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In unserem Podcast Real(ity) Emotion reden Lea Bernhard und Isabella Kern über die verschiedensten Arten des Reality TV’s und was es mit den Kandidat*innen emotional und psychisch macht. Anna Kugler war für den Schnitt verantwortlich.
Die erste Folge mit dem Titel „Trapped Inside“ widmen wir den emotionalen Herausforderungen auf engen Raum mit vielen Menschen gemeinsam zu leben. Mit unseren Interviewgast Birgit Karner, welche leidenschaftlich gerne diese Art von TV-Genre schaut, sprechen wir über ihre Perspektive zu diesem Thema.
Studie: Pagel, J. I., Choukér, A. (2016) Journal of Applied Physiology, Effects of isolation and confinement on humans-implications for manned space explorations https://journals.physiology.org/doi/full/10.1152/japplphysiol.00928.2015?doi=10.1152%2Fjapplphysiol…
Introsound: Generiert mit Suno
Podcast aus der LV Praxisklabor Radio an der USTP – University of Applied Sciences St. Pölten im Wintersemester 2025/2026 – Betreuung: Mag.a Margit Wolfsberger BA MA
(UN)REAL ist ein Podcast, produziert von den Medienmanagement Studentinnen Dina Benayyad, Heidi Gundacker & Lena Hinterecker, in dem sie darüber sprechen, wie Medien unsere Gefühle beeinflussen.
Wir beschäftigen uns mit Social Media, Emotionen, mentaler Gesundheit und dem Druck, ständig online zu sein. Zwischen persönlichem Talk, psychologischer Einordnung und Expert*innen-Stimmen fragen wir:
Was steckt wirklich dahinter?
In dieser Folge sprechen wir über FOMO (Fear of Missing Out), ein Gefühl, das viele von uns verstärkt durch Social Media kennen.
Dazu sprechen wir mit Lara Brucker, Fashion- & Lifestyle-Creatorin, aus der Perspektive der Creator-Welt und mit Dr. Kevin Koban von der Fakultät für Sozialwissenschaften und dem Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, über die psychologischen Hintergründe von FOMO.
Lara Brucker: https://www.instagram.com/lara__brucker?igsh=bzRldWh4MG0yenJi
Dr. Kevin Koban: https://www.researchgate.net/publication/380929138_Reflective_smartphone_disengagement_as_a_coping_strategy_against_cyberbullying_A_cross-country_study_with_emerging_adults_from_the_United_States_and_Indonesia
Credits:
Gong: Logicogonist (freesound.org)
Podcast aus der LV Praxisklabor Radio an der USTP – University of Applied Sciences St. Pölten im Wintersemester 2025/2026 – Betreuung: Mag.a Margit Wolfsberger BA MA
#Akademikerball #Iran #Männerkundgebung #FeministischerKampftag #LongCovidAwareness #MECFS
Willkommen bei der WiderstandsChronologie mit ein paar Ausschnitten aus Kundgebungen und Demonstrationen der letzten vier, fünf Wochen Wochen.
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20. Feber 2026: Proteste gegen so gen. Akademikerball
300–400 Personen beteiligten sich am 20. Feber 2026 in Wien am antifaschistischen Budenbummel gegen den so genannten Akademikerball und gegen rechtsextreme Burschenschaften.
[Redenausschnitte]
Gleichzeitig demonstrierten mehrere hundert Demonstrant*innen mit der „Offensive gegen rechts“ von der Uni Wien zum Stephansplatz.
Ungefähr 300 Leute nahmen anschließend am Protest des „antifaschistischen Bündnisses Ballhausplatz“ gegen den so genannten Akademikerball rechtsextremer Burschenschaften am Michaelerplatz teil (einem der für Ballbesucher*innen möglichen Zugang zum Ballsaal). Dort drang mehrmals Polizei in die Kundgebung ein und zerrte vier oder fünf Personen wegen des Vorwurfs, dass sie sich vermummt gehabt hätten, aus der Kundgebung raus und hinter ihre Sperrgitter. Bis auf eine Person wurden alle nach einer Identitätsfeststellung wieder freigelassen. Eine Person, die sich nicht ausweisen konnte, wurde festgenommen.
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22. Feber 2026: Russians Against War
30–40 Personen protestierten am 22. Feber 2026 mit „Russians Against War“ am Stephansplatz in Wien gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.
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24. Feber 2026: Marsch des Lichts für die Ukraine
1100–1500 Personen beteiligten sich am 24. Feber 2026 in Wien am „Marsch des Lichts“ für die Ukraine – aus Anlass des 4. Jahrestags des russischen Überfalls von 2022.
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Anfang März 2026: Demonstrationen für und gegen das Mullah-Regime im Iran
Am 1. März, dem Tag nach Beginn des Präemptivangriffs von Israel und USA auf den Iran,
Am 2. März
Am 4. März
Am 7. März
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7. März 2026: Männerkundgebung gegen Gewalt an Frauen
1200–2000 Personen nahmen am 7. März 2026 vor dem Parlament in Wien an einer „Männerkundgebung“ zum Thema „Männer gegen Gewalt an Frauen – Männer gegen Femizide“ teil. [Redenausschnitte]
Aufnahme der kompletten Kundgebung:
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8. März 2026: Feministischer Kampftag
Am 8. März, dem internationalen feministischen Kampftag, gab es auch heuer mehrere Demonstrationen. Die größte davon war die Take-back-the-streets-Demo vom Märzpark zum Heldenplatz mit tausenden Teilnehmer*innen.
Nicht zuletzt weil nach dem 7. Oktober 2023 kein Konsens mehr über die Ablehnung von jedem Antisemitismus aufrechterhalten werden konnte, und am 8. März 2024 sogar Teilnehmer*innen eines Blocks gegen Antisemitismus tätlich angegriffen worden waren, zogen sich viele frühere Mitorganisator*innen von Take back the streets zurück. Seit 2025 gibt es eine dezidiert antisemitismuskritische Demonstration für einen universellen Feminismus unter dem Titel Feminism unlimited.
Hier wurde auch erklärt, wie es zu dieser Trennung kam.
[Redenausschnitte]
Die Reden auf der Feminism-Unlimited-Wien-Demo vom 8.3.2026 zum Nachhören:
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9. März 2026: Frauen*Streik vor dem Parlament
600–800 Personen beteiligten sich am 9. März 2026 an einer feministischen Frauen*streikaktion in Wien, saßen, lagen und tanzten vor dem Parlament.
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9. März 2026: Frauenstreik-Kundgebung und Betriebsversammlung
150–200 Personen nahmen am 9. März auf der Mariahilfer Straße an einer Frauenstreik-Kundgebung und Betriebsversammlung von Beschäftigten im Gesundheits-, Bildungs-, Pflege- und Sozialbereich für ausfinanzierte, faire und sichere Arbeit und ein gutes Leben für alle teil.
[Redenausschnitte]
Aufnahme von Reden auf der Kundgebung:
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12. März 2026: Protest bildender Künstler*innen für Anerkennung des Künstler*innenausweises im Kunsthistorischen Museum Wien
„Wir produzieren, ihr stellt aus.“
[Redenausschnitte]
Aufnahme der Reden und der Open-Mic-Beiträge:
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15. März 2026: Kundgebung zum Long-Covid-Awareness-Day
700–1000 Personen demonstrierten am 15. März 2026 vor dem Parlament in Wien anlässlich des Long-Covid-Awareness-Tags mit der Initiative MUT – ME: Unterstützung und Teilhabe – für ein besseres Gesundheitssystem, Anerkennung von und Versorgung für alle Betroffenen von Long Covid, ME/CFS und anderen postakuten Infektionssyndromen.
[Redenausschnitte]
Die Kundgebung zum Nachhören:
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Das war die WiderstandsChronologie.
Wie immer fehlte auch diesmal wieder vieles. Mehr und vollständige Aufnahmen von Kundgebungen und Demonstrationen gibt es im Internet auf der Website nochrichten.net oder widerstandschronologie.wien.
Auf ORANGE 94.0 könnt ihr die WiderstandsChronologie an jedem dritten Freitag eines Monats um 20:30 hören – so lange es ORANGE 94.0 gibt.
Auf Wiederhören.
Jan David Zimmermann las in der Evolutionsbibliothek im Wuk aus seinem Erzählband „Das Himmelsnetz“ vor.
Andrea Hiller von WUK-Radio war dabei und hat vorab ein Interview mit dem Autor geführt.
Wie können Kinder und Jugendliche im Internet besser geschützt werden – und welche Rolle spielen Altersnachweise auf Social Media? Mit diesen Fragen hat sich eine Podiumsdiskussion Anfang Oktober in Wien beschäftigt.
In der heutigen Folge VON UNTEN im Gespräch hört ihr den 74. Netzpolitischen Abend, der am 08. Oktober 2025 im WerkzeugH stattgefunden hat. Es diskutierten Expert:innen über mögliche Alterskontrollen auf sozialen Plattformen und die damit verbundenen Chancen und Risiken.
Auf dem Podium waren unter anderem Hedwig Wölfl von der Kinderschutzorganisation Die Möwe, Answer Lang aus dem Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport sowie Thomas Lohninger von der Datenschutz- und Grundrechtsorganisation epicenter.works.
Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Frage, ob und wie Altersnachweise auf Plattformen wie sozialen Netzwerken umgesetzt werden könnten. Dabei ging es sowohl um den Schutz von Minderjährigen als auch um mögliche Auswirkungen auf Datenschutz, Privatsphäre und digitale Grundrechte.
Welche Positionen die Expertinnen und Experten vertreten, welche Modelle für Altersverifikation diskutiert werden und wo Konflikte zwischen Jugendschutz und Datenschutz entstehen – das hört ihr in der heutigen VON UNTEN im Gespräch Sendung.
Hier findet ihr den ungekürzten O-Ton des Abends und hier den Blog des Netzpolitischen Abends.
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