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In dieser Sendung gibt es eine Beitrag zu Ernst Kirchweger, der 1965 auf einer Demonstration gegen den deutschnationalen Antisemiten Taras Borodajkewycz, von einem Neonazi getötet wurde. Danch ein kurzer Beitrag um die Geschehnisse am Ringstrassenfest in Wien. Dazu wie immer Veranstaltungshinweise. Musikalisch gehts eher in die Richtung des Anarcha/Punk/Hc/Crust.
Tracklist:
Am Samstag 17. Mai 2008 wird ein anarchistisches Gedenken am Gelände des ehemaligen KZs Gusen stattfinden. Das Konzentrationslager Gusen war das erste Zweiglager des Konzentrationslagers Mauthausen. Es war das größte Außenlager, zeitweise größer als das Lager Mauthausen selbst. Mindestens 36.000 Menschen sind in Gusen zu Tode gequält worden. Trotzdem werden die Wenigsten beim Namen “Gusen” an das Todeslager denken, das sich von 1940-1945 dort befunden hat. Das ist “Vergangenheitsbewältigung” bestehend aus Ignorieren, Verdrängen und Opfermythos.
Von der Unmöglichkeit gleichzeitig Herrschaftsverhältnisse zu wahren und „Freund“ der Beherrschten zu sein. Eine Sendung der LISA (Libertäre Initiative Sozial Arbeitender).„Abara kadabara a Kiwara is ka Hawara“, lautet schon ein altes wiener Sprichwort und bringt eine gesunde Grundeinstellung in Sachen Exekutive auf den Punkt. Egal wie sehr sich diese als „Freund und Helfer“ gibt, sie ist es nicht und kann es nicht sein. Im Bereich der Sozialen Arbeit sind auch wir immer wieder mit der Exekutive konfrontiert. Daraus hat sich ein Verhältnis entwickelt, das sich durch Doppelmoral und Widersprüchlichkeit auszeichnet. Einen Schluß den wir gezogen haben und der zum Motto wurde ist: Keine Kooperation mit der Polizei.
In dieser Sendung berichten euch zwei Hundetrainer_innen was über das Zusammenleben von Mensch und Hund. Das Leben vieler Hunde als sog. “Haustiere” in menschlicher Gesellschaft ist leider immer noch von Gewalt und Zwang geprägt. Kettenhalsbänder, Leinenrucks und sogenannte Rangordnungsmaßnahmen gehören zum traurigen Alltag vieler Hunde. Das Schreckenskonstrukt des “dominanten Alpha-Hundes” geistert immer noch durch die Köpfe vieler Menschen und macht ein freundschaftliches und faires Zusammenleben von Mensch und Hund nur schwer möglich.
Zwei GästInnen der Deserteurs- und Flüchtlingsberatung (DESI) erzählen was sie tun, warum es wichtig ist und wie mensch helfen kann.
Da klassische Utopisten in ihren Utopien den Frauen nach wie vor ihre alten Rollen zugewiesen haben, begannen Frauen vor Allem im Züge der neuen Frauenbewegung ab 1968 ihre eigenen feministischen Utopien zu träumen und im Rahmen von Literatur niederzuschreiben. Diese Sendung setzt sich mit diesem Thema näher auseinander und lädt euch zum Träumen von einer besseren Welt ein.
Der erste Teil der Sendung rückt die gewaltsamen Ausschreitungen in Tibets Hauptstadt Lhasa unter die Lupe. Im zweiten Teil folgt eine Beobachtung der gegenwärtigen Verwerfungen im historischen Selbstverständnis der Republik Österreich im Züge des Anschlussgedenkjahres 1938.
Sendung der Basisgruppe Tierrechte mit Auszügen aus einem in Dezember 2007 gehaltenen Vortrag von Susann Witt-Stahl mit dem Titel “Dem blutigen Zweck der Herrschaft ist die Kreatur nur Material. Marxsche Kapitalismuskritik und Dialektik der Naturbeherrschung als Ansätze für eine kritische Theorie zur Befreiung der Tiere?”. Im Vortrag wird versucht, die Befreiung der Tiere als Teil der gesellschaftlichen Befreiung zu begreifen und ein möglicher Weg für die Konzeption einer dafür notwendigen materialistischen kritischen Theorie vorzulegen.
Die Befreiung der Frau kann nur das Werk der Frau sein. Nachlese zum 8. März (internationale FrauenMädchenLesben-Kampftag)
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