnis eines internationalen Kunstsymposiums mit mehr als dreißigjähriger Tradition. Was das Symposium den Künstlern aus Österreich, Slowenien, Kroatien und anderen Ländern bietet und was die Ausstellung den Besuchern bietet, erfahren Sie im Beitrag von Nika Škof.
Im Februar war Radio-MORA-Redakteur Daniel Frkat beim „P{i}anorama“-Workshop im Wiener Klavierhaus Förstl, das seit 1884 besteht und zu den bekanntesten Klavierhäusern Österreichs zählt. Dort trafen wir auch Isabella Hahn, die einzige Klavierbaumeisterin des Landes. Sie leitet ein Technikerteam und gibt ihr Wissen in Workshops weiter. Isabella Hahn je jedina majstorica Klavira u Austriji koja djela u stanu Klavira Förstl u Beču. Za naš radio Mora je ispričala kako je do toga došla i koje su tajne tog zanimanja.
Titelbild: „P{i}anorama“ im Wiener Klavierhaus Förstl. Fotocredit: Klavierhaus Förstl.
Jesus zieht in Jerusalem ein, öffentlich, als König, er wird als solcher begrüßt, ja inszeniert. Wie treten wir auf, wenn es um unseren Lebensauftrag geht?
Mt 21,1-11
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