Wie sieht die Stadt der Zukunft, die „Smart City“ aus? Wissenschaftler, Architekten und Stadtplaner arbeiten an Konzepten – auch mit Blick auf zunehmende Infrastrukturprobleme und zunehmenden Energiebedarf.
Viele Menschen wissen in Lebenskrisen oft nicht weiter. Dann sind sie froh, wenn es jemanden gibt, der ihnen zuhört und mit Ratschlägen weiterhilft. Das ist die Hauptaufgabe von ausgebildeten Telefonseelsorgern.
Es hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich und ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt: das Kaufhaus des Westens in Berlin. Legendär ist seine Lebensmittelabteilung, die zu den größten der Welt zählt.
In Westdeutschland entwickelte sich nach Ende des Zweiten Weltkriegs relativ schnell eine neue Filmindustrie. Bis auf die Trümmerfilme gilt der deutsche Nachkriegsfilm als oberflächlich und wenig ideenreich.
In fast jedem deutschen Ort stehen sie: Altkleidercontainer. Die Sammlung ausgemusterter Textilien ist ein lukratives, aber nicht unumstrittenes Geschäft. Ihre Wiederverwertung schützt aber auch wertvolle Ressourcen.
Spielen, selbst erfahren, lernen: Friedrich Fröbel revolutionierte mit seiner Idee die frühkindliche Pädagogik des 19. Jahrhunderts. Auch der Begriff fand seinen Weg in andere Sprachen.
Der deutsche Computerpionier Heinz Nixdorf gab ihm seinen Namen: dem Heinz Nixdorf MuseumsForum. Die Bandbreite des Museums reicht von alten Tontafeln über Telefone und Computerspiele bis zu „Petra“ und „Peter“.
Statistisch gesehen soll es jedem 200 Mal am Tag passieren: selbst zu lügen oder belogen zu werden. Sprachlich betrachtet ist eine Lüge nur schwer zu erkennen – mit kleinen Ausnahmen.
Er gilt als einer der touristischen Attraktionen in Deutschland: der Loreley-Felsen am Rhein. Wer dort oben steht, kann sich der Romantik und dem Mythos um die Loreley nicht entziehen.
Auch in einem so traditionsreichen Handwerk wie dem Weinbau nimmt die Automatisierung immer mehr zu. Dennoch bleibt man abhängig von den Launen der Natur, und oft muss die Weinlese weiterhin per Hand betrieben werden.
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