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What is St. Patrick’s Day?
big snakes, 900 marijuana plants, a bath of Guinness, seed bombs and St. George’s Day
superstar contributors
– Comic Joe Bates Click —> here for his award winning podcast.
– Celebrity Hairdresser Leanne
– Poet Seamy Keats
– Agony Aunt Dr Lulu
– Catfluencer Stevie Catagher
music
Disorder – Joy Division
Nwahulwana – Wazimbo & Orchestra Marrabenta Star de Mocambique
Artificial Intelligence – Desperado
Slow Motion Detonation (ft. Juana Molina) – Deerfoot
Switch – Zombie-Chang
Both Sides Now – Judy Collins
Egyptian Reggae – Jonathan Richman & the Modern Lovers
A Pair of Brown Eyes – The Pogues
Bathysphere – Kings of Luan
Swastika Eyes (Chemical Brothers Mix) – Primal Scream
reviews
I wouldn’t recommend drinking from the tub but rather from a clean pint glass – Dr Lulu
There was a big snake problem – Leanne
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www.deadair.org
Die Zeit, die wir vor dem Bildschirm verbringen – sei es am Smartphone, PC, Tablet oder Spielekonsolen – hat sich in den letzten Jahrzehnten drastisch gesteigert. Die damit verbundene sitzende Körperhaltung wird zu einem zunehmenden Problem unserer Gesellschaft.
In der aktuellen Folge von „Fühl di wohl“ beleuchtet Philipp Feichtinger die Ursachen, Hintergründe und Folgen bildschirmbedinger Beschwerden. Neben den wichtigsten betroffenen Bereichen wie Augen, Schultern, Nacken, Finger, Brustkorb und Rumpf geht es auch um die mentalen Herausforderungen, die lange Bildschirmzeiten mit sich bringen.
Der Alltag hat sich dank digitaler Möglichen stark gewandelt und dennoch dürfen wir, aus Rücksicht auf unser ganzheitliches Wohlbefinden, ein stärkeres Bewusstsein hinsichtlich des Zeitumfangs, den wir vor Bildschirmen verbringen, und den individuellen Folgen entwickeln.
Wir möchten jedoch auch darauf hinweisen, dass die hier in der Sendung vorgestellten Methoden, Tipps und Informationen keinen Ersatz für die Einnahme von Medikamenten, den Gang zum Arzt/zur Ärztin oder zu Therapeut*innen darstellt und nur als Ergänzung von schulmedizinischen Verfahren dient. Alle Inhalte wurden besten Gewissens ausgewählt. Die Anwendung erfolgt auf eigene Verantwortung.
Kontakt Sendungsmacher
Philipp Feichtinger
Foto Copyright: pexels.com
Fever, Daliah Lavi, Wer hat mein Lied so zerstört Ma, Angel eyes, Pat Metheny, Chet Baker, Nothing else matters, Apocalyptica, Till Tomorrow, Yello, Till Brönner, Epitaph, King Crimson, K.D. Lang, After the goldrush,
In Nord- und Ostsyrien werden die ersten Vereinbarungen des Integrationsabkommens umgesetzt. In diesen Rahmen kam es zur Freilassung von Gefangenen durch die syrische Übergangsregierung. Gleichzeitig ist eine deutsche Journalistin und ihr kurdischer Kollege verschwunden. Der zivile Transport entlang der M$ Autobahn zwischen Nord- und Ostsyrien ist nun wieder möglich, da diese nach jahrelanger Schließung geöffnet wurde. Vertriebene aus Afrîn konnten inzwischen zurückkehren, aber es gab weiter Fälle, bei denen Kurd*innen in Aleppo und Afrîn ermordet wurden. Women Defend Rojava berichten aus Nord- und Ostsyrien.
Die aktuelle Ausgabe des FROzine beschäftigt sich mit der Frage, wie Museen entscheiden, was erinnert und was vergessen wird.
Ausgangspunkt ist ein Gesprächsabend im Weltmuseum Wien mit der neuen Kuratorin der Afrika-Sammlung südlich der Sahara, Henri Denise, der Philosophin Marina Gržinić und der Erziehungswissenschaftler*in und Pädagog*in Dshamilja Gosteli.
Unter dem Titel „Selecting Memories – Auswahl der Erinnerungen: Was kommt ins Museum?“ diskutierten die drei darüber, wie afrikanische und Schwarze Geschichte in ethnografischen Museen dargestellt wird und wer die Macht hat zu bestimmen, was gesammelt, ausgestellt und damit Teil des kollektiven Gedächtnisses wird.
In der Sendung reflektieren die Gesprächspartner*innen die kolonialen Ursprünge vieler Museen und sprechen über strukturellen Rassismus in kulturellen Institutionen. Dabei wird deutlich, dass Museen nicht neutrale Orte sind, sondern Räume, in denen gesellschaftliche Machtverhältnisse sichtbar werden und reproduziert werden können.
Gleichzeitig geht es auch um mögliche Veränderungen: um die Frage, wie Museen zu Orten des Dialogs werden können, wie marginalisierte Perspektiven stärker einbezogen werden und welche Rolle Besucher*innen selbst dabei spielen. Kritisches Nachfragen, institutionelle Selbstreflexion und die Einbindung unterschiedlicher Perspektiven werden dabei als zentrale Schritte gesehen.
Die Sendung enthält Ausschnitte aus Gesprächen, die Anneta Trimis nach dem Panel mit Henrie Denise, Marina Gržinić und Dshamilja Gosteli geführt hat. Die Interviews wurden auf Englisch geführt und in der Sendung auf Deutsch eingeordnet.
Eine Sendung aus dem JUZ Pettenbach – mutig und voll motiviert mit Beiträgen zum Eppstein Fall, Musik von Metal bis Folklore und mehr …
Von Katharina Wild
In der ersten Folge nähern wir uns der europäischen Migrationspolitik aus einer theoretischen, sicherheitspolitischen Perspektive. Dabei greifen wir die sozialwissenschaftliche Theorie der Versicherheitlichung. Sie zeigt kritisch auf, wie durch Sprache und Diskurse gezielt Unsicherheits- und Bedrohungsszenarien konstruiert werden, die der Legitimation sicherheitspolitischer Maßnahmen dienen. Pauline und Katharina erläutern in Dialogform zunächst die Theorie der Versicherheitlichung und analysieren im Anschluss anhand dieser theoretischen Brille Beispiele aus der europäischen Migrationspolitik.
Folge 2: https://o94.at/programm/sendung/id/2593823
Credits:
Grenzwertig Menschlich ist eine dreiteilige Podcast-Reihe (plus eine Sonderfolge), die sich aktuellen sozialwissenschaftlichen Forschungsarbeiten zu Migration und Grenzen widmet. Dabei untersuchen wir Migrations- und Grenzpolitik unter der theoretischen Rahmung von Versicherheitlichung. In unserer ersten Folge sprechen wir über dieses Konzept und wie es Migrationspolitik formt. Durch diese Linse betrachten wir in der zweiten Folge die Abschiebelager Österreichs, und in der dritten Folge die Rolle digitaler Datenauswertungen für queere Migration in Deutschland. In der Sonderfolge geht es schließlich um das Konzept der Brutalisierung des Grenzregimes und die Kriminalisierung von Solidarität. Viel Spaß!
Die Reihe „Grenzwertig menschlich“ ist eine Produktion von Radio Orange und der Universität Wien. Leitung des fakultätsweiten Lehrprojekts Wissenschaftskommunikation: Petra Dannecker & Mischa G. Hendel.
Von Hannah Gudella
Raus aus der akademischen Blase und rein in die moderne Form der Informationsgewinnung – und voilà: das Hintergrundgeräusch jedes Aufräumtages einer Gen-Z-Person. Und wenn man dabei auch noch etwas lernen kann und Bachelor-, Master- und Seminararbeiten nicht in irgendeiner Ecke verstauben, dann haben wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Ein Projekt, das genau diesem Anspruch folgt, ist der Podcast „Bubble Trouble“. Anhand einer Bachelorarbeit über Filterblasen und ihre Auswirkungen auf die politische Meinungsbildung werden darin die spannendsten Aspekte von Filterblasen, algorithmischen Empfehlungssystemen und aktuellen Studienergebnissen in einem Podcast zusammengefasst – so aufbereitet, dass ihn auch eine junge Zielgruppe, die besonders viel Zeit in sozialen Medien verbringt, gerne hört und versteht.
Credits:
Zum Nachmachen: https://filterbubble.lu/
Eine Produktion im Rahmen des fakultätsweiten Lehrprojekts Wissenschaftskommunikation, geleitet von Petra Dannecker & Mischa G. Hendel.
Neue Uni-Studie bescheinigt nichtkommerziellen Medien hohe Relevanz
„Nichtkommerzielle Rundfunkveranstalter – Was sie tun und was sie leisten.“so heißt die neue Studie der Universität Salzburg die vergangene Woche in Wien präsentiert wurde. Auftraggeber ist die RTR, die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH , die nicht nur die Bereiche Telekom, Post und Medien reguliert sondern auch für Förderungen zuständig ist, etwa im Rahmen des „Nichtkommerziellen Rundfunkfonds“. Dass die RTR wissen möchte, wie relevant Nichtkommerzielle Medien also Freie Radios und Fernsehsender tatsächlich sind, ist also verständlich und nachvollziehbar. Die Studie des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft der Uni-Salzburg ist eine qualitative Erhebung mittels intensiver Interviews und sie
Link zur Studie
IG Autorinnen / Autoren gegen Zuverdienstverbot bei Arbeitslosengeldbezug
Seit 1. Jänner ist in Österreich ein Zuverdienstverbot bei Arbeitslosengeldbezug in Kraft. Bis dahin durfte man, war man arbeitslos gemeldet, zum Arbeitslosengeld zusätzlich Beträge unterhalb der Geringfügigkeitsgrenze dazuverdienen. Mit Anfang 2026 wurde diese Möglichkeit – bis auf wenige Ausnahmen – gänzlich gestrichen. Was bedeutet das gerade für Berufstätige aus Branchen, in denen eine durchgehende Vollbeschäftigung eher die Ausnahme ist, als die Regel? Die IG Autorinnen | Autoren ruft derzeit zusammen mit dem Kulturrat Österreich und anderen Interessensvertretungen dazu auf, dieses Zuverdienstverbot wieder aufzuheben. Besonders für Künstler:innen und Kulturarbeiter:innen bedeute es zum Teil echte Existenzbedrohung. Warum das so ist und was das Zuverdienstverbot mit dem Bild des „feudalen Künstlers“ zu tun hat, dazu haben wir mit Gerhard Ruiss (Bild), Geschäftsführer der IG Autorinnen | Autoren, gesprochen.
Der Widerhall – Das FRS Magazin
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