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Tausende neuer Wohnungen, Luxussteuer, eine Reform der Gesundheitsversorgung: Kurz nach dem Ersten Weltkrieg konnte die Wiener Arbeiterpartei ihre Stadt umgestalten. Das "Rote Wien" wollte anderen Städten ein Vorbild sein. Heute wird es bewundert - und verklärt. Ein Podcast von Hans Böhringer (BR 2026)
Credits
Autor dieser Folge: Hans Böhringer
Gesprochen haben Thomas Birnstiel und Christian Schuler
In der Technik war Tim Höfer
Regie: Kirsten Böttcher
Redaktion: Nicole Ruchlak
Eine Produktion des Bayerischen Rundfunks 2026
Im Gespräch waren Lilli Bauer (Kuratorin und Geschäftsführerin des Museums zur Geschichte des Roten Wien im Waschsalon Karl-Marx-Hof), Wolfgang Maderthaner (Historiker), Gabu Heindl (Architektin und Städteplanerin, Hannes Leidinger (Historiker)
Teaserbild: Ansicht vom Karl-Marx-Hof in Wien, um 1934. © picture alliance / arkivi | -
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Eine ganz besondere Empfehlung aus der Redaktion:
SR: Fragen an den Autor – Das Erbe Dschingis Khans
Jeden Tag erscheint eine Menge spannender Sachbücher – aber wer hat schon Zeit, sie alle zu lesen? Kein Problem: Der Podcast „Fragen an den Autor“ übernimmt das für euch – zum Beispiel bei Dschingis Khan und sein Wirke auf das „mongolische Jahrhundert“. ZUM PODCAST: https://kurz.sr.de/FadA
Linktipps:
Dlf (2024): Österreich – Gemeinderatswahlen 1919: Das "Rote Wien"
Am Ende des Ersten Weltkriegs ist aus Wien, einer der führenden Metropolen Europas, eine Stadt mit tausenden Flüchtlingen und großer Not geworden. Nach den Gemeinderatswahlen startet ein soziales Projekt, das der Stadt den Beinamen "Rotes Wien" beschert. ZUR FOLGE: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:b2dd9806c5405634/
Und hier noch ein paar besondere Tipps für Geschichts-Interessierte:
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DAS KALENDERBLATT erzählt geschichtliche Anekdoten zum Tagesdatum - skurril, anrührend, witzig und oft überraschend.
Und noch viel mehr Geschichtsthemen, aber auch Features zu anderen Wissensbereichen wie Literatur und Musik, Philosophie, Ethik, Religionen, Psychologie, Wirtschaft, Gesellschaft, Forschung, Natur und Umwelt gibt es bei RADIOWISSEN.
Miete nur für ein Bett - um 1900 war das in den Großstädten keine Ausnahme. Massive Wohnungsnot machte viele Menschen zu "Schlafgängern". Sie hatten nur Anspruch auf ein Bett, das sie sich oft sogar in einer Art Schichtbetrieb mit Schicksalsgenossen teilten. Ein Podcast von Carola Zinner (BR 2026)
Credits
Autorin dieser Folge: Carola Zinner
Gesprochen haben Christoph Jablonka, Stefan Merki und Caroline Ebner
In der Technik war Andreas Lucke
Regie: Frank Halbach
Redaktion: Nicole Ruchlak
Eine Produktion des Bayerischen Rundfunks 2026
Im Gespräch war Prof. Dr. em. Stefan Fisch (Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Speyer)
Teaserbild: Wohnküche für eine Familie mit zwei Kindern in der Danziger Straße 71. Foto, 1907, digital koloriert. © picture-alliance / akg-images | akg-images
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Eine ganz besondere Empfehlung aus der Redaktion:
IQ: Unterwasserarchäologie – Was Forschende im Meer und in Seen entdecken
Ein keltischer Einbaum im Starnberger See oder bronzezeitliche Pfahlbauten am Nordufer des Bodensees: Solche Funde erzählen viel über das Leben früherer Epochen - aber sie sind empfindlich und schwer zu bergen. ZUM PODCAST: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Linktipps:
Alles Geschichte (2024): WOHNRAUM: Der soziale Wohnungsbau
Die Wohnungsnot war groß. Der soziale Wohnungsbau war wichtig für den Wiederaufbau in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Er wurde zu einer Erfolgsgeschichte, doch heute ist das Konzept umstritten. ZUR FOLGE: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:8b0bc8d68373c003/
Bundesarchiv (1926): WIE WOHNEN WIR GESUND UND WIRTSCHAFTLICH? - Wohnungsnot
Hermann Becker produzierte einen vierteiligen Dokumentarfilm: In dem ersten Teil des Films, konzentriert sich auf die unmenschlichen Lebensbedingungen der städtischen Arbeiterschaft. Die Aufnahmen zeigen baufällige Mietshäuser, klaustrophobische Hinterhöfe, lichtlose Wohnungen und die überfüllten Quartiere. ZUM FILM: https://digitaler-lesesaal.bundesarchiv.de/video/2897/657754
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DAS KALENDERBLATT erzählt geschichtliche Anekdoten zum Tagesdatum - skurril, anrührend, witzig und oft überraschend.
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Gesellschaft im Umbruch: Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wachsen die Städte rasant, Unterkünfte platzen aus allen Nähten. Münchens Bevölkerung zum Beispiel hat sich innerhalb kurzer Zeit verdoppelt. Zu den Folgen gehörten Wohnungsnot, aber auch Umwälzungen etwa im Bereich der Hygiene, der Infrastruktur, des Alltags. Ein Podcast von Georg Gruber (BR 2026)
Credits
Autor dieser Folge: Georg Gruber
Gesprochen haben Rahel Comtesse und Carsten Fabian
In der Technik war Laura Picerno
Regie: Rainer Schaller
Redaktion: Nicole Ruchlak
Eine Produktion des Bayerischen Rundfunks 2026
Im Gespräch waren Prof. Marita Krauss (Europäische Regionalgeschichte, Bayerische und Schwäbische Landesgeschichte an der Uni Augsburg), Prof. Friedrich Lenger (Mittlere und neuere Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen und Autor des Buches „Metropolen der Moderne. Eine europäische Stadtgeschichte seit 1850“)
Teaserbild: Münchner Szene auf dem Stiglmaierplatz vor dem Löwenbräukeller im Jahre 1885. Im Vordergrund ist die Nymphenburger Dampftrambahn zu sehen. © picture alliance / SZ Photo | SZ Photo
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Eine ganz besondere Empfehlung aus der Redaktion:
Quarks: Science Cops
Wie viele Aliens braucht man, um eine Pyramide zu bauen? Unsere Kollegen vom Podcast Quarks Science Cops schauen sich diese angeblichen Beweise ganz genau an und decken auch auf, was hinter solchen Theorien steckt. ZUM PODCAST: https://1.ard.de/science_cops_geschichte
Linktipps:
Rbb (1963): Wie sehen die Großstädte der Zukunft aus?
Bevölkerungswachstum, Verdichtung, Umweltbelastung. Die Probleme wachsender Großstädte, die der Stadtplaner und Architekt Victor Gruen 1963 prognostizierte, beschäftigen uns noch heute. ZUR FOLGE: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ff8b902a42e2a0f8/
ARTE (2026): Vom Leben in der Großstadt
Das Leben in der Großstadt ist voller Möglichkeiten, kann aber belastend sein: die Anonymität, der Dauerstress. Wie kann ich mir die Großstadt so zunutze machen, dass sie mich bereichert und nicht erschöpft?, fragt sich Host Ronja von Rönne und besucht dafür verschiedenste Menschen: https://www.arte.tv/de/videos/123395-007-A/unhappy/
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In der DDR kommen bis 1989 über zwei Millionen Kinder zur staatlich organisierten Kinderkur. Viele von ihnen erleben wie in der Bundesrepublik Zwang und Gewalt. Ihr Aufenthalt, wochenlang fern von zu Hause, ist streng getaktet zwischen Therapie und Ideologie zur Kur. Teil 2 der Miniserie. Von Eva Deinert (BR 2026)
Credits
Autorin dieser Folge: Eva Deinert
Gesprochen hat Katja Bürkle
In der Technik war Christiane Gerheuer-Kamp
Regie: Christiane Klenz
Redaktion: Nicole Ruchlak
Eine Produktion des Bayerischen Rundfunks 2026
Im Gespräch waren Nicole Fischer (ehem. Kurkind), Yvonne Markgraf (ehem. Kurkind), Julia Todtmann (Historikerin), Maria Birnstiel (Kinder- und Jugendpsychotherapeutin in Ausbildung)
Teaserbild: Eine Betroffene hält ein Bild von sich in der Hand, das sie als Verschickungskind zeigt. Die Kinder sollten von Tuberkulose geheilt werden und erlebten ein Martyrium. © picture alliance/dpa | Oliver Berg
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Eine ganz besondere Empfehlung aus der Redaktion:
MDR/WDR: OstWestZeitzeugen – Mauerjahre in AR
Berlin 1961: Warum flieht Elke Rosin kurzentschlossen nach Westberlin? Warum bleibt Jörg Hildebrand in der DDR, obwohl er das politische System ablehnt? Mit der App „OstWest Zeitzeugen“ wird die Geschichte der deutschen Teilung für Schülerinnen und Schüler heute erlebbar und laden sie dazu ein, selbst Fragen an die Zeitzeugen zu stellen. ZUM PROJEKT: http://kurz.ard.de/ost-west-zeitzeugen
Linktipps:
rbb (2022): "Kinderkuren" in der DDR - Katrin und Diana erlebten sexualisierte Gewalt
In Westdeutschland hieß es Kinderverschickung, in der DDR schlicht: Kinderkur. Was die Kinder dort erlebten, unterschied sich in den beiden Staaten oft nicht: Einsamkeit, Schikane, Essenszwang. Und manchmal auch sexualisierte Gewalt. ZUR FOLGE: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:72b0604135b3fe4e/
WDR (2025): Verschickungskinder: Missbrauch und Gewalt bei Kinderkuren
Nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1990er wurden rund 15 Millionen Kinder in Kuren geschickt - die sogenannte "Verschickung": Die Kinder sollten aufgepäppelt werden. Hochphase sind die 1950er und 1960er Jahre. Schätzungsweise jedes fünfte Kind kam damals in Kur. ZUR DOKU: https://www.ardmediathek.de/video/wdr-dok/verschickungskinder-missbrauch-und-gewalt-bei-kinderkuren/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZGI5ZGNhYzctZjZjZC00NDY1LWJhMGMtZjNlMTVmOWQ1ZDFl
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Zwischen 1945 und 1989 werden Millionen Kinder in der BRD zwischen Nordsee und Alpen "zur Erholung" verschickt. Viele erleben in den Verschickungsheimen Zwang, Kälte, Heimweh oder Gewalt. Teil 1 der Miniserie über ein System, das bis heute nachwirkt. Von Eva Deinert (BR 2026)
Credits
Autorin dieser Folge: Eva Deinert
Gesprochen hat Katja Bürkle
In der Technik war Wolfgang Lösch
Regie: Christiane Klenz
Redaktion: Nicole Ruchlak
Eine Produktion des Bayerischen Rundfunks 2026
Im Gespräch waren Uwe Rüddenklau (ehem. Verschickungskind, Vorstandsvorsitzender Initiative Verschickungskinder e.V.), Gabriele Marhold-Wormsbächer (ehem. Verschickungskind), Prof. Dr. Alexander Nützenadel (Humboldtuniversität Berlin)
Teaserbild: Eine Betroffene hält ein Bild von sich in der Hand, das sie als Verschickungskind zeigt. Die Kinder sollten von Tuberkulose geheilt werden und erlebten ein Martyrium. © picture alliance/dpa | Oliver Berg
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SR: Interpretationssache – Der Musik-Podcast
Was macht Über-Songs wie Let it Be, Nothing Else Matters, Skyfall oder Beethovens Mondscheinsonate so "über"? Das findet Roland Kunz in "Interpretationssache" raus. Er hört hin: Was macht diese Stücke unsterblich? ZUM PODCAST: kurz.sr.de/InterpretationssacheCP
Linktipps:
Dlf (2025): Bad Salzdetfurt: Ehemalige Verschickungskinder kehren zurück
Eine Gruppe ehemaliger Verschickungskinder reist in die Vergangenheit: nach Bad Salzdetfurth in ein ehemaliges Heim. ZUR FOLGE: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:39e4fdc97e921f26/
WDR (2025): Verschickungskinder: Missbrauch und Gewalt bei Kinderkuren
Nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1990er wurden rund 15 Millionen Kinder in Kuren geschickt - die sogenannte "Verschickung": Die Kinder sollten aufgepäppelt werden. Hochphase sind die 1950er und 1960er Jahre. Schätzungsweise jedes fünfte Kind kam damals in Kur. ZUR DOKU: https://www.ardmediathek.de/video/wdr-dok/verschickungskinder-missbrauch-und-gewalt-bei-kinderkuren/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZGI5ZGNhYzctZjZjZC00NDY1LWJhMGMtZjNlMTVmOWQ1ZDFl
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Wegen angeblicher Geschlechtskrankheiten wurden zwischen 1961 und 1989 tausende Frauen und Mädchen ab dem 12. Lebensjahr wochenlang in Kliniken der DDR eingesperrt. In diesen geschlossenen venerologischen Stationen - im Volksmund "Tripperburgen" genannt - wurden sie täglich gegen ihren Willen gynäkologisch untersucht und misshandelt. Ein Podcast nach einem Film von Marie Elisa Scheidt (MDR 2026)
Credits:
Autorin des Films für ARD History: Marie Elisa Scheidt
Hörfunkbearbeitung und Regie: Nora Große Harmann
Gesprochen haben Nora Große Harmann, Matthias Becker und Karolin Dörner
Technik: Kai Ludwig
Redaktion: Andrea Besser-Seuß und Anaïs Roth
Eine Produktion von Constantin Dokumentation im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks 2026
Im Gespräch waren Dr. Steffi Brüning, Heidi Bohley, Angelika Börner, Martina Blankenfeld, Ursula Gallus, Sabine K. und Anette R.
Eine besondere Empfehlung aus der Redaktion:
Podcast: „NS-Cliquen - Von Menschen und Mördern.“ Der erste und einzige Podcast über unbekannte Täter der NS-Zeit, jetzt mit neuen Folgen: https://1.ard.de/ns-cliquen-S3?pc=tb
Linktipps:
ZERV – die Ermittler in schwieriger Mission: https://www.ardmediathek.de/tv-programm/6a9c94d0800fef4ed12517db
Palast der Republik – Geheimnisvolle Orte
06.10.2026 22.10 Uhr MDR FERNSEHEN
Sie wirkt wie ein metallener Sarg: Die Eiserne Lunge gilt als eines der ersten klinischen Geräte zur Beatmung von Patienten. Als während der Polio-Epidemie in den 1950er-Jahren massenhaft Menschen an Kinderlähmung erkrankten und nicht mehr selbstständig atmen konnten, rettete der "Sarg" vielen das Leben. Patienten lagen oft über Wochen, wenn nicht Jahre in dem Zylinder. Heutzutage übernehmen längst andere, kleinere Geräte die Beatmung. Ein Podcast von Inga Pflug (BR 2023)
Credits
Autorin dieser Folge: Inga Plug
Gesprochen haben Katja Schild und Carsten Fabian
In der Technik war Susanne Harasim
Regie: Anja Scheifinger
Redaktion: Yvonne Meier
Eine Produktion des Bayerischen Rundfunks 2026
Im Gespräch waren Prof. Dr. Marion Ruisinger (Medizinhistorikerin, Direktorin Medizinhistorisches Museum Ingolstadt), Dr. Hartmut Bettin (Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Uni Greifswald), Prof. Dr. Roland Francis (Universitätsklinikum Erlangen, Direktor Anästhesiologische Klinik), Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. univ. MHBA Stefan Schaller (Charité Mitte Berlin, Anästhesist und Intensivmediziner)
Teaserbild: Dr. Torrance) und Schwester Lee des Scotts Mission Hospital in Tiberias, Palästina betreuen einen Patienten in der Eisernen Lunge, 1940. © picture alliance / akg-images
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Eine ganz besondere Empfehlung aus der Redaktion:
ARD: Welt.Macht.China
Was macht China zur Weltmacht und was macht China mit der Welt? Joyce Lee und Axel Dorloff sprechen im Podcast mit aktuellen und ehemaligen China-Korrespondenten zum Beispiel über Mao und die Kulturrevolution und stellen die Frage: Wirkt sein Erbe in China bis heute? ZUM PODCAST: https://1.ard.de/weltmachtchina?cp=ag
Linktipps:
NDR (1965): Eine Errungenschaft der Chirurgie - Die Herz-Lungen-Maschine
Die Chirurgische Klinik der Universität Kiel wird eine Herz-Lungen-Maschine erhalten. Reporter Wolfgang Trense spricht mit dem Klinikleiter Professor Dr. Berthold Löhr. ZUR FOLGE: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:331d046c157e0e45/
SR (2025): Sensibles Organ mit langem Atem - "Doc Esser" über das Wunderwerk Lunge
Der Lungenfacharzt Heinz-Wilhelm Esser, auch bekannt als "Doc Esser”, wirbt für mehr Aufmerksamkeit für ein "Wunderwerk”: Die Lunge leistet lebensnotwendige Dienste, ist aber in unserer modernen Welt dauerhaft unter Beschuss. ZUR FOLGE: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:58fc997dfd1e9a1f/
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Als James Blundell 1818 die erste Bluttransfusion durchführt, ist das eine medizinische Sensation. Vorausgegangen waren viele tödliche Versuche. Die Bluttransfusion - eine Geschichte waghalsiger Experimente und mutiger Ärzte. Ein Podcast von Roana Brogsitter (BR 2026)
Credits
Autorin dieser Folge: Roana Brogsitter
Gesprochen haben Hemma Michel, Sebastian Fischer und Clemens Nicol
In der Technik war Laura Picerno
Regie: Anja Scheifinger
Redaktion: Nicole Ruchlak
Eine Produktion des Bayerischen Rundfunks 2026
Im Gespräch waren Prof. Dr. Robert Offner (Leiter Transfusionsmedizin am Uniklinikum Regensburg), Prof. Dr. Florian Steger (Direktor des Instituts für Geschichte, Therorie und Ethik der Medizin der Uni Ulm)
Teaserbild: Dr. Roussell aus Genf führt bei einer Frau eine direkte Bluttransfusion von einem Freiwilligen durch am 7. Februar 1882. Nach der Geburt von Frühgeborenen im Dezember 1881 wurde die Patientin zunehmend schwächer, und die Transfusion wurde als letzter Ausweg versucht. Am 13. Februar war sie wieder auf den Beinen und auf dem besten Weg zur Genesung. © picture alliance / Photo12/Ann Ronan Picture Library
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Eine ganz besondere Empfehlung aus der Redaktion:
ARD: Die Lösung
Was ist eigentlich mit meinen Gefühlen los? Im ARD-Psychologie-Podcast „Die Lösung“ sortieren die Hosts Verena Fiebiger und Sophia Sailer jede Woche im Wechsel das tägliche Gefühlschaos. ZUM PODCAST: https://1.ard.de/die-loesung?at
Linktipps:
ARTE (2025): Blutkreislauf: Im Herzen des Körpers
Diese Folge von „Impulse“ erzählt von den Irrwegen und Entdeckungen seit Hippokrates, die William Harvey schließlich zu einer präzisen Beschreibung des Blutkreislaufs führten. Sie blickt auch auf die Entdeckung der Blutgruppen und die medizinischen Fortschritte, die dadurch möglich wurden. ZUR DOKU: https://www.arte.tv/de/videos/111706-007-A/impulse/
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Festgebundene Patienten, heißes Öl in Wunden, tödliche Schocks - chirurgische Eingriffe waren lange eine blutige und oft lebensgefährliche Angelegenheit. Im 19. Jahrhundert hat sich aber viel geändert: Das "schneidende Fach" konnte sich dank wissenschaftlicher Erkenntnisse zu einer Königsdisziplin der Medizin entwickeln. Ein Podcast von Lukas Grasberger (BR 2021)
Credits
Autor dieser Folge: Lukas Grasberger
Gesprochen hat Thomas Birnstiel
In der Technik war Wolfgang Lösch
Regie: Martina Trauner
Redaktion: Nicole Ruchlak
Eine Produktion des Bayerischen Rundfunks 2026
Im Gespräch waren Prof. Karl-Heinz Leven (Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin, Friedrich-Alexander-Universität), Prof. em. Wolfgang Locher (Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin, LMU München), Prof. Marion Ruisinger (Direktorin des Deutschen Medizinhistorischen Museums Ingolstadt), Dr. Thomas Egglseder (Chirurg an der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Kinderchirurgie in Ludwigsburg)
Teaserbild: Mittelalterliche Zeichnung, die die Kauterisation der Schläfen zeigt; im unteren Teil der Zeichnung ist zu sehen, wie der Assistent die Instrumente erhitzt. Datiert auf das 12. Jahrhundert. © picture alliance / World History Archive
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Eine ganz besondere Empfehlung aus der Redaktion:
IQ: Welt ohne Menschen | dreiteilige IQ-Podcast-Reihe
Wie würde die Welt aussehen, wenn es den Menschen nie gegeben hätte? Podcast-Autorin Inga Pflug reist im Podcast-Dreiteiler in eine alternative Gegenwart. Wenn die Menschen von jetzt auf gleich verschwinden würden: Keine Entdeckung Amerikas, keine Industrialisierung: Wer überlebt, wer erobert die verfallenen Städte? ZUM PODCAST: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:55ad5ee1e08c0434/
Linktipps:
SWR (2025): Handwerkskunst – Wie ein Chirurg operiert
Bei einer Operation wird geschnitten, sogar gesägt, genäht und repariert - genau wie in vielen Handwerken auch. Chirurgie kommt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt "Arbeit mit den Händen". In der modernen Chirurgie werden nicht nur zahlreiche medizinische Werkzeuge benötigt, sie erfordert außerdem Konzentration, Genauigkeit und jahrelange Übung. ZUR DOKU: https://www.ardmediathek.de/video/handwerkskunst/wie-ein-chirurg-operiert/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNTg3OTg
SWR (2025): Ferdinand Sauerbruch - Innovativer Chirurg und NS-Sympathisant
Spektakuläre Operationen an Lunge, Herz und Gliedmaßen begründeten seinen Weltruf. Doch Sauerbruch hegte schon früh Sympathie für die Ideologie der Nazis. Trotzdem behandelte er jüdische Patienten. ZUR FOLGE: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:e4822baba14d3cce/
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Karlsruhe, September 1951. Die Büros sind zu klein, eigene rote Roben noch nicht da, die Richter vermissen ihre Heimat - die ersten Monat und Jahre des Bundesverfassungsgerichts sind wenig glamourös. Doch Schritt für Schritt ruft diese völlig neue Institution der jungen Bundesrepublik zu: "Hallo, hier bin ich!". ARD-Rechtsexperte Frank Bräutigam und seine Kollegin Egzona Hyseni tauchen ein in die Anfangsjahre des Bundesverfassungsgerichts.
Credits
Autoren: Egzona Hyseni und Frank Bräutigam
Sprecher: Frank Bräutigam
Technik/Schnitt: Fabian Töpel
Eine Produktion vom SWR 2026
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Eine ganz besondere Empfehlung aus der Redaktion:
SWR: Rote Roben – Fälle, die Deutschland bewegen
Das höchste deutsche Gericht wird 75 Jahre alt! Im Podcast „Rote Roben – Fälle, die Deutschland bewegen“ erzählen die ARD-Rechtsexperten Frank Bräutigam und Egonza Hyseni die spannendsten und emotionalsten Geschichten hinter den großen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts - mit den Beteiligten, Originalaufnahmen und exklusive Einblicken hinter die Kulissen des Gerichts. ZUM PODCAST: https://1.ard.de/rote-roben-podcast
Die Doku dazu gibt’s in der ARD-Mediathek: Schicksalsmomente der Republik - wie ein Gericht das Land verändert hat
ZUR DOKU: https://1.ard.de/schicksalsmomente_der_republik_wie_ein_gericht_das_land_veraendert_hat
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