Willkommen zur neuesten Episode von 'Aus den Gründen'!
Dieses Mal tauchen wir tief in das Thema des Vorsatzes bei Distanzfällen ein. Hierfür orientieren wir uns an dem Urteil des BGH (NStZ 1998, 294).
Der zentrale Bestandteil unserer heutigen Folge ist die Frage, wie sich ein Irrtum des (Mit-)Täters auf den Vorsatz auswirkt, wenn dieser sein Tatziel aber nur mittelbar "anivisert".
Ihr seid herzlich eingeladen, dieser Problematik mit uns auf dem Grund zu gehen. Die Folge ist dabei sicher nicht nur für Jura-Studierende, sondern auch für alle Interessierten an Rechtsfragen spannend.
Hierbei handelt es sich um Teil 1 einer kleinen Reihe, die wir für euch planen. In weiteren Folgen werden wir noch auf andere Irrtumskonstellationen und deren Auswirkungen auf Täter und Teilnehmer eingehen.
Hört gerne rein und lasst uns sehr gerne Feedback via E-Mail, Instagram oder direkt hier zukommen.
Max & Felix