Letzte Woche hatte ich in der Vorlesung über die seltsame Bewandnis gesprochen, dass Männer Soziale Arbeit studieren. Es ist irgendwie untypisch, feminin oder auch skurril angehaucht als Mann mit lauter Frauen zu studieren. Aus diesem Anlass habe ich mir die Archetypen nochmals angeschaut. Björn Thorsten Leimbach schreibt in seinem Buch Männlichkeit leben sehr klar über diese Urbilder die scheinbar in uns verankert sind.
Liebhaber
Potenziale
Der Suchende
Der Sohn
Platz im Leben suchen
Philosophie, Religion, Esoterik, Weltanschauung
Unmögliches erreichen
liebt es zu träumen
Sucht nach einer Vision
Der Mystiker
sucht spirituelle Erfahrung
Gurus, Esoterik, Mystische Erfahrungen
Ekstase
Der Kreative
Querdenker
Ideenreichtum
Genie, Erfinder
reißt Konventionen ein
Zugang zum Krieger - Geld
Der Genießer
Spaß ist wichtig
Erfahrungen
Reiseblogger
Beruf Sohn
Das Kommunikationstalent
Du fixiert
zuhören, einfühlen, mitschwingen
Prozessorientiert
Sprunghaft
Der Erotische
Sexappeal
Kontakt mit dem eignen Körper
Charme
Charisma
Charakter
Abenteurer
romantiker in Beziehungen
Der Lebenskünstler
Schwierige Situationen sind positiv
im Moment leben
dynamisch
Sinn für Schönheit
Schattenseiten
Der Süchtige
weigert sich erwachsen zu werden
Reize sind wichtig
Genuss wird zur sucht
Affären, Sex, Drogen
Fun Faktor
muss zum Krieger werden
Der ewige Rebell
weigert sich erwachsen zu werden
Lehnt werte und Normen ab
Auflehnung
Kritisiert selbst
gegen männliche Attribute in Form von langen Haaren od. unangepasstes Outfit
Einsamkeit
Zusammenfassung
Man braucht den Zugang des Liebhabers sonst alle anderen starr und dogmatisch
Will entwickelt werden
Gesellschaft wirkt stark entgegen
Liebhaberberufe
Sozialarbeiter, Pfleger