Elterliche Wut – wenn du anders reagieren willst und es trotzdem nicht schaffst
Du willst ruhig bleiben und plötzlich wirst du laut, reagierst viel heftiger, als du eigentlich möchtest, und danach kommen vielleicht Schuldgefühle. Elterliche Wut kann sich unglaublich intensiv anfühlen. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es dabei nicht einfach darum geht, sich „besser zusammenzureißen“.
Wir schauen darauf, was Wut uns eigentlich sagen kann, welche Rolle unser Nervensystem und Trigger spielen und warum Wissen allein uns in stressigen Situationen oft nicht davor schützt, doch wieder in alte Reaktionen zu rutschen.
Es geht darum, dich selbst früher wahrzunehmen, deine Wut nicht nur als Problem zu betrachten und Schritt für Schritt wieder mehr Handlungsspielraum zu bekommen.
Drei Fragen, die du aus dieser Folge für deinen Alltag mitnehmen kannst:
- Was fühle ich gerade – was passiert in mir?
- Was will mir meine Wut sagen?
- Was brauche ich jetzt?
Denn Veränderung beginnt nicht damit, keine Wut mehr zu fühlen, sondern damit, dich selbst darin immer besser zu verstehen.
Du möchtest noch tiefer verstehen, warum ausgerechnet bestimmte Situationen mit deinem Kind so viel in dir auslösen?
Dann komm am Sonntag (27.9.) zu meinem Online-Workshop „Warum triggert mich mein Kind?“. Wir schauen gemeinsam darauf, was hinter deinen Triggern passiert, wie dein Nervensystem dabei mitmischt und wie du beginnen kannst, früher wahrzunehmen, was gerade in dir passiert – bevor es eskaliert.
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