anders wachsen
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anders wachsen episodes

  • Zeit ist Geld
    Juliane Assmann begleitet Elisabeth Naendorf vom Ökumenischen Informationszentrum in Dresden, die im Sommer 2021 ein Grundeinkommen gewonnen hat. In dieser Folge reden die beiden darüber, was die Extra 1000€ ermöglichen - und was auch nicht.
    18 min
  • Süßer die Münzen nie klingeln als zu der Weihnachtszeit
    Wir laden gleich nach mit unserer Advents-/Weihnachtsfolge mit Elisabeth Naendorf. Wir gehen der Frage nach, wofür Elisabeth im Herbst und Winter ihr Geld ausgibt: wie fühlt es sich an, gar nicht direkt zu spenden wie bisher, sondern das Geld auch für Privatvergnügen wie Kinobesuche auszugeben?
    Und werden kulturelle Besuche in Coronazeiten zu wohltätigen Unternehmungen?
    Wir schließen mit einer spannenden Idee, die jede Kirchgemeinde und jeder Stadtteil auch für sich ausprobieren kann!
    21 min
  • 3 Monate Grundeinkommen
    Unsere Grundeinkommensgewinnerin Elisabeth Naendorf spricht mit Juliane Assmann über die Komplikationen, wenn man Geld verteilen will, und mit wem sie ihr Geld teilen will. Darüber hinaus kommt die Frage auf, ob es selbstverständlich sein sollte, ein gutes Leben führen zu können, oder ob man zuerst in irgendeiner Weise der Gesellschaft etwas geben muss, also etwas leisten sollte: Was verdient jeder Mensch?
    20 min
  • Eine andere Gemeinde ist möglich
    Anna Groschwitz und Silke Pohl vom Ökumenischen Informationszentrum haben die "anders wachsen"-Gemeinde Johannes-Kreuz-Lukas besucht. Und manchmal ist so ein Blick von außen ja sehr ermutigend, wenn sich schlussendlich herausstellt, dass im letzten Jahr doch schon viel passiert ist. Lasst euch mitnehmen auf aufregende Rikschafahrten, beim Lebensmittel Teilen und in den GemeindeKinderGARTEN!
    Die nächste reguläre Episode kommt dann nach dem Sommer wieder im September - bis bald!
    36 min
  • CCC - Corona, Church and Care
    Mit der Gemeindepädagogin Annegret Richter-Mesto spreche ich darüber, wie sie und ihr Mann sich die Sorgearbeit während der Ausgangsbeschränkungen und Arbeitskürzungen aufgeteilt haben; woran es liegt, dass männlich konnotierte Berufe immer noch höher bewertet und dementsprechend entlohnt werden und wie sich diese Dynamiken auch im kirchlichen Umfeld widerspiegeln.
    53 min
  • Lieferkettengesetz
    Mit Georg Clauß spreche ich diesmal über die gesellschaftspolitische Verantwortung von Christ*innen, insbesondere über das christliche globale Netzwerk Micha. Schwerpunkt der Dresdner Lokalgruppe ist momentan eine Kampagne für ein Lieferkettengesetz, also ein rechtliches Instrument, um Unternehmen zur Einhaltung von Menschenrechten zu verpflichten.
    46 min
  • Grüner Hahn - Kirchliches Umweltmanagement
    Kirchliches Umweltmanagement - Was hat man sich darunter vorzustellen, wie sehr überschneiden sich hier Industrie und Gemeindestrukturen und macht so etwas überhaupt Spaß?
    In dieser Folge geht es darum, wie wir glaubwürdig Schöpfungsbewahrung leben können und wie viele Hände und Augen dafür notwendig sind. Hört mal rein!
    46 min
  • Postwachstum
    Mit dem Dresdner Kirchenmusiker und Familienvater Andreas Kastl spreche ich diesen Monat über (Post-)Wachstum und Leistungsdruck, die Logik des Tauschens und Teilens und wie man sich eine Gemeinwohlökonomie in der Nachfolge Jesu vorstellen kann.
    52 min
  • Über die "anders wachsen"-Initiative und das Konzept Modellgemeinde
    In dieser Folge spreche ich mit zwei der GründerInnen unserer Initiative; Christine Müller, Mitarbeiterin der Ev. Landeskirche Sachsens für den kirchlichen Entwicklungsdienst, und Tobias Funke, Pfarrer in Dresden-Johannstadt.
    Wir reden darüber, warum es überhaupt kirchliches Engagement für Nachhaltigkeit braucht, wo es doch schon Fridays for Future gibt, warum es manchmal nervt für die Kirche zu arbeiten, wenn man doch eigentlich die Welt verändern will, und wie eine Generationenrikscha auch ältere Kirchgänger noch zum Klimastreik motivieren kann.
    50 min

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Kirche und Nachhaltigkeit, Postwachstum, Entschleunigung — wie geht das zusammen? Zwei Gemeinden in Dresden wollen ausprobieren was es heißt, nicht nur von Schöpfungsbewahrung zu reden, sondern diese zu leben. Individuell, als Gemeinde und im besten Fall auch inspirierend und anstoßend für andere Gemeinden und gesellschaftliche Akteure.