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In unserer letzten Sendung vor der Sommerpause beschäftigen wir uns natürlich mit der WWDC19. Neben dem Mac Pro und XDR Display sprechen wir auch über alle neuen Betriebssysteme – wie immer haben wir sie für euch ausprobiert.
Nach der WWDC wird es immer besonders stressig, Apple versorgt uns traditionsgemäß mit Beta-Versionen für alle Betriebssysteme, dazu kommt dieses Jahr auch gleich noch neue, lang erwartete Hardware.
Zuerst widmen wir uns aber einem anderen Thema: Michi war zur Zeit der WWDC vor Ort und wir sprechen über den Eindruck, den er dort von der Veranstaltung gewinnen konnte.
Apple hat endlich den Mac Pro vorgestellt und wir sprechen darüber. Eigentlich wollten wir nur einen kurzen Ausflug in Richtung der Hardware machen, doch offenbar gab uns Apple doch einigen Grund, länger darüber zu sprechen. Am Ende bleiben wir ratlos bei der Frage, ob wir uns nicht auch einen Mac Pro anschaffen sollten.
iOS 13 konnte uns im Test noch nicht wirklich besonders überraschen. Es gibt viele kleine Neuerungen, am offensichtlichsten ist aber sicherlich der Dark Mode.
Das iPad wird erwachsen – oder doch nicht? Apple stellt iPadOS 13 vor, eine Abkoppelung von iOS. Dabei geht der Konzern einige lang erwartete Funktionen an, am Ende sind die Änderungen aber (noch?) nicht besonders gravierend.
Hier gibt es wenige Änderungen, sie konzentrieren sich im Wesentlichen auf Vorbereitungen für TV+ und Apple Arcade.
Die Watch wird eigenständiger, so gibt es am Ende sogar einen eigenen App Store. Dazu kommt die neue Funktion, sich bei zu lauten Umgebungsgeräuschen warnen zu lassen.
Neben Catalyst – dem neuen Namen für Marzipan – gibt es einige andere iOS-Funktionen, die jetzt auch auf den Mac kommen. Abschiede gibt es ebenfalls, in diesem Fall das lang angekündigte Ende von 32-Bit-Anwendungen.
Unsere ersten Erfahrungen sind durchwachsen. Apple macht es Entwicklern einerseits sehr schwer – die erste Version konnte nur mit IPSW-Dateien installiert werden –, andererseits funktioniert einiges noch nicht so recht. Deutlich mehr noch als vergangenes Jahr. Aber wie immer gilt: Betas nur auf Entwickler-Geräte bzw. Zweit-Hardware aufspielen!
Das war unsere letzte Folge vor der Sommerpause. Im Juli haben wir etwas Programm für euch vorbereitet, sodass ihr nicht auf unsere Folgen verzichten müsst. Im September melden wir uns dann wie gewohnt wieder mit neuen Folgen.
Apfeltalk hat interessante Pläne für Oktober. Was genau? Das erfahrt ihr am 1. Juli auf unserer Seite!
Ebenso haben wir große Pläne, was unseren Podcast betrifft. Wir nutzen die Sommerpause, um unser Angebot neu und breiter aufzustellen. Mehr Informationen gibt es dann (kurz vor) September!
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Nächste Woche steht die WWDC19 an und wir spekulieren ein letztes Mal darüber, was wir am Montag sehen könnten. Den Hauptteil der Sendung sprechen wir aber über den iPod Touch – dessen sechste Generation wurde diese Woche überraschend vorgestellt.
Überraschend hat Apple diese Woche auch einen neuen iPod Touch vorgestellt. Die sechste Generation ist am Ende leider nur eine leichte Aktualisierung, im Wesentlichen hat Apple dem alten Modell nur einen A10-Prozessor spendiert. Am Design gibt es keine wesentlichen Veränderungen, nach wie vor gibt es kein Touch ID oder Face ID.
Eine Frage, die wir immer wieder hören: Wer braucht eigentlich noch einen iPod? Abgesehen von Kindern und audiophilen Menschen würden uns hier noch Entwickler – aber auch Firmen – einfallen.
In wenigen Tagen startet die WWDC und wir sprechen über die letzten Spekulationen und legen uns auch fest. Hardware ist, wie immer bei der WWDC, ein schwieriges Thema, in Sachen Software sind wir uns aber sehr sicher. Ein Star, mit Ansage, wird auf jeden Fall Marzipan werden.
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Die WWDC 2019 wirft ihre Schatten voraus. Werden wir dort dieses Jahr auch neue Hardware sehen? Aktuell verdichten sich die Gerüchte zu einem neuen Mac Pro und einem neuen Thunderbolt-Display.
Es ist einige Zeit her, dass Apple zum Round-Table einlud und sich eigentlich entschuldigte. Der Mac Pro im neuen Design gilt als gescheitert. Er wird zwar weiterhin angeboten, eigentlich warten aber alle auf eine Neuauflage. Diese sollte nicht 2017 erscheinen, sie erschien auch nicht 2018 – ist es jetzt 2019 endlich soweit?
Der Mac Pro sieht auf eine lange Historie zurück. Die erste Version – oft Käsereibe genannt – erfreute sich größter Beliebtheit und wird auch heute noch von Anwendern eingesetzt und für hohe Preise gehandelt .
Die Käsereibe bestach durch die Möglichkeit, neue Hardware nachzurüsten oder gar Hardware auszutauschen. Die meisten Wünsche der Community gehen in genau diese Richtung.
Eine große offene Frage bleibt: Welchen Prozessor wird Apple einsetzen? Bei Intel gibt es immer wieder Probleme, zudem würde der Aufbau eines Intel-Mac-Pro nicht so lange dauern. Setzt Apple tatsächlich bereits auf eigene ARM-Prozessoren? Beide Entscheidungen könnten am Ende falsch sein.
Ebenso bleibt die Frage offen, für wen ein derartiges Angebot eigentlich gedacht ist. Der iMac Pro bietet viel Leistung, zudem können mehrere Mac Mini auch gut in Serie geschaltet werden. Die Anwendergruppe, die einen derartigen Rechner benötigt, dürfte sehr klein sein.
Die Gerüchte sprechen außerdem von einem neuen Monitor, Apple streicht auch langsam die LG-Displays aus dem Store. Er soll über 6K und MicroLED-Technik verfügen – eine Auflösung, die kein aktueller Anschluss wirklich schafft. Damit würde sich ein neues Problem ergeben: Das Display wäre vorerst vielleicht nur für den Mac Pro geeignet.
Cover Project Christine Razer
Auch wenn die WWDC 2019 erst im Juni ist, gibt es bereits viele Gerüchte rund um iOS 13 und macOS 10.15. Diese möchten wir heute besprechen. Ist 2019 das Jahr der Software?
Lange von Jan gefordert und mittlerweile taucht es endlich in den Gerüchten auf: iOS könnte Support für eine Maus erhalten. Aktuelle Gerüchte sprechen hier explizit vom iPad Pro und von externen Geräten via USB-C. Dass Apple sich nur kabelgebundenen Mäusen hin öffnet, erscheint nicht plausibel – schließlich bietet der Konzern selbst nur Lösungen mit Bluetooth an. Am Ende wäre sogar ein Smart Keyboard mit Touchpad, vergleichbar dem Surface Zubehör, denkbar.
Auch groß in den Gerüchten: endlich ein Dark Mode für iOS. Abgesehen davon, dass diese Darstellungsvariante „schonender für die Augen“ wäre, entfaltet diese unter OLED-Displays deutlich mehr Potenzial als bei klassischen Monitoren eines Macs.
Die Apple Watch soll tiefer mit macOS verzahnt werden – wir würden uns auch eine tiefere Verzahnung in Richtung iOS wünschen.
Die Funktion soll überarbeitet werden, Find my iPhone und Find my Friends soll zusammengeführt werden. Zudem könnte Apple eigene Tracker für Gegenstände vorstellen.
Ebenso soll Apple die NFC-Schnittstelle weiter öffnen. Für alle oder nur für ausgewählte Gruppen? Wir denken letzteres.
Das gleiche gilt auch für Siri. Der Sprachassistent soll nützlicher werden, dann aber wieder nur für ausgewählte Anwendungsfälle. Damit mag Siri vielleicht etwas dazulernen, die große Öffnung bleibt aber aus.
Wir kennen die Anwendung von Duet oder Luna – das iPad Pro könnte als externes Display oder als Grafiktablet für den Mac genutzt werden. Apple soll hier an einer eigenen Lösung arbeiten.
Auch am Fenstermanagement von iOS muss sich erheblich etwas verbessern. Dieses ist extrem eingeschränkt und bietet keinerlei Adaptionsmöglichkeiten für eigene Anwendungsfälle.
Die WWDC könnte spannend werden, selten waren so viele konkrete Gerüchte bereits einen Monat vor dem Event bekannt. Es könnte das große Jahr der Software werden, dafür könnte zuletzt auch…
… Marzipan verantwortlich sein. Die Verschmelzung von macOS und iOS bietet hier viel Potenzial, das wir bisher so noch gar nicht absehen können.
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Was für eine Woche bei Apple – am 25. März gab es bei der It’s show time Keynote jede Menge Ankündigungen für neue Services, darauf folgten überraschend das Release der EKG-Funktion für die Apple Watch Series 4 und das Ende von AirPower. Über all diese Neuerungen sprechen wir in unserer extra langen Folge.
Den Beginn der Keynote hat Apple genutzt, um uns lang und breit zu erklären, was ein Service ist. Gefühlt wollte Apple sich selbst rechtfertigen, dass an diesem Tag keine Hardware gezeigt wird.
Der erste neue Service war Apple News+, dabei greift Apple vor allem auf die Erfahrung von Texture zurück. Das Angebot soll sich einerseits durch die menschliche Kuration, andererseits aber auch durch die Darstellung von der Konkurrenz absetzen.
Gemeinsam mit Goldman Sachs bietet Apple jetzt eine eigene Kreditkarte an, dabei sind vor allem die App und die tiefe Integration ins System Vorteile. Hier ein ergänzender Artikel zu den Geschäftspraktiken von Goldman Sachs.
Apple Arcade ist der neue Spieleservice, der im Herbst starten soll. Dort sollen 100+ Spiele exklusiv verfügbar sein. Mit dem Angebot wirft auch Marzipan weitere Schatten voraus, so sollen die Spiele auch auf dem Mac verfügbar sein. Hier wird vor allem die Frage sein, wie sich die Exklusivität gestaltet und ob Titel auch außerhalb des Angebots gekauft werden können.
Die Apple Channels betreffen uns hier hin Europa vorerst weniger – dort können Kunden direkt Abos bei HBO, Starz, CBS All Access und vielen mehr abschließen. Die Inhalte werden dann in der neuen TV App dargestellt.
Mit TV+ bringt Apple dann auch endlich seinen eigenen Streamingservice, wir sahen eine dreiviertel Stunde lang viele bekannte Hollywoodstars, die ihre Shows vorgestellt haben. Trailer, was die Serien selbst betrifft, gab es dabei keine. Eröffnet wurde das Aufgebot von Steven Spielberg, kein Fan von Streamingservices, abgeschlossen von Oprah.
Nach der Keynote gab es dann noch andere spannende Meldungen, so wurde letzte Woche ein Update für die Apple Watch veröffentlicht. Auf der Apple Watch Series 4 wird damit die EKG-Funktion in Europa freigeschaltet.
Nach einem langen Kampf hat Apple dann auch AirPower eingestellt. Die Ladematte wird nicht veröffentlicht werden. Wir haben einige Alternativen in einem eigenen Artikel vorgestellt.
Der Apfeltalk Editor’s Podcast SE macht eine kleine Osterpause, die Sendung in zwei Wochen fällt damit aus.
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Spotify zieht gegen Apple vor die EU-Wettbewerbskommission und fordert „Time to Play Fair“. In unserer heutigen Folge sprechen wir über die ersten Statements beider Anbieter und geben unsere persönliche Meinung zu der komplizierten Sachlage ab.
Der Umgang von Apple mit Standard-Apps nervt uns nach wie vor – es ist immer noch nicht möglich, Mail, Kalender und andere Anwendungen wirklich vollkommen loszuwerden.
Aktuell wird eine marktbeherrschende Stellung ausschließlich über Marktanteile definiert. Vielleicht ist es hier auch Zeit umzudenken.
Ein Kernpunkt der Forderungen von Spotify ist die Zwangs-Beteiligung von Apple. 30 Prozent, nach einem Jahr in einem Abo sind es 15 Prozent, müssen an Apple ausbezahlt werden.
Spotify ist auch der Meinung, zu wenig Daten von Apple zu erhalten und auch keine Werbung ausspielen zu dürfen. In einer Zeit, in der Apple Push-Mitteilungen mit iPhone-Werbung versendet, auch ein interessantes Thema.
Apple hat sehr schnell reagiert und eine eigene Pressemitteilung veröffentlicht.
In Sachen Updates und Hardware-Support sind wir eigentlich auf der Seite von Apple, wir können uns schwer vorstellen, dass Apple Releases hier wirklich verzögert.
Apple führt auch an, wie viel im App Store nicht bezahlt werden muss – was das Problem von Spotify eben nicht löst und keine Waffengleichheit unter Anbietern herstellt.
Apple hat vor Kurzem auch Facebook und Google seine Zertifikate entzogen – ein kleiner Machtbeweis.
Am Ende bleibt für uns auch die Frage: Wer braucht hier wen? Ein iPhone ohne Apps von Google, Facebook, Uber und Spotify wäre auch kaum denkbar.
Eine Frage in Sachen Hardware bleibt offen: Dürfen Drittanbieter ihre Apps für den HomePod anbieten? Dort kann Spotify nicht über Stimme gesteuert werden, lediglich das Zuspielen via AirPlay ist möglich.
Es wird ein langes und spannendes Thema und wir halten euch auf dem Laufenden. Spotify ist eigentlich in der besten Situation, um jetzt gegen Apple vorzugehen.
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