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Amazon stellt auf Alexa+ um.
Amazon rüstet seinen Sprachassistenten auf. Prime-Mitglieder in den USA werden deshalb gerade automatisch auf das neue Alexa+ umgestellt. Der Umstieg ist nicht freiwillig, lässt sich aber immerhin rückgängig machen.
Amazon Alexa+ kommt, ob ihr wollt oder nichtÜber das neue Alexa+ spricht Amazon seit Monaten. Jetzt forciert der Konzern die Verteilung in den USA und trifft damit viele Prime-Mitglieder unvorbereitet. Ohne vorheriges Einverständnis aktualisiert Amazon anscheinend die Alexa-Geräte im Hintergrund auf die neue Version. Nutzer können später aber mit dem Sprachbefehl „Alexa, exit Alexa+“ zurück zur klassischen Variante wechseln (Quelle: The Verge).
Alexa+ basiert auf einem KI-Sprachmodell und soll natürlicher, klüger und gesprächiger sein. Amazon spricht von einer „neuen, erfreulicheren Alexa-Erfahrung“. In der Praxis berichten erste Nutzer allerdings von langen Antwortzeiten und einer Stimme, die nicht gut ankommt.
Nicht wenige sind auch von den auffällig häufigen Werbeeinblendungen genervt. Manche berichten sogar, dass sie nach dem Abschalten von Alexa+ so lange mit Werbung überschüttet wurden, bis sie es wieder aktivierten (Quelle: Reddit).
Der Charakter der neuen Alexa kommt ebenfalls nicht überall gut an. Die Kommunikation sei weniger nüchtern, sondern aufgesetzt freundlich. Auch gibt es erste Bedenken, ob Amazon bei Alexa+ wirklich alle alten Einstellungen übernommen hat.
Alexa+: Amazon findet kaum FreiwilligeUrsprünglich hatte Amazon Alexa+ als optionale Funktion angekündigt, die Prime-Kunden kostenlos nutzen dürfen. Für alle anderen soll die erweiterte Assistentin 20 US-Dollar im Monat kosten. Offenbar hielt sich das Interesse bisher aber in Grenzen, sodass Amazon nun einfach Nägel mit Köpfen macht und mit einer Zwangsumstellung beginnt.
Mit Alexa+ reagiert Amazon auf die starke KI-Konkurrenz von ChatGPT und Google Gemini. Alexa+ soll den eigenen Kunden deutlich machen, dass Amazon als Pionier in Sachen digitale Assistenz noch mithalten kann.
By Amazon stellt auf Alexa+ um.
Amazon rüstet seinen Sprachassistenten auf. Prime-Mitglieder in den USA werden deshalb gerade automatisch auf das neue Alexa+ umgestellt. Der Umstieg ist nicht freiwillig, lässt sich aber immerhin rückgängig machen.
Amazon Alexa+ kommt, ob ihr wollt oder nichtÜber das neue Alexa+ spricht Amazon seit Monaten. Jetzt forciert der Konzern die Verteilung in den USA und trifft damit viele Prime-Mitglieder unvorbereitet. Ohne vorheriges Einverständnis aktualisiert Amazon anscheinend die Alexa-Geräte im Hintergrund auf die neue Version. Nutzer können später aber mit dem Sprachbefehl „Alexa, exit Alexa+“ zurück zur klassischen Variante wechseln (Quelle: The Verge).
Alexa+ basiert auf einem KI-Sprachmodell und soll natürlicher, klüger und gesprächiger sein. Amazon spricht von einer „neuen, erfreulicheren Alexa-Erfahrung“. In der Praxis berichten erste Nutzer allerdings von langen Antwortzeiten und einer Stimme, die nicht gut ankommt.
Nicht wenige sind auch von den auffällig häufigen Werbeeinblendungen genervt. Manche berichten sogar, dass sie nach dem Abschalten von Alexa+ so lange mit Werbung überschüttet wurden, bis sie es wieder aktivierten (Quelle: Reddit).
Der Charakter der neuen Alexa kommt ebenfalls nicht überall gut an. Die Kommunikation sei weniger nüchtern, sondern aufgesetzt freundlich. Auch gibt es erste Bedenken, ob Amazon bei Alexa+ wirklich alle alten Einstellungen übernommen hat.
Alexa+: Amazon findet kaum FreiwilligeUrsprünglich hatte Amazon Alexa+ als optionale Funktion angekündigt, die Prime-Kunden kostenlos nutzen dürfen. Für alle anderen soll die erweiterte Assistentin 20 US-Dollar im Monat kosten. Offenbar hielt sich das Interesse bisher aber in Grenzen, sodass Amazon nun einfach Nägel mit Köpfen macht und mit einer Zwangsumstellung beginnt.
Mit Alexa+ reagiert Amazon auf die starke KI-Konkurrenz von ChatGPT und Google Gemini. Alexa+ soll den eigenen Kunden deutlich machen, dass Amazon als Pionier in Sachen digitale Assistenz noch mithalten kann.