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Hurrikan, Kupfer, KI: Zwei Wege zu mehr Diversifikation. Im Podcast der IP InvestorenPlattform spricht Bernhard Speiser von J. Safra Sarasin über zwei Anlagewelten jenseits klassischer Aktien und Anleihen. Zunächst geht es um Cat Bonds: Anleger übernehmen Katastrophenrisiken von Versicherern und kassieren dafür Prämien. Der Reiz liegt laut Speiser in der sehr niedrigen Korrelation zu Aktien und Zinsen. Aktuell seien rund 7 % Rendite möglich. Das Risiko bleibt real: Trifft ein schwerer Hurrikan oder ein Erdbeben das versicherte Gebiet, drohen Verluste. Gegenüber klassischen ILS bieten Cat Bonds mehr Liquidität, dafür ist die Prämie etwas niedriger.
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Disclaimer:
IP-Investoren-Podcast: Protein statt KI - vom Fjord ins Depot. Warum könnte ausgerechnet Fisch einer der unterschätztesten Investmenttrends der kommenden Jahre sein? Die Bonafide Wealth Management AG angelt sich die dicksten Fische. Marco Berweger spricht von einem "strukturellen Trend" ernährungsbewusster Anleger. 2022 hat Aquakultur bei der Produktion von Fisch erstmals den Wildfang überholt. "Wir investieren in unserem Bonafide Global Fish Fund in die gesamte Wertschöpfungskette. Es beginnt immer beim Futtermittel, bei den Gehegen, über die Züchter bis hin zum Sushi-Lieferant bei Ihnen zu Hause. Wir haben uns ein Investmentuniversum aufgebaut, wir sind global diversifiziert." In diesem Universum spielt auch die Künstliche Intelligenz eine Rolle, vor allem bei der Aufzucht. "Ein Markt, der sehr stark von der Geopolitik und dem internationalen Handel abhängig ist." Wichtige Märkte: Norwegen, Chile, Asien. Mehr Informationen: https://www.bonafide-ltd.com/de
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Wind und Sonne liefern Energie, aber noch keine Rendite. Genau hier setzt Aurevo energy an. Die Geschäftsführerin Sophie Lülsdorf erklärt, warum Wind- und Solarparks nicht einfach "laufen gelassen" werden sollten. AUREVO besitzt die Anlagen nicht selbst, sondern vertritt die Perspektive der Eigentümer. Das heißt: Dienstleister kontrollieren, Verträge prüfen, technische und kaufmännische Informationen zusammenführen und aus vielen Einzelparks ein steuerbares Portfolio machen.
Ein zentrales Problem: Jeder Park hat eigene Betriebsführer, Wartungsfirmen, Verträge, Auflagen und Reports. Wer 20 Wind- oder Solarparks besitzt, bekommt schnell 20 verschiedene Wahrheiten geliefert. AUREVO standardisiert diese Daten und schafft Transparenz. Besonders spannend ist die Schnittstelle zwischen Technik und Buchhaltung: Wenn eine vorgeschriebene DGUV-V3-Prüfung technisch nötig ist, aber im Budget nicht auftaucht, wird aus einem Sicherheitsdetail schnell ein Kostenproblem.
Lülsdorf macht klar: Billig ist nicht automatisch günstig. Schlechte Wartung, unpassende Verträge oder zu wenig Datenzugang können über die Laufzeit teuer werden. Selbst kleine Planungsfehler, etwa zu wenige Ports für Datenzugriffe im Park, können später den Blick auf die eigenen Anlagen verstellen. KI hilft dabei, Schäden früher zu erkennen, Wartung besser zu steuern und Ausfälle zu vermeiden. Bei Windparks geht es zum Beispiel um Eisabschaltung, Kühlung, Software-Upgrades oder bessere Betriebsstrategien. Bei Solarparks geht es unter anderem um Hitze, Komponenten, Übergabestationen und Degradation.
Die Botschaft ist klar: Erneuerbare Energien sind keine Rendite-Automaten mit Wetteranschluss. Der Wind weht kostenlos, aber Betrieb, Reporting, Wartung und Kontrolle sind Handwerk. Wer grüne Rendite will, braucht nicht nur gute Standorte, sondern Betriebsdisziplin. Mehr: www.aurevo-energy.com
Klassische Mischfonds versprechen seit Jahrzehnten das Beste aus zwei Welten: Aktien für Rendite, Anleihen für Stabilität. Doch spätestens 2022 hat gezeigt: Wenn Aktien und Anleihen gleichzeitig fallen, wird aus Diversifikation schnell Enttäuschung. "Multi-Asset muss neu gedacht werden." Nicht nur mischen, sondern schichten. Das Stichwort lautet Return Stacking. "Das Verlangen nach guter Performance ist eben groß. Und ich mag nicht vor die Hunde gehen, wenn die Märkte crashen." Collateral, Core Beta, Stack und Tail-Hedge. Return Stacking ersetzen immer öfter klassische Mischfonds. Wenn Aktien und Anleihen gleichzeitig fallen, wird aus Diversifikation schnell Enttäuschung. Lutz Klaus, Chief Investment Officer von Tungsten Capital Management im IP Invesorenplattform Podcast über die Schicht-Strategie (wie bei einer Lasagne): "Collateral ist die Sicherheit. Das Core-Beta-Portfolio ist dieser Aktien-Renten-Mix. Wir bevorzugen einen konservativen 30-70-Mix. Eine weitere Absicherung ist das Tail-Hedging."
Krawatte oder Kilowatt: Warum sollte ein Investor sein Geld lieber einer Genossenschaft geben als einem klassischen Asset Manager? "Die heutige Situation zeigt, dass die alten Investmentmodelle auslaufen, vor allem im erneuerbaren Energiebereich", so CEO Tobias Andrist von der EBL (Genossenschaft Elektra Baselland), einem Schweizer Energieunternehmen, das sich auf die Versorgung mit Strom und Wärme sowie den Ausbau erneuerbarer Energien (Wind, Solar, Wasser) mit unterschiedlichen Investmentvehikeln konzentriert. "Unsere Organisation definiert sich nicht über Größe, was man oft am Umsatz sieht oder anderen Faktoren, sondern über die Nachhaltigkeit der Entwicklung. Genossenschaftlich ticken wir also ein wenig anders." Über den extrem volatilen Energiemarkt und die zukünftigen Baumaßnahmen von zum Beispiel Batteriespeicheranlagen erklärt Andrist: "Fire and forget - die Zeiten sind vorbei. Die Preise, die Batterien momentan realisieren können, sind sehr hoch. Das ist ein super Investmentcase." Die aktuellen Projekte: X-Invest: 6 bis 9 % Rendite nach allen Kosten, ohne Hedging. Mehr dazu: https://www.ebl-invest.ch/de/
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Pascal Scheeff, Senior Manager für Transaktionsfinanzierung bei der LBBW Asset Management, erklärt, warum Übertragungsnetzbetreiber die Netzfrequenz stabil bei 50 Hertz halten müssen, also das Gleichgewicht zwischen Erzeugung und Verbrauch. Bis 2045 könnte sich der Strombedarf grob verdoppeln, getrieben von Industrie, Wärmepumpen und Elektromobilität. Deutschland bleibt trotzdem robust, 2024 waren es im Schnitt rund 11 Minuten Stromausfall pro Person. TransnetBW betreibt in Baden-Württemberg ca. 3.100 km Höchstspannungsnetz. ULTRANET und SuedLink sowie Umspannwerke und Transformatoren treiben die Investitionen. Für Anleger zählt die Anreizregulierung: Die Bundesnetzagentur legt die Eigenkapitalverzinsung fest, aktuell ca. 7 %. Nach Kosten erwartet Scheeff etwa 5 % laufende Ausschüttung. Das Südwest Konsortium hält 24,95 % an TransnetBW, investierbar über einen geschlossenen Spezialfonds ab 1 Mio. Euro. Tickets reichen von 1 Mio. Euro bis über 200 Mio. Euro, rund 60 Investoren. NAV 106,5 nach rund 1,5 Jahren. Fundraising-Runde 3: 628 Mio. Euro nach 1,1 Mrd. Euro zuvor.
Nur für B2B Kunden.
DAUTRUS Capital AG besteht seit 2017 und hat sich fokussiert, auf öffentlich geförderten Wohnungsbau und Projekte der Daseinsvorsorge. Das Unternehmen agiert als Entwickler, Investor und Strukturierer: kommunale Grundstücke sichern, Förderfähigkeit herstellen, planen und mit regionalen Partnern umsetzen - bevorzugt in Holzständer-Hybrid-Bauweise. In Bayern ermöglicht die einkommensorientierte Förderung (3 Einkommensklassen, Erstvermietung) regionsbezogen Mieten von z.b. 5,50-7,50 Euro/m²; Differenzen zur Referenzmiete gleichen Förderbausteine aus. Die Finanzierung kombiniert Eigenkapital und Landesdarlehen; große Quartiere z.B. in Leipzig ergänzt die KfW mit günstigen und zeitlich auskömmlichen Zinskonditionen. Das senkt Zinsrisiken und erhöht die Planungssicherheit. Die Pipeline liegt bundesweit bei ca. 300 Mio. Euro Projektvolumen, darunter eine Quartiersentwicklung in Leipzig-Krottendorf mit 539 Einheiten Projekte in Bruchsal, Freiburg, Schwabach, Hof und Rehau. Ziel ist ein wachsender Eigenbestand neben Transaktionen mit institutionellen Partnern. Hinweis: DAUTRUS hat eine Unternehmensanleihe (bis 50 Mio. Euro, Open Market Frankfurt, Laufzeit bis 2030, Coupon 10 %). Mehr: https://www.dautrus-capital.com
„For Professionals Only“
Im IP Investorenplattform Podcast spricht Peter Heinrich mit Nicole Grützmacher (Alternative-Investment-Spezialistin bei FERI) über ihren Job als "Transmissionsriemen" zwischen Investmentteams und Kunden. FERI fokussiert sich im Private-Markets-Bereich auf vier Segmente: Private Equity, Infrastruktur, Real Estate und Private Debt - ergänzt um Hedgefonds. Betreut werden v. a. Versicherungen, Versorgungswerke und Pensionskassen, aber auch Family Offices und vermögende Privatkunden; sinnvoll wird es ab ca. 5 Mio. Euro.
Im Markttrend 2025 sieht FERI besonders Nachfrage nach Infrastruktur und Private Debt, häufig zur Ergänzung bestehender Allokationen. Beispiel Private Debt: ein europäischer Manager mit Asset-backed-Krediten für kleine und mittlere Unternehmen, besichert u. a. durch Immobilien und erneuerbare Energien - mit planbaren Zahlungsströmen und bewusstem Europa-Fokus. Beispiel Infrastruktur: Core/Core-Plus-Strategien mit sektoragnostischem Ansatz und gut prognostizierbaren Cashflows, wenn laufende Ausschüttungen gewünscht sind. In Private Equity liegt der Schwerpunkt auf Secondary-Fonds (u. a. GP-led-Transaktionen im Small/Mid-Segment), um die J-Curve zu glätten und schneller in Erträge zu kommen.
Kern von FERIs Angebot ist eine tiefe, managernahen Due Diligence - vom Track-Record über Team-Incentives bis zu Vor-Ort-Terminen und Datenraum-Analysen. Orientierung liefert zusätzlich das FERI Cognitive Finance Institute, das langfristige Entwicklungen antizipiert. Der USP: unabhängige Beratungsexzellenz eines europäischen Multi-Asset-Hauses über neun Assetklassen - mit Portfolios, die auf Ziele, Laufzeiten, Risikoprofil und Cashflow-Bedarf der jeweiligen Kundengruppe maßgeschneidert werden. Oder kurz: kein Maßanzug von der Stange, sondern passgenaues Private-Markets-Investieren mit "Transmissionsriemen" Grützmacher.
Ein Projekt zum Anfassen, ein Repowering-Windpark-Projekt mit einem klaren Cashflow auf 20 Jahre und besonderen Sonderabschreibungen, ideal für institutionelle Anleger wie Family Offices. Dennis Gaidosch, Geschäftsführer bei Dr. Peters: "Die Vorteile liegen auf der Hand. Vorteile des Investments sind eindeutig. Wir haben ein sehr schönes Repowering-Projekt mit dem etablierten Windstandort in Deutschland. Wir investieren mit erfahrenen Partnern aus der Willenbacher Gruppe (Matthias Willenbacher). Wir haben einen attraktiven EEG-Zuschlag, der Planungssicherheit im Strommarkt bietet. Das Produktangebot bietet planmäßig 16 Jahre steuerfreie Auszahlungen. Und die steuerfreie Schenkung in die nächste Generation können wir hier dadurch auch ermöglichen. Also wirklich fünf Kernpunkte, die wir hier darstellen können. Ich glaube, das ist sehr attraktiv, das Investment. Und ja, kommen Sie bei Interesse jederzeit gerne auf mich zu. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Gespräche:" [email protected] +49 (0) 174 78 20 930
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