ARD Klima Update

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By ARDTechnology
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ARD Klima Update episodes

  • Wie eine Ölraffinerie zum Vorreiter beim Grünen Wasserstoff werden will
    Die Recherche für unsere Wasserstoff-Folge begann mit einer Überraschung: Gleich mehrere Erdölraffinerien in Deutschland engagieren sich schon heute bei der Herstellung und Verarbeitung von grünem Wasserstoff.
    Warum ist das so? Wieso wollen ausgerechnet Raffinerien, deren Branche ja stark zur Erderwärmung beiträgt, zum Teil der Lösung werden? Und wie soll das konkret funktionieren?
    Auf der Suche nach Antworten sind wir in der Nähe von Heide in Schleswig-Holstein gelandet. Dort entsteht gerade eines der ehrgeizigsten Wasserstoff-Projekte in Deutschland. Das Konzept ist umfassend und ambitioniert. Es soll am Ende eine Million Tonnen CO2 einsparen. Allerdings gibt es auch noch große Herausforderungen.
    Wir möchten gerne mit euch in Kontakt kommen! Unsere Mail-Adresse: [email protected]
    // 14 weitere Folgen unseres Podcasts findet ihr unter:
    https://www.ardaudiothek.de/sendung/mission-klima-loesungen-fuer-die-krise/73406960/
    // Weitere Hintergründe zum grünen Wasserstoff bekommt ihr auf unserer Internetseite:
    https://www.ndr.de/klimawandel
    // Bericht über das zurzeit größte Wasserstoff-Projekt Europas:  https://www.handelsblatt.com/politik/erneuerbare-energien-hier-geht-die-groesste-produktion-europas-fuer-gruenen-wasserstoff-in-betrieb/28367634.html
    // Patente und politische Strategien für eine Wasserstoffwirtschaft in Deutschland: https://www.isi.fraunhofer.de/de/competence-center/neue-technologien/projekte/h2-d.html
    // Nationaler Wasserstoffrat über die verschiedenen Möglichkeiten zur Herstellung von grünem Wasserstoff:
    https://www.wasserstoffrat.de/fileadmin/wasserstoffrat/media/Dokumente/2022/2022-04-01_NWR-Grundlagenpapier_Farbenlehre.pdf
    // Wie ein Stahlwerk mithilfe von Wasserstoff klimafreundlicher werden will:
    https://www.ndr.de/nachrichten/info/5-Wie-Stahlwerke-klimafreundlicher-werden,audio1015986.html
    33 min
  • Wie man ganze Wohnviertel mit Wärmepumpen heizt
    Die Bundesregierung hat eine Wärmepumpen-Offensive ausgerufen. Im Jahr 2030 sollen 6 Millionen Geräte installiert sein. Das ist sehr ambitioniert, denn aktuell sind es geschätzt erst 1,2 Millionen. Und Energieberater und Heizungsbauer müssen im Moment Aufträge ablehnen oder aufs nächste Jahr verschieben, weil sie komplett ausgebucht sind. Hinzu kommt, dass die Technologie bei manchen Gebäuden an ihre Grenzen stößt. Wie lassen sich trotzdem Millionen Wärmepumpen installieren, in nur wenigen Jahren?
    Die Professorin für Gebäudetechnologie, Lamia Messari-Becker, wünscht sich mehr Aufmerksamkeit für sogenannte Quartierslösungen. Dabei werden nicht einzelne Häuser, sondern gleich ganze Wohnviertel saniert oder mit klimafreundlicher Wärme versorgt. In der neuen Folge unseres Podcasts schauen wir uns am Beispiel der Stadtwerke SH an, wie das gelingen kann.
    Wir möchten gerne mit euch in Kontakt kommen! Unsere Mail-Adresse: [email protected]
    // Weitere 13 Folgen unseres Podcasts findet ihr unter:
    https://www.ardaudiothek.de/sendung/mission-klima-loesungen-fuer-die-krise/73406960/
    // Häufig gestellte Fragen und Antworten zur Wärmepumpe beantworten wir unter:
    https://www.ndr.de/klimawandel
    // Blog-Serie des Fraunhofer ISE über den Einsatz von Wärmepumpen in älteren Häusern: https://blog.innovation4e.de/author/miaram/page/2/
    // Kommentar von Lamia Messari-Becker zur Notwendigkeit von Quartierslösungen:
    https://www.energate-messenger.de/news/202844/messari-becker-quartiere-koennen-die-akzeptanz-fuer-klimaschutz-vor-ort-staerken
    // Bottrop ist Vorreiter beim Sanieren von Häusern – hier ergründen wir das Erfolgsrezept der ehemaligen Kohlestadt:
    https://www.ndr.de/nachrichten/info/7-Wie-eine-fruehere-Kohlestadt-bei-der-Gebaeudewende-vorangeht,audio1024580.html
    29 min
  • Wie Kopenhagen mit Fernwärme das Klima rettet
    Kopenhagens Klima-Erfolge können sich sehen lassen: Die dänische Hauptstadt hat ihre Emissionen innerhalb von nur zehn Jahren um 65% reduziert – und ist dabei weitgehend unabhängig von (russischem) Öl oder Gas. Das Geheimnis Kopenhagens sind nicht etwa die breiten Fahrradwege, sondern: die Fernwärme! Denn die wird sehr effizient mit Kraft-Wärme-Kopplung und größtenteils mit Erneuerbaren Energien produziert - oder mit Müll.
    Unsere Reporterin Ines Burckhardt hat eine Müllverbrennungsanlage mitten in Kopenhagen besucht, auf der man Ski fahren kann und die gleichzeitig zehntausende Kopenhagener mit Fernwärme versorgt. Warum sind unsere dänischen Nachbarn so weit und so erfolgreich mit ihrem Fernwärme-Netz? Was können wir uns in Deutschland davon abschauen - gerade in Zeiten, in denen wir unabhängiger von russischer Energie werden wollen? Und wie schafft es Kopenhagen, Klimaschutz mit Spaß zu verbinden? Das alles erfahrt ihr in dieser Folge!
    Und auch unsere nächsten beiden Folgen drehen sich um die Frage, wie wir wegkommen von Russlands Energielieferungen und zugleich den Klimawandel bremsen…
    Wir möchten gerne mit euch in Kontakt kommen! Unsere Mail-Adresse: [email protected]
    Alle Podcast-Folgen zum Nachhören unter:
    https://www.ardaudiothek.de/sendung/mission-klima-loesungen-fuer-die-krise/73406960/
    Erklärvideos, Datenanalysen und Hintergrundtexte von uns zur Klimakrise:
    www.ndr.de/klimawandel
    Weitere interessante Links zur Kopenhagen-Folge:
    Website unseres Interview-Partners Felix Creutzig:
    https://www.mcc-berlin.net/ueber-uns/team/creutzig-felix.html
    Erwähnte Studie zu Klimaschutzmaßnahmen und Lebensqualität (Autor: u.a. Felix Creutzig):
    https://www.nature.com/articles/s41558-021-01219-y
    Climate Plan Copenhagen:
    https://kk.sites.itera.dk/apps/kk_pub2/index.asp?mode=detalje&id=2062
    Alles, was man wissen will über Fernwärme in Dänemark (veröffentlicht von der dänischen Energiebehörde):
    http://www.kommunale-stadtwerke.de/fileadmin/user_upload/pdfs/stuttgart/termine/2018/2018-12-13_jugendhaus/Regulierung_und_Planung_der_Fernwaerme_in_Daenemark.pdf
    “Vorbild Kopenhagen” - Überblicksartikel von Utopia:
    https://utopia.de/ratgeber/kopenhagen-klimaneutral-bis-2025-vorbild/#:~:text=Die%20Welt%20blickt%20nach%20Kopenhagen,zu%20senken%20und%20zu%20kompensieren.
    31 min
  • Trailer: Wie werden wir unabhängig von russischer Energie?
    Erneuerbare Energien sind jetzt „Freiheitsenergien“, zumindest für Bundesfinanzminister Lindner. Und auch andere Politiker schreiben den Erneuerbaren seit Beginn des Ukraine-Kriegs eine noch höhere Bedeutung zu. Können wir hier tatsächlich zwei Probleme auf einmal angehen: unabhängiger von russischer Energie werden und gleichzeitig die Klimakrise bekämpfen? Dieser Frage gehen wir nach - zum Start der zweiten Staffel unseres Podcasts.
    Ab dem 13. Mai: Alle zwei Wochen eine neue Folge!
    2 min
  • Wie jeder Einzelne CO2 einsparen kann
    Wie kann man im Alltag am besten CO2 vermeiden, was kann jeder Einzelne fürs Klima tun? Das beantworten wir in dieser Folge von „Mission Klima“. Wohnen, Mobilität und Ernährung – das sind die drei Bereiche, auf die es am meisten ankommt. Wir haben eine Hamburger Familie besucht, die versucht, klimafreundlich zu leben – wir zeigen, wie viel CO2 sie durch weniger Autofahren, durch Fleischverzicht und Ökostrom jeweils einsparen.
    Interview: Bei den CO2-Emissionen den Überblick zu behalten, ist schwierig. Einfacher könnte es werden, wenn der Preis für ein Produkt auch die Kosten fürs Klima widerspiegeln würde. Und das Einpreisen von CO2-Emissionen ist sozusagen das Spezialgebiet von Ottmar Edenhofer, mit dem wir im Podcast sprechen. Er ist Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und lehrt an der Technischen Uni Berlin die Ökonomie des Klimawandels.
    Das war die erste Staffel unseres Podcasts! Wir basteln an weiteren Folgen und sind bald wieder da… Schreibt uns doch, was ihr euch wünscht, was ihr kritisiert, was euch interessieren würde in weiteren Folgen: [email protected]
    Alle Podcast-Folgen zum Nachhören: ndr.de/missionklima oder in der ARD Audiothek
    Hintergrundtexte, Videos und Datenanalysen: ndr.de/klimawandel
    Weitere interessante Links:
    CO2-Rechner des Umweltbundesamtes (auf den wir im Podcast Bezug nehmen):
    https://uba.co2-rechner.de/de_DE/
    Studie: „CO2-Fußabdrücke im Alltagsverkehr“ im Auftrag des Umweltbundesamts (Zusammenfassung ab Seite 11):
    https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/5750/publikationen/2020_12_03_texte_224-2020_co2-fussabdruecke_alltagsverkehr_0.pdf
    Studie „Was jeder Bürger gegen den Klimawandel tun kann“, vom Institut der deutschen Wirtschaft:
    https://www.iwd.de/artikel/was-jeder-buerger-gegen-den-klimawandel-tun-kann-514897/
    Podcast-Tipp: Sonnenschirme für die Erde - Kann Geoengineering den Klimawandel stoppen?
    https://www.ardaudiothek.de/episode/radiofeature/sonnenschirme-fuer-die-erde-kann-geoengineering-den-klimawandel-stoppen/bayern-2/96624310/
    37 min
  • Wie China in der Wüste die Energiewende beschleunigt
    China ist beim Klimaschutz ein Land der Gegensätze. Mehr als 30 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen entfallen auf die Volksrepublik. Damit ist das Land der größte Klimasünder der Welt, jedenfalls in absoluten Zahlen. Pro Kopf gerechnet steht China deutlich besser da.
    (1'08 min) Die hohen Emissionen hängen stark mit der Energie-Erzeugung zusammen. Den mit Abstand größten Anteil am Strommix hat noch immer die Kohlekraft. Das dürfte auch noch Jahre so bleiben. Andererseits investiert China wie kaum ein anderes Land in Erneuerbare Energien. Bei grünen Technologien liegt China schon heute weit vorne. Und chinesische Projekte zum Klimaschutz gehören zu den größten der Welt.
    (2'50 min) Unsere China-Korrespondentin Eva Lamby-Schmitt nimmt uns mit in die Wüste Gobi. Dort werden im großen Maßstab Solarparks, Windräder und Stromspeicher errichtet. Außerdem baut China in der Wüste Gobi eine „grüne Mauer“. Auf 4800 Kilometern soll die karge Landschaft aufgeforstet werden – zum Schutz vor Sandstürmen. Den Bauern vor Ort hat die Initiative Wohlstand gebracht.
    (16'05 min) Vorzeigeprojekte gibt es also schon einige. Was braucht es, damit China in der Breite mehr Tempo beim Klimaschutz macht und womöglich doch noch vor 2060 klimaneutral wird? Das fragen wir Sonja Peterson vom Kieler Institut für Weltwirtschaft. Sie erklärt auch, welche Instrumente die internationale Staatengemeinschaft hat, um Schwellen- und Entwicklungsländer auf dem Weg zur Klimaneutralität zu unterstützen.
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    Alle Podcast-Folgen zum Nachhören unter
    www.ndr.de/missionklima
    Erklärvideos, Datenanalysen und Hintergrundtexte von uns zur Klimakrise
    www.ndr.de/klimawandel
    Weitere interessante Links:
    Verschmutzer und Vorreiter - Überblick über Chinas Klimapläne:
    https://www.tagesschau.de/ausland/china-klima-kohle-101.html
    Analyse der Deutschen Energieagentur sieht grünen Aufbruch in China:
    https://www.dena.de/newsroom/meldungen/aufbruchsstimmung-chinas-energiemaerkte-werden-gruener/
    Analyse von Energy Brainpool zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in China:
    https://blog.energybrainpool.com/chinas-energiesystem-in-2020-rekordzubau-von-erneuerbaren-trotz-corona/
    Forschungsinstitut MERICS - Ideen für eine Klimakooperation zwischen China und der EU:
    https://merics.org/de/kommentar/eu-china-opinion-pool-rethinking-eu-china-climate-cooperation
    ARD-Weltspiegel-Reportage – Beispiele für Klimaschutz in verschiedenen Ländern:
    https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/klimasuender-und-klimahelden/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3dlbHRzcGllZ2VsLzVmM2Y5ZjczLTljNTEtNGIxYS1hN2QwLTBlNWJhMTUwMTg1MA/ 
    Nature-Studie zur Wirkung von CO2-Preisen in Schwellenländern: https://www.mcc-berlin.net/news/meldungen/meldungen-detail/article/so-gelingt-klimaschutz-in-asien.html
    33 min
  • Wie wir mit Solarstrom die Klimaziele erreichen
    Es ist eine Mammutaufgabe: 80% des Stroms in Deutschland sollen bis 2030 aus Erneuerbaren Energien kommen. Photovoltaik spielt dabei neben der Windkraft eine wichtige Rolle - nach den Plänen der neuen Bundesregierung brauchen wir (bis 2030) drei Mal so viel Solarstrom wie heute.
    Der geplante Ausbau von Solarstrom stimmt eine ganze Branche euphorisch: Immer mehr Unternehmen produzieren wieder Solarmodule in Deutschland und treten mit neuer, effizienterer Technologie gegen die Konkurrenz aus China an. Unser Reporter hat ein solches innovatives Unternehmen im ehemaligen "Solar Valley" in der Nähe von Leipzig besucht und ein bisschen des Geschäftsgeheimnisses lüften können.
    Über das Potenzial von Solarstrom sprechen wir anschließend mit Christoph Kost, er forscht am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) zu Photovoltaik und zu Erneuerbaren Energien.
    Über Mails freuen wir uns sehr! Unsere Adresse: [email protected]
    Alle Podcast-Folgen zum Nachhören unter: ndr.de/missionklima
    Erklärvideos, Datenanalysen und Hintergrundtexte von uns:
    ndr.de/klimawandel
    Mehr Infos unter:
    Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland vom Fraunhofer ISE (Dezember 2021):
    https://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/studien/aktuelle-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland.html
    Überblicksartikel zur Solarbranche in Deutschland:
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/neuer-solarboom-wie-die-sonnenwende-in-deutschland-doch-noch-gelingen-kann-a-dd763b4c-31cb-460f-93f5-0a8fb585a062
    Aktuelle Solarnews:
    https://www.solarserver.de/
    36 min
  • Wie ein Dorf die Energiewende vorantreibt

    Die Energiewende ist die Grundlage für den klimafreundlichen Umbau unseres Landes. Denn viele Lösungen in anderen Problemfeldern benötigen grünen Strom: Elektroautos, Fabrikanlagen, Wärmepumpen. Im vergangenen Jahr lag der Ökostrom-Anteil in Deutschland aber erst bei 45 Prozent. Es braucht also einen massiven Ausbau von Windkraft, Solarenergie & Co.



    (1:19 min) Wie Kommunen im Zukunft ihren Energiebedarf decken könnten, hat sich unsere Reporterin im niedersächsischen Dorf Steyerberg angeschaut. Die Gemeinde wird bald die gesamte Bevölkerung und fast alle Betriebe vor Ort mit eigenen Windrädern versorgen können. Der Strom wird den Einwohnerinnen und Einwohner vergünstigt angeboten. Die Gemeinde erwartet außerdem einen Millionen-Gewinn. Und die lokale Chemiefabrik liefert bald Abwärme, mit der Häuser klimafreundlich heizen können. Doch auch in Steyerberg läuft nicht alles rund...


    (17:58 min) Wie die Energiewende insgesamt in Deutschland an Tempo aufnehmen kann, haben wir mit Umweltökonom Andreas Löschel von der Uni Bochum besprochen. Ein besonders wichtiger Punkt für ihn: Die Beteiligung und Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger.


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    Weitere interessante Links:


    Studie des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme zu den Kosten Erneuerbarer Energien:

    https://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/studien/studie-stromgestehungskosten-erneuerbare-energien.html


    Umweltbundesamt zu langen Planungszeiträumen für Windräder an Land:

    https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/windenergie-an-land#flaeche


    Analyse der Pläne der neuen Bundesregierung zum Ausbau Erneuerbarer Energien: https://blog.energybrainpool.com/aufbruch-in-der-energiebranche-was-die-ampel-koalition-plant/


    Wichtige Fakten zum Ausbau der Erneuerbaren im Klimaschutzbericht 2021 (pdf): https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Klimaschutz/klimaschutzbericht_2021_bf.pdf

    34 min
  • Wie ein Rechenzentrum CO2-negativ wird

    Das Internet und seine Nutzung mit Computern, Laptops oder Smartphones benötigt viel Strom. Und der stammt in Deutschland, aber auch weltweit immer noch überwiegend aus fossilen Quellen wie Kohle oder Gas. Deshalb verursachen Betrieb und Nutzung laut einer aktuellen Studie der Universität Lancaster je nach Berechnung rund 2-4 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen. Und dabei ist die Herstellung der Endgeräte noch gar nicht berücksichtigt. Die Digitalisierung ist also schon jetzt ähnlich klimaschädlich wie der gesamte globale Flugverkehr.



    (1:25 min) Das Start-up Windcloud in Schleswig-Holstein zeigt wie zumindest die Rechenzentren – die für einen Großteil der klimaschädlichen Emissionen der Digitalbranche verantwortlich sind – grün werden können. Und grün heißt in diesem Fall nicht nur klimaneutral, sondern CO2-negativ. Unsere Reporterin Isabel Lerch war vor Ort und hat herausgefunden, was essbare Algen damit zu tun haben.

    (14:25 min) Tilman Santarius, Experte für Nachhaltige Digitalisierung an der TU Berlin, erklärt, was die großen Player wie Google, Apple und Facebook bereits tun, um CO2 zu sparen. Und er erläutert, was in Zukunft noch wichtig wäre, um die Digitalisierung vom Fluch zum Segen für das Klima zu machen.


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    Weitere interessante Links:


    Die Studie der Uni Lancaster über den CO2-Fußabdruck von Internet und Computern [auf Englisch]:

    https://www.lancaster.ac.uk/news/emissions-from-computing-and-ict-could-be-worse-than-previously-thought


    Warum sich der Glasfaserausbau in Deutschland auch für das Klima lohnen könnte:

    https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/video-streaming-art-der-datenuebertragung


    Was jede und jeder Einzelne tun kann, um beim Surfen CO2 zu sparen:

    https://www.spiegel.de/netzwelt/web/36c3-in-leipzig-was-das-internet-mit-dem-klimawandel-zu-tun-hat-a-1302513.html

    30 min

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