Interview mit Renate Hoop
Der Alltag mit einer Seheinschränkung oder Erblindung stellt betroffene Menschen vor besondere Herausforderungen. Sie benötigen möglicherweise spezielle Hilfsmittel und Schulungen, Unterstützungsleistungen oder Fahrten mit dem Taxi. Dadurch entstehen erhöhte Kosten. Um diese Nachteile auszugleichen, können Betroffene verschiedene sozialrechtliche Ansprüche geltend machen.
In unserem neuen Podcast-Interview sprechen wir mit Renate Hoop. Frau Hoop ist geburtsblind und war viele Jahre als Beraterin bei der EUTB im Einsatz und ist nun ehrenamtlich bei Blickpunkt Auge tätig. In dieser Folge erfährst du unter anderem:
welche finanzielle Unterstützung hochgradig seheingeschränkten und blinden Menschen zustehtwas der Unterschied von Blindengeld und Blindenhilfe istwo finanziellen Leistungen und der Schwerbehindertenausweis beantragt werden müssenob dir aufgrund der Seheinschränkung ein Pflegegrad zustehtHinweis: Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen keinen Ersatz für eine Rechtsberatung dar.
AMD-Netz e.V.: https://www.amd-netz.de/beratungshotlineBlickpunkt Auge: https://blickpunkt-auge.de/EUTB: https://www.teilhabeberatung.de/ Pro Retina e.V.: https://www.pro-retina.de/In unserem Adressverzeichnis kannst du nach Beratungsstellen in deiner Nähe suchen: https://www.amd-netz.de/Adressverzeichnis