Alle Podcasts und Audiofiles der Heinrich-Böll-Stiftung

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Alle Podcasts und Audiofiles der Heinrich-Böll-Stiftung episodes

  • Stummer Frühling – Pestizid-Lobby in Zeiten des Krieges (2/3)
    Während die EU-Kommission im Sommer 2022 ambitionierte Pläne zur Pestizidreduktion vorlegt, trifft auf sie massiver Widerstand der Industrie. Auch bei der Zulassungsverlängerung für Glyphosat scheinen die Industrieargumente bei den Behörden gut zu verfangen. Geschickt werden ökonomische Argumente verbreitet und mit fragwürdigen PR-Methoden in den Vordergrund gestellt, um die Pestizidreduktion auszuhebeln. Dabei bemängeln Toxikologen, dass auch 2022 - trotz der Glyphosat-Skandale der Vergangenheit - die Zulassungsbehörden Studien nutzen, die nicht nach den neuesten Wissenschaftsstandards arbeiten und sogar den OECD-Maßstäben widersprechen. Werden nun in Zeiten des Ukrainekrieges alle Fortschritte der Umweltbewegung zunichtegemacht?
    Ein Podcast mit:
    • Nina Holland, Antilobbyorganisation CEO, Brüssel
    • Peter Clausing, Fachwissenschaftler Toxikologie bei PAN Germany, Brandenburg
    • Professor Siegfried Knasmüller, Institut für Krebsforschung der ·Medizinischen Universität Wien 
    • Silvia Bender, Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Berlin
    Shownotes:
    Original Recherche und Reportagen aus Berlin, Brüssel und Brandenburg.
    Im Rahmen der der „Farm to Fork Strategy“ und des „Green Deals“ will die EU bis 2030 den Pestizideinsatz und deren Giftigkeit um 50 % reduzieren. Hier der Vorschlag der EU- Kommission:
    https://food.ec.europa.eu/plants/pesticides/sustainable-use-pesticides_en
    Die Studie von Wiener Gen-Toxikologen, die die Methodik der Industriestudien untersucht:
    https://www.global2000.at/sites/global/files/Analyse-Glyphosat-Studien.pdf
    40 min
  • Stummer Frühling – Glyphosat reloaded (1/3)
    Als vor 60 Jahren das Buch „Der Stumme Frühling“ erschien, inspirierte Rachel Carson damit auch die moderne Umweltbewegung. Aber noch immer steigt der globale Pestizideinsatz an, mit verheerenden Folgen für die Umwelt – auch in Deutschland nimmt die Artenvielfalt rapide ab. Schon vor zehn Jahren stufte die Internationale Krebsforschungsagentur Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend ein. Nun will Europa endlich handeln und mit einer Pestizidstrategie die Ackergifte bis 2030 verbindlich um die Hälfte reduzieren und Glyphosat neu bewerten. Doch die Pestizidlobby will das verhindern, läuft Sturm und scheint besonders seit dem Ukrainekrieg damit Erfolg zu haben. Blicken wir zurück auf die Pestizidskandale der letzten Jahre und das zivilgesellschaftliche Engagement von Millionen Europäerinnen und Europäer, die dagegen ihre Stimme erheben.
    Ein Podcast mit:
    • Nina Holland von der Antilobbyorganisation CEO, Brüssel
    • Jeffery Smith, US-amerikanische Autor und Verbraucherberater, Iowa, USA
    • Unternehmenssprecher von Monsanto; St. Louis, USA.
    • Dr. Kate Guyton, Toxikologin der Internationale Krebsforschungsagentur IARC, Lyon
    • Christopher Portier, Toxikologe, Schweiz
    • Karl Bär, MdB Bündnis 90/Die Grünen, Berlin
    • Veronika Feicht, Referentin für Agrarpolitik im Umweltinstitut München
    Shownotes: 
    Langjährige Original-Recherche; die geführten Interviews, O- Ton-Aufnahmen stammen aus Europa sowie den USA.
    Studie der Antilobbyorganisation CEO:
    https://corporateeurope.org/en/2022/03/loud-lobby-silent-spring
    IPBES Studie zum Artenverlust:
    https://ipbes.net/news/Media-Release-Global-Assessment
    IPBES Studie zu dem Verlust von Bestäubern und Gefahr für die Ernährungssicherheit:
    https://ipbes.net/assessment-reports/pollinators
    New York Artikel zu Thema Attack of the „Super Weeds“:
    https://www.nytimes.com/2021/08/18/magazine/superweeds-monsanto.html
    Evaluation beim EU Parlament zu Glyphosat von Kate Guyton IARC:
    https://www.europarl.europa.eu/cmsdata/129121/PH%20Glyphosate_Guyton.pdf
    Freispruch für Karl Bär Pestizidprozess Bozen:
    https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/meldungen/freispruch-im-pestizidprozess/
    41 min
  • A Feminist Development Policy: Funding beyond power differentials (4/5)
    Funds are constantly flowing but are they reaching the people and initiatives they should be? This episode we explore questions such as: how does funding reflect our priorities as a society; how can we build more trust between donor and grantees; and where do we need to be looking to ensure we are supporting feminist movements for social change? Tune in to hear some important critiques and valuable best practices to move the funding landscape toward more Feminist Global Collaboration.
    A podcast with:
    • Angelika Arutyunova, Feminist thinker, strategist, advocate and consultant
    • Chantelle de Nobrega, Grants Manager at Mama Cash
    • Samie Blasingame, Host and environmental justice activist, researcher and facilitator
    This series was initiated by an emerging network of practitioners aiming to re-think development policy from a feminist perspective; FAIR SHARE of Women Leaders, a feminist non-profit initiative to advance gender equity in the in civil society sector; and the Heinrich Böll Foundation.
    Audio production by Grettch.
    Shownotes:
    1. Arutyunova A. & Hessini L.: To Accelerate Social Change, Approach Philanthropy with a Feminist Lens.
    https://www.ipsnews.net/2022/08/accelerate-social-change-approach-philanthropy-feminist-lens/
    2. Astraea Lesbian Foundation for Justice: Feminist Funding Principles.
    https://astraeafoundation.org/microsites/feminist-funding-principles/
    3. Dolker T. et al.: Where is the money for Feminist Organizing? AWID
    https://www.awid.org/sites/default/files/2022-01/AWID_Research_WITM_Brief_ENG.pdf
    4. Equality Fund
    https://equalityfund.ca/
    5. FRIDA: No Straight Lines, Transformations with Young Feminist Organiser, A resource for INGOS and Funders.
    http://nostraightlines.youngfeministfund.org/section.html#background
    6. CIVICUS: Grassroots Solidarity Revolution
    https://civicus.org/grassrootsrevolution/
    7. Investigate Europe: Europe’s love affair with fossil fuels
    https://www.investigate-europe.eu/en/2020/europes-love-affair-with-fossil-fuels/
    8. Leading from the South
    https://www.leadingfromthesouth.org/about-us
    9. Lever, E., Miller, K. and Staszewska, K.: Moving More
    Money to the Drivers of Change: How Bilateral and Multilateral Funders Can Resource Feminist Movements. AWID and Mama Cash with support from the Count Me In! Consortium
    https://www.mamacash.org/media/publications/movingmoremoney_mama_cash_awid_cmi.pdf
    10. Staszewska, K. et al.: Only 1% of gender equality funding is going to women’s organisations – why? AWID
    https://www.awid.org/news-and-analysis/only-1-gender-equality-funding-going-womens-organisations-why
    11. Transnational Institute: Climate Collateral: How military spending accelerates climate breakdown
    https://www.tni.org/en/publication/climate-collateral
    50 min
  • Medienfreiheit in Europa – Beschimpft, bedroht, gefährdet
    Freie, unabhängige Medien und eine vielfältige Medienlandschaft sind die Basis einer demokratischen Gesellschaft. Doch die Medienfreiheit gerät auch in Europa zusehends unter Druck: unter anderem in Ungarn, Polen, Malta. Auch deshalb widmete die Heinrich-Böll-Stiftung ihre „European Democracy Conference“ in diesem Jahr dem Thema "Presse- und Medienfreiheit in Europa“. Wie zeigt sich die Bedrohung von Journalist*innen in der EU? Was kann europäische Politik dagegen unternehmen? Welche alternativen Medienformen und Finanzierungssysteme haben sich bereits entwickelt? Darum ging es bei der Konferenz – und darum geht in diesem Podcast.
    Ein Podcast mit:
    • Eszter Neuberger, Journalistin und Fact-Checkerin, LAKMUSZ, Budapest
    • Agata Kasprolewicz, Radiojournalistin, Raport o stanie świata, Warschau
    • Matthew Caruana Galizia, Daphne Caruana Galizia Foundation, Malta
    • Anya Schiffrin, Direktorin Abteilung Technology, Media and Communications, Columbia University, New York
    • Christian Mihr, Geschäftsführer „Reporter ohne Grenzen“, Berlin
    Shownotes:
    Mitschnitt der Konferenz in der Heinrich-Böll-Stiftung:
    https://www.youtube.com/watch?v=krjFFADuWOs
    Ranking der Medienfreiheit bei „Reporter ohne Grenzen“:
    https://www.reporter-ohne-grenzen.de/rangliste/rangliste-2022
    „In absoluter Einsamkeit“ - Essay des griechischen Journalisten Tasos Telloglou:
    https://www.boell.de/de/2022/11/01/absoluter-einsamkeit
    Das geplante „Medienfreiheitsgesetz“ der EU:
    https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_22_5504
    Infos zur Anti-Slapp-Initiative beim European Centre for Press and Media Freedom:
    https://www.ecpmf.eu/slapp-the-background-of-strategic-lawsuits-against-public-participation/
    Bild: Molly Crabapple. All rights reserved.
    35 min
  • Die Zeit des Rechtspopulismus
    Die Zufriedenheit mit der Demokratie ist zwar hoch. Aber Ausländerfeindlichkeit, Antifeminismus und sexistische Einstellungen bleiben auf einem hohen Niveau. Zu diesem Ergebnis kommt die zehnte Leipziger Autoritarismus-Studie. Eine Paneldiskussion an der Uni Kiel auf der Tagung „Die Zeit des Rechtspopulismus“ beschäftigt sich mit den Ergebnissen der Studie und geht der Frage nach welches Bild der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Rechtspopulisten zeichnen.
    Ole Meinefeld von der Heinrich-Böll-Stiftung im Gespräch mit Johannes Kiess vom Else-Frenkel-Brunswik-Institut, Lea Liese, Literaturwissenschaftlerin von der Uni Basel und der Journalistin Carolin Wiedemann.
    43 min
  • Populismus und autoritäre Dynamiken in unsicheren Zeiten
    In Zeiten multipler Krisen brauchen wir statistisch verlässliche Daten. Sie helfen Analysen für gesellschaftspolitische Debatten bereitzustellen. Solche verlässlichen Daten zu Stimmungen und Einstellungen in Deutschland werden in der Leipziger Autoritarismus-Studie gemessen. Zum zehnten Mal spürt die Studie demokratischen wie antidemokratischen, pluralistischen wie autoritären Einstellungsmustern nach. Damit zeichnet sie ein empirisches Bild von Ansichten und Stimmungen in der Bevölkerung. Die Zufriedenheit mit der Demokratie ist zwar hoch. Aber Ausländerfeindlichkeit, Antifeminismus und sexistische Einstellungen bleiben auf einem hohen Niveau. In diesem Podcast geht es darum, welche autoritären Einstellungen in Deutschland gerade erkennbar sind, wie diese mit dem Phänomen des Populismus verknüpft sind und wie Gegenstrategien aussehen können. Was ist besorgniserregend? Und was lässt Anlass zur Hoffnung? Mit diesen Fragen hat sich eine Paneldiskussion an der Uni Kiel auf der Tagung „Die Zeit des Rechtspopulismus“ beschäftigt.
    Ein Podcast mit:
    • Dr. Johannes Kiess, Soziologe und Politikwissenschaftler, stellvertretender Leiter des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts an der Universität Leipzig. Dort untersucht er mit anderen Forschenden rechtsextreme Einstellungen in Deutschland. Er ist Mitautor der Leipziger Autoritarismusstudie
    • Dr. Lea Liese, Literaturwissenschaftlerin, Uni Basel. Doktorandin, Deutsche Philologie, Doktoratsprogramm Literaturwissenschaft. Titel der Dissertation: „Romantisches Anekdotisieren. Eine politische Erzähltheorie kleiner Formen"
    • Dr. Carolin Wiedemann, Journalistin und Soziologin. Sie schreibt u.a. für die FAZ, ak und Missy Magazine über Geschlechterverhältnisse, Rechtspopulismus und digitalen Kapitalismus
    Shownotes:
    Leipziger Autoritarismus-Studie als Gratis-Download:
    https://www.boell.de/de/leipziger-autoritarismus-studie
    "Da geht es um den Kampf um die Demokratie“:
    https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-11/leipziger-autoritarismus-studie-johannes-kiess-interview
    Tagung Uni Kiel: Die Zeit des Populismus:
    https://www.uni-kiel.de/de/detailansicht/news/tagung-zeit-des-populismus
    Carolin Wiedemann-zart und frei. Vom Sturz des Patriarchats:
    https://www.perlentaucher.de/buch/carolin-wiedemann/zart-und-frei.html
    Im Gespräch mit Carolin Wiedemann: „Zart und frei. Vom Sturz des Patriarchats“:
    https://www.youtube.com/watch?v=ASvUhLp35Qw
    Abbildung: Collage „Zeit des Populismus“ der Christian-Albrechts-Universität (Nina Eggers)
    27 min
  • Vielfalt im Aktivismus (3/3)
    Selbstbestimmung, Frauenrechte, Sichtbarkeit: Wie kann Vielfalt im Straßenverkehr mitgedacht werden? Welche Rolle spielen dabei individuelles Empowerment und Demonstrationen? In dieser Folge von Böll.Regional trifft Veronika Jellen von der Heinrich Böll Siftung NRW auf Arzu Durmuṣ, die sich in Bergneustadt mit dem Fancy Women Bike Ride für mehr Vielfalt und gleichberechtigte Teilhabe am Straßenverkehr einsetzt.
    Der Fancy Women Bike Ride ist eine globale Mitmach-Fahrradaktion von Frauen für Frauen, die seit 2013 einmal im Jahr im September in vielen Städten zur selben Zeit stattfindet. Auffällig bunt gekleidet fahren die Teilnehmerinnen auf dem Fahrrad durch die Innenstädte. Das Ziel: Mehr Frauen zum Radfahren zu ermutigen, das Radfahren zu einem Teil des Alltags werden zu lassen und die Aufmerksamkeit auf eine nachhaltige Art der Fortbewegung zu ziehen.
    Ein Podcast mit:
    • Arzu Durmuṣ, Initiatorin des Fancy Women Bike Ride in Bergneustadt und des Trainingsangebots „Fahrrad Frau Freiheit“
    • Veronika Jellen, Heinrich Böll Stiftung NRW
    Shownotes
    Fancy Women Bike Ride Bergneustadt: https://www.facebook.com/bergneustadtfancywomenbikeride
    Fancy Women Bike Ride mit Informationen zur Anmeldung:
    https://www.suslukadinlarbisikletturu.com/en/
    Heinrich Böll Stiftung NRW:
    https://www.boell-nrw.de
    Foto: Arzu Durmuş. Copyright privat, all rights reserved.
    20 min
  • Frau. Leben. Freiheit. – Feministische Revolution in Iran
    „Frau. Leben. Freiheit!“ - Dieser Ruf ist seit Ende September auf den Straßen Irans zu hören. Er begleitet die Massenproteste, bei denen tausende Männer und Frauen landesweit auf die Straße gehen und bei denen Frauen sich die Haare abschneiden und öffentlich ihre Hijabs verbrennen, um gegen ihre jahrzehntelange Unterdrückung durch das Mullah-Regime zu protestieren.
    Auslöser war der Tod der 22-jährigen Jina Mahsa Amini nach Festnahme durch die Sittenpolizei. Seither entlädt sich die Wut der Bevölkerung in landesweiten Demonstrationen. Das Regime reagiert hierauf mit offener Gewalt. Aber trotz der Brutalität der Sicherheitskräfte hält der Widerstand an und richtet sich inzwischen nicht bloß gegen den Kopftuchzwang, sondern gegen das Regime selbst.
    Schreiben die Frauen im Iran gerade feministische Weltgeschichte? Haben die Proteste das Potential, in eine Revolutionsdynamik zum Sturz des Regimes zu münden? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle und vor allem: Wie sollte eine deutsche menschenrechtsorientierte und feministische Außenpolitik darauf reagieren?
    Ein Podcast mit:
    • Claudia Roth, Staatsministerin für Kultur und Medien
    • Pegah Edalatian, stellvertretende Bundesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen
    • Golineh Atai, Leiterin des ZDF-Studios Kairo und Autorin des Buches „Iran – Die Freiheit ist weiblich“
    • Mina Khani, iranische freie Publizistin und Feministin
    • Moderation: Dr. Imme Scholz, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung
    Shownotes:
    Link zur Online-Diskussion „Frauen. Lebe. Freiheit!" der Heinrich-Böll-Stiftung: https://www.youtube.com/watch?v=RKliFh7ZEOQ&t=4796s
    Artikel (Heinrich-Böll-Stiftung): Jina Amini und der kurdische Kampf im Iran: https://www.boell.de/de/2022/11/01/jina-amini-und-der-kurdische-kampf-im-iran-1
    Artikel (Heinrich-Böll-Stiftung): Was im Iran geschieht, ist feministische Weltgeschichte.: https://www.boell.de/de/2022/10/12/was-im-iran-geschieht-ist-feministische-weltgeschichte
    Artikel von Mina Khani: Das sind keine Proteste mehr, das ist der Anfang einer Revolution: https://www.boell.de/de/2022/11/04/das-sind-keine-proteste-mehr-das-ist-der-anfang-einer-revolution
    Artikel von Mina Khani: Fällt der Hijab-Zwang, stürzt das Regime: https://www.akweb.de/bewegung/iran-protest-revolution-faellt-der-hijab-zwang-stuerzt-das-regime/
    Interview mit Golineh Atai auf WDR1: https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/redezeit-golineh-atai-100.html
    Abbildung: Shutterstock/DigitalAssetArt
    Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
    22 min
  • W7 – After the Summit: What have we achieved?
    W7 stands for Women 7 and is a global alliance of NGOs working for more gender justice at the G7. The Women 7 works every year in parallel with the G7. And because Germany holds the G7’s presidency for 2022, the Women 7 was organized this year by the National Council of German Women’s Organizations.
    For one year, 64 activists* from 24 countries considered the question: what must policymakers do to ensure greater gender justice worldwide? They then condensed their demands onto two pages before handing it over to this year's G7 President, German Chancellor Olaf Scholz, who accepted it on behalf of the heads of all the G7 countries. The question then is, did the G7 listen? And, if so, what did the W7 achieve with its work?
    A podcast with:
    • Caroline Ausserer, W7 Project Coordinator at the National Council of German Women’s Organizations
    • Khanyo Farisé, Outright Action International
    - Spogmay Ahmed, International Center for Research on Women and a W7 Advisor on Feminist Foreign Policy
    • Miwo Atsuko, executive director of the Human Rights Information Center in Osaka, Japan, and a W7 Advisor on gender-equal responses to the covid pandemic
    Shownotes:
    W7: women7.org/en/
    W7 communiqué and implementation plan: https://women7.org/wp-content/uploads/2022/09/W7-Communique%CC%81.pdf
    W7 Summit: video stream of the two-day conference with the handover of the communiqué to this G7 President, German Chancellor Olaf Scholz: https://women7.org/w7summit2022/
    30 min
  • Vielfalt in der Arbeit (2/3)
    Wie können wir eine höhere Vielfalt in der Arbeitswelt erreichen? Was sind die Hürden, die Migrant*innen im deutschen Arbeits- und Behördensystem begegnen? In dieser Folge spricht Calvin Brinks von der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein mit Leila Hassan Sadeh von der Gruppe „Mehrere Kulturen – Ein Herz“.
    Die migrantische Gruppe „Mehrere Kulturen – Ein Herz“ ist aus dem Projekt WIR STIMMEN! entstanden und beschäftigt sich mit den Themen Teilhabe und migrantisches Empowerment. Ein Ziel der Gruppe ist es, ein sicheres Forum für gegenseitigen Austausch zu schaffen, um ihre Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt zu besprechen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
    Anmerkung: Wir möchten darauf hinweisen, dass es sich um Folge 2 der Reihe handelt und nicht wie im Intro erwähnt, um Folge 1. Die erste Episode ist in der Playlist Böll.Regional zu finden.
    Ein Podcast mit:
    
• Leila Hassan Sadeh, „Mehrere Kulturen – ein Herz“ in Kiel
• Calvin Brinks, Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein
    Shownotes:
    Mehrere Kulturen – Ein Herz: 
    https://www.facebook.com/groups/963434651256102/ 
    Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein: 
    www.boell-sh.de
    WIR STIMMEN!:
    https://www.boell-sh.de/de/wir-stimmen
    Social Media Accounts:
    Mehrere Kulturen – Ein Herz: 
    https://www.facebook.com/groups/963434651256102/ 
    Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein: @boell_sh, https://www.facebook.com/boellstiftung.sh
    WIR STIMMEN!: @wir_stimmen
    Heinrich Böll-Stiftung SH bei Spotify: 
    https://open.spotify.com/user/31igawnkhycbkr2pajgobmyumm2q?si=908a7c311b1b4b41
    Foto: Leila Hassan Sadeh ©privat
    10 min

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