AMORC – Die Rosenkreuzer

AMORC – Die Rosenkreuzer

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AMORC – Die Rosenkreuzer episodes

  • Der Aufstieg und die Welt der Vier Mystischen Elemente
    Einsichten und Ansichten: Der Aufstieg und die Welt der Vier Mystischen Elemente

    Die traditionellen Denkmodelle der Rosenkreuzer bringen stets die Bildung des hohen schöpferischen Lichtes in der Welt des Göttlichen zum Ausdruck und wie daraus – in einer uns als Folge erscheinenden stufenweisen Emanation – die untere Welt unseres rein äußeren Daseins zum Entstehen gelangt, die Welt der Vier Mystischen Elemente. Diese Elemente wirken als elementare Bausteine im Gefüge der Schöpfungskräfte, welche die Schöpfung in jedem Augenblick vollziehen. Der mystischen Tradition entsprechend, sind es diese vier Elemente, mit deren Reinigung und Harmonisierung der Aufstieg beginnt.

    AMORC, der Alte und Mystische Orden vom Rosenkreuz, ist eine Gemeinschaft von Menschen, die auf der Suche sind nach Erfahrungen der Seele und nach Antworten auf die elementare Frage „Wer bin ich?“.

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    AMORC – Die Rosenkreuzer

    7 min
  • Die mystische Botschaft der abendländischen Musik
    Gedankenwelt der Rosenkreuzer: Die mystische Botschaft der abendländischen Musik

    Dieser Auszug aus dem Buch von Bernhard Weitnauer aus dem Verlag AMORC Bücher führt ein in die Ursprünge der Musik und spannt den Bogen vom Beginn der Menschheit bis heute. Jede Musik offenbart immer eine doppelte Botschaft; zunächst jene, die unser Ohr direkt über die Schallwellen aufnimmt; die zweite – mystische – Botschaft erblüht, wenn unser Inneres Bewusstsein den Symbolgehalt der von außen einströmenden Klänge entschlüsselt hat. Dann entfaltet Musik ihr Wesen.

    Bernhard Weitnauer, „Die mystische Botschaft der abendländischen Musik“, Verlag AMORC Bücher, 2005

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    AMORC – Die Rosenkreuzer

    33 min
  • Rosenkreuzerische Persönlichkeiten – Francis Bacon
    Geisteshaltung der Rosenkreuzer: Rosenkreuzerische Persönlichkeiten – Francis Bacon

    In diesem Format unseres AMORC-Podcasts stellen wir Ihnen in dieser Folge Sir Francis Bacon (1561-1626) als bedeutende RC-Persönlichkeit des 17. Jahrhunderts vor.

    Er wird in der Literatur besonders oft im Zusammenhang mit dem Beginn des Rosenkreuzertums in England erwähnt. Bacon war nicht nur wichtiger Staatsmann am englischen Hof, sondern auch ein Erneuerer der Wissenschaft mit der Vision für eine bessere Welt des Fortschritts und Glücks für alle. Nach unserer Überlieferung bekleidete er in unserem Orden als hoher Würdenträger zahlreiche Ämter.

    Eine Auswahl der verwendeten Literatur wird im Folgenden aufgelistet:

    • Francis Bacon, „Essays“, Reclams Universal-Bibliothek, 1986
    • Francis Bacon, (Jürgen Klein Hrsg.), „Neu-Atlantis“, Reclams Universal-Bibliothek, 1986
    • Wolfgang Krohn, „Francis Bacon“, Becksche Reihe, C. H. Beck, 2006
    • Christian Rebisse, „Geschichte und Mythos der Rosenkreuzer – Von den Anfängen bis zur Gegenwart“, Verlag AMORC-Bücher, 2007
    • Frances A. Yates, „The Rosicrucian Enlightenment”, Routledge Classics, 2001
    • Frances A. Yates, „The Occult Philosophy in the Elizabethan Age”, Routledge Classics, 2001
    • Tim Richardson, „Englische Landschaftsgärten – Der Traum von Arkadien“, Gerstenberg Verlag, 2025
    • Utopie der Rosenkreuzer
    • Bei der Auswahl der Personen in dieser Podcastreihe haben wir uns entschieden, Frauen und Männer vorzustellen, die eindeutig mit der Rosenkreuzerischen Tradition seit der Veröffentlichung der Fama Fraternitatis um 1600 bis heute in Verbindung gebracht werden können oder die dem Orden inhaltlich durch ihre Ämter, ihre Aussagen oder Veröffentlichungen nahestehen.

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      AMORC – Die Rosenkreuzer

      19 min
    • Anette Grießer im Gespräch mit Angelika
      Rosenkreuzer im Gespräch: Anette Grießer im Gespräch mit Angelika

      Nach vielen Interviews, in denen unseren Mitgliedern eher vergleichbare Fragen gestellt wurden, konnten Sie die unterschiedlichen Zugänge und Schwerpunkte des jeweiligen rosenkreuzerischen Weges kennenlernen. Wir möchten mit dieser Folge beginnen, das Format etwas offener zu gestalten und über bestimmte rosenkreuzerische Texte, Themen oder Aussagen miteinander ins Gespräch zu kommen:

      Angelika stellt einen kurzen, aber bedeutsamen Text aus einer Studienschrift vor, der ihr zur Essenz des rosenkreuzerischen Weges und zum Schlüssel des Zugangs wurde. Im Weiteren ermutigt sie mit einer Empfehlung, wie der Zugang zum eigenen Inneren leichter gelingen kann.

      „Als ich heimkehrte zu mir selbst und eintrat in mein Inneres,

      sah ich mit meinen Augen der Seele das unveränderte Licht.
      Nicht das Licht der Welt, das den Sinnen sichtbar ist,
      sondern die Welt des Lichtes, die in unserem Innersten ist.“

      Das eigentliche Erkennen im tiefen Inneren ist ganz leicht, ruft uns Angelika zu, denn wir erinnern uns an das, was wir doch schon seit Anbeginn wissen. Es ist ganz einfach, wenn man nur Vertrauen in sich selbst und die so wichtige innere Stimme hat: Die Werkzeuge und Hilfen wollen uns unterstützen, göttliche Einheit, Wahrheit und Klarheit zu erreichen.

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      AMORC – Die Rosenkreuzer

      28 min
    • Der mystische Weg der Rosenkreuzer
      Einsichten und Ansichten: Der mystische Weg der Rosenkreuzer

      Seit Jahrhunderten durchzieht der mystische Weg im Zeichen des Rosenkreuzes die Geschichte und zeigt dem Menschen Möglichkeiten auf, die Geheimnisse der Schöpfung und seines inneren Wesens zu entdecken. AMORC als der Alte und Mystische Orden vom Rosenkreuz gilt als authentische Nachfolgeorganisation der historischen Rosenkreuzer und ist bestrebt, den suchenden Menschen zu fördern, seine wahre Natur zu erkennen, um so die Meisterschaft über sein Leben zu erlangen. Primäres Ziel ist, dem Menschen zu helfen sich glücklicher zu fühlen – denn andernfalls wäre die Bewahrung und Weitergabe der mystischen Überlieferung Selbstzweck und AMORC als Organisation sinnlos.

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      AMORC – Die Rosenkreuzer

      19 min
    • Mythos, Lehre und Philosophie der Rosenkreuzer
      Gedankenwelt der Rosenkreuzer: Mythos, Lehre und Philosophie der Rosenkreuzer

      (Auszug aus dem Buch „Über das Gestern im Heute zum Morgen“)

      Vortrag im Rahmen des AMORC-Weltkonvents 2007 in Berlin

      Der Text dieser Folge ist der Veröffentlichung „Über das Gestern im Heute zum Morgen“ entnommen, einer Textsammlung mit Vorträgen, die anlässlich des AMORC-Weltkonventes 2007 in Berlin von verschiedenen Würdenträgern unseres Ordens gehalten wurden. Wir präsentieren im Folgenden den Vortrag des damaligen Großmeisters für die deutschsprachigen Länder, Maximilian Neff, mit dem Titel „Mythos, Lehre und Philosophie der Rosenkreuzer“. Dieser Text bietet einen umfassenden Überblick über viele geschichtliche und inhaltliche Aspekte des Rosenkreuzertums, wie es in unserer Zeit durch AMORC – Die Rosenkreuzer weltweit bewahrt und vermittelt wird.

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      AMORC – Die Rosenkreuzer

      1 hr 3 min
    • Rosenkreuzerische Persönlichkeiten – Einführung
      Geisteshaltung der Rosenkreuzer: Rosenkreuzerische Persönlichkeiten – Einführung

      In dieser Reihe unseres AMORC-Podcasts, der RC-Geisteshaltung, werden wir Ihnen ab jetzt Persönlichkeiten präsentieren, die in der Tradition des Rosenkreuzes stehen. Bei der Auswahl der Personen in diesem Podcast haben wir uns entschieden, Frauen und Männer vorzustellen, die eindeutig mit der Rosenkreuzerischen Tradition seit der Veröffentlichung der Fama Fraternitatis um 1600 bis heute in Verbindung gebracht werden können oder die dem Orden inhaltlich durch ihre Ämter, ihre Aussagen oder Veröffentlichungen nahestehen.

      Unsere Referenz: Christian Rebisse, „Geschichte und Mythos der Rosenkreuzer – Von den Anfängen bis zur Gegenwart“, 448 Seiten, € 29,80, ISBN 978-3-925972-45-4, Verlag AMORC-Bücher

      Hier der Auszug aus der Chronologie, Seiten 433 ff.:

      Diese Chronologie enthält wichtige Daten der Geschichte der westlichen Esoterik sowie Daten, die das Erscheinen verschiedener Bewegungen betreffen, die – zu Recht oder zu Unrecht – mit dem Rosenkreuzertum in Zusammenhang gebracht werden.

      100 v.Chr.: Beginn der griechisch-ägyptischen Alchymie, von der Bolos von Mendes einer der wichtigsten Repräsentanten ist.

      140 n.Chr.: Claudius Ptolemäus, ein Grieche aus Alexandria, schreibt den „Tetrabiblos“, eine Abhandlung, welche die Prinzipien der Astrologie kodifiziert. Erste Übersetzung in Latein 1535 von Joachim Camerarius.

      260: Jamblichus, Neu-Platoniker, initiiert in die chaldäischen und ägyptischen Riten, schreibt „Die Mysterien von Ägypten“.

      383: Kaiser Theodosius veröffentlicht ein Edikt gegen nicht-christliche Kulte: Das ist das Ende des ägyptischen Kults, doch der Tempel der Isis in Philae wird erst Mitte des 6. Jh. geschlossen.

      500: Im 6. Jh. erscheint das „Buch vom Geheimnis der Schöpfung“ von Balinus; Bezugnahmen auf die Smaragd-Tafel und auf Hermes Trismegistos.

      Ende des 11. Jh.: Übersetzung des „Sefer ha Bahir“ (Buch des Glanzes), eines der ersten Bücher über die Kabbala in Spanien.

      Im 12. Jh.: Einführung der Alchymie, Aufblühen der Astrologie und der Magie im Okzident über Spanien dank der Übersetzung arabischer Texte.

      1200: Moses ben Shem T'ov von Leon schreibt den „Zohar“.

      1378: Symbolisches Geburtsjahr des Vatters C.R.

      1459: Symbolisches Datum aus der „Chymischen Hochzeit: Christiani Rosencreutz“.

      1484: Symbolisches Sterbejahr des Vatters R.C.

      1471: Marsilio Ficino veröffentlicht seine Übersetzung des „Corpus Hermeticum“, bevor er Platon übersetzt.

      1494: Johannes Reuchlin veröffentlicht „De Verbo mirifico“, ein Schlüsselwerk der christlichen Kabbala und das erste europäische Werk, das ganz der Kabbala gewidmet ist.

      1510: Heinrich Cornelius Agrippa veröffentlicht „De Occulta Philosophia“ (1510-1530).

      1558: Publikation des „Zohar“ in Mantua, dann in Cremona 1560.

      1564: John Dee veröffentlicht die „Monas Hieroglyphica“.

      1589: Johann Huser veröffentlicht das „Gesamte Werk von Paracelsus“ in Basel (1589-1591); eine zweite Ausgabe erscheint 1603.

      1602: Lazarus Zetzner veröffentlicht das „Theatrum Chemicum“, eine Enzyklopädie der Alchymie in sechs Bänden.

      1604: Simon Studion vollendet die „Naometria Nova“; symbolische Öffnung des Grabes des C.R.C.

      1608: Der Tübinger Kreis konstituiert sich in einer „Societas“ mit Tobias Hess, Abraham Hölzl, Pastor Vischer und Johann Valentin Andreae.

      1610: Das Manuskript der „Fama Fraternitatis“ (erstes Rosenkreuzer-Manifest) zirkuliert in Tirol.

      1611: Der erste gedruckte Hinweis auf die Rosenkreuzer in Adam Haselmeyers „Apologia contra Hippolyte Guarinoni“.

      1614: Isaac Casaubon beweist, dass das „Corpus Hermeticum“ nicht ägyptischen Ursprungs ist.

      1614: Veröffentlichung der „Fama Fraternitatis“ in Kassel (erstes Rosenkreuzer-Manifest).

      1615: Veröffentlichung der „Confessio Fraternitatis“ in Kassel (zweites Rosenkreuzer-Manifest).

      1616: Veröffentlichung der „Chymischen Hochzeit des Christiani Rosenkreutz“ (drittes Rosenkreuzer-Manifest).

      1616: Robert Fludd veröffentlicht „Apologia Compendiarici Fraternitatem de Rosae Cruce suspicionis et infamiae maculis aspersam veritatis quasi Flucibus abluens et abstergens“; damit beginnt die Kontroverse zwischen den Philosophen über das Rosenkreuzertum.

      1623: Auftauchen der Rosenkreuzer-Plakate in Paris: „Wir, Abgesandte des Obersten Kollegium der Brüder vom Rosenkreuz …“

      1623: Gabriel Naudé veröffentlicht „Instruction à la France sur la vérité de l'histoire des Frères de la Roze-Croix“.

      1630: Petrus Mormius erwähnt das Goldene Rosenkreuz in „Arcana totius naturae secretissima, nec hactenus unquam detecta, a collegio Rosiano in lucem produntur“.

      1638: Erste Bezugnahme auf die Beziehung zwischen Rosenkreuzertum und Maurerei in einem Gedicht von Perth, veröffentlicht in Edinburgh.

      1641: Jan Comenius veröffentlicht „The Way of the Light“, wo die Themen der Rosenkreuzer-Manifeste sehr präsent sind.

      1694: Deutsche Pietisten, angeführt von Johannes Kelpius, brechen an Bord der „Sarah Maria“ nach Amerika auf.

      1710: Sincerus Renatus veröffentlicht „Die wahrhafte und vollkommene Bereitung des philosophischen Steins der Brüderschafft aus dem Orden des Gülden und Rosen Kreutzes …“ mit einem Anhang der Gesetzte und Regeln, denen die Bruderschaft unterworfen ist.

      1717: Gründung der „Grand Lodge of London“ und „of Westminster“; Beginn der Freimaurerei.

      1723: Publikation von Andersons „Constitution“.

      1736: Erste Ausgabe von Ramsay's „Discourse“ (Beginn des Schottischen Ritus).

      1757: Gründung der „Societas Roseae et Aureae Crucis“ (Bruderschaft vom Goldenen Rosenkreuz) in para-maurerischer Form in Frankfurt am Main.

      1757: Erste Dokumentation der Existenz des Grades „Chevalier Rose-Croix“ („Loge des Enfants de la Sagesse et Concorde“).

      1777: Johann Rudolf von Bischoffswerder und Johann Christoph Wöllner reformieren den „Orden vom Goldenen Rosenkreuz nach altem System“ (Bezüge zu Alchymie, Ägypten und den Essener).

      1783: Franz Anton Mesmer gründet die „Société de l'harmonie“.

      1784: Alessandro Cagliostro führt in Lyons „La Sagesse triumphante“ ein (Ägyptische Maurerei).

      1784: Konvent der Philalethen in Paris (1784-1787).

      1785: Publikation der „Geheimen Figuren der Rosenkeuzer des 16'n und 17un Jahrhunderts“ (erster Teil) in Altona; es ist der bedeutendste Rosenkreuzer-Text seit den Manifesten.

      1806: Alexandre Du Mège gründet in Toulouse einen Ägyptischen Ritus: die „Freunde der Wüste“.

      1814: Die Brüder Bédarrides gründen den „Ritus von Mizraim“ (Ägyptische Maurerei) (1814-1856).

      1838: Jean-Étienne Marconis de Nègre, bricht mit Mizraim, gründet den „Memphis Ritus“ (Ägyptische Maurerei). Die beiden Riten werden 1881 von Giuseppe Garibaldi vereint.

      1842: Sir Edward Bulwer-Lytton veröffentlicht „Zanoni“, einen Rosenkreuzer-Initiations-Roman.

      1847 Erfahrungen der Fox-Schwestern in Hydesville, New York, was den Beginn des Spiritismus in den Vereinigten Staaten kennzeichnet.

      1856: Allan Kardec veröffentlicht „Le Livre des esprits“, ein Textbuch des Spiritismus.

      1856: Éliphas Lévi veröffentlicht „Dogme et rituel de la haute magie“; Beginn des Okkultismus.

      1861: P. Beverly Randolph gründet die „Fraternitas Rosae Crucis“.

      1866: Robert Wentworth Little gründet die „Societas Rosicruciana in Anglia“ (S.R.I.A.).

      1866: Verbreitung des „New Thought“ durch die Nachfolger von Phineas Parkhurst Quimby.

      1868: P. Beverly Randolph gründet die „Hermetic Brotherhood of Luxor“ (H.B. of L.) (1868-1874).

      1875: Mrs. Mary Baker Eddy veröffentlicht „Science and Health, with Key to the Scriptures“, der Klassiker des „Christian Science“.

      1875: Gründung der „Theosophischen Gesellschaft“ durch Henry.

      1878: Steel Olcott and Helena Petrovna Blavatsky.

      Firmin Boissin initiiert Adrien Peladan in den „Rose-Croix of Toulouse“.

      1882: Gründung der „Society for Psychical Research“ in London.

      1887: Stanislas de Guaita and Josephin Peladan gründen den „Kabbalistischen Orden vom Rosenkreuz“.

      1887: S. L. Mathers, W. W. Westcotl, und W. R. Woodman gründen den „Hermetic Order of the Golden Dawn“ (1887-1888).

      1888: Franz Hartman, Helena Blavatskys Sekretär, gründet die „Esoterischen Rosenkreuzer“.

      1889: Papus fördert die Zeitschrift „L' Initiation“, das Organ des Martinisten-Ordens.

      1889: Internationaler Spiritisten-Kongress in Paris.

      1891: Joséphin Péladan trennt sich vom „Ordre kabbalistique de la Rose-Croix“, um den „Ordre de la Rose-Croix catholique du Temple et du Graal“ zu gründen.

      1892: Erste Ausstellung der „Salons de la Rose-Croix“ in Paris.

      1909: Harvey Spencer Lewis wird in den Orden vom Rosenkreuz in Toulouse initiiert.

      1909: Der Theosoph Carl Louis von Grasshoff (Max Heindel) gründet die „Rosicrucian Fellowship“.

      1912: Gründung des „Order of the Temple of the Rosy Cross” durch Annie Besant, Marie Russak und H. Wedgwood in London.

      1913: Rudolf Steiner bricht mit der „Theosophischen Gesellschaft“ und gründet die „Anthroposophische Gesellschaft“.

      1915: Gründung von A.M.O.R.C. (Alter und Mystischer Orden vom Rosenkreuz) durch Harvey Spencer Lewis.

      1915: Arthur Edward Waite gründet die „Fellowship of the Rosy Cross“.

      1915: Gründung des „Ordre du Lys et de l'Aigle“ (Rose-Croix de l'Orient) durch Demetrius Platon Semelas and Maria Routchine.

      1919: Jan Leene (Jan Van Rijckenborg), einer der Leiter der „Rosenkreuzer-Gesellschaft“ von Max Heindel, gründet den „Aquarius Bond“, dann den „Orden der Manichäer“, der später zum „Lectorum Rosicrucianum“ wird.

      1920: Gründung des „Collegium Pansophicum“ in Berlin durch Heinrich Tränker.

      1923: Émile Dantinne gründet das „Rose-Croix universitaire“.

      1929: Jean Mallinger, Etiènne Dantinne, and Léon Lelarge entwickeln den „Ordre Hermétiste tétramégiste“.

      1930: Zam Bhotiva (Cesare Accomani) fördert die Bewegung der „Polaires“.

      1934: Émile Dantinne, Victor Blanchard und Harvey Spencer Lewis gründen in Brüssel die „FUDOSI“ (Federation Universelle des Ordres Souverains et Initiatiques).

      1937: Verbot der Rosenkreuzer und anderer esoterischer Organisationen in Nazi-Deutschland.

      1940: Dekret des Vichy-Regimes, das alle Geheim-Organisationen verbietet und auflöst (13. August).

      1949: Offizieller Beginn der Aktivitäten von „A.M.O.R.C.“ in Frankreich unter der Leitung von Jeanne Guésdon (Wiederaufnahme der Aktivitäten nach dem Zweiten Weltkrieg).

      1952: Offizieller Beginn der Aktivitäten von „A.M.O.R.C.“ in Deutschland (Wiederaufnahme der Aktivitäten nach dem Zweiten Weltkrieg).

      1963: Übersiedelung der deutschen Großloge nach Baden-Baden.

      2001: Publikation der „Positio Fraternitatis Rosae Crucis“ (viertes Rosenkreuzer-Manifest).

      AMORC, der Alte und Mystische Orden vom Rosenkreuz, ist eine Gemeinschaft von Menschen, die auf der Suche sind nach Erfahrungen der Seele und nach Antworten auf die elementare Frage „Wer bin ich?“.

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      AMORC – Die Rosenkreuzer

      13 min
    • Walburga Manthey im Gespräch mit Gerlinde
      Rosenkreuzer im Gespräch: Walburga Manthey im Gespräch mit Gerlinde

      Über 50 Jahre bei AMORC! Was bedeutet das für die persönliche Lebensgestaltung? Gerlinde beschreibt in diesem Interview wie sie schon in ganz jungen Jahren das Leben hinterfragt hat und mehr verstehen wollte von der Welt und ihrem Hintergrund. Deshalb fühlte sie sich stark von mystischen Themen angezogen. Das Bemühen um das tiefe Verständnis des „Erkenne-Dich-Selbst“ führte zu innerer Selbstständigkeit und stärkte das eigene Selbstwertgefühl. Die Lehren des AMORC erweiterten ihre Sichtweise und ließen sie mit einem immer wacheren Bewusstsein dafür durchs Leben gehen, was wirklich zu ihr gehört und was nicht. Gerlinde erläutert im Gespräch ihr inniges Verständnis der Rituale, wie heilsam die Erfahrung von zeitloser Weisheit sein kann und wie wichtig es ist, Verstand und Herz miteinander zu verbinden.

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      AMORC – Die Rosenkreuzer

      22 min
    • Der Ruf der universalen Bruderschaft der Menschheit
      Einsichten und Ansichten: Der Ruf der universalen Bruderschaft der Menschheit

      Mit dem Auszug aus dem AMORC-Magazin, Ausgabe 09/2020, erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte und die Überlieferung der Rosenkreuzer. Seit Jahrhunderten durchzieht der mystische Weg des Rosenkreuzes die Geschichte und zeigt dem Menschen Möglichkeiten auf, die Geheimnisse der Schöpfung und seines inneren Wesens zu entdecken. Die Bewegung der Rosenkreuzer ist dabei immer bestrebt, dem Suchenden zu helfen, seine wahre Natur zu erkennen und ihn so auf seinem Weg zum Glück zu begleiten. Wer sind die Rosenkreuzer und was zeichnet sie aus – wo verläuft der Grat zwischen Mythos und Historie? Hören Sie von den Überlieferungen und den ersten Veröffentlichungen im 17. Jahrhundert und machen Sie sich ein eigenes Bild!

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      AMORC – Die Rosenkreuzer

      25 min
    • Das mystische Leben
      Gedankenwelt der Rosenkreuzer: Das mystische Leben

      Vielleicht ist es das erste Erfordernis für ein mystisches Leben, alle jene volkstümlichen Anschauungen abzulegen, die man bisher von einem Mystiker hatte. Der Mystiker ist kein Mensch, den man einem bestimmten „Typus“ zuordnen könnte, das heißt, er spielt keine charakteristische Rolle, sondern nimmt aufgrund seiner inneren Erfahrungen eine bestimmte Geisteshaltung ein. Wie bei jedem anderen Menschen, der ein edles Ziel hat, zeigt sich dies nicht immer äußerlich an seiner Person. Aber das mystische Leben ist immer Zeichen und Ergebnis einer tiefgreifenden Verwandlung unseres ganzen Wesens …

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      AMORC – Die Rosenkreuzer

      27 min

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