Fünfte Folge des amerika21-Podcasts: Eine Bilanz der Umsetzung des Friedensvertrages von 2016 zwischen Farc-Guerilla und kolumbianischer Regierung. Ein Interview mit Dr. Ani Dießelmann in Cali, Kolumbien.
Am 30. November 2016 trat nach vier Verhandlungsjahren ein Friedensabkommen zwischen der größten Guerilla Kolumbiens, den Farc-EP, und der kolumbianischen Regierung in Kraft. Es sollte den fast sechs Jahrzehnte dauernden Bürgerkrieg beenden, bei dem über 200.000 Menschen getötet und mehr als acht Millionen Menschen vertrieben wurden. Die Ursachen des Konflikts sollten angegangen werden.