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JOHANNESBERG. Das Restaurant Auberge de Temple schließt zum Jahresende in seiner jetzigen Form. „Wir waren uns sicher, diesen Ort, der uns sehr ans Herz gewachsen ist, nie wieder zu verlassen. Johannesberg ist unsere Heimat – und die Auberge war all die 12 Jahre unser Zuhause. Hier haben wir unsere Energie, unsere Kreativität, unsere Leidenschaft hineinfließen lassen. Jeder Raum, jedes Detail, jedes Menü war Teil unseres Herzens. Umso mehr blicken wir dankbar zurück: auf unvergessliche Abende, auf Gespräche, die zu Freundschaften geführt haben, auf Gäste, die zu Weggefährten geworden sind. Auf Höhen voller Freude, aber auch auf die gemeinsamen Kämpfe in schweren Zeiten – wie in den Jahren der Pandemie, die wir dank Ihrer Treue und Unterstützung überstehen konnten“, heißt es im Newsletter des Hauses.
Wie es für die Betreiber, Nicole und Ludger Helbig, weitergeht, steht nicht genau fest. Nach einer Phase des Suchens und Findens wünschen sich beide, eine neues, hochwertiges Gastronomieobjekt zu eröffnen. „Denn eines ist klar: Unsere Leidenschaft für Gastfreundschaft und Genuss endet nicht durch eine solche Entscheidung. Wir sind voller Sehnsucht nach einem neuen Ort, an dem wir wieder Raum für Begegnung, Tiefe und Lebensfreude schaffen können“, heißt es in dem Newsletter. Eine wichtige Rolle soll dabei der Sohn Tim spielen, der den Kochberuf ergriffen hat und auf dem Weg in seine Lehr- und Wanderjahre sei. „Wir selbst spüren, dass der Funke in uns weiterbrennt. Wir sind voller Vorfreude auf alles, was da kommen mag – vielleicht auch schon ein bisschen mehr als eine Idee entfernt …“
By JOHANNESBERG. Das Restaurant Auberge de Temple schließt zum Jahresende in seiner jetzigen Form. „Wir waren uns sicher, diesen Ort, der uns sehr ans Herz gewachsen ist, nie wieder zu verlassen. Johannesberg ist unsere Heimat – und die Auberge war all die 12 Jahre unser Zuhause. Hier haben wir unsere Energie, unsere Kreativität, unsere Leidenschaft hineinfließen lassen. Jeder Raum, jedes Detail, jedes Menü war Teil unseres Herzens. Umso mehr blicken wir dankbar zurück: auf unvergessliche Abende, auf Gespräche, die zu Freundschaften geführt haben, auf Gäste, die zu Weggefährten geworden sind. Auf Höhen voller Freude, aber auch auf die gemeinsamen Kämpfe in schweren Zeiten – wie in den Jahren der Pandemie, die wir dank Ihrer Treue und Unterstützung überstehen konnten“, heißt es im Newsletter des Hauses.
Wie es für die Betreiber, Nicole und Ludger Helbig, weitergeht, steht nicht genau fest. Nach einer Phase des Suchens und Findens wünschen sich beide, eine neues, hochwertiges Gastronomieobjekt zu eröffnen. „Denn eines ist klar: Unsere Leidenschaft für Gastfreundschaft und Genuss endet nicht durch eine solche Entscheidung. Wir sind voller Sehnsucht nach einem neuen Ort, an dem wir wieder Raum für Begegnung, Tiefe und Lebensfreude schaffen können“, heißt es in dem Newsletter. Eine wichtige Rolle soll dabei der Sohn Tim spielen, der den Kochberuf ergriffen hat und auf dem Weg in seine Lehr- und Wanderjahre sei. „Wir selbst spüren, dass der Funke in uns weiterbrennt. Wir sind voller Vorfreude auf alles, was da kommen mag – vielleicht auch schon ein bisschen mehr als eine Idee entfernt …“