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Reserviert sind die Restaurants
Kikunoi Honten*** (Platz 9 in Japan / Chefkoch Yoshihiro Murata) am 08.04.2027
www.restaurant-ranglisten.de/restaurants/details/kikunoi-honten/
Isshisoden Nakamura*** (Platz 9 in Japan / Chefkoch Motokazu Nakamura) am 09.04.2027
www.restaurant-ranglisten.de/restaurants/details/isshisoden-nakamura/
Die Reise findet statt vom 06.04.2027 - 11.04.2027
Verlängerungsnächte, Änderungen und Sonderwünsche sind möglich. Zu den Restaurants, die nicht fußläufig zu erreichen sind, gibt es den Transfer per Taxi oder Minibus. Mindestteilnehmerzahl 10 Personen.
Weitere Details und Preise auf Anfrage unter [email protected].
LAUSANNE. Das Beau-Rivage Palace in Lausanne hat die Nachfolge von Anne-Sophie Pic geregelt. Ab Frühjahr 2027 übernimmt Simon Quétineau die kulinarische Leitung des Gourmetrestaurants in dem traditionsreichen Luxushotel. Die Ernennung Quétineaus ist Teil der strategischen Neuausrichtung des Beau-Rivage Palace. Nachdem die Zusammenarbeit mit der französischen Spitzenköchin Anne-Sophie Pic Ende 2026 ausläuft, setzt das Hotel künftig auf ein Konzept, das stärker von den eigenen Teams getragen wird.
Simon Quétineau bringt umfangreiche Erfahrung aus der französischen Spitzengastronomie mit. Zu seinen Stationen zählen unter anderem das L'Atelier Joël Robuchon im Genfer Hotel Woodward sowie Tätigkeiten an der Seite renommierter Köche wie Christophe Bacquié und Michel Guérard. Nach Angaben des Beau-Rivage Palace soll das künftige Restaurant für eine „schöne Küche“ stehen, die Teamarbeit, handwerkliches Können und Kreativität in den Mittelpunkt stellt. Besonderes Augenmerk werde dabei auf die Zusammenarbeit mit Produzenten und Handwerkern aus der Region gelegt, die Quétineau bestens kenne. Weitere Details zum neuen gastronomischen Konzept will das Hotel erst zur Eröffnung im Frühjahr 2027 bekannt geben.
Forums-Mitglied MacClaus meint: “Mit dem À-la-carte-Angebot zeigt das Tisane, dass moderne Sterneküche auch ohne klassisches Degustationsmenü funktionieren kann: präzise, produktfokussiert und dennoch angenehm unkompliziert. Das Konzept wirkt zeitgemäß, entspannt und bietet eine willkommene Alternative zum heute weit verbreiteten Menüzwang.” (Veröffentlicht im Juli 2026)
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WIEN.Der neue Wirtshausführer 2027 ist erschienen und bei der Präsentation wurden die begehrten Auszeichnungen vergeben: Wirtshausführer Wirt 2027 ist der Gasthof Herrnhaus in Brixlegg, Wirtshausführer Winzer 2027 ist die Weinhofmeisterei Mathias Hirtzberger in Wösendorf und Wirtshausführer Weinmensch 2027 ist ÖFB-Präsident Josef Pröll.
Seit mehr als 600 Jahren ist das Herrnhaus ein Fixpunkt in Brixlegg, seit 1930 führt es die Familie Moigg. Küchenmeister Lukas Moigg zaubert aus hervorragenden Zutaten regionaler Produzenten, Kräutern aus dem Garten und Wild aus der eigenen Jagd eine kreative, innovative Regionalküche. Sein Bruder Maximilian, Diplomsommelier, hat dazu aus mehr als 200 Positionen stets den passenden Wein parat. Rundum mit Rat und Tat unterstützt werden die beiden von Seniorchefin Sandra Moigg, dem guten Geist im Haus und in ihrem geliebten Naturgarten. Herzlicher, familiärer Service und gemütliche Zimmer in alten Mauern tun ihr Übriges, dass man hier auch gerne länger verweilt.
Wirtshausführer Winzer 2027: Weinhofmeisterei Mathias Hirtzberger, Wösendorf: Mit dem Jahrgang 2014 hat Mathias Hirtzberger seine ersten Weine im elterlichen Weingut vinifiziert. Fünf Jahre später gründete er in Wösendorf seine eigene „Weinhofmeisterei Hirtzberger“ und ist seither, professionell unterstützt von seiner Frau Hanna, zu einem der Top-Winzer des Landes avanciert. In Zeiten der Klimaerwärmung verzichtet er konsequent auf Botrytistrauben und setzt auf Spontanvergärung und längere Maischestandzeiten. Das Ergebnis sind vielschichtige Weine mit Tiefgang aber gleichzeitig voller Leichtigkeit und animierendem Trinkgenuss – so geht moderner Wachauer Weinstil heute.
Wirtshausführer Weinmensch 2027: Josef Pröll: Dem ehemaligen Spitzenpolitiker und nunmehrigen Manager und Präsidenten des Österreichischen Fußballbundes, Josef Pröll, wäre der Weinbau als ältestem Sohn einer Weinviertler Winzerfamilie eigentlich in die Wiege gelegt gewesen. Das erfolgreiche Weingut in Radlbrunn übernahm dann aber sein jüngerer Bruder Andreas. Dem Wein ist der bekennende Genießer dennoch eng verbunden geblieben. Fasziniert von dessen Vielfalt, verkostete er sich quer durch Österreichs Weinbaugebiete, wobei der Grüne Veltliner als Wein seiner Kindheit stets im Fokus blieb. Und selbst in der VIP-Lounge des Praterstadions legt er Wert auf gute Weine: „Da schaue ich persönlich drauf!“
Wirtshäuser werden in der Stadt und noch viel mehr auf dem Land zunehmend zu Raritäten, echt gute Wirtshäuser geradezu zu Juwelen. Der Wirtshausführer weist dem Gast seit fast drei Jahrzehnten den Weg dorthin. „In den vergangenen Jahren haben wir dabei den Fokus auf regionale Herkunft und biologische Erzeugung gelegt“, so Wirtshausführer-Herausgeber Klaus Egle, „jetzt richten wir das Augenmerk noch mehr auf den Kern dessen, was für uns ein Wirtshaus ausmacht: Echt gut essen und echt gut trinken.“ „Außerdem gehört für uns zum echt gut Wirten unverzichtbar die herzliche Gastfreundschaft, die entscheidend dafür ist, dass man sich als Gast im Wirtshaus rundum wohlfühlt“, ergänzt Klaus Egle.
Die neue „Wirt-Life-Balance“Auf der anderen Seite zählt heute für die Wirtsleute ein Leben außerhalb der Wirtsstube zu den wichtigsten Wohlfühlfaktoren. Ein Wirtshaussterben sieht der Herausgeber im Zusammenhang mit dieser Entwicklung nicht, sondern eine neue „Wirt-Life-Balance“. Junge Gastronomen und Gastronominnen beanspruchen zunehmend ein Privatleben, und das prägt ihre Betriebskonzepte. Am Land schließen viele Küchen schon am frühen Abend, in der Stadt auch oft zu Mittag, und mancherorts kommt ein zusätzlicher Ruhetag dazu. Zugleich entstehen neue, innovative Ideen und Projekte, mit denen junge wie erfahrene Wirtsleute wieder mehr Menschen ins Wirtshaus holen können. „Wer sich verändert, gibt nicht auf, sondern bleibt mit Leidenschaft und Realismus im Geschäft“, ist Egle überzeugt.
Im neuen Weinguide „Wein mit Egle“, der gemeinsam mit dem Wirtshausführer erscheint, blickt Klaus Egle auf vier goldene Jahrzehnte der Weinbranche zurück, in denen der österreichische Wein vom „weiß, rot oder g’spritzt“ zum Trendthema wurde und so mancher Winzer zum Popstar. Nun sinkt weltweit der Weinkonsum, und die Klimaerwärmung stellt den Weinbau vor ganz neue Herausforderungen. „Wer seinen Betrieb mit kaufmännischer Sorgfalt führt, übersteht auch eine längere Durststrecke – so wie ein tief wurzelnder Rebstock eine Trockenperiode“, so Egle.
Weitere Wirtshausführer-Auszeichnungen 2027Wirtshausführer Weinwirte 2027 - unterstützt von Österreich Wein Marketing: Wien: Stern, 1110 Wien; Burgenland: Heimlichwirt, Gols; Kärnten: Alte Point, Arriach; Niederösterreich: Wachauerstube Loiben, Dürnstein; Oberösterreich: Schmiede, Pfaffing; Salzburg: Paradoxon, Salzburg; Steiermark: Johanns Living, Bruck an der Mur; Tirol: Mocking – das Wirtshaus, Kitzbühel; Vorarlberg: Wirtschaft zum Schützenhaus, Feldkirch
Wirtshausführer Aufsteiger 2027 - unterstützt von METRO Österreich: Wien: Zum Bretschneider, 1120 Wien; Burgenland: Fandl, Strem; Kärnten: Wirtshaus im Neusacherhof, Weißensee; Niederösterreich: Mährische Botschaft im Weinschlössl, Retz; Oberösterreich: Die Huberei, Linz; Salzburg: Goldader, Tamsweg; Steiermark: Broadmoar, St. Josef; Tirol: Linde, Stumm im Zillertal; Vorarlberg: Sarah kocht, Egg
DÜSSELDORF. Zum Jahresende nimmt Jean-Claude Bourgueil Abschied von seinem Restaurant Im Schiffchen, das über viele Jahre ein fester Bestandteil der deutsche Gourmet-Szene war. Erinnerungsstücke aus dem Restaurant und der Weinkeller sollen vorher noch verkauft werden, gab Bourgueil bekannt. „Wer an Erinnerungsstücken aus dem Schiffchen interessiert ist, ist herzlich dazu eingeladen uns am 8. November ab 11.00 Uhr zu besuchen. Der Verkauf unseres Weinkellers findet voraussichtlich am 13. Dezember statt“, heißt es in einem Social-Media-Post.
Zum Verkauf steht das Interieur des Restaurants bis hin zum Silberbesteck, Töpfen und Pfannen. Zu dem Schritt habe er sich entschieden, da mehrere Versuche, das Restaurant zu verkaufen gescheitert seien, sagte er Rheinischen Post. Daher habe auch seinen zehn Mitarbeitenden kündigen müssen. Seit September sind er und seine Restaurantleiterin mit den Vorbereitungen des Verkaufs beschäftigt. „Ich will alles loswerden und keinen Gewinn machen“, sagte Bourgueil der Zeitung. Nach dem Verkauf der Einrichtung sollen dann die mehr als 2.000 verbliebenen Flaschen aus dem Weinkeller verkauft werden.
Forums-Autor QWERTZ meint: „Uns ist das Schockes hochsympathisch: Lara Schocke ist eine engagierte und versierte Gastgeberin, die den Abend bei unserem Besuch im Service allein gestaltet und trotzdem an allen Tischen auch Zeit für kurze Gespräche hat. Das Menü von Maximilian Schocke überzeugt von vorn bis hinten. Alles ist stimmig und gelungen. So ein qualitativ gleichmäßiges Niveau erlebt man gerade im Ein-Sterne-Bereich nicht häufig. Kompositorisch bewegt sich Maximilian Schocke in einer modernen Geschmackswelt mit der Integration asiatischer und mediterraner Effekte, die harmonische Qualität ist der klassischen Küche ähnlicher. Die Fischgänge überzeugen mich persönlich etwas mehr, da ihre Komplexität für mich deutlicher wahrzunehmen ist, vielleicht auch, weil sie etwas kontrastreicher sind. Die Fleischgänge sind etwas ruhiger und etwas weniger facettenreich gehalten, aber harmonisch und damit qualitativ auf gleichem Niveau. Meiner Meinung nach kann das Schockes mit den Gourmet-Adressen der nördlicheren Pfalz jedenfalls gut mithalten und ist in dem ein oder anderen Guide aktuell meines Erachtens eine Spur zu kritisch bewertet.“ (Veröffentlicht im Juli 2026)
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Nahezu alle Guides veröffentlichen inzwischen laufend neue Restaurantbewertungen. Wir aktualisieren daher unsere Restaurant-Rangliste für Deutschland regelmäßig. Welche Restaurants haben sich vom 11. Oktober 2026 bis 3. November 2026 in welchem Guide verbessert oder verschlechtert? Wo haben wir fehlende Bewertungen nachgetragen? Hier gibt es den Überblick, sortiert nach Guides und Orten. Insgesamt haben wir in der Rangliste 57 Aufwertungen, 6 Abwertungen und 87 Neu- oder Wiederaufnahmen in der Rangliste erfasst.
Hinweis: Die Aufbereitung basiert auf einem automatisierten Vergleich unserer Datenbanken an den oben genannten Tagen. Die Bewertungen werden zum großen Teil händisch erfasst. Eventuell erscheinen hier auch Korrekturen und Nachträge aus vorherigen Monaten, oder es fehlen noch Bewertungen, die erst nach unserer Überprüfung eines Guides im Laufe der vergangenen Wochen veröffentlicht wurden. Sollte uns – trotz aller Sorgfalt – eine Neuaufnahme oder Notenveränderung entgangen sein, informieren Sie uns gern.
Falstaffkeine Veränderungen erfasst
Gustokeine neuen Bewertungen erfasst
Slow FoodDas australische Restaurant Yiaga unter der Leitung von Chef und Inhaber Hugh Allen wurde als Gewinner des One to Watch Award 2026 im Rahmen von The 50 Best Restaurants bekannt gegeben. Der von The 50 Best Restaurants vergebene One to Watch Award zeichnet ein aufstrebendes Restaurant aus, das das Potenzial besitzt, sich in den kommenden Jahren zu einem der führenden Namen der Branche zu entwickeln.
Das Restaurant befindet sich in den historischen Fitzroy Gardens von Melbourne auf dem Land der Wurundjeri und wurde nahezu vollständig aus australischen Materialien errichtet. Damit spiegelt es lokale Traditionen und Handwerkskunst wider. Unter den jahrhundertealten Bäumen der Gartenanlage würdigen Speisekarte und Getränkebegleitung die Landwirte, Fischer, Erzeuger, Handwerker, Künstler und kreativen Partner, die die Identität des Landes prägen.
Seit seiner Gründung im Jahr 2025 schafft Yiaga eine enge Verbindung zwischen Gastraum und Küche, während ein sich ständig weiterentwickelndes Menü jeden Besuch zu einer neuen Entdeckung macht. Das Restaurant verkörpert Hugh Allens sehr persönliche Vision für sein erstes eigenständiges Restaurant in seiner Heimatstadt Melbourne. Das Ergebnis ist ein herzliches Restauranterlebnis, das tief mit der australischen Esskultur und darüber hinaus verbunden ist.
Allen begann seine Ausbildung bereits im Alter von 16 Jahren bei der renommierten Rockpool Group, bevor er zwei Jahre später zu Vue de Monde wechselte und sich dort Schritt für Schritt einen Namen in Australiens Fine-Dining-Szene machte. Um internationale Erfahrungen zu sammeln, arbeitete er anschließend in den USA und Frankreich, bevor er nach Kopenhagen zog. Dort verbrachte er mehrere Jahre in einigen der innovativsten Küchen der Welt. Später kehrte er als Executive Chef zu Vue de Monde zurück und übernahm diese Rolle bereits im Alter von 23 Jahren. Damit festigte er seinen Ruf als eines der bedeutendsten jungen Kochtalente Australiens.
Unter Allens Führung und mit einem klaren Bekenntnis zu australischen Zutaten arbeitet das Team von Yiaga eng mit Produzenten aus dem ganzen Land zusammen, um erstklassige Produkte auf die Teller zu bringen. Zutaten wie grüne Ameisen, Dorrigo-Pfeffer, Pfefferbeeren, Wüstenlimetten und Wattleseed finden sich auf der Speisekarte wieder und schaffen Gerichte, die unverkennbar mit dem kulinarischen Erbe Australiens verbunden sind. Das Ergebnis ist eine präzise und zugleich hochkreative Küche, in der außergewöhnliche australische Produkte die Hauptrolle spielen.
Für die Zukunft verfolgt Allen das Ziel, Yiaga über die klassischen Grenzen eines Restaurants hinauszuentwickeln und zu einem festen Bestandteil der kulturellen und gastronomischen Landschaft Melbournes zu machen. Im Mittelpunkt stehen dabei Möglichkeiten des Lernens und Austauschs. Dazu gehören ein strukturiertes Ausbildungsprogramm zur Förderung der nächsten Generation von Gastgewerbe-Talenten ebenso wie die Yiaga Sessions, eine Reihe von Gesprächen und Workshops, die lokale und internationale Experten zusammenbringen. [T50BR26_On...LISH_FINAL | PDF]
Rachael Hogg, Senior Content Editor bei The 50 Best Restaurants, sagt: „Yiaga steht für ein aufregendes neues Kapitel der australischen Gastronomie. Das Restaurant vereint durchdachte Gastfreundschaft, außergewöhnliche Kochkunst und ein tiefes Verständnis für die natürlichen Schätze des Landes in einer beeindruckenden Umgebung. Zwischen den jahrhundertealten Ulmen der Gärten hat das Team ein Erlebnis geschaffen, das gleichermaßen ambitioniert wie mit seinem Umfeld verbunden ist. Diese Auszeichnung würdigt alles, was das Team bislang erreicht hat, und wir freuen uns sehr darauf, die weitere Entwicklung des Konzepts zu verfolgen.“
Hugh Allen erklärt: „Mit einer solchen Auszeichnung in unserem ersten Jahr hätten wir niemals gerechnet. Ich hatte das große Glück, von einem Team begleitet zu werden, das für mich zu den besten Fachleuten der Hospitality-Branche weltweit gehört, und es bedeutet uns sehr viel, dass die gesamte Branche das offenbar ähnlich sieht. Wir haben erst seit einem Jahr geöffnet, daher gibt es noch unglaublich viele Pläne und Träume für die Zukunft von Yiaga. Für den Moment werden wir weiter voranschreiten, uns weiterentwickeln und die Erfahrung hier so unterhaltsam, innovativ und köstlich wie möglich gestalten.“
Der Visa One to Watch Award ist eine von mehreren Auszeichnungen, die im Vorfeld der Preisverleihung von The 50 Best Restaurants 2026 bekannt gegeben werden. Die Zeremonie findet am Abend des Mittwochs, 4. November, in Lima, Peru, statt.
Forums-Mitglied MacClaus schreibt: „Ein Ausflug nach München ist für uns jedes Mal der beste Anlass, richtig fein essen zu gehen. Und wo bitte, wenn nicht im JAN? Dass der letzte Besuch gerade einmal sechs Monate zurückliegt, hat bei der Planung jedenfalls keine allzu große Rolle gespielt. Manche Adressen genießen eben Wiederholungsprivilegien. Ein kleiner Umweg als kulinarischer Auftakt ist ganz bewusst eingeplant: Frühmorgens geht es vom Hotel zu den Isarauen, über die Wittelsbacher Brücke durchs Glockenbachviertel in die Altstadt – mit dem Ziel, mit bestem Appetit im Restaurant anzukommen.“ (Veröffentlicht im Juli)
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