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Was passiert, wenn wir immer nur nehmen, ohne etwas zurückzugeben? Und was brauchen wir, um überhaupt zu bemerken, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist?
In dieser zweiten Folge (hier mit deutschen Zusammenfassungen) spreche ich wieder mit Sue Hollingsworth, einer meiner wichtigsten Lehrerinnen im Storytelling. Sue erzählt uns eine traditionelle Geschichte aus Taiwan: Ein geheimnisvoller Mann verkauft Teigtaschen – drei Stück für nichts. Die Menschen greifen zu, Tag für Tag. Bis eine Frau innehält und sich fragt: Ist das eigentlich fair?
Aus dieser Geschichte entfaltet sich ein Gespräch über unsere Beziehung zur Natur, über Konsum und Selbstfürsorge, über radikale Empathie und darüber, wie Geschichten unseren Blick weiten können.
Ein Gespräch über die Weisheit alter Geschichten, die Kunst des Fragens und die Einladung, wieder staunender, aufmerksamer und verbundener durch die Welt zu gehen.
Und am Ende bleibt eine Frage: Was ist die eine Teigtasche, die du aus diesem Gespräch mitnimmst?
Was passiert, wenn wir immer nur nehmen, ohne etwas zurückzugeben? Und was brauchen wir, um überhaupt zu bemerken, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist?
In dieser zweiten Folge spreche ich wieder mit Sue Hollingsworth, einer meiner wichtigsten Lehrerinnen im Storytelling. Sue erzählt uns eine traditionelle Geschichte aus Taiwan: Ein geheimnisvoller Mann verkauft Teigtaschen – drei Stück für nichts. Die Menschen greifen zu, Tag für Tag. Bis eine Frau innehält und sich fragt: Ist das eigentlich fair?
Aus dieser Geschichte entfaltet sich ein Gespräch über unsere Beziehung zur Natur, über Konsum und Selbstfürsorge, über radikale Empathie und darüber, wie Geschichten unseren Blick weiten können.
Ein Gespräch über die Weisheit alter Geschichten, die Kunst des Fragens und die Einladung, wieder staunender, aufmerksamer und verbundener durch die Welt zu gehen.
Und am Ende bleibt eine Frage: Was ist die eine Teigtasche, die du aus diesem Gespräch mitnimmst?
Diese Folge gibt es in zwei Versionen:
Hier hörst Du das Gespräch auf Englisch ohne Unterbrechungen. Eine zweite Version (Folge 72) findest Du mit deutschen Zusammenfassungen von mir.
Sue Hollingsworth (https://suehollingsworth.com/) ist eine meiner wichtigsten Lehrerinnen im Storytelling. Seit vielen Jahren begleitet mich ihre Arbeit – und in diesem Gespräch sprechen wir darüber, was Geschichten eigentlich können.
Wie lernen wir durch Geschichten? Was macht eine Geschichte lebendig? Und warum kann gerade das Unperfekte eine Verbindung schaffen?
Wir sprechen über die Weisheit alter Geschichten, über die Kraft der Vorstellung, über das Erzählen in Zeiten von KI – und vor allem über die Kunst des Zuhörens: dem eigenen Erzählen, den Menschen im Raum und dem, was eine Geschichte in uns selbst auslöst.
Ein Gespräch über Storytelling, Vertrauen, Imperfektion und die Bereitschaft, sich von einer Geschichte selbst berühren und verändern zu lassen.
Teil 2 unseres Gesprächs folgt in zwei Wochen.
Diese Folge gibt es in zwei Versionen:
Hier hörst Du das Gespräch auf Englisch – mit deutschen Zusammenfassungen von mir. Eine zweite Version (Folge 71) findest Du als englische Originalfassung ohne Unterbrechungen.
Sue Hollingsworth (https://suehollingsworth.com/) ist eine meiner wichtigsten Lehrerinnen im Storytelling. Seit vielen Jahren begleitet mich ihre Arbeit – und in diesem Gespräch sprechen wir darüber, was Geschichten eigentlich können.
Wie lernen wir durch Geschichten? Was macht eine Geschichte lebendig? Und warum kann gerade das Unperfekte eine Verbindung schaffen?
Wir sprechen über die Weisheit alter Geschichten, über die Kraft der Vorstellung, über das Erzählen in Zeiten von KI – und vor allem über die Kunst des Zuhörens: dem eigenen Erzählen, den Menschen im Raum und dem, was eine Geschichte in uns selbst auslöst.
Ein Gespräch über Storytelling, Vertrauen, Imperfektion und die Bereitschaft, sich von einer Geschichte selbst berühren und verändern zu lassen.
Teil 2 unseres Gesprächs folgt in zwei Wochen.
Was hilft uns, wenn im Leben etwas endet – und wir noch nicht wissen, was danach kommt?
Eine Beziehung geht zu Ende. Ein Job fällt weg. Eine vertraute Rolle verändert sich. Oder wir spüren einfach: Das Alte trägt nicht mehr, aber das Neue ist noch nicht sichtbar.
In dieser zweiten Folge über Schwellenzeiten spreche ich noch einmal mit Sabrina Gundert darüber, wie wir solche Übergänge bewusst gestalten können. Wir sprechen über Rituale, die Abschiede sichtbar machen, uns handlungsfähig halten und dabei helfen können, einen guten Abschluss zu finden.
Was unterscheidet ein Ritual von einer bloßen Gewohnheit? Warum kann ein simples Handtuch zur Schwelle werden – und ein Stück Schnur zum Symbol für einen Abschied? Und was können wir tun, wenn wir mitten im Niemandsland stehen und noch keine Ahnung haben, wie es weitergeht?
Wir sprechen über Trauer, das Aushalten des Nichtwissens, die Kraft von Naturbildern und die Frage, wann es Zeit ist, den nächsten Schritt zu gehen.
Mehr über Sabrina Gundert, ihre Arbeit, ihre Angebote und ihren Newsletter findest Du hier: https://www.sabrinagundert.de/
Hier geht's zu Sabrinas Buch über Schwellenzeiten: https://www.sabrinagundert.de/buch-schwellenzeiten-wandelzeiten-sabrina-gundert/
Was tun, wenn etwas im Leben wegbricht?
Eine Trennung. Eine Kündigung. Eine Diagnose. Ein Abschied. Oder dieses schwer greifbare Gefühl auftaucht: Es braucht etwas Neues, aber was?
In dieser Folge über Schwellenzeiten spreche ich mit Sabrina Gundert darüber, was uns helfen kann, wenn wir mitten in einer Krise oder einer Veränderung stehen – wenn das Alte vorbei ist und das Neue noch nicht sichtbar.
Mehr über Sabrina Gundert, ihre Arbeit, ihre Angebote und ihren Newsletter findest Du hier. https://www.sabrinagundert.de/
Hier geht's zu Sabrinas Buch über Schwellenzeiten: https://www.podcast.de/episode/706607283/069-schwellenzeiten-wie-wir-gut-durch-krisen-gehen
Manchmal spüren wir nur ein leises Ziehen. Etwas passt nicht mehr. Wir fühlen uns klein oder unfrei – und wissen gar nicht genau, warum.
Zeitgeistforscherin Kirstine Fratz zeigt, wie kulturelle Vorstellungen entstehen, sich verfestigen – und irgendwann zu unsichtbaren Regeln werden. Regeln, die wir für Natur halten, obwohl sie nur Gewohnheit sind.
Ein Gespräch über den stillen Schmerz, der uns aufmerksam macht. Über das Dazwischen, in dem Neues entstehen darf. Und über die Frage, ob wir uns wirklich zwischen alten Gegensätzen entscheiden müssen – oder neue Kategorien erfinden können.
Denn vielleicht bedeutet Entwicklung nicht, endlich herauszufinden, wie man richtig lebt. Vielleicht bedeutet sie, immer wieder zu entdecken, welche Möglichkeiten noch fehlen.
Welches „So macht man das eben" nimmst Du Dir als Nächstes vor?
Hier geht's zu Kirstines Website
Und hier findest Du mehr über ihr neues Buch "Denkgefängnisse"
Was, wenn eine jahrtausendealte Geschichte über eine kleine Maus uns heute noch zeigen kann, wie Veränderung wirklich beginnt?
In dieser Folge spreche ich mit Vera Popper – Hypnosystemikerin, Coachin, Therapeutin und Co-Autorin des Buches „Die Maus hört ein Rauschen". Gemeinsam tauchen wir ein in die Kraft von Geschichten: als Vehikel für ganzkörperliches Lernen, als Brücke zu Wissen, das uns nicht belehrt, sondern berührt.
Eine Folge über Sehnsucht, Zugehörigkeit und die alte Weisheit, dass wir Menschen uns am Feuer sitzend über Geschichten verbinden – bis heute.
Buch: „Die Maus hört ein Rauschen" von Martina Gross & Vera Popper
🔗 Der hypnosystemische Erlebnisraum
🔗 Veras Website
Wie bleiben wir handlungsfähig, wenn um uns herum alles unsicher wird? Warum wachsen manche Menschen gerade unter Druck – während andere sich immer mehr verengen?
In dieser Folge ist die Hypnosystemikerin Martina Groß zu Gast. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie wir auch in herausfordernden Zeiten Zugang zu unseren Ressourcen finden und warum die Lösung oft nicht in den Umständen liegt, sondern in der Art, wie wir unsere Aufmerksamkeit lenken.
Du erfährst, weshalb Sprache unsere Wirklichkeit formt, wie innere Bilder und Perspektivwechsel neue Handlungsspielräume eröffnen und warum wir selbst in Krisen mehr Einfluss haben, als wir oft glauben.
Ein inspirierendes Gespräch für alle, die mit mehr Gelassenheit, Klarheit und Vertrauen durch Zeiten des Wandels gehen möchten – und dabei nicht nur funktionieren, sondern wachsen wollen.
Ressourcen:
Das Buch 'Die Maus hört ein Rauschen' von Martina Gross und Vera Popper
Martina Gross - Website des Hypnosysteminstituts Wien - https://hypnosystemik.at/
Martina Gross - Erlebnisraum Wien - https://erlebnisraum.at/
In diesem inspirierenden Gespräch erkunden Lui Claudia Springer und ich die Verbindung zwischen Körper, Aufrichtung und Befinden. Zwischen Innen und Außen. Wie sprechen über Leistungsanspruch – und was geschieht, wenn wir den Fokus darauf legen: Wo fühle ich mich wohl? Wie geht es mit Leichtigkeit?
Lui teilt ihre Erfahrungen aus der Feldenkreis-Methode und Somatic Experiencing, um zu zeigen, wie achtsames Spüren und spielerisches Forschen das Leben erleichtern können.
Sie leitet auch zwei Feldenkrais-Übungen an, die Du direkt mitmachen kannst.
Mehr zu Lui Claudia Springer und ihren Angeboten.
Sie nennt folgende Lehrer:innen:
Feldenkrais Trainerin: Angelica Feldmann
Körpertheater & Feldenkrais: Willi Gansch
Contact Improvisation: Nita Little
Hier geht's zur Website des Feldenkrais Verband Österreich
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