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Früher wurde Spielen als erziehungsfeindlich unterdrückt oder gerade noch in der Freizeit toleriert. Seit Jean-Jacques Rousseaus Erziehungsroman Emile aber ist klar, dass im Spiel verschiedenste körperliche und geistige Fähigkeiten, Verhaltensweisen und Emotionen entwickelt werden können. Diesem Gedanken folgt auch die UN-Kinderrechtskonvention in Art 31.
By Katja Werner und Franziska BreitfeldFrüher wurde Spielen als erziehungsfeindlich unterdrückt oder gerade noch in der Freizeit toleriert. Seit Jean-Jacques Rousseaus Erziehungsroman Emile aber ist klar, dass im Spiel verschiedenste körperliche und geistige Fähigkeiten, Verhaltensweisen und Emotionen entwickelt werden können. Diesem Gedanken folgt auch die UN-Kinderrechtskonvention in Art 31.