
Sign up to save your podcasts
Or


Sie sind in vielen Haushalten zu finden, doch ihre Herkunft ist ein spannendes Geheimnis. Wer steckt eigentlich hinter den Amazon Basics-Batterien?
Wer produziert Amazon Basic Batterien?Die Batterien der Eigenmarke Amazon Basics (im Online-Shop ansehen) gehören zu den erfolgreichsten Produkten auf Amazon und finden sich in Millionen von Haushalten wieder. Ihr großer Vorteil ist der günstige Preis bei gleichzeitig zuverlässiger Leistung für den Alltag. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen: Amazon stellt diese Batterien nicht selbst her, sondern greift auf das Know-how eines weltweit bekannten Technologie-Unternehmens zurück.
EXCLUSIVE: One of Amazon’s smallest and most popular products has a surprisingly large footprint. @ozm's @SarahNEmerson uncovered the hidden life cycle of an AmazonBasics battery. https://t.co/viAWzXiEKb
— OneZero (@ozm) October 30, 2019Recherchen zeigen, dass ein Großteil der Amazon-Basics-Batterien von der FDK Corporation gefertigt wird, einer Tochterfirma des japanischen Elektronikkonzerns Fujitsu. FDK ist ein traditionsreicher Hersteller mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Batterietechnologie. Die Produktion für den Massenmarkt findet allerdings nicht in Japan statt, sondern wird in großen Werken in asiatischen Ländern wie Indonesien, Malaysia oder China durchgeführt, um die Kosten niedrig zu halten.
Amazons Strategie: Branding statt ProduktionAmazon konzentriert sich voll und ganz auf das, was der Konzern am besten kann: Markenführung, Vertrieb über die eigene Plattform und eine hocheffiziente, globale Logistik. Die kapitalintensive und technisch anspruchsvolle Herstellung der Produkte überlässt man spezialisierten Partnern wie Fujitsu, die in riesigen Stückzahlen produzieren können.
Für Kunden bedeutet dieses Modell vor allem einen Preisvorteil, da teure Ausgaben für Markenwerbung und Marketing entfallen. Die Qualität der Batterien wird in Kundenrezensionen und Erfahrungsberichten als solide und alltagstauglich beschrieben, besonders für Geräte mit einem geringen bis mittleren Energiebedarf. Dazu gehören beispielsweise Fernbedienungen, Wanduhren oder Küchenwaagen. Bei Geräten, die sehr viel Strom benötigen, wie etwa leistungsstarke Kameras oder Spielzeuge, können spezialisierte Markenbatterien aber weiterhin die bessere Wahl sein.
„Basics“ bei AmazonDie Lieferketten selbst hält Amazon bewusst intransparent, was eine Zuordnung zu einem konkreten Hersteller erschwert. Erst die Recherche einer US-Journalistin im Jahr 2019 brachte Licht ins Dunkel und deckte die Verbindung zu FDK in Indonesien auf. Dieses „Black-Box-Prinzip“ ermöglicht es Amazon, flexibel auf verschiedene Hersteller zurückzugreifen und so den Wettbewerb unter den Zulieferern zu fördern. Das trägt letztlich ebenfalls zu den günstigen Preisen für euch als Kunden bei. Bei uns erfahrt ihr auch, wer hinter den Eigenmarken von Aldi steckt.
By Sie sind in vielen Haushalten zu finden, doch ihre Herkunft ist ein spannendes Geheimnis. Wer steckt eigentlich hinter den Amazon Basics-Batterien?
Wer produziert Amazon Basic Batterien?Die Batterien der Eigenmarke Amazon Basics (im Online-Shop ansehen) gehören zu den erfolgreichsten Produkten auf Amazon und finden sich in Millionen von Haushalten wieder. Ihr großer Vorteil ist der günstige Preis bei gleichzeitig zuverlässiger Leistung für den Alltag. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen: Amazon stellt diese Batterien nicht selbst her, sondern greift auf das Know-how eines weltweit bekannten Technologie-Unternehmens zurück.
EXCLUSIVE: One of Amazon’s smallest and most popular products has a surprisingly large footprint. @ozm's @SarahNEmerson uncovered the hidden life cycle of an AmazonBasics battery. https://t.co/viAWzXiEKb
— OneZero (@ozm) October 30, 2019Recherchen zeigen, dass ein Großteil der Amazon-Basics-Batterien von der FDK Corporation gefertigt wird, einer Tochterfirma des japanischen Elektronikkonzerns Fujitsu. FDK ist ein traditionsreicher Hersteller mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Batterietechnologie. Die Produktion für den Massenmarkt findet allerdings nicht in Japan statt, sondern wird in großen Werken in asiatischen Ländern wie Indonesien, Malaysia oder China durchgeführt, um die Kosten niedrig zu halten.
Amazons Strategie: Branding statt ProduktionAmazon konzentriert sich voll und ganz auf das, was der Konzern am besten kann: Markenführung, Vertrieb über die eigene Plattform und eine hocheffiziente, globale Logistik. Die kapitalintensive und technisch anspruchsvolle Herstellung der Produkte überlässt man spezialisierten Partnern wie Fujitsu, die in riesigen Stückzahlen produzieren können.
Für Kunden bedeutet dieses Modell vor allem einen Preisvorteil, da teure Ausgaben für Markenwerbung und Marketing entfallen. Die Qualität der Batterien wird in Kundenrezensionen und Erfahrungsberichten als solide und alltagstauglich beschrieben, besonders für Geräte mit einem geringen bis mittleren Energiebedarf. Dazu gehören beispielsweise Fernbedienungen, Wanduhren oder Küchenwaagen. Bei Geräten, die sehr viel Strom benötigen, wie etwa leistungsstarke Kameras oder Spielzeuge, können spezialisierte Markenbatterien aber weiterhin die bessere Wahl sein.
„Basics“ bei AmazonDie Lieferketten selbst hält Amazon bewusst intransparent, was eine Zuordnung zu einem konkreten Hersteller erschwert. Erst die Recherche einer US-Journalistin im Jahr 2019 brachte Licht ins Dunkel und deckte die Verbindung zu FDK in Indonesien auf. Dieses „Black-Box-Prinzip“ ermöglicht es Amazon, flexibel auf verschiedene Hersteller zurückzugreifen und so den Wettbewerb unter den Zulieferern zu fördern. Das trägt letztlich ebenfalls zu den günstigen Preisen für euch als Kunden bei. Bei uns erfahrt ihr auch, wer hinter den Eigenmarken von Aldi steckt.