
Sign up to save your podcasts
Or


Sternenkinder sind Kinder, die kurz vor, während oder nach ihrer Geburt sterben. Sie hinterlassen Familien, Eltern, manchmal Geschwister. Wie geht man damit um, wenn das eigene Kind stirbt, bevor man es kennenlernen konnte? Nicole und Tina sind Mütter von je zwei Sternenkindern und erzählen ihre Geschichte.
Das Schicksal des jungen Franz Doms beschreibt, wie das Leben für homosexuelle Männer in der Nazi-Zeit war – ein Leben mit Ausgrenzung, Verfolgung und Gefangenschaft, das häufig mit einer Hinrichtung beendet wurde. ORF-Journalist Jürgen Pettinger hat ein Buch über sein Schicksal geschrieben.
FLINTA* Personen stellen in der elektronischen Musikszene hinter den Decks eine Minderheit dar. Warum ist das so? Wer steht hier in der Verantwortung und wie kann hier ein Wandel erfolgen?
Antworten liefern in diesem Feature DJ und Soundkünstlerin Masha Dabelka, Sophie aka Caniche – DJ und Mitbegründerin des PUSH-Netzwerkes – und Grace Schella – DJ und Mitglied bei der IG Clubkultur.
Musik:
Masha Dabelka – Dolphins in China
Masha Dabelka – Acid Borscht (unmixed)
Caniche – No importa lo que te digan (Master)
Ein Special zu den Feiertagen im Dezember rund um Weihnachten: Was bedeutet Weihnachten für einen Christbaumverkäufer? Welche Rolle spielt die Familie in den Feiertagen? Und ist entspanntes Feiern wirklich möglich, wenn in ein paar Monaten die Matura vor der Tür steht?
Ein Special zu den Feiertagen im Dezember rund um Weihnachten: Was bedeutet Weihnachten für einen Maroniverkäufer? Wie verbringt eine Mitarbeiterin der Team Österreich Tafel diese Zeit? Und wie wichtig ist dieses Fest für einen Standbetreiber an einem Weihnachtsmarkt.
Wer merkt, dass er*sie anders ist, sieht sich nach Gleichgesinnten um. Nach Menschen, die so sind, wie man selbst - auch in den Medien. Für LGBTQ+ Menschen kann diese Suche nach realistischen Vorbildern schwierig sein. Oft ist die Darstellung von schwulen, lesbischen, bisexuellen, transgender und queeren Charakteren geprägt von Stereotypen und Klischees. LGBTQ+ Menschen erzählen, was Medien besser machen könnten.
Wer merkt, dass er*sie anders ist, sieht sich nach Gleichgesinnten um. Nach Menschen, die so sind, wie man selbst - auch in den Medien. Für LGBTQ+ Menschen kann diese Suche nach realistischen Vorbildern schwierig sein. Oft ist die Darstellung von schwulen, lesbischen, bisexuellen, transgender und queeren Charakteren geprägt von Stereotypen und Klischees. LGBTQ+ Menschen erzählen, was Medien besser machen könnten.
LGBTIQ+ Personen werden zwar immer öfter in den Medien dargestellt. Aber werden sie auch so dargestellt, wie sie tatsächlich sind. Nicht immer, meint Wolfang Wilhelm, Leiter der WASt – der Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen, Psychotherapeut und Medienwissenschaftler. Er erzählt davon, dass LGBTIQ+ Personen oftmals das Recht darauf abgesprochen wird, durchschnittlich zu sein.
Hass, Diskriminierung und Intoleranz. Mit all dem haben queere Personen auch heutzutage noch zu kämpfen. Die mediale Berichterstattung und Darstellung von LGBTIQ+ Personen hat darauf einen großen Einfluss. Wie Medien mit dieser Macht umgehen und wie sich das auf das Leben von Millionen von Menschen auswirkt.
Was haben zweifache Küchen mit orthodoxem Judentum zu tun? Marc Uri, der jüdische Leiter des Zwi-Perez-Chajes-Realgymnasiums, weiß es: Er spricht über die jüdischen Speisegesetze, über den Schabbat als Digital Detox und über das Bild des Judentums in den Medien.
From the publisher's feed