ALLES IM GRIFF im Online-Marketing

ALLES IM GRIFF im Online-Marketing

By Silke SchönwegerBusinessEducationMarketing
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ALLES IM GRIFF im Online-Marketing episodes

  • Mit dem Kopf durch die Wand
    211. Was passiert, wenn du aufhörst, dein Marketing zu erzwingen

    Du sitzt an deiner Angebotsseite, hast den ersten Satz schon zum fünften Mal umgeschrieben, und auf einmal merkst du: Die Schultern sind oben, der Kiefer ist fest, und du willst eigentlich nur noch mit dem Kopf durch die Wand. In dieser Folge spreche ich über genau dieses Schieben und Drücken im Marketing und vor allem darüber, was passiert, wenn du damit aufhörst. Denn darüber wird erstaunlich wenig geredet, und am Anfang fühlt es sich oft ganz anders an, als du es erwarten würdest.

    Das erwartet dich

    • Wo für mich die Grenze zwischen gesunder Anstrengung und Erzwingen liegt und woran dein Körper sie zuerst bemerkt
    • Was Dauerdruck mit deinem Nervensystem und deinem präfrontalen Kortex macht und warum man das deinen Texten anhört
    • Warum sich das Loslassen zuerst ganz anders anfühlt als erhofft und an welcher Stelle viele wieder umdrehen
    • Was dein Gehirn unter der Dusche, beim Spaziergang mit dem Hund oder über Nacht leistet
    • Warum ich trotzdem eine Freundin von einem festen Content-Rhythmus bleibe und worauf es dabei ankommt
    • Was dein Widerstand dir eigentlich sagen will und warum Leichtigkeit und Disziplin gut zusammenpassen
    • Ein Neuro-Impuls: eine kurze Körperübung für den Moment, in dem du wieder ins Drücken kommst
    • In dieser Episode erwähnt

      Folge 202: „Einen Scheiß muss ich!“ – Was dein Gehirn wirklich vom Marketing-Druck hält

      Marketing-Klarheit-Intensivtage: https://silkeschoenweger.com/marketing-klarheit-intensivtage/

      Kostenlose Marketing-Standortbestimmung: https://silke.tucalendi.com/silke/standortbestimmung

      Newsletter „MarketingPost“: https://silkeschoenweger.com/newsletter/

      22 min
    • Viel Geld verdienen macht mich zu einem schlechten Menschen
      210. Warum Geld bei dir bleiben darf

      Eine Kundin bezahlt deine Rechnung, du freust dich eine Sekunde lang ehrlich darüber, und dann meldet sich so ein leises schlechtes Gewissen. „Ist das eigentlich in Ordnung, so viel zu nehmen?“ Laut aussprechen würde kaum jemand, dass viel Geld den Charakter verdirbt. Und trotzdem kann genau dieser Satz ganz tief in dir sitzen und mitentscheiden, wie du über dein Angebot sprichst, wie du verkaufst und ob Geld, das zu dir kommt, auch bleiben darf.

      In dieser Folge fange ich bei mir selbst an. Ich bin so groß geworden, dass Geld sich immer schwer angefühlt hat und „die Reichen“ eine ganz eigene Sorte Mensch waren. Erst mit Mitte dreißig habe ich angefangen zu verstehen, dass Geld etwas Gutes ist, und an dem Teil, dass es auch bleiben darf, arbeite ich bis heute.

      Das erwartet dich

      • Warum mein Geld lange nur kurz vorbeigeschaut hat und gleich wieder weitergezogen ist
      • Woher so ein Glaubenssatz kommt und warum du ihn dir nicht einfach ausreden kannst, auch wenn du es vom Kopf her längst besser weißt
      • Was Zugehörigkeit und Loyalität zu deiner Familie damit zu tun haben
      • Ein kurzer Einblick in den Ringtest, mit dem ich in meiner EMDR-Arbeit schaue, welche Sätze Stress auslösen
      • An welchen unauffälligen Stellen sich dieser Satz in deinem Marketing zeigt, vom versteckten Angebot bis zum Verkaufsgespräch
      • Was deine Reaktion auf die Umsatz-Posts anderer Frauen über dich verrät
      • Welche Frage ich dir statt „Darf ich so viel verdienen?“ mitgeben möchte
      • Ein Neuro-Impuls aus der EMDR-Arbeit, mit dem du prüfen kannst, wie stimmig sich ein neuer Satz über Geld für dich wirklich anfühlt
      • Eine kleine Sache beim Rechnungen-Bezahlen, die für mich selbst sehr viel verändert hat
      • Wenn du die Übung ausprobierst, erzähl mir gerne, welche Zahl bei dir aufgetaucht ist und welcher Satz für dich gepasst hat. Schreib mir einfach an [email protected].

        In dieser Episode erwähnt

        • Folge 207 – „Das Portemonnaie deines Gegenübers ist nicht dein Business“ Podcast-Episode
        • Weiterführende Links

          Du merkst, dass dieser Satz auch in deinem Marketing mitmischt, zum Beispiel darin, wie versteckt dein Angebot ist oder wie schwer dir das Verkaufen fällt? Dann schauen wir uns das gerne gemeinsam an:

          → Kostenlose Marketing-Standortbestimmung buchen

          Regelmäßige Impulse für dein Marketing und das, was dabei in dir passiert:

          → Newsletter „MarketingPost“ abonnieren

          Mehr von mir: silkeschoenweger.com

          25 min
        • Du arbeitest viel - aber nichts fühl sich wirklich fertig an
          209. Endlich Feierabend trotz voller To-do-Liste

          Kennst du das: Es ist Abend, du sitzt noch am Laptop, obwohl du eigentlich längst hättest aufhören wollen – und deine Liste für heute ist sogar abgehakt. Trotzdem stellt sich dieses Gefühl von „So, das war's für heute" einfach nicht ein. In dieser Folge spreche ich über genau diesen Zustand, den ich bei sehr vielen selbstständigen Frauen sehe, mit denen ich arbeite und der nichts mit Faulheit oder mangelnder Disziplin zu tun hat, eher im Gegenteil.

          Das erwartet dich

          • Warum „fertig" bei offener, kreativer Arbeit wie im Marketing kein Zustand ist, der sich einfach von selbst einstellt
          • Was mein Belohnungssystem damit zu tun hat, dass sich Erledigtes trotzdem nicht abgeschlossen anfühlt
          • Warum ein bestimmter innerer Maßstab dafür sorgt, dass fast nie etwas wirklich fertig ist
          • Eine kleine Übung aus dem EMDR-Bereich, mit der ich meinen Arbeitstag bewusst abschließen kann
          • In dieser Episode erwähnt

            Kostenlose Marketing-Standortbestimmung: Erstgespräch

            Newsletter „MarketingPost": Newsletter
            Folgen zum Thema Prokrastination: #198 oder #026 unter Podcast

            19 min
          • Wie du einen Contentplan aufbaust, der zu dir passt
            208. Warum Vorlagen nur eine semi-gute Idee sind

            Wahrscheinlich hast du sie auch schon gesehen: diese bunten, super durchdachten Contentplan-Vorlagen, die überall kursieren. Du lädst sie dir runter, willst ganz motiviert damit arbeiten und ein paar Tage später liegt die Datei ungenutzt irgendwo in einem Ordner, weil sich die Vorlage beim Ausfüllen doch nicht ganz so gut anfühlt.

            In dieser Folge erkläre ich dir, warum das kein Motivationsproblem ist, sondern daran liegt, dass jede fremde Vorlage viel mehr transportiert als nur eine Struktur. Und wie du stattdessen einen Contentplan baust, der wirklich zu dir passt.

            Das erwartet dich:

            • Warum eine geliehene oder gekaufte Contentplan-Vorlage nie neutral ist
            • Wie du die Themen findest, die bei dir längst vorhanden sind, ohne dir etwas ausdenken zu müssen
            • Meine klare Haltung zu festen Veröffentlichungstagen und was das mit dem Parkinsonschen Gesetz zu tun hat
            • Warum ich zu einem niedrigeren Start-Pensum rate, als die meisten denken, und wie Contenterstellung mit Handwerk zusammenhängt
            • Ein ehrlicher Blick auf mein eigenes System zwischen Trello und einer ganz analogen Liste auf Papier
            • In dieser Episode erwähnt:

              • Kostenlose Marketing-Standortbestimmung
              • Newsletter „MarketingPost"
              • Webinar „In 3 Schritten zum Redaktionsplan" – per Mail an [email protected] anfordern
              • Trello als Redaktionsplan-Tool
              • Die Social-Media-Matrix von Claudia Kauscheder
              • 20 min
              • Das Portemonaie deines Gegenübers ist nicht dein Business
                207. Tipps zur Preisgestaltung für Selbständige

                „Das Portemonnaie deines Gegenübers ist nicht dein Business“ – über Preise, Angst und wessen Rechnung du eigentlich aufmachst.

                Du sitzt vor einem leeren Angebot, der Cursor blinkt im Preisfeld – und irgendetwas in dir zieht sich zusammen, bevor du überhaupt eine Zahl geschrieben hast. Kommt dir das bekannt vor? In dieser Folge schaue ich mir an, was wirklich hinter dem Satz „Ich kann keine höheren Preise verlangen“ steckt – und erzähle dir dabei auch, wie es bei mir selbst zu meiner Pinterest-Marketing-Zeit war.

                Das erwartet dich

                • Meine eigene Geschichte mit Preisen aus meiner Pinterest-Marketing-Zeit
                • Warum unser Gehirn Preisgespräche als soziale Risikosituation bewertet, nicht als Kalkulation
                • Der Satz, den ich meinen Kundinnen zu diesem Thema immer wieder sage
                • Woher der Glaubenssatz „Ich kann keine höheren Preise verlangen“ eigentlich kommt
                • Was dieser Satz wirklich bedeutet – und warum das ein entscheidender Unterschied ist
                • Ein Perspektivwechsel zum Thema Geld, der mir persönlich sehr geholfen hat
                • Ein kleiner Anker, den du dir für deinen nächsten Preis-Schritt bauen kannst
                • In dieser Episode erwähnt

                  • Kostenlose Marketing-Standortbestimmung: silke.tucalendi.com/silke/standortbestimmung
                  • Newsletter „MarketingPost“: silkeschoenweger.com/newsletter/
                  • 22 min
                  • Warum "Lohnt sich das?" die falsche Frage ist
                    206. Und wie ich herausfinde, ob ein Marketing-Kanal passt

                    Vor ein paar Wochen hat mich eine Kundin gefragt, ob ich eigentlich weiß, dass sich mein Podcast als Marketingkanal lohnt. Ich musste ehrlich zugeben: Ich schaue gar nicht in die Statistiken. Ich weiß nicht, wie oft eine Folge heruntergeladen oder gehört wird – und nicht jede Woche bekomme ich eine Reaktion. Genau darum geht es in dieser Folge: um den Denkfehler, der aus Schweigen ein Urteil macht, und warum „lohnt sich das" für mich die falsche Frage ist.

                    Das erwartet dich:

                    • Warum keine Rückmeldung nicht automatisch schlechte Rückmeldung bedeutet – und wieso unser Kopf beides trotzdem gleich behandelt
                    • Warum ich die Return-on-Investment-Rechnung für meinen Podcast gar nicht sauber aufmachen kann – und warum das okay ist
                    • Die zwei Fragen, die mir heute mehr sagen als jede Zahl
                    • Warum Instagram für mich kein guter Marketingkanal ist, obwohl ich dort eine Weile sehr aktiv gepostet habe
                    • Der Unterschied zwischen direkter und indirekter Rückmeldung – und warum auch ein Umweg über mehrere Kanäle zählt
                    • Eine kleine Idee für einen „Reaktion"-Ordner in deinem E-Mail-Postfach
                    • Die Pendel-Übung: wie du dein Nervensystem beruhigst, bevor du ein fehlendes Feedback vorschnell deutest
                    • In dieser Episode erwähnt:

                      Mein früherer Podcast „Pin Your Podcast", aus dessen Zeit auch meine aktiveren Instagram-Erfahrungen stammen

                      Meine kostenlose Marketing-Standortbestimmung – ein unverbindliches Erstgespräch, in dem wir gemeinsam schauen, welcher Kanal zu dir passt

                      🔗 Kostenlose Marketing-Standortbestimmung: https://silke.tucalendi.com/silke/standortbestimmung

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                      18 min
                    • Dein Nervensystem und das Lagerfeuer-Problem
                      205. Was ein uralter Schutzmechanismus mit deinem Marketing zu tun hat

                      Ich gehe eigentlich richtig gerne zu Netzwerktreffen und Barcamps – und trotzdem kenne ich dieses eine Gefühl in der Vorstellungsrunde: Sobald ich sagen soll, was ich mache, zieht sich etwas in mir zusammen. Dabei ist die Atmosphäre bei solchen Treffen fast immer wertschätzend.

                      In dieser Folge erzähle ich dir, warum sich das trotzdem manchmal anfühlt, als würde ich mich ein Stück nackig machen – und warum dein Nervensystem nicht zwischen einer Gruppe am Lagerfeuer und deinen heutigen Followerinnen unterscheidet. Ich erkläre, warum sich Sichtbarkeit an manchen Tagen leicht anfühlt und an anderen unmöglich, warum du die Reaktionen anderer nie ganz kontrollieren kannst, und was stattdessen wirklich hilft. Außerdem bekommst du eine ganz konkrete, unspektakuläre Übung mit, die du direkt vor dem nächsten „Veröffentlichen"-Klick nutzen kannst.

                      Darum geht's im Detail:

                      • Die Vorstellungsrunde bei Netzwerktreffen und Barcamps – und warum sie manchmal aus der Ruhe bringt
                      • Psychischer Druck und seine Wirkung auf unser Verhalten auf Social Media
                      • Warum die eigene Energie an einem Tag entscheidet, wie leicht dir Sichtbarkeit fällt
                      • Der Umgang mit Kritik und Selbstzweifeln, wenn eine Reaktion dich überrascht
                      • Wie sich innere Stärke bei Kritik bewahren lässt
                      • Warum Sichtbarkeit mit jeder Erfahrung leichter werden kann
                      • Eine konkrete Übung, mit der du dein Nervensystem aktiv beruhigst
                      • Kleine Schritte, die dich Stück für Stück sichtbarer machen
                      • In dieser Episode erwähnt

                        • Kostenlose Marketing-Standortbestimmung: https://silke.tucalendi.com/silke/standortbestimmung
                        • Newsletter „MarketingPost": https://silkeschoenweger.com/newsletter/
                        • 30 min
                        • "Ich muss erst noch was lernen, bevor ich starte"
                          204. Aufschieberitis verstehen

                          Kennst du das Gefühl, vor dem Bildschirm zu sitzen, den Cursor blinken zu sehen – und dir zu sagen: gleich, gleich fange ich an, nur noch schnell diesen einen Kurs zu Ende machen? In dieser Folge spreche ich über genau dieses Muster: den Satz „Ich muss erst noch was lernen, bevor ich starte" und darüber, warum er sich einfach nicht auflösen will, egal wie viel man schon gelernt hat.

                          Das erwartet dich:

                          Ich erkläre, warum dieses Aufschieben durch Lernen – ich nenne es auch gerne Powerprokrastination – nichts mit Faulheit zu tun hat, sondern ein System ist, das dich vor Sichtbarkeit und Angreifbarkeit schützen will. Du erfährst, woran du echten Lernbedarf von einem reinen Schutzraum unterscheidest, und warum sich Sicherheit im Sichtbar-Werden nicht durch mehr Wissen einstellt, sondern erst durch das Tun selbst. Außerdem nehme ich dich mit zu der Erkenntnis, dass Bereitschaft kein Zustand ist, den du vorher erreichst, sondern einer, der sich während des Handelns einstellt. Ich gebe dir einen kleinen persönlichen Einblick, wie ich selbst mit meinem FOMO umgehe, und am Ende gibt es einen körperlichen Neuro-Impuls – einen Ressourcenanker mit Hand aufs Brustbein –, den du dir für den Moment mitnehmen kannst, in dem der Aufschub-Impuls am lautesten ist.

                          Konkret sprechen wir über:

                          • Powerprokrastination: warum ständiges Weiterlernen bei Unternehmerinnen so verbreitet ist
                          • Die Entscheidung zwischen Sicherheit und Risiko – und warum wir uns fast automatisch für Sicherheit entscheiden
                          • Warum wir versuchen, uns Sicherheit über Wissen zu erarbeiten, anstatt sie im Tun zu finden
                          • Wie du auch mit Unsicherheit ins Handeln kommst, statt auf das Gefühl von „bereit sein" zu warten
                          • Ein körperlicher Impuls, um mit Aufschieberitis und der Anspannung dahinter umzugehen
                          • In dieser Episode erwähnt:

                            Klickbare Links:

                            • Aufzählungs-TextKostenlose Marketing-Standortbestimmung
                            • Newsletter „MarketingPost"
                            • 20 min
                            • Diagnose: Vergleicheritis
                              203. Warum dein Gehirn auf Vergleiche anspringt und wie du damit umgehst

                              Du scrollst durch deinen Feed, eigentlich nur kurz – und auf einmal zieht sich alles in dir zusammen. Ein Bild, ein Launch, ein Satz wie „Ich habe gerade mein bestes Quartal aller Zeiten hingelegt", und dein eigener Weg fühlt sich mit einem Mal viel zu klein an.

                              Genau darum geht es in dieser Folge: um Vergleicheritis, den Moment, in dem der Vergleich mit anderen dich nicht anspornt, sondern lähmt. Ich erkläre dir, warum dieser Reflex keine persönliche Schwäche ist, sondern ein sehr altes, ursprünglich überlebenswichtiges System deines Gehirns – und warum ausgerechnet Online-Vergleiche dieses System besonders in die Irre führen, weil du dein vollständiges Innenleben mit der Hochglanz-Auswahl anderer misst.

                              Außerdem zeige ich dir den entscheidenden Wechsel vom Vergleichen zum Beobachten, mit dem du aus der Lähmung wieder herausfindest, sowie einen konkreten Neuro-Impuls fürs Nervensystem: die bewusste Erweiterung deines Blickfelds, die sich in wenigen Atemzügen spürbar beruhigend auswirkt.

                              In dieser Episode erwähnt

                              • Folge 202 – „Einen Scheiß muss ich!" (thematischer Anschluss)
                              • Kostenlose Marketing-Standortbestimmung
                              • Newsletter „MarketingPost"
                              • Neuro-Impuls dieser Folge: bewusste Blickfeld-Erweiterung (peripheres Sehen) zur Beruhigung des Nervensystems
                              • 15 min
                              • Einen Scheiß muss ich
                                202. Was dein Gehirn von Marketing-Druck hält

                                Der Redaktionsplan liegt vor dir, und in deinem Kopf läuft eine lange Liste an Dingen mit, die du angeblich tun musst: mehr Kanäle bespielen, jeden Trend mitnehmen, den perfekten Satz finden, jedes neue KI-Tool ausprobieren. In dieser Folge schaue ich mit dir darauf, woher dieses ganze Muss eigentlich kommt, was dabei in deinem Gehirn passiert – und wie du drei ganz konkrete Marketing-Musst in eine bewusste Entscheidung verwandelst.

                                Ich erzähle dir außerdem ganz offen von meiner eigenen FOMO, der Angst, etwas zu verpassen, und wie sich bei mir über einen längeren Zeitraum die Erkenntnis eingeschlichen hat, aus der am Ende der Satz wurde, der dieser Folge ihren Namen gibt: Einen Scheiß muss ich.

                                Das erwartet dich in dieser Episode

                                • Woher die meisten Marketing-Musst wirklich kommen – und warum sie selten deine eigenen sind
                                • Ein kurzer Ausflug ins Gehirn: Amygdala, Alarmmodus und Belohnungssystem
                                • Drei konkrete Musst, die sich in eine Wahl verwandeln lassen: tägliches Posten, perfekte Formulierung, ständiges KI-Tool-Hopping
                                • Ein einfacher Sprachwechsel für den Alltag: wie du aus einem Muss ein Darf oder Will machst – am Beispiel der Newsletter-Frequenz
                                • Ein Neuro-Impuls für den Moment, in dem ein Muss besonders laut wird: stille Prüf-Frage plus eine verlängerte Ausatmung
                                • In dieser Episode erwähnt

                                  • Blogartikel „Marketing-Druck loslassen: Einen Scheiß muss ich!“ (erschienen im Rahmen einer Blogparade
                                  • Nervensystem-Technik: verlängerte Ausatmung (4 Sekunden ein, 8 Sekunden aus) zur Aktivierung des beruhigenden Anteils des Nervensystems
                                  • Weiterführende Links

                                    • Kostenlose Marketing-Standortbestimmung: https://silke.tucalendi.com/silke/standortbestimmung
                                    • Newsletter „MarketingPost“: https://silkeschoenweger.com/newsletter/
                                    • 22 min

                                    About ALLES IM GRIFF im Online-Marketing

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                                    ALLES IM GRIFF im Online-Marketing ist der Podcast für selbstständige Frauen, die ihr Marketing nicht länger „irgendwie schaffen“, sondern bewusst, klar und in ihrem eigenen Tempo gestalten wollen.