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Du sitzt an deiner Angebotsseite, hast den ersten Satz schon zum fünften Mal umgeschrieben, und auf einmal merkst du: Die Schultern sind oben, der Kiefer ist fest, und du willst eigentlich nur noch mit dem Kopf durch die Wand. In dieser Folge spreche ich über genau dieses Schieben und Drücken im Marketing und vor allem darüber, was passiert, wenn du damit aufhörst. Denn darüber wird erstaunlich wenig geredet, und am Anfang fühlt es sich oft ganz anders an, als du es erwarten würdest.
Das erwartet dich
In dieser Episode erwähnt
Folge 202: „Einen Scheiß muss ich!“ – Was dein Gehirn wirklich vom Marketing-Druck hält
Marketing-Klarheit-Intensivtage: https://silkeschoenweger.com/marketing-klarheit-intensivtage/
Kostenlose Marketing-Standortbestimmung: https://silke.tucalendi.com/silke/standortbestimmung
Newsletter „MarketingPost“: https://silkeschoenweger.com/newsletter/
Eine Kundin bezahlt deine Rechnung, du freust dich eine Sekunde lang ehrlich darüber, und dann meldet sich so ein leises schlechtes Gewissen. „Ist das eigentlich in Ordnung, so viel zu nehmen?“ Laut aussprechen würde kaum jemand, dass viel Geld den Charakter verdirbt. Und trotzdem kann genau dieser Satz ganz tief in dir sitzen und mitentscheiden, wie du über dein Angebot sprichst, wie du verkaufst und ob Geld, das zu dir kommt, auch bleiben darf.
In dieser Folge fange ich bei mir selbst an. Ich bin so groß geworden, dass Geld sich immer schwer angefühlt hat und „die Reichen“ eine ganz eigene Sorte Mensch waren. Erst mit Mitte dreißig habe ich angefangen zu verstehen, dass Geld etwas Gutes ist, und an dem Teil, dass es auch bleiben darf, arbeite ich bis heute.
Das erwartet dich
Wenn du die Übung ausprobierst, erzähl mir gerne, welche Zahl bei dir aufgetaucht ist und welcher Satz für dich gepasst hat. Schreib mir einfach an [email protected].
In dieser Episode erwähnt
Weiterführende Links
Du merkst, dass dieser Satz auch in deinem Marketing mitmischt, zum Beispiel darin, wie versteckt dein Angebot ist oder wie schwer dir das Verkaufen fällt? Dann schauen wir uns das gerne gemeinsam an:
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Regelmäßige Impulse für dein Marketing und das, was dabei in dir passiert:
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Mehr von mir: silkeschoenweger.com
Kennst du das: Es ist Abend, du sitzt noch am Laptop, obwohl du eigentlich längst hättest aufhören wollen – und deine Liste für heute ist sogar abgehakt. Trotzdem stellt sich dieses Gefühl von „So, das war's für heute" einfach nicht ein. In dieser Folge spreche ich über genau diesen Zustand, den ich bei sehr vielen selbstständigen Frauen sehe, mit denen ich arbeite und der nichts mit Faulheit oder mangelnder Disziplin zu tun hat, eher im Gegenteil.
Das erwartet dich
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Kostenlose Marketing-Standortbestimmung: Erstgespräch
Wahrscheinlich hast du sie auch schon gesehen: diese bunten, super durchdachten Contentplan-Vorlagen, die überall kursieren. Du lädst sie dir runter, willst ganz motiviert damit arbeiten und ein paar Tage später liegt die Datei ungenutzt irgendwo in einem Ordner, weil sich die Vorlage beim Ausfüllen doch nicht ganz so gut anfühlt.
In dieser Folge erkläre ich dir, warum das kein Motivationsproblem ist, sondern daran liegt, dass jede fremde Vorlage viel mehr transportiert als nur eine Struktur. Und wie du stattdessen einen Contentplan baust, der wirklich zu dir passt.
Das erwartet dich:
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„Das Portemonnaie deines Gegenübers ist nicht dein Business“ – über Preise, Angst und wessen Rechnung du eigentlich aufmachst.
Du sitzt vor einem leeren Angebot, der Cursor blinkt im Preisfeld – und irgendetwas in dir zieht sich zusammen, bevor du überhaupt eine Zahl geschrieben hast. Kommt dir das bekannt vor? In dieser Folge schaue ich mir an, was wirklich hinter dem Satz „Ich kann keine höheren Preise verlangen“ steckt – und erzähle dir dabei auch, wie es bei mir selbst zu meiner Pinterest-Marketing-Zeit war.
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Vor ein paar Wochen hat mich eine Kundin gefragt, ob ich eigentlich weiß, dass sich mein Podcast als Marketingkanal lohnt. Ich musste ehrlich zugeben: Ich schaue gar nicht in die Statistiken. Ich weiß nicht, wie oft eine Folge heruntergeladen oder gehört wird – und nicht jede Woche bekomme ich eine Reaktion. Genau darum geht es in dieser Folge: um den Denkfehler, der aus Schweigen ein Urteil macht, und warum „lohnt sich das" für mich die falsche Frage ist.
Das erwartet dich:
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Mein früherer Podcast „Pin Your Podcast", aus dessen Zeit auch meine aktiveren Instagram-Erfahrungen stammen
Meine kostenlose Marketing-Standortbestimmung – ein unverbindliches Erstgespräch, in dem wir gemeinsam schauen, welcher Kanal zu dir passt
🔗 Kostenlose Marketing-Standortbestimmung: https://silke.tucalendi.com/silke/standortbestimmung
🔗 Newsletter „MarketingPost" abonnieren: https://silkeschoenweger.com/newsletter/
Ich gehe eigentlich richtig gerne zu Netzwerktreffen und Barcamps – und trotzdem kenne ich dieses eine Gefühl in der Vorstellungsrunde: Sobald ich sagen soll, was ich mache, zieht sich etwas in mir zusammen. Dabei ist die Atmosphäre bei solchen Treffen fast immer wertschätzend.
In dieser Folge erzähle ich dir, warum sich das trotzdem manchmal anfühlt, als würde ich mich ein Stück nackig machen – und warum dein Nervensystem nicht zwischen einer Gruppe am Lagerfeuer und deinen heutigen Followerinnen unterscheidet. Ich erkläre, warum sich Sichtbarkeit an manchen Tagen leicht anfühlt und an anderen unmöglich, warum du die Reaktionen anderer nie ganz kontrollieren kannst, und was stattdessen wirklich hilft. Außerdem bekommst du eine ganz konkrete, unspektakuläre Übung mit, die du direkt vor dem nächsten „Veröffentlichen"-Klick nutzen kannst.
Darum geht's im Detail:
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Kennst du das Gefühl, vor dem Bildschirm zu sitzen, den Cursor blinken zu sehen – und dir zu sagen: gleich, gleich fange ich an, nur noch schnell diesen einen Kurs zu Ende machen? In dieser Folge spreche ich über genau dieses Muster: den Satz „Ich muss erst noch was lernen, bevor ich starte" und darüber, warum er sich einfach nicht auflösen will, egal wie viel man schon gelernt hat.
Das erwartet dich:
Konkret sprechen wir über:
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Du scrollst durch deinen Feed, eigentlich nur kurz – und auf einmal zieht sich alles in dir zusammen. Ein Bild, ein Launch, ein Satz wie „Ich habe gerade mein bestes Quartal aller Zeiten hingelegt", und dein eigener Weg fühlt sich mit einem Mal viel zu klein an.
Genau darum geht es in dieser Folge: um Vergleicheritis, den Moment, in dem der Vergleich mit anderen dich nicht anspornt, sondern lähmt. Ich erkläre dir, warum dieser Reflex keine persönliche Schwäche ist, sondern ein sehr altes, ursprünglich überlebenswichtiges System deines Gehirns – und warum ausgerechnet Online-Vergleiche dieses System besonders in die Irre führen, weil du dein vollständiges Innenleben mit der Hochglanz-Auswahl anderer misst.
Außerdem zeige ich dir den entscheidenden Wechsel vom Vergleichen zum Beobachten, mit dem du aus der Lähmung wieder herausfindest, sowie einen konkreten Neuro-Impuls fürs Nervensystem: die bewusste Erweiterung deines Blickfelds, die sich in wenigen Atemzügen spürbar beruhigend auswirkt.
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Der Redaktionsplan liegt vor dir, und in deinem Kopf läuft eine lange Liste an Dingen mit, die du angeblich tun musst: mehr Kanäle bespielen, jeden Trend mitnehmen, den perfekten Satz finden, jedes neue KI-Tool ausprobieren. In dieser Folge schaue ich mit dir darauf, woher dieses ganze Muss eigentlich kommt, was dabei in deinem Gehirn passiert – und wie du drei ganz konkrete Marketing-Musst in eine bewusste Entscheidung verwandelst.
Ich erzähle dir außerdem ganz offen von meiner eigenen FOMO, der Angst, etwas zu verpassen, und wie sich bei mir über einen längeren Zeitraum die Erkenntnis eingeschlichen hat, aus der am Ende der Satz wurde, der dieser Folge ihren Namen gibt: Einen Scheiß muss ich.
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