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Wie viel Milch soll ein Großhändler heute bestellen, wenn er noch nicht weiß, was seine Kunden in sechs Wochen kaufen? Bisher brauchte jeder Artikel dafür sein eigenes Prognosemodell. Aus der Forschung an der Universität Würzburg ist ein anderer Ansatz entstanden: ein einziges vortrainiertes Modell, das verstanden hat, wie Nachfrage funktioniert.
Darüber spreche ich mit Nico Elbert und Magnus Maichle, den Gründern von SOLISTIQ. Ihr Weg begann im Transferprojekt KI-Regio der Universität Würzburg und führt inzwischen zu eigenen Servern in Deutschland und ersten zahlenden Kunden.
Diese Folge ist zugleich die 200. Folge von Arbeit Bildung Zukunft. Mit Nico Elbert sitzt ein Gast am Mikrofon, der schon als Forscher mehrmals dabei war und jetzt als Gründer zurückkommt.
„Nicht jedes von diesen großen Foundation Models, wie man sie heutzutage nennt, muss zwingend ein Sprachmodell sein.“ (Magnus Maichle)
„Das ist ein absolutes Paradebeispiel, finde ich, wie so ein Transferprojekt funktionieren kann.“ (Nico Elbert)
„Dann kann der Kunde wirklich, bevor er einen einzigen Euro in die Hand nehmen muss, bewerten: Was würde das auf meinen Daten bedeuten?“ (Nico Elbert)
00:00 Einführung
00:59 Von KI-Regio zur Ausgründung
08:12 Das Problem: wann was bestellen
11:24 Ein Modell statt tausender Einzelmodelle
15:10 Warum KI im Betrieb noch hinterherhinkt
17:30 Backtest auf den eigenen Daten
19:46 Im Alltag: ERP-Anbindung oder eigene Oberfläche
22:17 KI-Souveränität: eigene Server in Deutschland
25:40 KI im eigenen Haus: das selbstgebaute CRM
28:26 Team, Fundraising und Ausblick
Nico Elbert ist Mitgründer der SOLISTIQ GmbH in Würzburg. Er kommt aus der anwendungsnahen Forschung an der Universität Würzburg, wo eine Gruppe von fünf Lehrstühlen untersucht, wie Unternehmen mit KI und mathematischer Optimierung bessere Entscheidungen aus Daten treffen. Im Transferprojekt KI-Regio hat er das Prognosemodell mit Unternehmen aus der Region erprobt. Für Arbeit Bildung Zukunft ist er inzwischen ein Stammgast.
Magnus Maichle ist Mitgründer der SOLISTIQ GmbH. Auch er stammt aus der Würzburger Forschungsgruppe, die sich mit datengetriebenen Entscheidungen im Bestandsmanagement beschäftigt. Gemeinsam mit Nico Elbert, Kai Günder und Thomas Wangler hat er aus dem Forschungsprojekt ein Unternehmen gemacht, das seit März 2026 über EXIST-Forschungstransfer gefördert wird.
SOLISTIQ: solistiq.com
SOLISTIQ auf LinkedIn: linkedin.com/company/solistiq
KI-Regio, Universität Würzburg: ki-regio.de
EXIST-Forschungstransfer: Förderdatenbank des Bundes
Arbeit Bildung Zukunft auf allen Plattformen: lnk.to/arbeit-bildung-zukunft
LinkedIn: Lukas Kagerbauer
LinkedIn-Newsletter: Arbeit Bildung Zukunft
Neue Folgen per E-Mail: bit.ly/ABZ-Newsletter
Arbeit Bildung Zukunft ist der Podcast für den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Wir verbinden akademische Forschung mit konkretem Praxisnutzen, für Unternehmen, HR und alle, die die Arbeitswelt von morgen aktiv gestalten wollen. Neue Folgen erscheinen regelmäßig auf allen großen Podcast-Plattformen und auf YouTube.
Ein Betrieb in Bonn findet keine Leute und weiß nicht,woran es liegt. Zwei Wochen später sitzt ein vergleichbarer Betrieb vor 78 Bewerbungen auf drei Ausbildungsplätze. Was macht den Unterschied?
Im Kern geht es darum, wie gut Betriebe wirklich wissen, was ihren Beschäftigten wichtig ist? In einem Working Paper mit 761 Unternehmen und 3.203 Beschäftigten unterschätzen sie den Wert von Benefits im Schnitt um 17 Prozent, bei jeder einzelnen Leistung. Darüber spreche ich mit Max Müller, Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bonn.
Themen der Folge
Gemeinsam mit Max und Simon werden wir einen Workshop /eine Veranstaltung planen, um mit Betrieben in den Dialog zu kommen. Interessierte Unternehmen können sich zudem direkt melden – ich verbinden dann mit Max, denn der Dialog mit Unternehmen trägt dazu bei, die Forschung zu verbessern.
Über den Gast:
Timemarks:
Links und Ressourcen:
Lange war die Rechnung für eine PV-Anlage einfach: EEG-Vergütung, 20 Jahre feste Finanzierung, die Bank war zufrieden. Für Anlagen ab 100 Kilowatt gilt das so nicht mehr. Anlagen werden abgeregelt, der Strompreis rutscht mittags ins Minus, und in diesen Stunden fließt keine Förderung. Wie trifft ein Unternehmen da noch eine belastbare Entscheidung für PV und Speicher?
Darüber spreche ich mit Dieter Esau, Gründer und Geschäftsführer der Adites GmbH, und Justus Ameling vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Künstliche Intelligenz im Unternehmen der Universität Würzburg. Die beiden entwickeln im Transferprojekt KI-Regio der Universität Würzburg gemeinsam ein Werkzeug, das genau diese Frage beantworten soll: https://ki-regio.de
„Die meisten Kunden, die diese Anlagen ab 100 Kilowatt betreiben, die wissen heute nicht wirklich genau, was sie verdienen können.“ (Dieter Esau)
„Wir haben so ein kleines Schweizer Taschenmesser für Investitionsentscheidungen für PV und Batterien gebaut.“ (Justus Ameling)
„Da hat man ein sicheres Regelwerk gehabt, dieses EEG. Und dann hat man gesagt: 20 Jahre Finanzierung, fest, alle sauber, Banken waren sicher. Und jetzt, seit drei, vier, fünf Jahren, hat sich die Welt gedreht.“ (Dieter Esau)
00:00 Einführung
Dieter Esau ist Elektroingenieur und Gründer der Adites GmbH in Strahlungen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Er hat als Energieberater angefangen und beschäftigt sich seit 2010 mit erneuerbaren Energien, 2015 wurde Adites als GmbH gegründet. Adites plant und baut PV-Anlagen, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und Mieterstromprojekte für Privat- und Gewerbekunden.
Justus Ameling ist Doktorand und seit drei Jahren wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Künstliche Intelligenz im Unternehmen von Prof. Dr. Gunther Gust an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Er forscht dazu, wie sich Machine Learning und Optimierungsverfahren im Energiesystem verbinden lassen, etwa bei der Trassenplanung oder bei dynamischen Stromtarifen.
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Ein Regelventil klemmt auf halber Position. Die Wohnung wird warm, der Kunde ruft nicht an, und trotzdem drückt dieses eine Haus die Effizienz eines ganzen Wärmenetzes. Solche Fehler sieht heute niemand, außer jemand setzt sich hin und liest Zeitreihen von über hundert Hausanschlussstationen.
Darüber spreche ich mit Frank Wendel von der ÜZ Mainfranken und Tim Lachner von der Universität Würzburg. Die beiden arbeiten im Transferprojekt KI-Regio der Universität Würzburg daran, aus Betriebsdaten eine Vordiagnose zu machen, bevor der Monteur losfährt.
Drei Sätze aus dem Gespräch
Manchmal findet man was, manchmal aber auch nicht. (Frank Wendel über die Fehlersuche vor Ort)
Das sind Faktoren, die wir nicht merken und die der Kunde nicht merkt. Erst wenn wir in die Messdaten schauen und die Zeitreihen händisch analysieren, kann man so einen Fehler identifizieren. Aber bei über hundert Stationen pro Wärmenetz ist das ein mühseliges Unterfangen. (Frank Wendel)
Alles, was ich vorher optimiere und an Wärme einspare, muss ich schon mal nicht transformieren. (Frank Wendel über den eigentlichen Hebel)
Themen der Folge
Kapitelmarken
00:00 Warum ein kleiner Fehler ein ganzes Wärmenetz ausbremst
00:59 Frank Wendel, die ÜZ Mainfranken und was eine Energiegenossenschaft ist
03:23 Tim Lachner: Business Analytics trifft Wärmenetz
06:41 Wartung heute: Anruf, Ausrücken, Ursachensuche vor Ort
10:02 Der Fehler, den niemand merkt: das halb offene Ventil
12:07 Daten ohne Label: wie man Anomalien trotzdem findet
16:26 Begehungen vor Ort: woher die Wahrheit für das Modell kommt
20:51 Studierendenteam und Dashboard
22:13 14 Prozent weniger Netzverluste, komplett von Hand
25:12 Ausblick: Feldtest, Schnittstelle und die nächsten Jahre
Über die Gäste
Frank Wendel
Frank Wendel verantwortet bei der ÜZ Mainfranken eG das Energie- und Kommunalmanagement. Er ist seit 2024 im Unternehmen. Davor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Stuttgart und hat im Rahmen seiner Promotion zur Digitalisierung von Wärmenetzen gearbeitet. Bei der ÜZ kümmert er sich um die Bestandsnetze und ihre Transformation, um Potenzialanalysen für neue Netze und um die kommunale Wärmeplanung.
Tim Lachner
Tim Lachner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Business Analytics von Prof. Dr. Christoph M. Flath an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Er hat dort Wirtschaftsinformatik im Bachelor und im Master studiert und arbeitet an der Frage, wie sich in komplizierten Systemen bessere Entscheidungen treffen lassen. Im Projekt KI-Regio betreut er die Zusammenarbeit mit der ÜZ Mainfranken und das Projektseminar, in dem Studierende das Analysemodell und das Dashboard entwickeln.
Links und Ressourcen
Über den Podcast
Arbeit Bildung Zukunft ist der Podcast für den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Wir verbinden akademische Forschung mit konkretem Praxisnutzen, für Unternehmen, HR und alle, die die Arbeitswelt von morgen aktiv gestalten wollen. Neue Folgen erscheinen regelmäßig auf allen großen Podcast-Plattformen und auf YouTube.
Jedes Unternehmen will authentisch wirken, doch woran macht man das fest? Die Forschung hat darauf eine unbequeme Antwort: Ob etwas authentisch ist, entscheidet nicht das Unternehmen, sondern der Kunde. Damit wird aus einem Marketing-Buzzword eine Frage an den ganzen Betrieb.
Für viele kleine und mittelständische Unternehmen mit knappen Marketingbudgets kann das wiederum eine echte Chance sein, denn oftmals schlagen einfache Rohformate teuren Hochglanzproduktionen.
Darüber spreche ich mit Prof. Dr. Jana-Kristin Prigge, Lehrstuhlinhaberin für BWL und Marketing an der Universität Würzburg, und Denisa Garcia, die bei FLYERALARM die Social-Media-Kommunikation verantwortet.
„Wir sind nicht einfach nur Mittelstand, wir sind der Mittelstand, weil unsere Kunden der Mittelstand sind.“ (Denisa Garcia)
„Authentizität wird in der Regel aus Kundensicht gemessen. Das heißt, Authentizität ist an der Stelle eine Wahrnehmung.“ (Prof. Dr. Jana-Kristin Prigge)
„Erzählt einfach Geschichten über euch, die echt sind und wahr sind.“ (Denisa Garcia)
Themen der Folge
⏱️ Kapitel
Über die Gäste
Denisa (Denny) Garcia verantwortet die Social-Media-Kommunikation bei FLYERALARM in Würzburg und ist dort im neunten Jahr. Sie begann im Community Management, baute im Digital Hub Teams und Geschäftsmodelle mit auf und arbeitete im Branchenvertrieb. Heute führt sie die Kommunikation durch einen Transformationsprozess.
Links & Ressourcen
Seit 2021 ist Nachhaltigkeit fester Bestandteil jedes neu geordneten Ausbildungsberufs. Das ist bekannt. Die Herausforderung ist nicht die Wissensvermittlung, sondern vielmehr die projektbezogene, praktische Umsetzung in der betrieblichen Praxis.
Darüber spreche ich mit Nicole Duschka, Projektleiterin im Projekt BBNE Lobby der Deutschen KlimaStiftung, und Tim Oberdieck, Hoteldirektor des ATLANTIC Hotel Sail City in Bremerhaven. Das Projekt "BBNE Lobby" wird im Rahmen des Programms "Nachhaltig im Beruf - zukunftsorientiert ausbilden" durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Themen der Folge
Über die Gäste
Tim Oberdieck ist gelernter Hotelfachmann, hat die Hotelfachschule in Heidelberg besucht, neun Betriebe im In- und Ausland durchlaufen und ist seit 2010 Hoteldirektor des ATLANTIC Hotel Sail City in Bremerhaven. Seit 2013 treibt er dort unter dem Titel #gruenunterwegs eine Nachhaltigkeitsstrategie voran, ausgezeichnet unter anderem mit dem Bremer Klimaschutzpreis 2018 und dem Bremer Landestourismuspreis 2022. Er ist Botschafter des Projekts BBNE Lobby.
Links & Ressourcen
𝘐𝘮 𝘗𝘰𝘥𝘤𝘢𝘴𝘵 𝘴𝘱𝘳𝘦𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 ü𝘣𝘦𝘳 𝘧𝘰𝘭𝘨𝘦𝘯𝘥𝘦 𝘛𝘩𝘦𝘮𝘦𝘯:
🧭 Souveränität ist nicht gleich Abschottung: Vier Dimensionen entscheiden — wo die Daten liegen, wo die Technik läuft, wer sie betreibt und welches Recht gilt. Wer nur den Serverstandort prüft, hat drei Viertel der Frage übersehen.
🔐 Der Knackpunkt Microsoft: „Microsoft ist für Delos Technologielieferant." Dahinter stehen sicherheitsüberprüftes Personal über den gesamten Stack, ein mit dem BSI definierter Update-Prüfprozess mit Stopp-Möglichkeit und begleiteter Support ohne freien Systemzugriff.
🏛️ Warum es trotzdem hakt: 11.000 Kommunen, viele davon mit drei IT-Mitarbeitenden. Die können nicht digitalisieren — egal wie gut die Erkenntnis ist. Die Antwort ist nicht mehr Geld, sondern das Modell der Stadtwerke: gemeinsame Plattformen statt Einzelprojekte.
🤖 KI und Souveränität: Kein eigenes Frontier-Modell besitzen wollen — sondern die Plattform, auf der Modelle austauschbar bleiben. Mistral souverän betrieben, dazu ein MoU mit OpenAI auf Delos-Seite.
✅ Souveränität ist mehrdimensional: Ein deutscher Serverstandort allein sagt noch nichts darüber aus, wer im Zweifel Zugriff hat.
✅ Wahlfreiheit ist selbst ein Souveränitätskriterium — wer nur einen Anbieter hat, bleibt abhängig.
✅ Der Engpass ist nicht die Technik, sondern der Mut, mit 80 % zu starten. Bei Daten und Sicherheit gelten weiter 100 %.
𝐔𝐧𝐝 𝐧𝐮𝐧? 𝐃𝐢𝐞 𝐔𝐡𝐫 𝐭𝐢𝐜𝐤𝐭! Bis 2030 fehlen der öffentlichen Verwaltung rund eine Million Fach- und Führungskräfte. Das ist ohne Digitalisierung und Automatisierung nicht aufzufangen — in der Verwaltung genauso wenig wie im Mittelstand. Die Erkenntnis ist da. Jetzt geht es ums Machen.
Links: https://www.deloscloud.de
Die Koalition hat sich auf ein „Programm für Aufschwung und Beschäftigung" geeinigt:
Darüber spreche ich in unserem Podcast-Format „Economist-Corner“ mit Prof. Dr. Peter Bofinger, Seniorprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg und langjähriger Wirtschaftsweiser.
🔍 Steuerreform unter der Lupe: 10 Mrd. € klingen groß — sind aber ein Viertelprozent des BIP, und ein Teil gleicht nur die kalte Progression aus. Das Urteil von Prof. Bofinger: „Homöopathische Dosen statt echter Medizin."
📉 Investitionen: den Investitionsbooster (17 Mrd. € Steuerausfall 2028, Wirkung fraglich) durch eine echte Investitionsprämie von z.B. 10 % ersetzen — wenn Unternehmen in Deutschland investieren.
🤖 Zukunftstechnologien: Im Papier werden KI, Halbleiter und Batterien genannt — Geld ist nicht hinterlegt. Gerade in diesen strategisch wichtigen Feldern ist gezielte und konsequente Industriepolitik wichtig. Die High-Tech Agenda in Bayern hat bereits gute Impulse geliefert, die es im Bund zu übernehmen gilt.
✅ Kernbotschaft: Gute Ansätze — aber wer Wachstum will, darf sich nicht im Klein-Klein verzetteln.
Reinhören lohnt sich. 🎧
LINK ZUM PROGRAMM: hier klicken
Wie bewertet ihr das Paket?
Wir reden über Demografie, über ganze Führungsgenerationen, die jetzt in den Ruhestand gehen. Im Mittelstand gehen gerade reihenweise Inhaber und Geschäftsführer von Bord, neue rücken nach. Die eigentliche Frage ist: Wie gelingt der Übergang — und warum misslingt er so oft? Die Kosten für Organisation durch diese Friktionen sind enorm.
Darüber spreche ich in der neuen Folge mit 𝗡𝗮𝘃𝗶𝗱 𝗡𝗮𝘇𝗲𝗺𝗶𝗮𝗻, Executive Transition Coach und Autor von „Mastering Executive Transitions“. 26 Jahre Konzern (Adidas, GE, Vodafone, Roche, BAT), heute begleitet er CEOs durch genau diese Phase. Er arbeitet dabei mit dem Double Diamond Framework.
𝗞𝗲𝘆 𝗧𝗮𝗸𝗲𝗮𝘄𝗮𝘆𝘀:
✅ „What got you here won’t get you there“: Wer die alten Muster mitbringt, scheitert mit ihnen. Die neue Rolle braucht ein neues Playbook.
✅ Die ersten 90 Tage gehören dem Zuhören — zwei Ohren, ein Mund. Die großen Weichen kommen erst ab Monat vier.
✅ 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 & 𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻: Nachfolge ist hier kein Projekt, sondern ein Identitätswechsel. Ratschlag: mindestens drei Jahre vorher anfangen.
Links & Ressourcen:
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