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Am 18. Oktober findet in Graz zum dritten Mal der Anti-Knast-Tag statt – heuer wieder in der Mauergasse, direkt an der Mauer der Justizanstalt Karlau. Ein symbolischer Ort, sagen die Veranstaltenden, denn hier soll sichtbar werden, was sonst oft verdrängt wird: die Realität von Gefängnissen, Isolation und staatlicher Kontrolle.
Im Interview erzählen Martin vom Verein Inmate Shelter und eine Mitorganisatorin, warum sie die Veranstaltung genau dort abhalten und was sie mit Aktionen wie dem Vorlesen und Aufhängen von Briefen inhaftierter Personen erreichen wollen. Ihr Ziel: das Thema Knast aus der Unsichtbarkeit holen und zum Nachdenken über Alternativen anregen.
Inmate Shelter setzt sich für die Rechte und die Unterstützung von Menschen im und nach dem Gefängnis ein – und arbeitet damit an einem Bereich, über den in der Öffentlichkeit selten gesprochen wird.
By Radio HelsinkiAm 18. Oktober findet in Graz zum dritten Mal der Anti-Knast-Tag statt – heuer wieder in der Mauergasse, direkt an der Mauer der Justizanstalt Karlau. Ein symbolischer Ort, sagen die Veranstaltenden, denn hier soll sichtbar werden, was sonst oft verdrängt wird: die Realität von Gefängnissen, Isolation und staatlicher Kontrolle.
Im Interview erzählen Martin vom Verein Inmate Shelter und eine Mitorganisatorin, warum sie die Veranstaltung genau dort abhalten und was sie mit Aktionen wie dem Vorlesen und Aufhängen von Briefen inhaftierter Personen erreichen wollen. Ihr Ziel: das Thema Knast aus der Unsichtbarkeit holen und zum Nachdenken über Alternativen anregen.
Inmate Shelter setzt sich für die Rechte und die Unterstützung von Menschen im und nach dem Gefängnis ein – und arbeitet damit an einem Bereich, über den in der Öffentlichkeit selten gesprochen wird.