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Traumurlaube und Arbeiten mit Freunden, sich easy finanzielle Freiheit aufbauen und selbst zum Verkäufer deiner Lieblingsprodukte werden: Auf Social Media werben Network-Marketing-Unternehmen intensiv um junge Menschen. Doch ist es wirklich so einfach?
Susi dachte lange, sie lebt ihren Traum: Sie lernte neue Menschen kennen, wurde erfolgreich in einem Business, in dem sie Shakes, Vitaminpräparate und andere Nahrungsergänzungsmittel verkaufte, an die sie selbst glaubte, verdiente Geld und baute sich ein neues Leben auf. Doch dann kam alles anders. Heute ist sie raus aus dem Network Marketing und zahlt noch immer Schulden aus dieser Zeit ab.
Einer, der diese Zeit miterlebt hat, ist Reporter Samuel Hummel. Er war damals Susis bester Freund und merkte, wie sehr das Business sie veränderte – bis er irgendwann kaum noch an sie herankam. Mehr als zehn Jahre später trifft er Susi gemeinsam mit Reporterin Melda Özsoy wieder.
Bei ihrer Recherche stoßen die beiden auf Mechanismen, die auch aus sektenartigen Strukturen bekannt sind. Wie geraten junge Menschen in solche Netzwerke? Warum grenzen sie sich von ihrem alten Umfeld ab? Und wie schafft man den Ausstieg, wenn das Business irgendwann das ganze Leben bestimmt?
Hinweis: In dieser Folge geht es auch um Themen wie Essstörungen und Substanzkonsum. Wenn euch diese Themen belasten, hört die Folge am besten nicht alleine.
Hilfsangebote:
– Essstörungen: Beratungstelefon der BZgA unter 0221 892031 (Mo bis Do 10 bis 22 Uhr, Fr bis So 10 bis 18 Uhr) oder online auf
https://essstoerungen.bioeg.de/
– Sucht und Substanzkonsum: Sucht- und Drogen-Hotline unter 01806 313031 (24 Stunden erreichbar, kostenpflichtig aus dem Festnetz/Mobilfunk)
– Sekten- und Netzwerkgrundlagen: Beratungsangebot der Evangelischen Zentrale für Weltanschauungsfragen (EZW) unter
https://www.ezw-berlin.de/
Unser aktueller Podcast Tipp: "Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg"
https://www.ardsounds.de/sendung/im-visier-verbrecherjagd-in-berlin-und-brandenburg/urn:ard:show:35c2ce5b4dc78575/
"Y-Kollektiv – Der Podcast" ist ein Podcast der ARD. Diese Episode ist eine Produktion vom rbb 2026.
Reporterin/Reporter: Melda Özsoy, Samuel Hummel
Host: Annika Prigge
Redaktion: Linda Achtermann
Technische Produktion: Benjamin Ihnow und Uli Hieber
Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an [email protected] oder https://www.instagram.com/y_kollektiv/
Elena ist Mitte dreißig, Mutter einer kleinen Tochter und hat ihre Wohnung verloren. Heute leben die beiden in einer Notunterkunft. Y-Reporterin Johanna begleitet sie durch ihren Alltag ohne Geld und eigene Wohnung – und bei ihrem Versuch, wieder auf die Beine zu kommen.
Mindestens 200.000 Frauen in Deutschland sind wohnungslos, doch viele bleiben unsichtbar. Sie kommen bei Bekannten oder in Notunterkünften unter und versuchen auf der Straße, möglichst nicht aufzufallen. Aus Scham, aber auch, weil es dort für Frauen besonders gefährlich ist.
Auch Elena erzählt kaum jemandem, dass sie wohnungslos ist. Während einer psychischen Krise öffnet sie ihre Post nicht mehr, zahlt keine Miete, bis eines Morgens die Gerichtsvollzieherin vor der Tür steht und sie und ihre Tochter aus ihrer Wohnung fliegen.
Y-Reporterin Johanna Sagmeister begleitet Elena durch ihren neuen Alltag zwischen Kita, Jobcenter und Notunterkunft. Aus der Wohnungslosigkeit herauszukommen ist schwer: Krankheit, Schulden, Bürokratie und Wohnungsmangel machen den Weg zurück zum Kraftakt. Elena will ihn trotzdem schaffen.
Unser aktueller Podcast Tipp: "Wie geht’s? mit Robin Gosens":
https://1.ard.de/Wie-gehts_Podcast
"Y-Kollektiv – Der Podcast" ist ein Podcast der ARD. Diese Episode ist eine Produktion vom rbb 2026.
Reporterin: Johanna Sagmeister
Host: Annika Prigge
Redaktion: Linda Achtermann
Technische Produktion: Nikolaus Löwe und Mary Graf
Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an [email protected] oder https://www.instagram.com/y_kollektiv/
Hinweis: Diese Reportage ist eine Wiederholung vom 7. März 2025.
Während nur zwei bis drei Prozent der Allgemeinbevölkerung ADHS haben, sind es in deutschen Gefängnissen bis zu zehnmal so viele. Wie kann das sein?
Philipp saß schon drei Mal wegen Drogenhandels im Gefängnis – dort bekommt er die Diagnose ADHS. Er glaubt: Wäre seine Krankheit früher erkannt und behandelt worden, wäre er nicht im Knast gelandet. Doch warum bleibt ADHS oft unerkannt? Kann eine gezielte Therapie wirklich Rückfälle verhindern?
Y-Kollektiv-Reporterin Jenny Zimmermann spricht mit Psychiaterinnen und Psychatern, Ex-Häftlingen sowie mit Expertinnen und Experten über ein unterschätztes Thema – und über die Frage, wie viel eine Diagnose im richtigen Moment verändern kann.
Dieser Podcast erscheint ab jetzt alle 14 Tage. Die nächste Reportage gibt es damit hier am 11. September 2026 zu dem Thema weibliche Obdachlosigkeit.
"Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb. Diese Episode ist eine Produktion vom rbb 2026.
Reporterin: Jenny Zimmermann
Redaktion: Linda Achtermann
Technische Produktion: Martin Scholz
Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an [email protected] oder https://www.instagram.com/y_kollektiv/
Hinweis: Diese Reportage ist eine Wiederholung vom 7. März 2025.
Während nur zwei bis drei Prozent der Allgemeinbevölkerung ADHS haben, sind es in deutschen Gefängnissen bis zu zehnmal so viele. Wie kann das sein?
Philipp saß schon drei Mal wegen Drogenhandels im Gefängnis – dort bekommt er die Diagnose ADHS. Er glaubt: Wäre seine Krankheit früher erkannt und behandelt worden, wäre er nicht im Knast gelandet. Doch warum bleibt ADHS oft unerkannt? Kann eine gezielte Therapie wirklich Rückfälle verhindern?
Y-Kollektiv-Reporterin Jenny Zimmermann spricht mit Psychiaterinnen und Psychatern, Ex-Häftlingen sowie mit Expertinnen und Experten über ein unterschätztes Thema – und über die Frage, wie viel eine Diagnose im richtigen Moment verändern kann.
Dieser Podcast erscheint ab jetzt alle 14 Tage. Die nächste Reportage gibt es damit hier am 11. September 2026 zu dem Thema weibliche Obdachlosigkeit.
"Y-Kollektiv – Der Podcast" ist dein Podcast der ARD. Diese Episode ist eine Produktion vom rbb 2026.
Reporterin: Jenny Zimmermann
Redaktion: Linda Achtermann
Technische Produktion: Martin Scholz
Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an
[email protected] oder https://www.instagram.com/y_kollektiv/
Lisas Beziehung verändert sich schleichend. Ihr Partner beginnt, sie zu kontrollieren, wird beleidigend und irgendwann auch körperlich gewalttätig. Aber als sie sich schließlich trennt, hört die Gewalt nicht einfach auf: Gerichtsverfahren und die Folgen der Beziehung begleiten sie bis heute.
Auch Sogol hat Partnerschaftsgewalt erlebt. Nach ihrer Trennung gründet sie eine Plattform mit einem KI-gestützten Hilfe-Chat, der Betroffene unterstützen soll.
Y-Reporterin Nathalie Wiech trifft sie beide und fragt sich: Warum ist der Ausstieg aus einer Gewaltbeziehung so schwer? Und wie holt man sich danach Schritt für Schritt die Kontrolle über das eigene Leben und die eigene Geschichte zurück?
Wenn du selbst von häuslicher Gewalt betroffen bist oder jemanden kennst, der Unterstützung braucht, findest du hier Hilfe:
Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder aktuell erleben. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, auf Wunsch anonym, barrierearm und rund um die Uhr erreichbar – telefonisch und online.
Tel: 116 016
https://www.hilfetelefon.de
Hier findest du freie Frauenhausplätze in deiner Nähe: https://www.frauenhaus-suche.de
Für Kinder, die Zeugen und Betroffene der Gewalt sind, gibt es beim Kindernotdienst eine eigene Notrufnummer: 61 00 61.
Bei "Nummer gegen Kummer" erhalten Kinder und Jugendliche kostenlose und anonyme Beratung – telefonisch und online, montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr.
Tel: 116 111
https://www.nummergegenkummer.de
Wenn du oder jemand anderes akut in Gefahr ist, wähle den Notruf 110. In medizinischen Notfällen erreichst du den Rettungsdienst unter 112.
Unser Podcast Tipp: Lost Sheroes – Frauen, die in den Geschichtsbüchern fehlen
https://1.ard.de/lost-sheroes
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Reporterin: Nathalie Wiech
Host: Annika Prigge
Redaktion: Leonie Klüssendorf
Technische Produktion: Nikolaus Löwe und Eileen Dibowski
"Y-Kollektiv – Der Podcast" ist ein Podcast der ARD. Diese Episode ist eine Produktion vom rbb 2026.
Ein virales TikTok-Video – und plötzlich ist das Restaurant voll. Ein Glitzer-Chai-Latte, pinke Pancakes und die knusprigsten Chickenwings aller Zeiten: Bei Food-Content zählt vor allem, was auf Instagram und TikTok gut aussieht. Das weiß auch Naomi. Die Schülerin versucht neben dem Abi als Influencerin für Essen durchzustarten – unterstützt von ihrer Mutter, die sie managt und ihre Videos dreht.
Y-Reporterin Valentina Repetto begleitet Naomi bei einem Restaurant-Dreh und fragt: Was braucht erfolgreicher Food-Content und wie baut man sich neben der Schule eine Karriere als Influencerin auf? Wie viel Einfluss Food-Influencer auf Restaurants haben können, erlebt Valentina bei "Anitas" in Kreuzberg. Ein Hilferuf an Foodinfluencer geht viral und plötzlich ist der Laden voll.
Außerdem treffen wir Sissi Chen, eine der ersten Foodbloggerinnen Berlins. Seit mehr als zehn Jahren macht sie Food-Content und spricht darüber, wie sich die Szene verändert hat und wie authentisch die Restauranttipps in unserem Feed wirklich sind. Wie viel Macht haben Influencer über unsere Restaurantwahl?
Unser Podcast-Tipp: 0630 - der News-Podcast https://1.ard.de/0630?ykollektiv
"Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb.
Diese Episode ist eine Produktion vom rbb 2026.
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[email protected] oder www.instagram.com/y_kollektiv/
Freundschaft auf die 1! Das sagen Content-Creatorin und früheres "Spicy Showgirl2 Maria Ludovica und ihre Freundin Moni. Die beiden kennen sich seit ihrer Kindheit und haben früh gemerkt, dass es ihnen am besten geht, wenn sie zusammen sind.
Doch nicht nur Maria und Moni leben diesen Livestyle: Instagram und TikTok ist voll mit Leuten die sagen: Romantische Beziehungen müssen nicht mehr Zentrum ihres Lebens sein. Stattdessen priorisieren sie ihre Freunde und Freundinnen. Manche sprechen sogar von Entromantisierung. Und auch Host Annika redet mit ihrer Freundin Gesina, wie sie perspektivisch zusammen leben wollen.
Ole Liebl beschäftigt sich als Autor und Podcaster mit feministischen Themen. Er sagt, dass das Konzept viele Queers schon längst leben: Freundschaft heißt hier nicht genau das Gegenteil von Partnerschaft, sondern die Wahlfamilie aus Freunden und Freundinnen spielt häufig die wichtigste Rolle im Leben.
Eine Reportage über Freund- und Freundinnenschaften, Wahlfamilie und ein neues Konzept von Liebe.
Unser aktueller Podcast-Tipp "Im Namen der Hose": https://www.ardsounds.de/sendung/im-namen-der-hose-der-sexpodcast-von-puls/urn:ard:show:cd9e3c08f3a25efd/
"Y-Kollektiv – Der Podcast" ist ein Podcast der ARD. Diese Episode ist eine Produktion von Radio Bremen 2026.
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Hinweis: Diese Reportage ist eine Wiederholung vom 3.10.2025.
Die einen haben noch nie von ihr gehört und die anderen gehen an ihr zu Grunde: Die Droge Flex wirkt stärker als Heroin und macht süchtiger als Kokain. Verbreitet hat sich Flex ausgerechnet in der deutschen Stadt, die bekannt ist für ihre angesehene Universität und märchenhafte Altstadt: Göttingen. Wieso ausgerechnet in Göttingen?
Y-Kollektiv-Reporter Jim Laage reist für diese Folge in die niedersächsische Stadt, der Heimat der größten Flexszene Deutschlands, um herauszufinden, wie die Horror-Droge die Stadt und ihre Menschen verändert. Dabei trifft er nicht nur viele Menschen die wünschten, sie hätten Flex nie kennengelernt. Er besucht auch einen Ort an dem viele an Flex gestorben sind und kommt bei dieser Recherche schneller an seine Grenzen, als er je vermutet hätte.
Reporter: Jim Laage
Redaktion: Marie Hecht
Technische Produktion: Eva Garthe
Unser aktueller Podcast Tipp: "Spielabbruch – macht Gewalt den Amateurfußball kaputt?"
https://1.ard.de/
"Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb.
Diese Episode ist eine Produktion von Radio Bremen 2025.
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[email protected] oder www.instagram.com/y_kollektiv/
Wenn du selbst Unterstützung suchst oder dir Sorgen um jemanden machst, kannst du dich anonym und kostenlos an diese Anlaufstellen für Suchtfragen wenden:
– BZgA Sucht & Drogen Hotline: 01806 313031 (Das Angebot ist kostenpflichtig: 0,20 € pro Anruf aus dem deutschen Festnetz und aus dem Mobilfunknetz.)
– digitale Suchtberatung DigiSucht: https://www.suchtberatung.digital
– TelefonSeelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 – rund um die Uhr
– Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) – Beratungsstellensuche: https://www.suchthilfe.de
– Caritas Suchtberatung: www.caritas.de/hilfeundberatung
– Blaues Kreuz in Deutschland: https://www.blaues-kreuz.de
Aaliyah ist 21 und leidet schon ein Leben lang unter "ARFID". Das ist eine unbekannte Essstörung, bei der Betroffene aus Angst oder Ekel viele Lebensmittel vermeiden. Aaliyah ekelt sich vor Gemüse und isst überwiegend Tiefkühl-Essen. Ihr Endgegner: Spinat.
Gleichzeitig will sich Aaliyah unbedingt gesünder ernähren. Y-Kollektiv-Reporter Leon Hüttel begleitet sie bei dem Versuch, seit Jahren das erste Mal Spinat zu essen. Und er fragt: Wieso ist diese Essstörung bisher so unbekannt?
Du möchtest mehr über ARFID erfahren oder suchst Unterstützung?
Eine erste Anlaufstelle bietet zum Beispiel der Betroffenen-Verein, den unsere Protagonistin Jessica mit gegründet hat:
https://www.arfid-verein.de
Weitere Infos zu ARFID und zur Forschung findet ihr zum Beispiel auf der Infoseite der Universitätsmedizin Leipzig:
https://behavioralmedicine.net/arfid/
Unser aktueller Podcast-Tipp:
Die Lösung – der Psychologie-Podcast: https://1.ard.de/die-loesung?at
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Reporter: Leon Hüttel
Host: Annika Prigge
Redaktion: Pamina Rosenthal
"Y-Kollektiv – Der Podcast" ist ein Podcast von der ARD. Diese Episode ist eine Produktion von Radio Bremen 2026.
Den Anfang ihrer eigenen Geschichte kennt Alejandra nicht – und sie weiß nicht, was von ihrer Adoptionsgeschichte überhaupt stimmt. Die Suche nach der Wahrheit kostet sie Nerven, Zeit und Kraft. Sie ringt mit Wut und einer Last. Und nebenbei muss sie ihr eigenes Leben meistern. Wie weitermachen, ohne sich selbst zu verlieren?
Bei Melanie steht es sogar schwarz auf weiß: Ein Schreiben erklärt ihre Adoption für "nicht wirksam". Passiert ist trotzdem nichts – sie wächst in einer Familie unter schlechten Bedingungen auf. Was treibt einen Menschen an, jahrelang nach der eigenen Herkunft zu suchen?
Zwei Frauen, zwei Schicksale, eine Frage: Wie findet man die eigene Wahrheit, wenn der Anfang fehlt? Die Y-Kollektiv-Reporterinnen Carina Parke und Melanie Weimann haben sie getroffen.
Unser aktueller Podcast Tipp:
Die Frage – "Als Baby in der Sporttasche ausgesetzt":
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d57fcc5c721efe99/
too many tabs – der Podcast: https://1.ard.de/tmt?cp
Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an [email protected] oder instagram.com/y_kollektiv/Y-Kollektiv
Hilfsangebote für Adoptierte:
Facebook-Gruppe "Adoptierte aus aller Welt": https://www.facebook.com/groups/Adoptierteausallerwelt/
Koreanische Adoptierte Deutschland e.V.: https://kadev.org/
Adoptionsdienst Berlin: https://adoptionsdienst.de/fuer-wen-wir-da-sind/wurzelsuchende/
c44001
Schattenkind Bremen: http://www.schattenkind-bremen.de/
Eltern-Kind-Brücke e.V. / Gesprächskreis für adoptierte Jugendliche: https://www.ekb-pcb.de/jugendgespraechskreis/
Autorinnen: Carina Parke und Melanie Weimann
Host: Annika Prigge
Redaktion: Jana Wagner
Produktion: Peter Avar, Eva Garthe
"Y-Kollektiv – Der Podcast" ist ein Podcast der ARD. Diese Episode ist eine Produktion von Radio Bremen 2026.
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