Kohl statt Auberginen, Beeren statt Orangen, Rapsöl statt Olivenöl, dazu fermentierte Speisen und kein Alkohol. Das beugt Entzündungen vor, stärkt das Darmmikrobiom und hält gesund.
Von Stephanie Eichler (SWR 2026)
Manuskript und mehr zur Sendung:
http://swr.li/nordische-ernaehrung
Hörtipp:
Wie krank macht Fast Food? – Hochverarbeitete Lebensmittel in der Kritik
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:7ee2307613db07ac/
Literatur:
Tim Spector: Die Wissenschaft der Fermentation. DuMont 2026
Studien / Links:
Die beiden Forscher Elling Bere und Johannes Brug haben die nordische Ernährungsweise definiert
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18339225/
7-Länder-Studie: Vergleich der Ernährungsweise und Gesundheit
https://www.sevencountriesstudy.com/about-the-study/
Die mediterrane und die nordische Kost wirken sich positiv aufs Gewicht aus
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11106892/
https://www.aerzteblatt.de/news/predimed-studie-fette-machen-schlanker-11a3f214-48a1-4500-a825-fa4bea32f4da
Diese Studien betonen, dass sich gesunde Ernährungsgewohnheiten "gut anfühlen" müssen, damit Menschen sie langfristig beibehalten
https://jlupub.ub.uni-giessen.de/items/9d9be0a6-bfcb-4503-b9c7-27ca6d31f3fa
https://www.dlg.org/mediacenter/alle-publikationen/dlg-studien/my-food-personalisierung-und-ernaehrung/my-food-personalisierung-und-ernaehrung-studie-teil-2
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