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Privileged Access Management (PAM) ist ein wichtiger Bestandteil moderner IT-Sicherheitsstrategien. Denn privilegierte Konten von Administratoren oder externen Dienstleistern ermöglichen den Zugriff auf kritische Systeme und sensible Daten. Gelangen diese Berechtigungen in die falschen Hände, drohen erhebliche Schäden. In unserem Podcast sprechen wir mit Rene Schweiger von Fudo Security über aktuelle Angriffsmethoden, typische Fehler und wirksame Schutzmaßnahmen.
Cyberkriminelle haben es häufig auf Accounts mit weitreichenden Berechtigungen abgesehen. Kompromittierte Admin-Konten können Angreifern ermöglichen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen und sich im Netzwerk auszubreiten. Doch nicht nur technische Schwachstellen sind ein Risiko: Auch gemeinsam genutzte Konten, übermäßige Berechtigungen und fehlende Kontrollen erhöhen die Gefahr.
Unser Experte erklärt, welche Angriffsszenarien aktuell besonders relevant sind und welche Fehler Unternehmen beim Umgang mit privilegierten Zugängen vermeiden sollten.
Ein wirksames PAM-Konzept geht über die Verwaltung von Administratorpasswörtern hinaus. Es umfasst die zentrale Steuerung privilegierter Zugriffe, die Beschränkung von Berechtigungen sowie die Überwachung und nachvollziehbare Dokumentation von Aktivitäten. Session Recording und Echtzeit-Monitoring helfen dabei, verdächtige Vorgänge zu erkennen und Sicherheitsvorfälle zu analysieren.
Im Podcast erfahren Sie außerdem, warum PAM-Projekte häufig an organisatorischen Herausforderungen scheitern und wie Unternehmen sinnvoll in das Thema einsteigen können.
Cloud-Dienste und Kubernetes stellen neue Anforderungen an die Absicherung privilegierter Zugänge. Wir sprechen über den Einsatz von PAM in hybriden Umgebungen, die Rolle klassischer VPNs und Jump Server sowie die Abgrenzung zu IAM, IGA und ZTNA.
Auch digitale Souveränität und europäische Sicherheitslösungen sind Thema. Rene Schweiger stellt Fudo Enterprise vor und gibt einen Ausblick darauf, wie künstliche Intelligenz die Angriffsmethoden und die Zukunft von PAM beeinflusst.
Rene Schweiger beschäftigt sich seit 30 Jahren intensiv mit dem Thema IT Security. Seine berufliche Laufbahn führte ihn vom klassischen Vertrieb über den Lösungsvertrieb bis hin zum Presales Consulting, in dem er heute bei den PAM-Spezialisten von Fudo Security tätig ist. Seine Wurzeln liegen in der klassischen IT Security: Angefangen bei Firewalls & Netzwerksicherheit hat er sich im Laufe der Jahre kontinuierlich weiterentwickelt und umfassendes Know-how in unterschiedlichsten Bereichen der IT-Infrastruktur aufgebaut.
Privileged Access Management neu gedacht
https://www.netlogix.at/loesungen/privileged-access-management
Webseite von Fudo Security
https://fudosecurity.com
Der Beitrag Modernes PAM: Das größte Sicherheitsrisiko hat Admin-Rechte erschien zuerst auf Antares Tech-Talk.
Cyber-Erpressung gehört zu den besonders kritischen Szenarien, mit denen Unternehmen heute konfrontiert sein können. Systeme werden verschlüsselt, sensible Daten gestohlen und plötzlich stehen Unternehmen vor der schwierigen Frage: Wie reagiert man, wenn Cyberkriminelle konkrete Forderungen stellen?
In der neuen Folge unseres Antares Tech Talks geht es um echte Kriminalfälle und die Frage, was passiert, wenn aus einem Cyberangriff eine Erpressung wird. Wir sprechen darüber, wie Unternehmen in den ersten Stunden nach einem Angriff vorgehen sollten, wann Verhandlungen überhaupt Sinn machen und welche Risiken damit verbunden sind.
Ein erfolgreicher Cyberangriff kann für Unternehmen innerhalb kürzester Zeit zu einer existenziellen Bedrohung werden. IT-Systeme stehen still, wichtige Daten sind nicht mehr verfügbar oder wurden von den Angreifern gestohlen. Gleichzeitig steigt der Druck, den Geschäftsbetrieb möglichst schnell wieder aufzunehmen.
Doch was passiert in den ersten Stunden nach einem solchen Angriff? Wann wird entschieden, ob mit den Tätern verhandelt wird? Welche Strategien verfolgen Cyberkriminelle und wie reagieren Unternehmen am besten auf deren Forderungen?
Darüber sprechen wir mit einem Experten, der Unternehmen genau in solchen Ausnahmesituationen begleitet: Sebastian Koye von der Datenschutzklinik. Er verhandelt mit Cyber-Erpressern, analysiert deren Forderungen und unterstützt betroffene Unternehmen dabei, auch unter großem Druck fundierte Entscheidungen zu treffen.
Die Podcastfolge gibt damit einen Einblick in eine Welt, die für die meisten Unternehmen verborgen bleibt: Cyber-Erpressung aus der Perspektive eines Verhandlungsführers.
Sebastian Koye wurde bei der deutschen Polizei ausgebildet und sammelte bei der Kriminalpolizei erste Erfahrungen in Entführungs- und Erpressungsfällen. Anschließend absolvierte er ein Studium zum IT-Systemingenieur und war in verschiedenen technischen Funktionen für Unternehmen im In- und Ausland tätig.
Im Jahr 2017 gründete Sebastian Koye die Datenschutzklinik, um Unternehmen mit seiner langjährigen Expertise insbesondere in den Bereichen Datenschutz und Cyber-Erpressung zu unterstützen.
Webseite der Datenschutzklinik:
https://www.datenschutzklinik.de
Webseite der Incident Response Group Austria (IRGA) – Unterstützung bei einem Sicherheitsvorfall
https://www.irga.at
Der Beitrag Cyber-Erpressung – ein Verhandlungsführer berichtet erschien zuerst auf Antares Tech-Talk.
Auch in der zweiten Folge unseres KI-Specials dreht sich wieder alles um das Thema Künstliche Intelligenz in der IT Security. Unser Experte Bernhard Fischer berichtet über den Einsatz von KI in Security Operations, wie KI die Berufe in der IT Security verändert und welche Skills hier in Zukunft gefragt sein werden. Außerdem sprechen wir über typische Fehler, die Unternehmen im Umgang mit KI machen und wie man diese vermeiden kann.
Security Operations Center (SOC) stehen heute vor der Herausforderung, täglich eine enorme Menge an Sicherheitsmeldungen auszuwerten. Genau hier kann künstliche Intelligenz einen entscheidenden Unterschied machen. KI unterstützt Security-Teams dabei, verdächtige Aktivitäten schneller zu identifizieren, Angriffe frühzeitig zu erkennen und Incident-Response-Prozesse zu beschleunigen.
Wir beleuchten, wie KI-basierte Threat Detection funktioniert, welche Aufgaben sich bereits heute automatisieren lassen und warum menschliche Expertise trotz intelligenter Systeme unverzichtbar bleibt.
Mit der zunehmenden Verbreitung von KI verändern sich auch die Anforderungen an Fachkräfte in der Cybersecurity. Routineaufgaben werden zunehmend automatisiert, während analytische Fähigkeiten, strategisches Denken und der kompetente Umgang mit KI-gestützten Werkzeugen immer wichtiger werden. Wir sprechen darüber, welche Tätigkeiten sich bereits heute wandeln, welche neuen Berufsbilder entstehen und welche Kompetenzen IT-Security-Experten künftig mitbringen sollten.
Viele Unternehmen möchten möglichst schnell von den Vorteilen der künstlichen Intelligenz profitieren. Dabei werden jedoch häufig grundlegende Fehler gemacht. Fehlende Strategien, unklare Verantwortlichkeiten oder ein unkritischer Umgang mit KI-generierten Ergebnissen können dazu führen, dass Sicherheitsrisiken sogar zunehmen. Wir zeigen auf, welche Stolperfallen in der Praxis besonders häufig auftreten und wie Unternehmen diese vermeiden können.
Bernhard Fischer ist Experte für Netzwerke, Internet, Linux und IT-Security mit umfassendem und weitreichendem Wissen über die Zusammenhänge des globalen Netzwerkverbundes. Von 2004 bis 2017 war er Forschungsmitarbeiter und Dozent an der Fachhochschule St. Pölten in den Bereichen Computernetzwerke, Betriebssysteme und IT Security.
Seit 2017 ist Bernhard Security Consultant bei Antares-NetlogiX und wird in seiner täglichen Arbeit laufend mit neuen Cyberbedrohungen und Angriffstechniken – auch durch KI – konfrontiert.
KI in der IT Security: Chancen, Risiken und Realität – Teil 1
Unsere Webinare zum Thema KI:
Sicher surfen auf der KI-Welle
Völlig losgelöst: KI-Verordnung Stufe 1 gezündet – und jetzt?
KI Stufe 2: Stairway to Heaven oder Highway to Hell?
Der Beitrag KI in der IT Security: Chancen, Risiken und Realität – Teil 2 erschien zuerst auf Antares Tech-Talk.
In den nächsten beiden Folgen unseres Podcasts dreht sich alles um das Thema Künstliche Intelligenz in der IT Security. Wir beleuchten, wo KI heute bereits echten Mehrwert liefert und wo der Hype die Realität überholt. Dabei gehen wir gezielt auf die Fragen ein, die viele Security-Teams aktuell beschäftigen.
KI ist längst mehr als ein Buzzword. In der IT-Sicherheit zeigt sie ihre Stärken vor allem bei der Analyse großer Datenmengen, der Erkennung von Anomalien und der Automatisierung von Routineaufgaben. Moderne Systeme können Bedrohungen schneller identifizieren, Muster erkennen und Security-Teams entlasten. Doch wir diskutieren auch, wo die Grenzen liegen und warum KI allein keine „Silver Bullet“ ist.
Ein besonders spannender Punkt: Wer profitiert aktuell mehr von KI – Angreifer oder Verteidiger? Während Unternehmen KI einsetzen, um Angriffe frühzeitig zu erkennen, nutzen Cyberkriminelle dieselben Technologien, um Phishing zu perfektionieren, Malware anzupassen oder Angriffe zu automatisieren. Wir ordnen ein, wie sich dieses Kräfteverhältnis entwickelt und was das für die Praxis bedeutet.
Viele Unternehmen machen ähnliche Fehler, wenn sie KI in ihre Sicherheitsstrategie integrieren. Von überhöhten Erwartungen über mangelnde Datenqualität bis hin zu fehlendem Know-how – wir sprechen offen über die häufigsten Stolpersteine und geben Hinweise, wie man sie vermeiden kann.
Abschließend werfen wir einen Blick auf die Zukunft der IT-Security-Berufe. Welche Skills werden wichtiger? Welche Aufgaben verschwinden oder verändern sich? Und wie sollten sich Fachkräfte aufstellen, um auch in einer von KI geprägten Welt relevant zu bleiben?
Bernhard Fischer ist Experte für Netzwerke, Internet, Linux und IT-Security mit umfassendem und weitreichendem Wissen über die Zusammenhänge des globalen Netzwerkverbundes. Von 2004 bis 2017 war er Forschungsmitarbeiter und Dozent an der Fachhochschule St. Pölten in den Bereichen Computernetzwerke, Betriebssysteme und IT Security.
Seit 2017 ist Bernhard Security Consultant bei Antares-NetlogiX und wird in seiner täglichen Arbeit laufend mit neuen Cyberbedrohungen und Angriffstechniken – auch durch KI – konfrontiert.
Unsere Webinare zum Thema KI:
https://www.netlogix.at/webnsnack-ki-verordnung-stufe-1-compliance
https://www.netlogix.at/webnsnack-ki-stufe-2-stairway-to-heaven-oder-highway-to-hell
Der Beitrag KI in der IT Security: Chancen, Risiken und Realität – Teil 1 erschien zuerst auf Antares Tech-Talk.
In dieser spannenden Folge unseres Podcasts „Von IT-Profis für IT-Profis“ blicken wir hinter die Kulissen des Security Operations Centers (SOC) von Antares-NetlogiX. Wir sprechen darüber, wie ein 24/7 SOC funktioniert, welche Tools und Prozesse im Hintergrund laufen und welche Herausforderungen die Analysten täglich meistern. Unser Experte ist Martin Stadler, stellvertretenden Leiter des Antares SOC-Teams.
Ein Security Operations Center ist das Herzstück der modernen IT-Sicherheit eines Unternehmens. Hier werden Sicherheitsvorfälle in Echtzeit überwacht, analysiert und bearbeitet. Wir erklären, wie das Antares SOC aufgebaut sind, welche Rollen es im Team gibt und wie sie zusammenarbeiten, um Bedrohungen zu erkennen und zu neutralisieren. Dabei gehen wir auch auf typische Software-Tools und Technologien ein, die den SOC-Betrieb effizienter machen. Von SIEM-Systemen (Security Information and Event Management) über EDR-Lösungen (Endpoint Detection and Response) bis hin zur CTI-Lösung (Cyber Threat Intelligence).
Die Arbeit in einem Security Operations Center ist alles andere als monoton. Analysten stehen unter hohem Druck, weil sie kontinuierlich große Datenmengen überwachen und schnell auf potenzielle Sicherheitsvorfälle reagieren müssen. Wir diskutieren, wie unser SOC-Team relevante Alarme erkennt, welche Rolle dabei Automatisierung spielt und wie sich unsere Experten über aktuelle Bedrohungen und Angriffstechniken auf dem Laufenden halten.
Neben dem Blick hinter die Kulissen unseres SOCs schauen wir uns auch genau an, wie ein Incident-Response-Prozess in der Praxis konkret abläuft. Außerdem erzählt Martin von besonders spannenden Vorfällen aus seiner SOC-Praxis. Unser Experte gibt auch wertvolle Tipps, wie sich Unternehmen besser auf Sicherheitsvorfälle vorbereiten können.
Martin Stadler ist Cyber Security Analyst und stellvertretender Teamleiter des Antares SOC-Teams. Nach seiner Ausbildung an der IT-HTL Ybbs hat er sich im Antares SOC bereits breites Security-Wissen angeeignet, das er aktuell im Studium an der FH St. Pölten vertieft. Seine Schwerpunkte liegen in der Analyse von Incidents, dem Schwachstellenmanagement und digitaler Forensik.
Tech-Talk Folge 15 – Das SOC entmystifiziert https://podcast.netlogix.at/2022/01/12/das-soc-entmystifiziert/
Antares SOC: https://www.netlogix.at/soc-security-operations-center
Der Beitrag SOC Insights: Im Maschinenraum der Cyberabwehr erschien zuerst auf Antares Tech-Talk.
In unserer aktuellen Podcast-Folge dreht sich alles um Security Gutachten, ein entscheidendes Instrument zur Bewertung und Verbesserung der IT-Sicherheit in Unternehmen. Ein solches Gutachten ist eine theoretische Analyse der IT-Infrastruktur und bietet deshalb – anders als etwa klassische Penetrationstests – eine ganzheitliche Sicht und einen kompletten Überblick über die IT-Sicherheit eines Unternehmens. Wir erklären, wie ein Security Gutachten Schwachstellen aufdeckt, Risiken bewertet und Empfehlungen für eine nachhaltige Absicherung gibt – ganz ohne selbst Systeme anzugreifen.
Dieses Gutachten ist eine strukturierte Prüfung der IT-Architektur, Prozesse und Sicherheitsrichtlinien eines Unternehmens. Im Gegensatz zu Penetrationstests werden keine aktiven Angriffe durchgeführt. Stattdessen analysieren Experten systematisch Konfigurationen, Zugriffskonzepte und organisatorische Maßnahmen. Ziel ist es, potenzielle Sicherheitslücken frühzeitig zu erkennen und priorisierte Handlungsempfehlungen zu liefern.
Im Tech-Talk besprechen wir, wie genau unsere Experten bei einem Security Gutachten vorgehen, was das Ergebnis ist und wie Unternehmen davon profitieren und ihre IT-Sicherheit damit nachhaltig verbessern können. Außerdem gibt unser Gesprächspartner Bernhard Fischer interessante Einblicke in seine tägliche Arbeit als Security Consultant und erzählt, was er bei der Erstellung dieser Gutachten in der Praxis schon alles erlebt hat.
Ein häufiges Missverständnis ist, dass Security Gutachten und Penetrationstests das Gleiche sind. Während Penetrationstests reale Angriffe simulieren und die Widerstandsfähigkeit von Systemen praktisch prüfen, liefert ein Sicherheits-Gutachten eine analytische Perspektive. Es bewertet Risiken, Sicherheitslücken und Prozessschwachstellen auf strategischer Ebene. Beide Ansätze ergänzen sich hervorragend: Ein Gutachten kann als Grundlage dienen, bevor ein kostenintensiver Penetrationstest durchgeführt wird.
Bernhard Fischer ist Experte für Netzwerke, Internet, Linux und IT-Security mit umfassendem und weitreichendem Wissen über die Zusammenhänge des globalen Netzwerkverbundes. Bei allem, was er tut und insbesondere bei Konzepten und Analysen ist er bestrebt, ein möglichst vollständiges Bild zu zeichnen. Ob im Rahmen von Schulungen, Workshops, Vorträgen, Artikeln oder Podcasts – Bernhard gibt sein Wissen gerne weiter.
Als Senior Security Consultant bei Antares-NetlogiX hat er seit 2017 zahlreiche Gutachten erstellt und deshalb viel Know-how zu diesem Thema.
Tech-Talk Folge 46 – IT-Sicherheit stärken mit internen Pentests
Tech-Talk Folge 14 – Die häufigsten Fragen zum Thema Penetrationstests
IT-Sicherheitsüberprüfungen bei Antares-NetlogiX
Der Beitrag Security Gutachten: Der strategische Blick auf Ihre IT erschien zuerst auf Antares Tech-Talk.
In der zweiten Folge unserer CISO-Stories dreht sich wieder alles um eine der spannendsten und zugleich verantwortungsvollsten Rollen in der IT-Sicherheit. Der „Chief Information Security Officer“ trägt im Unternehmen die Gesamtverantwortung für Informationssicherheit. Maximilian Kunze ist CISO bei der Felbermayr-Gruppe und berichtet diesmal über interessante Vorfälle aus seiner Praxis, schätzt die aktuelle Cyber-Bedrohungslage für Unternehmen ein und spricht über regulatorische Vorgaben wie NIS2 und DORA. Außerdem gibt er Tipps für sinnvolle Sicherheitsmaßnahmen, wie Unternehmen typische Fehler vermeiden können und analysiert den Einfluss von KI auf die Arbeit eines CISOs.
Der CISO ist weit mehr als ein IT-Administrator. Er sitzt an der Schnittstelle zwischen Geschäftsführung, Fachabteilungen und Technik. Sein Job ist es, Risiken zu erkennen, Strategien zu entwickeln und Maßnahmen umzusetzen, um die Informationssicherheit langfristig zu gewährleisten. Gleichzeitig muss er in der Lage sein, komplexe technische Sachverhalte für das Management verständlich zu übersetzen. Dazu gehören Themen wie Security-Strategie, Incident Response, Risikomanagement und Compliance.
Um CISO zu werden, braucht es mehr als nur ein tiefes technisches Verständnis. Eine fundierte Ausbildung in Informatik oder Wirtschaftsinformatik ist häufig der Einstieg, dazu kommen Weiterbildungen im Bereich IT-Security, Risikomanagement oder Governance. Berufserfahrung in verschiedenen IT-Sicherheitsrollen – vom Security Engineer bis zum Security Manager – bildet die Grundlage. Besonders wichtig sind aber auch Soft Skills: Kommunikationsfähigkeit, Leadership und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen.
Maximilian Kunze ist als CISO für die Felbermayr-Gruppe tätig und unterstützt das Unternehmen in allen Fragen der Cyber-Security und Informationssicherheit. Maximilian arbeitet seit rund 15 Jahren in der IT und hat in dieser Zeit verschiedene Positionen und Funktionen durchlaufen, die sowohl technisch-operativer als auch strategischer Natur waren.
Teil 1 unserer Stories aus der Praxis: https://podcast.netlogix.at/2025/10/14/ciso-stories-aus-der-praxis-teil1/
Webseite des CISO-Stammtischs Oberösterreich: https://www.ciso-stammtisch.at/
CISO-Services von Antares-NetlogiX: https://www.netlogix.at/chief-information-security-officer
Der Beitrag CISO-Stories aus der Praxis, Teil 2: Cyberangriffe, Compliance, Empfehlungen erschien zuerst auf Antares Tech-Talk.
Unsere nächsten beiden Podcast-Folgen drehen sich um eine der spannendsten und zugleich verantwortungsvollsten Rollen in der IT-Sicherheit: den CISO. Die Abkürzung steht für „Chief Information Security Officer“ – also den Menschen, der im Unternehmen die Gesamtverantwortung für Informationssicherheit trägt. Doch was bedeutet das konkret im Alltag? Welche Aufgaben gehören dazu, welche Fähigkeiten sind gefragt und wie sieht die Realität eines CISOs wirklich aus? Genau darüber sprechen wir mit Maximilian Kunze, selbst CISO bei der Felbermayr-Gruppe, der uns im ersten Teil spannende Einblicke in seine tägliche Arbeit im Spannungsfeld zwischen IT, Risikomanagement und Unternehmensführung gibt.
Der CISO ist weit mehr als ein IT-Administrator. Er sitzt an der Schnittstelle zwischen Geschäftsführung, Fachabteilungen und Technik. Sein Job ist es, Risiken zu erkennen, Strategien zu entwickeln und Maßnahmen umzusetzen, um die Informationssicherheit langfristig zu gewährleisten. Gleichzeitig muss er in der Lage sein, komplexe technische Sachverhalte für das Management verständlich zu übersetzen. Dazu gehören Themen wie Security-Strategie, Incident Response, Risikomanagement und Compliance.
Um CISO zu werden, braucht es mehr als nur ein tiefes technisches Verständnis. Eine fundierte Ausbildung in Informatik oder Wirtschaftsinformatik ist häufig der Einstieg, hinzu kommen Weiterbildungen im Bereich IT-Security, Risikomanagement oder Governance. Berufserfahrung in verschiedenen IT-Sicherheitsrollen – vom Security Engineer bis zum Security Manager – bildet die Grundlage. Besonders wichtig sind aber auch Soft Skills: Kommunikationsfähigkeit, Leadership und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen.
Maximilian Kunze ist als CISO für die Felbermayr-Gruppe tätig und unterstützt das Unternehmen in allen Fragen der Cyber-Security und Informationssicherheit. Er arbeitet seit rund 15 Jahren in der IT und hat in dieser Zeit verschiedene Positionen und Funktionen durchlaufen, die sowohl technisch-operativer als auch strategischer Natur waren.
Maximilian erzählt, wie sein Alltag ausschaut: von strategischen Meetings mit der Geschäftsführung über das Management akuter Sicherheitsvorfälle bis hin zum Aufbau einer Sicherheitskultur im gesamten Unternehmen. Dabei wird schnell klar: Der Job ist abwechslungsreich, fordernd und erfordert einen klaren Blick für Risiken und Chancen.
CISO-Stammtisch Oberösterreich: https://www.ciso-stammtisch.at/
CISO-Services von Antares-NetlogiX: https://www.netlogix.at/chief-information-security-officer
Unser Podcast zum Thema Security Awareness: https://podcast.netlogix.at/2021/06/14/security-awareness/
Der Beitrag CISO-Stories aus der Praxis, Teil 1: – Aufgaben, Ausbildung, Verantwortung erschien zuerst auf Antares Tech-Talk.
In der neuen Folge unseres Tech Talks widmen wir uns einem Thema, das für viele Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt: Service Integration and Management (SIAM). Unternehmen setzen oft auf eine Vielzahl unterschiedlicher IT-Dienstleister. Deshalb wird es immer wichtiger, diese Services nicht isoliert zu betrachten, sondern sinnvoll zu koordinieren und zu steuern. Genau hier setzt SIAM an – als Methode, die Transparenz schafft, Schnittstellen klärt und eine ganzheitliche Sicht auf alle IT-Services ermöglicht.
Gemeinsam mit unserem Experten Roland Csombai zeigen auf, warum SIAM nicht nur für Großkonzerne, sondern auch für mittelständische Unternehmen ein wertvolles Modell sein kann. Denn je mehr externe Partner in die IT eingebunden sind, desto größer ist die Herausforderung: unterschiedliche Prozesse, Kommunikationswege und Verantwortlichkeiten müssen aufeinander abgestimmt werden. Mit SIAM lassen sich diese Komplexitäten gezielt managen, sodass Unternehmen von klaren Rollen, optimierten Abläufen und besserer Servicequalität profitieren.
Besonders spannend ist unser Blick in die Praxis: Wir zeigen auf, wie Unternehmen durch SIAM ihre IT-Landschaften erfolgreich harmonisieren können. Von effizienteren Support-Prozessen über schnellere Reaktionszeiten bis hin zu einem deutlich verbesserten Zusammenspiel verschiedener Anbieter. Zum Einstieg zeigt Roland mit einem unterhaltsamen Beispiel auf, was es heißt, wenn Serviceprozesse in der Praxis nicht funktionieren.
Unsere Fragen zu diesem Thema beantwortet Roland Csombai von der Firma Lomnido, die mit dem Lomnido SIAM Broker eine plattformübergreifende Lösung entwickelt hat. Er berichtet aus der Praxis, wie moderne Tools Unternehmen dabei unterstützen, Serviceintegration greifbar und messbar zu machen, und gibt wertvolle Tipps für den Einstieg.
Roland Csombai ist bei Lomnido für das Business Development und für die Betreuung strategischer Kunden verantwortlich. In dieser Funktion baut er das Software-Business von Lomnido in der DACH-Region weiter aus. Gemeinsam mit wesentlichen Marktteilnehmern analysiert und entwickelt er neue Anwendungsfälle und Einsatzbereiche für den Lomnido SIAM-Broker.
Roland beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren in verschiedenen Funktionen und Positionen mit dem Thema IT-Service Management.
Seit nunmehr 9 Jahren unterstützt und begleitet er Unternehmen dabei, die Service- und Prozesskommunikation zwischen Kunden und ihren Lieferanten mit Hilfe der Produkte von Lomnido zu automatisieren und zu optimieren.
Weitere Informationen zum Thema:
Was ist SIAM (englisch): https://en.wikipedia.org/wiki/Service_integration_and_management
Webseite von Lomnido: https://www.lomnido.com/
Podcast-Folge zum Thema IT-Projektmanagement mit Wolfgang Zuser vom Antares Projects & Services Team: https://podcast.netlogix.at/2023/04/04/it-projektmanagement/
Der Beitrag IT-Services orchestrieren statt jonglieren mit SIAM erschien zuerst auf Antares Tech-Talk.
In einer zunehmend vernetzten Welt rückt das Thema OT Security (Operational Technology Security) immer stärker in den Fokus von Unternehmen, Behörden und IT-Fachleuten. Während IT-Sicherheit bereits seit Jahren ein etabliertes Feld ist, stehen viele Organisationen bei der Absicherung ihrer Produktionsanlagen noch am Anfang. Mit der NIS2-Richtlinie der EU gibt es nun erstmals festgeschriebene Sicherheitsstandards für diesen Bereich.
Gemeinsam mit Roland Renner von Fortinet haben wir zwei hochspannende Podcast-Folgen zum Thema OT Security aufgenommen. In der zweiten Folge gehen wir direkt in die Praxis und schauen uns wichtige technische und organisatorische Maßnahmen an, mit denen Unternehmen ihre OT Security verbessern können. Außerdem zeigen wir auf, welche typischen Herausforderungen und Lösungen es beim Thema OT-Sicherheit gibt. Wir reden über Sicherheitsstandards, warum Netzwerksegmentierung extrem wichtig und Mikrosegmentierung die Königsdisziplin ist und beantworten unter anderem folgende Fragen: Wie kann man über das Netzwerk sogar Uralt-Geräte (Stichwort Windows XP) schützen? Was ist virtuelles Patching und wie schützt man damit OT-Geräte und -Maschinen? Warum ist der Security-Gedanke in der OT überraschenderweise noch relativ neu? Wie kann man IT- und OT-Teams ideal miteinander verzahnen und welche Rolle spielt Zero Trust in der OT?
Roland Renner ist Business Development Manager für den Bereich OT bei Fortinet. In dieser Funktion ist er für das operative Technologiegeschäft in der DACH-Region verantwortlich und unterstützt Kunden bei der Nutzung des OT-Lösungsportfolios von Fortinet. Roland verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der IT-Branche in verschiedenen Vertriebs- und Managementpositionen. Seit mittlerweile 13 Jahren liegt sein Fokus auf dem Sicherheitsbereich.
OT Security bezieht sich auf den Schutz von industriellen Steuerungssystemen (ICS), SCADA-Systemen, Maschinen, Sensoren und anderen physischen Komponenten, die in Produktionsumgebungen zum Einsatz kommen. Anders als klassische IT-Systeme steuern OT-Systeme oft sicherheitskritische Prozesse – in der Energieversorgung, der Fertigung oder der Verkehrssteuerung. Ein Angriff auf diese Systeme kann nicht nur zu finanziellen Schäden, sondern auch zu physischen Gefahren führen.
OT-Sicherheit ist längst keine Zukunftsfrage mehr – sie ist ein entscheidender Faktor für die Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit moderner Industrieunternehmen. Wer jetzt handelt, kann Risiken minimieren und die Weichen für eine sichere digitale Transformation stellen. Deshalb: Hört gleich rein in unsere aktuelle Folge und erfahrt, wie ihr eure OT-Systeme besser schützen könnt.
Unsere erste Podcast-Folge zum Thema OT Security: https://podcast.netlogix.at/2025/06/24/ot-security-auf-dem-pruefstand/
iQSol LogApp – Das Next Generation SIEM https://www.iqsol.biz/ot-siem
Podcast-Folge zum Thema NIS2, technische Umsetzung mit Markus Hirsch von Fortinet: https://podcast.netlogix.at/2023/12/05/nis2-wie-schuetze-ich-mein-system/
OT-Sicherheitslösungen von Fortinet: https://www.fortinet.com/de/solutions/ot-security
Der Beitrag Patch me if you can – OT Security auf dem Prüfstand, Teil 2 erschien zuerst auf Antares Tech-Talk.
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