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Neue Storytelling-Reihe: Wir alle wissen, dass wir irgendwann sterben werden. Und trotzdem weichen die meisten von uns dem Gedanken daran so lange wie möglich aus. Aber was passiert, wenn wir uns unserer Angst vor dem Tod stellen?
Wolfgang Hoeltgen ist 79 Jahre alt und arbeitet an seinem Vermächtnis. Er baut seit 2019 einen digitalen Zwilling, einen "Opi-bot". Ein KI-Modell, das er selbst mit Tausenden eigenen Daten aus dem Leben trainiert, damit es irgendwann einmal so wie der echte Wolfgang antworten und so sein Wissen bewahren kann. Nach seinem Tod sollen so seine Enkel mit seinem “Opi-bot” kommunizieren können.
Gleichzeitig wächst weltweit und auch hier in Deutschland der Markt rund um “Digital Grief”. Start-ups versprechen ein digitales Weiterleben nach dem Tod und erwecken Verstorbene mittels Chatbots und Avataren zum Leben. Was bedeutet das für unseren Umgang mit dem Tod und Trauer? Können wir uns bald alle unsterblich machen? Und hilft die Vorstellung, etwas von sich zurückzulassen, gegen die Angst vor der eigenen Endlichkeit? Darum geht es in der sechsten und letzten Folge von "Warum hast du keine Angst vor dem Tod?".
"Warum hast du keine Angst vor dem Tod?" ist ein sechsteiliger Storytelling-Podcast von WELT. Jeden Freitag gibt es eine neue Folge. Hier findet ihr alle Recherchen und Videos zum Podcast.
Wenn euch der Podcast gefällt, dann freuen wir uns über eure Bewertungen auf den Podcastplattformen.
Wenn Ihr Fragen, Anregungen oder Feedback habt, dann kommentiert gerne unter der Folge oder schreibt uns an [email protected].
"Warum hast du keine Angst vor dem Tod?" ist eine Produktion von WELT.
Redaktion und Storytelling: Klemens Handke und Sophia Häglsperger
Produktion: Sophia Häglsperger und Sebastian Pankau
Musik und Sounddesign: Sebastian Pankau
Fact-Checking: Imke Rabiega
Cover: Dominik Schmitt und Imke Rabiega
Quellen:
Für immer leben - dank Audio-KI? (Deutsche Welle, 2024): https://www.dw.com/de/f%C3%BCr-immer-leben-dank-audio-ki/video-70281302
Krebspatient nutzt KI, damit seine Familie ihn in Erinnerung behält (NBC News, 2024): https://www.youtube.com/watch?v=NKJv8pcbXKw
„Du lebst für immer“, sagen die Gründer einer KI-App für die Zeit nach dem Tod (News Nation, 2024): https://www.youtube.com/watch?v=PmpNJEXfVrs
„You, Only Virtual“ will Trauer als Emotion abschaffen: https://www.theatlantic.com/ideas/2026/02/deadbots-ai-grief-obsolete/685811/
Südkoreanische TV-Folge von „Meeting You“ (2020): https://www.youtube.com/watch?v=uflTK8c4w0c&t=12s
Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
Wer gestresst ist, bekommt oft den Rat, tief durchzuatmen. Doch wie lässt sich die Stimmung durch die Atmung beeinflussen? Die Psychologin und Psychotherapeutin Isabel Dziobek, Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin, erklärt, warum langsames Atmen beruhigt, schnelle Atemtechniken das Bewusstsein verändern können und wann Vorsicht geboten ist.
Unser zweites Thema der Folge: Warum verfärben sich manche Blätter im Herbst rot und andere gelb?
"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an [email protected].
Produktion: Sermet Agartan
Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
Kritik kann ganz schön lange hängen bleiben. Vor allem dann, wenn sie einen wunden Punkt trifft oder wir gerade sowieso gestresst oder dünnhäutig sind. Aber warum beschäftigt uns manchmal ein einziger negativer Kommentar mehr als zehn nette Rückmeldungen?
In dieser Folge spreche ich mit der Psychologin und Coach Miriam Junge darüber, warum wir so unterschiedlich auf Kritik reagieren, welche Rolle Selbstwert und alte Glaubenssätze spielen und woran man merkt, ob Kritik konstruktiv ist oder eher unsachlich wird.
Außerdem klären wir die Frage: Wie funktioniert eigentlich Face ID auf unserem Handy?
Mehr über Miriam Junge und ihre Arbeit findet ihr hier:
Redaktion: Karin Haswani
"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an [email protected].
Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
Der Nutri-Score soll auf einen Blick zeigen, wie ein Lebensmittel abschneidet. Doch ein grünes A bedeutet nicht automatisch, dass das Produkt die beste Wahl ist. Denn bei der Bewertung bleiben wichtige Faktoren außen vor.
Zu Gast ist Stephanie Wetzel, sie koordiniert das Projekt „Lebensmittelklarheit“ beim Verbraucherzentrale Bundesverband und erklärt, worauf Verbraucher achten sollten.
Außerdem geht es in dieser Folge um die Frage, warum wir beim Niesen die Augen nicht offen halten können.
Hier könnt Ihr Fragen stellen und Produkte melden, bei denen Ihr Euch getäuscht fühlt:
Hier könnt Ihr die Folge zu Osteoporose hören:
Produktion: Luca Besemer
"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an [email protected].
Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
Viele Menschen funktionieren im Bett, statt zu spüren, was sie wirklich wollen. In dieser Folge spricht Clara Ott mit Sexualpädagogin, Autorin und Podcasterin Gianna Bacio darüber, was erfüllte Sexualität ausmacht – jenseits von Häufigkeit, Orgasmus oder Technik. Es geht um Leistungsdruck, Scham, Lustlosigkeit, eingefahrene sexuelle Drehbücher und die Frage, warum guter Sex nicht immer wild sein muss. Bacio erklärt, woran man merkt, dass Sexualität stimmig ist – und warum auch ein Nein, eine Pause oder weniger Sex Ausdruck erfüllter Sexualität sein können.
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Hier findet ihr mehr Informationen zu Gianna Bacio: https://www.giannabacio.de/
So verändert sich das Sexualleben junger Deutscher: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6964fcc654e8233d6fbded21/sex-und-kuessen-so-veraendert-sich-das-sexualleben-junger-deutscher.html
„Aha! Sex-Wissen“ hört ihr immer montags.
Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
Neue Storytelling-Reihe: Wir alle wissen, dass wir irgendwann sterben werden. Und trotzdem weichen die meisten von uns dem Gedanken daran so lange wie möglich aus. Aber was passiert, wenn wir uns unserer Angst vor dem Tod stellen?
Das Ricam-Hospiz in Berlin-Neukölln ist seit fast 30 Jahren für viele Menschen der letzte Ort, den sie besuchen werden. Hierher kommen Menschen an ihrem Lebensende. Wir besuchen dort die 77-jährige Eva. Noch vor wenigen Monaten führte sie ein eigenständiges Leben, bis bei ihr eine schwere Krebserkrankung festgestellt wurde. Jetzt wird sie palliativ betreut. Das heißt: Man wird bei ihr keine weiteren lebensverlängernden Maßnahmen durchführen. Aber Eva hat sich mit ihrem eigenen Tod versöhnt.
Dass die Berlinerin einen Platz im Hospiz gefunden hat, ist nicht selbstverständlich. Und auch sie würde am liebsten eigentlich woanders ihre letzten Lebenstage verbringen: zu Hause. Ihre Geschichte führt uns daher zu einer größeren Frage: Kann überhaupt jeder so sterben, wie er möchte?
Darum geht es in der fünften Folge von "Warum hast du keine Angst vor dem Tod?".
"Warum hast du keine Angst vor dem Tod?" ist ein sechsteiliger Storytelling-Podcast von WELT. Jeden Freitag gibt es eine neue Folge. Hier findet ihr alle Recherchen und Videos zum Podcast.
Wenn euch der Podcast gefällt, dann freuen wir uns über eure Bewertungen auf den Podcastplattformen.
Wenn Ihr Fragen, Anregungen oder Feedback habt, dann kommentiert gerne unter der Folge oder schreibt uns an [email protected].
"Warum hast du keine Angst vor dem Tod?" ist eine Produktion von WELT.
Redaktion und Storytelling: Klemens Handke und Sophia Häglsperger
Produktion: Sophia Häglsperger und Sebastian Pankau
Musik und Sounddesign: Sebastian Pankau
Fact-Checking: Elena Blüm
Cover: Dominik Schmitt und Imke Rabiega
Quellen:
Studie zur frühen palliativen Unterstützung bei Patienten mit Lungenkrebs (2010): https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1000678
Inanspruchnahme von Palliativversorgung am Lebensende in Deutschland (2023): https://link.springer.com/article/10.1007/s00103-023-03683-7
Anzahl deutscher Kinder und junger Erwachsener mit lebensverkürzenden Erkrankungen (2023): https://www.dhpv.de/presseinformation/familien-in-grosser-sorge-versorgung-schwerkranker-kinder-jugendlicher-und-junger-erwachsener-gefaehrdet.html
Zahlen zur Hospizarbeit und Palliativversorgung (2026): https://www.dhpv.de/zahlen_daten_fakten.html
Sterbefälle in Deutschland (2025): https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/01/PD26_015_126.html
Letzte-Hilfe-Kurse Deutschland: https://www.letztehilfe.info/
Palliativversorgung am Lebensende in Deutschland - Inanspruchnahme und regionale Verteilung (2020): https://www.springermedizin.de/ebm/pflege/palliativversorgung-am-lebensende-in-deutschland/18584844
Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
Wie viel Freiheit braucht eine Beziehung – und wie viel Nähe? Manche Paare entscheiden sich dafür, ihre Beziehung zu öffnen. Aber wie funktioniert das eigentlich? Und kann eine offene Beziehung genauso glücklich machen wie eine monogame? Paar- und Sexualtherapeutin Ursina Donatsch erklärt, warum sich Menschen für eine offene Beziehung entscheiden, welche Herausforderungen dabei entstehen können und warum Eifersucht nicht einfach „wegtrainiert“ werden kann.
Mehr zu dem Thema könnt ihr in Ursina Donatschs Buch „Verbunden und trotzdem frei – Das Praxishandbuch für offene Beziehungen und Polyamorie“ nachlesen
Hier findet ihr die Watson-Umfrage: https://www.watson.de/leben/nachgefragt/640815656-umfrage-offene-oder-monogame-beziehung-welche-wuensche-dafuer-sprechen
Außerdem geht es in dieser Folge um die Frage: Warum teilen manche Menschen nicht gerne?
Produktion: Sermet Agartan
„Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen“ ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an [email protected].
Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
Magic Mushrooms sind Pilze, die den psychedelischen Wirkstoff Psilocybin enthalten. Sie können unsere Wahrnehmung ziemlich stark verändern. Aber inzwischen interessiert sich auch die Medizin für diesen Wirkstoff. Denn Forschende untersuchen, ob Psilocybin zum Beispiel Menschen mit Depressionen helfen könnte.
Was passiert im Gehirn, wenn man solche Pilze nimmt? Welche Risiken gibt es? Und wie viel Hoffnung steckt wirklich in der medizinischen Forschung?
Darüber spreche ich in dieser Folge mit dem Psychiater und Psychotherapeuten Prof. Dr. Gerhard Gründer. Er hat die sogenannte EPIsoDE-Studie geleitet, eine der größten deutschen Studien zu Psilocybin. Darin hat sein Forschungsteam untersucht, ob der Wirkstoff Menschen mit therapieresistenten Depressionen helfen kann.
Wenn ihr mehr über die EPIsoDE-Studie von Prof. Dr. Gerhard Gründer erfahren möchtet, findet ihr hier weitere Informationen:
Redaktion: Karin Haswani
"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an [email protected].
Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
Ob in Beziehungen, im Beruf oder im Freundeskreis: Viele Konflikte enden mit einem Kompromiss. Doch die vermeintlich faire Lösung führt nicht immer zum besten Ergebnis. Warum das so ist und wie sich bessere Einigungen finden lassen erklärt in dieser Folge Prof. Dr. Roman Trötschel, Professor für Sozial- und Politische Psychologie an der Fakultät Nachhaltigkeit der Leuphana Universität Lüneburg und Leiter der Verhandlungsforschungsgruppe.
Außerdem geht es in dieser Folge um die Frage, warum ein Gefrierschrank immer auf minus 18 Grad eingestellt ist, wenn Wasser doch schon bei 0 Grad gefriert?
Produktion: Sermet Agartan
"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an [email protected].
Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
Neue Storytelling-Reihe: Wir alle wissen, dass wir irgendwann sterben werden. Und trotzdem weichen die meisten von uns dem Gedanken daran so lange wie möglich aus. Aber was passiert, wenn wir uns unserer Angst vor dem Tod stellen?
Wir Menschen sind wohl die einzigen Lebewesen, die sich darüber bewusst sind, dass sie irgendwann sterben werden. Und genau dieser Gedanke an unsere eigene Endlichkeit, der macht uns Angst. Ein Ort, an dem man dem Gedanken an die eigene Endlichkeit nicht ausweichen kann, ist die Anatomie. Hier lernen künftige Ärzte an den Körpern von verstorbenen Menschen ihr Handwerk.
Dass sie das können, verdanken sie Körperspendern. Menschen, die sich noch zu Lebzeiten dazu entschieden haben, ihren Körper einem anatomischen Institut zu vermachen. Bekommt der Tod so einen Sinn? Um dieser Frage nachzugehen, besuchen wir die Anatomie der Charité Berlin und sprechen mit einer Familie, die ihre Körper genau hier spenden wird. Darum geht es in der vierten Folge von “Warum hast du keine Angst vor dem Tod?”.
“Warum hast du keine Angst vor dem Tod?” ist ein sechsteiliger Storytelling-Podcast von WELT. Jeden Freitag gibt es eine neue Folge.
Hier findet ihr alle Recherchen und Videos zum Podcast:
Wenn euch der Podcast gefällt, dann freuen wir uns über eure Bewertungen auf den Podcastplattformen.
Wenn Ihr Fragen, Anregungen oder Feedback habt, dann kommentiert gerne unter der Folge oder schreibt uns an [email protected].
“Warum hast du keine Angst vor dem Tod?” ist eine Produktion von WELT.
Redaktion und Storytelling: Klemens Handke und Sophia Häglsperger
Produktion: Sophia Häglsperger und Sebastian Pankau
Musik und Sounddesign: Sebastian Pankau
Fact-Checking: Imke Rabiega
Cover: Dominik Schmitt und Imke Rabiega
Quellen:
Körperspendeprogramm der Charité Berlin: https://anatomie.charite.de/fuer_koerperspender/
Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
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