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Drei Milliarden Dollar Zufluss in nur sechs Wochen: Der neue Vanguard FTSE Global All Cap ETF mischt die ETF-Welt auf. Für nur 0,07% TER bündelt der populäre Neuling rund 6.500 Aktien – von Dickschiffen wie Nvidia und Apple bis hin zu Small Caps.
Historisch haben die Aktien kleinerer Unternehmen oft für Überrenditen gesorgt, seit einigen Jahren hinken sie den großen Indices jedoch hinterher. Ist die wissenschaftlich gut ausgeleuchtete Small-Cap-Prämie also aufgebraucht – oder ist vielleicht gerade jetzt die Zeit, das Depot mit Nebenwerten etwas unabhängiger von Big Tech aufzustellen?
Dr. Axel Haus von Vanguard und Christian W. Röhl diskutieren, ob man mit einer Small Cap-Beimischung heute schon die Gewinner von morgen kauft, warum steigende Zinsen für kleinere Firmen kritischer sind und welchen Einfluss KI auf das Geschäft und die Börsen-Performance von Small Caps hat. Dazu gibt’s aktuelle Small Cap-Stories aus Deutschland und den USA sowie einen Blick hinter die Kulissen des ETF-Preisbrechers: Wie schafft man es, tausende Aktien so günstig zu verpacken?
Erwähnte Aktien aus der Folge im Scalable Broker:
Kapitalanlagen bergen Risiken.
70 bis 90 Prozent der aktiven Fonds schaffen es nicht, ihren Vergleichsindex zu schlagen. Volker Schilling kritisiert vor allem die sogenannten „Indexschmuser“: Fonds, die hohe Gebühren verlangen, sich aber kaum vom Index unterscheiden. Im Gespräch mit Christian W. Röhl erklärt der CEO von Greif Capital Management, woran Anleger echtes aktives Management erkennen können und warum er auch den Hype um aktive ETFs kritisch sieht.
Wie es anders geht, zeigt Schilling am Beispiel des Human Intelligence Fund: Ein systematischer Copycat-Ansatz analysiert monatlich die Top-Positionen von 190 erfolgreichen Fondsmanagern und setzt gezielt auf deren stärkste Investmentideen. Außerdem diskutieren die beiden die Grenzen der UCITS-Regulierung und wie sich mit VIX-Futures und einer Cashquote von bis zu 30 Prozent Risiken antizyklisch steuern lassen.
Erwähnte Aktien aus der Folge im Scalable Broker:
Kapitalanlagen bergen Risiken.
Wie verkauft man kaufmännische Software an Handwerksmeister und Kleinunternehmen? Für Christian Steiger, Geschäftsführer von Lexware, ist das keine reine Frage der Funktionalität, sondern auch ein emotionales Thema – mit dem im Angesicht der KI-Disruption auch börsennotierte Software- und IT-Firmen konfrontiert sind.
Im Gespräch mit Christian W. Röhl erklärt Steiger, warum die viel beschworene „SaaSpokalypse“ nicht zwangsläufig ist und wie gesetzliche Maßnahmen wie die E-Rechnungspflicht als Katalysator für die Digitalisierung des Mittelstands wirkt. Dazu: Das „Lena-Prinzip“ – wie wir die KI vom bloßen Werkzeug zum Co-CEO machen.
Erwähnte Aktien aus der Folge im Scalable Broker:
Intuit (US4612021034): https://de.scalable.capital/broker/security?isin=US4612021034
SAP SE (DE0007164600): https://de.scalable.capital/broker/security?isin=DE0007164600
Apple (US0378331005): https://de.scalable.capital/broker/security?isin=US0378331005
Alphabet A (US02079K3059): https://de.scalable.capital/broker/security?isin=US02079K3059
Kapitalanlagen bergen Risiken.
Künstliche Intelligenz treibt die Märkte. Doch reicht nicht schon ein simpler MSCI All Country World, um vom Boom zu profitieren? Immerhin machen KI-relevante Werte im Welt-Index bereits rund 40 % aus. Thomas Meyer zu Drewer von Amundi erklärt im Gespräch mit Christian W. Röhl, warum spitze Themen-ETFs auf Datacenter oder Speicherchips dennoch lohnen – und welche Vorteile stark konzentrierte Indices haben.
Außerdem: Wieso der traditionelle Schweinezyklus der Halbleiterindustrie gerade außer Kraft zu sein scheint, wie Du in die Vernetzung zwischen KI und der physischen Welt investierst und weshalb die Apple-Aktie in einem Robotik-ETF steckt.
Erwähnte Aktien aus der Folge im Scalable Broker:
Kapitalanlagen bergen Risiken.
Trump, China, Öl, Ukraine, KI: Die globale Ordnung formiert sich neu, mit drastischen Folgen auch für die Kapitalmärkte. Im Gespräch mit Christian W. Röhl zeichnet der Ökonom Dr. Martin Lück das „Big Picture“ der Zeitenwende und erklärt, was der Aufstieg des Populismus, das Ringen zwischen den USA und China und die ausufernde Staatsverschuldung für dein Depot bedeuten.
Egal, ob es um das Ende der Dollar-Dominanz, Gold als Krisenwährung, die Perspektive für Rüstungsaktien oder den Konflikt um Taiwan geht: Der Gründer des unabhängigen Thinktanks Makro Monkey, zugleich Kapitalmarkt-Stratege beim Vermögensverwalter Franklin Templeton, spricht Klartext – betreibt dabei aber kein „Doomscrolling“. Stattdessen zeigt er auf, wie sich ein Portfolio wirklich breiter aufstellen lässt und warum er gerade für Europa Chancen sieht.
Erwähnte Aktien aus der Folge im Scalable Broker:
Kapitalanlagen bergen Risiken.
Noah Leidinger erreicht mit „Ohne Aktien Wird Schwer“ jeden Morgen über 30.000 Hörerinnen und Hörer. Obwohl er täglich zahlreiche Unternehmen und Geschäftsmodelle analysiert, bleibt sein eigenes Depot überraschend klassisch. Im Gespräch mit Christian W. Röhl erklärt er, warum der MSCI World das Fundament seiner Geldanlage bildet – und welche Einzelaktien es trotzdem in sein Portfolio schaffen.
Es geht umstrukturell starke Compounder fernab von Technologiegiganten – etwa die polnische Supermarktkette Dino Polska oder den finnischen Discount-Baumarkt Puuilo. Außerdem: Bewertungsmethoden abseits des KGV, die Grenzen von KI bei der Analyse von Earnings Calls und die Faszination für Roll-up-Strategien und „Serial Acquirers“ wie Brad Jacobs.
Erwähnte Aktien aus der Folge im Scalable Broker:
Kapitalanlagen bergen Risiken.
Norwegen, Neuseeland oder der deutsche Kenfo – Staatsfonds sind nicht nur mächtig, sondern oft auch sehr erfolgreich. Gemeinsam mit Denise Koch von Invesco erkundet Christian W. Röhl, was wir für unsere privaten Portfolios von den globalen Volksvermögen lernen können: Wieso Resilienz wichtiger ist als Rendite, weshalb die Super-Investoren systematisch Faktorprämien wie Value, Quality und Momentum einsammeln statt einfach “Stock Picking” zu betreiben und warum Infrastruktur die Anlage-Klasse der Zukunft ist.
Dazu der Blick nach vorne: Wenn Deutschland künftig einen Staatsfonds für die Altersvorsorge aufsetzt – wie muss das Regelwerk aussehen, damit das Geld kein Büttel der Politik wird, sondern Rendite für die Rente erwirtschaftet?
Erwähnte Aktien aus der Folge im Scalable Broker:
Kapitalanlagen bergen Risiken.
Parqet-Gründer Sumit Kumar hat einen Top-Job und millionenschwere Aktienoptionen hingeschmissen, um ganz ohne Venture Capital sein eigenes Fintech-Startup hochzuziehen. Heute halten mehr als 400.000 Anlegerinnen und Anleger ihr Depot mit seiner App im Blick. Im Gespräch mit Christian W. Röhl erklärt Sumit, was das Tool kann und wie er mit der Disruption durch KI umgeht.
Außerdem: Warum der Tech-Gründer bei der eigenen Geldanlage mehr auf Dividenden-Werte als auf heiße Software-Aktien setzt und wo er ansetzen würde, um den Standort Deutschland wieder flott zu kriegen.
Erwähnte Aktien aus der Folge im Scalable Broker:
Berkshire Hathaway steht nach 60 Jahren unter Warren Buffett vor dem größten Umbruch seiner Geschichte: 400 Milliarden US-Dollar Cash, ein neuer CEO und eine gigantische Wette auf Alphabet.
Mit der Handelsblatt-Journalistin Astrid Dörner, die Warren Buffett zweimal interviewt hat, diskutiert Christian W. Röhl die Widersprüche des erfolgreichsten Investors unserer Zeit. Warum verurteilt Buffett Investments auf Kredit, obwohl er selbst mit Leverage arbeitet? Wie konnte er das Debakel bei Kraft Heinz zulassen? Und lässt sich der riesige Cash-Berg, den Buffett seinem Nachfolger Greg Abel hinterlassen hat, überhaupt noch sinnvoll investieren – oder wird Berkshire Hathaway irgendwann doch Dividende zahlen?
Ein Deep Dive in die Persönlichkeit des 96-jährigen Super-Investors, das Portfolio von Berkshire Hathaway und die Frage, ob die Aktie ohne “Buffett-Prämie” überhaupt noch Chancen hat, den S&P 500 zu schlagen.
Erwähnte Aktien aus der Folge im Scalable Broker:
Kapitalanlagen bergen Risiken.
Die Zufriedenheit von Mitarbeitenden als Investment-Faktor? Ja logisch, sagt Ole Jacobsen, Gründer von Proud@Work. Denn wissenschaftliche Studien zeigen: Wo man gerne arbeitet, gibt’s weniger Fluktuation, mehr Innovationen – und eine bessere Aktien-Performance.
Im Podcast mit Christian W. Röhl erklärt Ole, wie sich die Zufriedenheit von Mitarbeitenden objektiv messen lässt, warum sein „Great Place to Work“-Portfolio garantiert kein Index-Schmuser ist und wieso sich zwischen vielen Technik und Finanz-Firmen ausgerechnet eine Goldmine als Top-Position qualifizieren konnte. Außerdem: Welche Rolle die Werbe-Legenden Springer & Jacobi dabei spielen und wie man als 26-jähriger Quereinsteiger Geschäftsführer einer Investment-Boutique wird.
Erwähnte Aktien & ETF aus der Folge im Scalable Broker:
Kapitalanlagen bergen Risiken.
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