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Samsung hat es mit Dex vorgemacht, jetzt zieht Google endlich nach. In einigen Google-Smartphones wird der „Desktop-Modus“ eingeführt. Wie funktioniert das und was kann man damit machen?
So funktioniert der Desktop-Modus bei AndroidDer Desktop-Modus verwandelt euer Android-Smartphone in einen PC-Ersatz. Besitzer eines Google Pixel 8 oder eines neueren Modells können mit dem Desktop-Modus ihr Smartphone per USB-C-Kabel an einen externen Monitor anschließen und erhalten eine vollwertige, PC-ähnliche Benutzeroberfläche. Das Update mit dem Namen „Android 16 QPR3“, auch bekannt als „März Pixel Drop“, verteilt die Funktion ebenfalls für das Pixel Fold und das Pixel-Tablet.
Erste ErfahrungenDie neue Ansicht erinnert stark an klassische Desktop-Systeme wie Windows. Nutzer können Apps in frei beweglichen Fenstern anordnen, die Größe anpassen und über eine Taskleiste schnell zwischen Programmen wechseln. Funktionen wie das Anheften von Fenstern an den Bildschirmrand funktionieren auf Anhieb und sorgen für eine vertraute Arbeitsumgebung. Besonders bei der Verwendung von Googles eigenen Anwendungen wie Chrome oder Docs läuft das System flüssig und ohne spürbare Verzögerungen.
Doch trotz dieser positiven Aspekte zeigt sich in der Praxis, dass die Umsetzung noch nicht ausgereift ist. In ersten Tests traten wiederholt Verbindungsprobleme, falsch skalierte Bildschirmauflösungen und sogar Systemabstürze auf, die einen Neustart erforderten. Einige Nutzer bemängeln auch, dass sich der Smartphone-Bildschirm nicht ausschalten lässt, um Akku zu sparen. Ein weiteres Manko ist die fehlende Optimierung vieler Apps von Drittanbietern – so ist es beispielsweise in der Word-App noch nicht möglich, Text flüssig mit der Maus zu markieren.
Samsungs Lösung, die es schon seit Jahren gibt, wirkt alltagstauglicher und bietet nützliche Zusatzfunktionen wie eine kabellose Verbindungsmöglichkeit.
» Video ansehen: Dex: Das Samsung-Feature, das JEDER vergisst
Google dürfte den Desktop-Modus künftig auch auf andere Android-Geräte ausrollen – wann genau, ist allerdings noch nicht bekannt.
By Samsung hat es mit Dex vorgemacht, jetzt zieht Google endlich nach. In einigen Google-Smartphones wird der „Desktop-Modus“ eingeführt. Wie funktioniert das und was kann man damit machen?
So funktioniert der Desktop-Modus bei AndroidDer Desktop-Modus verwandelt euer Android-Smartphone in einen PC-Ersatz. Besitzer eines Google Pixel 8 oder eines neueren Modells können mit dem Desktop-Modus ihr Smartphone per USB-C-Kabel an einen externen Monitor anschließen und erhalten eine vollwertige, PC-ähnliche Benutzeroberfläche. Das Update mit dem Namen „Android 16 QPR3“, auch bekannt als „März Pixel Drop“, verteilt die Funktion ebenfalls für das Pixel Fold und das Pixel-Tablet.
Erste ErfahrungenDie neue Ansicht erinnert stark an klassische Desktop-Systeme wie Windows. Nutzer können Apps in frei beweglichen Fenstern anordnen, die Größe anpassen und über eine Taskleiste schnell zwischen Programmen wechseln. Funktionen wie das Anheften von Fenstern an den Bildschirmrand funktionieren auf Anhieb und sorgen für eine vertraute Arbeitsumgebung. Besonders bei der Verwendung von Googles eigenen Anwendungen wie Chrome oder Docs läuft das System flüssig und ohne spürbare Verzögerungen.
Doch trotz dieser positiven Aspekte zeigt sich in der Praxis, dass die Umsetzung noch nicht ausgereift ist. In ersten Tests traten wiederholt Verbindungsprobleme, falsch skalierte Bildschirmauflösungen und sogar Systemabstürze auf, die einen Neustart erforderten. Einige Nutzer bemängeln auch, dass sich der Smartphone-Bildschirm nicht ausschalten lässt, um Akku zu sparen. Ein weiteres Manko ist die fehlende Optimierung vieler Apps von Drittanbietern – so ist es beispielsweise in der Word-App noch nicht möglich, Text flüssig mit der Maus zu markieren.
Samsungs Lösung, die es schon seit Jahren gibt, wirkt alltagstauglicher und bietet nützliche Zusatzfunktionen wie eine kabellose Verbindungsmöglichkeit.
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Google dürfte den Desktop-Modus künftig auch auf andere Android-Geräte ausrollen – wann genau, ist allerdings noch nicht bekannt.