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Ja, der Gemeinderat wünscht sich 1947 die Wiederherstellung des Schubartdenkmals durch einen Künstler. Nach langem Hin und Her lässt sich die Diva Fritz Nuss zu einem Angebot herab...
Die Bilder und den Aufsatz zum Podcast finden Sie hier: www.schubart-gesellschaft.de/hoeren
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©Stadtarchiv Aalen und Schubartgesellschaft 2020-2021
In der dritten Februarwoche 1969 hat der Fasching Aalen im Griff und renitente Bürger nehmen sich in einem Essigfass ihren OB vor. Ganz nebenbei gelingt in München zeitgleich die erste Herztransplantation in Deutschland - zumindest für kurze Zeit.
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Bilderstrecke "Aalen 1969" via www.aalen.de/69
©Stadtarchiv Aalen 2021
Goethe ein widerlicher, alter Lüstling oder ein unantastbarer deutscher Held? Willi hat da im Februar 1941 eine klare Meinung.
Der Aufsatz über Wilhelm Klumpp im Aalener Jahrbuch Online hier.
Alle Bilder und Infos zu "Briefe von Willi" via www.aalen.de/willi
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Signatur der Briefe: HStA Stuttgart J 168-1 Nr 23
©Stadtarchiv Aalen 2020-2021
Kurz nach Kriegsende stellen die Aalener 1946 fest: Nicht nur ist das Schubart-Denkmal verloren, auch der Sicherheitsabguss hat das Kriegsende und einige übermütige GIs nicht überlebt. Was nun?
Die Bilder und den Aufsatz zum Podcast finden Sie hier: www.schubart-gesellschaft.de/hoeren
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©Stadtarchiv Aalen und Schubartgesellschaft 2020-2021
Ende 1938 hatten die Aalener noch ein zweites Schubartdenkmal geplant, vier Jahr später verloren sie ihr erstes. Wie es dazu kam? Hören Sie selbst!
Bild: Vom Stadtbauamt abgenommene Maße vor dem Abtransport des Denkmals.
Die Bilder und den Aufsatz zum Podcast finden Sie hier: www.schubart-gesellschaft.de/hoeren
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©Stadtarchiv Aalen und Schubartgesellschaft 2020-2021
In der zweiten Februarwoche 1969 fragt sich die SchwäPo, warum Ehen in der DDR nicht so lange halten und wieso die Studenten ständig protestieren? Währenddessen rätselt die Bundesrepublik über die Regierung in "Pankow" und mit Robert Lembke.
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Bilderstrecke "Aalen 1969" via www.aalen.de/69
©Stadtarchiv Aalen 2021
Es weihnachtet sehr bei Willi und Heidi im Dezember 1940 und Willi zitiert das bekannteste NS-Weihnachtslied überhaupt.
Der Aufsatz über Wilhelm Klumpp im Aalener Jahrbuch Online hier.
Alle Bilder und Infos zu "Briefe von Willi" via www.aalen.de/willi
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Signatur der Briefe: HStA Stuttgart J 168-1 Nr 23
©Stadtarchiv Aalen 2020-2021
Kurz vor Weihnachten 1938 fällt Schübel eine Entscheidung bezüglich der Causa Schönbohm-Keller. Oder sollte man besser sagen: Er lässt entscheiden?!
Bild: Bürgermeister Schübel bei der Amtseinführung 1935.
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©Stadtarchiv Aalen und Schubartgesellschaft 2020-2021
Im Oktober 1938 mischt sich Elsbeth Schönbohm-Kellers Ehemann in die Plagiatsaffäre ein. Er wittert eine Verschwörung gegen seine Künstlerfamilie.
Bild: Kolbes "Ruf der Erde", bei dem er sich - so Herbert Schönbohm - an Rodin orientiert haben soll (vgl. Folge 9).
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In der ersten Februarwoche 1969 legen sich Studenten und Kommunisten mit Schlagersängern an, Frauen mit männlicher Politik und Bauern mit einem Holländer. Ganz nebenbei erdichtet sich ein SchwäPo-Redakteur einen Impftermin.
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©Stadtarchiv Aalen 2021
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