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Mitte April 1939 hat Willi im RAD-Lager wieder Zeit für Weltpolitik. US-President Roosevelt will Italien und Deutschland zwingen, die territoriale Integrität ihrer Nachbarn anzuerkennen...
Bilder und Infos via www.aalen.de/willi, Feedback an [email protected].
©Stadtarchiv Aalen 2020
Sieben Tage RAD-Lager: Willi fühlt sich wegen seiner Arbeit am Westwall als "erster Kämpfer des Reichs" im Westen. Die ideologische Indoktrinierung leistet erschreckende Arbeit.
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©Stadtarchiv Aalen 2020
Gerade noch Abiturient der Schubart-Oberschule, beginnt Anfang April 1939 für Willi der Ernst des Lebens. Für den Reichsarbeitsdienst (RAD) wird er im badischen Büchenau bei Bruchsal kaserniert.
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Im Sommer 1937 geht Willi auf eine "Fahrt" mit der Hitlerjugend nach Norddeutschland. Aus Hamburg schreibt er seinen Eltern begeistert von der Lüneburger Heide
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Im Sommer 1936 verfolgt Willi aufgeregt die Neuigkeiten aus Berlin und ärgert sich über den DFB.
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Den Sommer 1936 verbringt der 15-jährige Willi ein letztes Mal bei seinen Großeltern in Lahr. Die haben manche Sorgen.
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Willi macht mit seinen Freunden Ende Juli 1935 eine Fahrradtour nach Köln. Erstaunt von der großen Stadt schreibt er seinen Eltern ins 450 Kilometer entfernte Aalen.
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