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Christiane Rupp ist Diplom-Psychologin und leitet die psychologische Beratung beim Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg. Sie schildert, was Betroffenen einer Seheinschränkung hilft, die Diagnose anzunehmen und hat auch Ratschläge für die Angehörigen.
In diesem Podcast beantwortet Frau Rupp folgende Fragen:
• Warum ist eine psychologische Beratung für seheingeschränkte und blinde Menschen so wichtig? Was macht die Diagnose vom Augenarzt mit den Betroffenen?
Ursula Kleinert ist 75 Jahre alt und von der feuchten AMD betroffen. Ihre eigenen Erfahrungen mit der Erkrankung haben in ihr den Wunsch ausgelöst, sich um die Bedürfnisse der im Alter von Seheinschränkung betroffenen Menschen zu kümmern. Sie engagiert sich in verschiedenen Arbeitsgruppen, damit die Bedarfe von blinden und sehbehinderten Menschen berücksichtigt werden.
In unserem neuen Podcast-Interview spricht Frau Kleinert darüber
Eine Endform der altersabhängigen Makuladegeneration ist die späte trockene AMD, auch geographische Atrophie genannt. Bei dieser Form sind bestimmte Zellen der Netzhaut beschädigt oder fehlen sogar vollständig. Im Gegensatz zur feuchten Spätform gibt es für die geographische Atrophie in Europa noch keine zugelassene Therapiemöglichkeit.
In unserem neuen Podcast-Interview sprechen wir mit dem Augenarzt Prof. Dr. Thomas Ach. Prof. Ach ist leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor an der Universitäts-Augenklinik Bonn. In dieser Folge erfährst du unter anderem:
Links zur Podcast-Folge:
Der Alltag mit einer Seheinschränkung oder Erblindung stellt betroffene Menschen vor besondere Herausforderungen. Sie benötigen möglicherweise spezielle Hilfsmittel und Schulungen, Unterstützungsleistungen oder Fahrten mit dem Taxi. Dadurch entstehen erhöhte Kosten. Um diese Nachteile auszugleichen, können Betroffene verschiedene sozialrechtliche Ansprüche geltend machen.
Hinweis: Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen keinen Ersatz für eine Rechtsberatung dar.
Links zur Podcast-Folge:
In unserem Adressverzeichnis kannst du nach Beratungsstellen in deiner Nähe suchen: https://www.amd-netz.de/Adressverzeichnis
Peter G. ist 65 Jahre alt und hat vor vier Jahren die Diagnose AMD bekommen. Seitdem lebt er mit dem Wissen über die Erkrankung und mit der sich verändernden Sehfähigkeit. Wie Herr G. sich informiert hat, was ihm besonders geholfen hat – insbesondere auch in seinem Berufsalltag – und wie er mit der Erkrankung lebt, darüber sprechen wir mit ihm in unserem neuen Podcast-Interview.
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
Eine krankheitsbedingte Sehverschlechterung führte im Laufe des Lebens von Klaus Hahn zur völligen Erblindung. Als Betroffener und Jurist ist er schon sehr lange in der Selbsthilfe aktiv, ist heute Ehrenmitglied im Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband und Ehrenvorsitzender des Blinden- und Sehbehindertenvereins Westfalen. Wir haben uns mit ihm über das Thema Hörbüchereien unterhalten. Welche Tipps er für das „Schmökern mit den Ohren“ hat und was er daran so besonders schätzt, davon berichtet er in unserem heutigen Podcast. In dieser Folge erfährst du u.a.:
Im Rahmen einer Beratung für Sehbehinderte wollte AMD-Patientin Isolde Gramlich sich eigentlich über ein Bildschirmlesegerät mit einem größeren Monitor informieren. Trotz einiger Vorbehalte schaute sich Frau Gramlich in diesem Gespräch auch Anwendungsmöglichkeiten eines Tablets an – heute ist sie überzeugte Nutzerin. Wie sie es im Alltag nutzt und was sie daran so besonders schätzt, darüber berichtet sie in unserem Podcast.
Schon vor über 20 Jahren hat Ursula Gueffroy die Diagnose „trockene AMD“ bekommen und lebt seither mit dem Wissen über die Erkrankung und mit der sich verändernden Sehfähigkeit. Was Frau Gueffroy besonders geholfen hat, wie sie sich informiert hat und wie sie heute mit der Erkrankung lebt, darüber sprechen wir mit ihr in unserem neuen Podcast-Interview.
Sehkraft zu verlieren, bedeutet eine große Veränderung im Leben. Wie Betroffene mit dieser Situation umgehen und ihr Leben in ihrer vertrauten Umgebung neu zu gestalten können, dazu stehen erfahrene und unabhängige Berater mit Rat und Tat zur Verfügung. In unserem neuen Podcast-Interview sprechen wir mit der Diplom-Sozialpädagogin und Beraterin Ursula Witt.
Wenn eine frühe Form der AMD diagnostiziert wird, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich die Erkrankung in den nächsten Jahren von der frühen zu einer intermediären AMD entwickelt. Kennzeichen einer intermediären AMD sind große Drusen oder Pigmentveränderungen zusammen mit mindestens mittelgroßen Drusen. Die Symptome bei Patienten mit frühen und mittleren Stadien sind meist nur gering ausgeprägt. Die Sehfähigkeit ist noch gut. Bei der Mehrzahl der AMD-Betroffenen liegen bis zum 70. Lebensjahr Frühstadien vor, d. h. eine frühe oder mittlere AMD.
In unserem neuen Podcast-Interview sprechen wir mit dem Augenarzt Prof. Dr. Dr. Robert Finger. Prof. Finger ist leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor der Augenklinik am Universitätsklinikum Bonn. In dieser Folge erfährst du unter anderem:
Jeden ersten Mittwoch im Monat erscheint in diesem Jahr eine neue Folge unseres Podcasts „AMD-AnSicht – Leben mit Makuladegeneration“.
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