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Viele sprechen über die Zukunft des Bäckerhandwerks. Andreas Schmitt gestaltet sie – auf mehreren Ebenen gleichzeitig.
In dieser Folge ist ein Mann zu Gast, der das Handwerk aus unterschiedlichen Perspektiven kennt: als Unternehmer eines traditionsreichen Familienbetriebs in dritter Generation, als Vertreter des Berufsstands im Zentralverband, als Vorsitzender im Bereich Berufsbildung und als Teamchef der Deutschen Bäckernationalmannschaft.
Gemeinsam mit Sarah Di Napoli vom Deutschen Brotinstitut und Sebastian Marquardt vom Magazin BROTpro spricht er über Verantwortung, Führung und die Frage, wie sich ein gewachsener Betrieb im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne weiterentwickeln lässt.
Der Blick auf seinen eigenen Weg zeigt: Klassische Handwerksbiografie und akademische Ausbildung müssen kein Widerspruch sein. Nach Ausbildung und Studium in London kehrte Schmitt ins Familienunternehmen zurück – und führt es heute mit rund 25 Standorten und mehreren hundert Mitarbeitenden.
Im Gespräch wird deutlich, worauf es ihm ankommt: Ausbildung als Schlüssel für die Zukunft des Handwerks, die Bedeutung von Wettbewerben und Nachwuchsförderung – und der Anspruch, Qualität, Unternehmertum und Teamgeist zusammenzudenken.
Eine Folge über Führung im Handwerk, über Engagement über den eigenen Betrieb hinaus und über die Menschen, die das Bäckerhandwerk aktiv prägen.
By Sebastian MarquardtViele sprechen über die Zukunft des Bäckerhandwerks. Andreas Schmitt gestaltet sie – auf mehreren Ebenen gleichzeitig.
In dieser Folge ist ein Mann zu Gast, der das Handwerk aus unterschiedlichen Perspektiven kennt: als Unternehmer eines traditionsreichen Familienbetriebs in dritter Generation, als Vertreter des Berufsstands im Zentralverband, als Vorsitzender im Bereich Berufsbildung und als Teamchef der Deutschen Bäckernationalmannschaft.
Gemeinsam mit Sarah Di Napoli vom Deutschen Brotinstitut und Sebastian Marquardt vom Magazin BROTpro spricht er über Verantwortung, Führung und die Frage, wie sich ein gewachsener Betrieb im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne weiterentwickeln lässt.
Der Blick auf seinen eigenen Weg zeigt: Klassische Handwerksbiografie und akademische Ausbildung müssen kein Widerspruch sein. Nach Ausbildung und Studium in London kehrte Schmitt ins Familienunternehmen zurück – und führt es heute mit rund 25 Standorten und mehreren hundert Mitarbeitenden.
Im Gespräch wird deutlich, worauf es ihm ankommt: Ausbildung als Schlüssel für die Zukunft des Handwerks, die Bedeutung von Wettbewerben und Nachwuchsförderung – und der Anspruch, Qualität, Unternehmertum und Teamgeist zusammenzudenken.
Eine Folge über Führung im Handwerk, über Engagement über den eigenen Betrieb hinaus und über die Menschen, die das Bäckerhandwerk aktiv prägen.