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Sabina Kasslatter Mur, 62, hat es schon früh in die Politik gezogen: Mit 27 wurde sie für die SVP in den Gemeinderat von Barbian gewählt, drei Jahre später – 1993, kandidierte sie erstmals für den Südtiroler Landtag und wurde auf Anhieb gewählt. Sie war zunächst Landtagspräsidentin und in den darauffolgenden Legislaturen dann im Kabinett Durnwalder III, IV und V Landesrätin für die Ressorts Schule, Familie, Denkmalpflege, Kultur. Bei der Landtagswahl 2013 trat sie nicht mehr an und schied aus der aktiven Politik aus. SVP-Mitglied, sagt sie im ff-Podcast-Gespräch, sei sie allerdings auch heute nach wie vor.
Kasslatter Mur erzählt davon, wie sie schwanger Wahlkampf machte, wie sehr sie vor allem von Frauen dafür kritisiert wurde und warum sie sich irgendwann eine Mappe mit dem Titel "Gift" angelegt hatte.
Heute ist die 62-Jährige in ihrem fünften Job angekommen: sie war Lehrerin, Journalistin, Politikerin, Leiterin des Förderkreises - und später der Stiftung der Uni Innsbruck. Heute betreut sie die Gäste der Ferienwohnungen am Hof ihres Mannes. Sie kehrt damit zu ihren Wurzeln zurück: Kasslatter Mur ist in Klausen im Gasthof ihres Vaters aufgewachsen.
Moderation & Redaktion: Alexandra Aschbacher
Produktion: Alexandra Aschbacher
Link zur[Titelgeschichte]Linkbeschreibung
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By ff – Das Südtiroler WochenmagazinSabina Kasslatter Mur, 62, hat es schon früh in die Politik gezogen: Mit 27 wurde sie für die SVP in den Gemeinderat von Barbian gewählt, drei Jahre später – 1993, kandidierte sie erstmals für den Südtiroler Landtag und wurde auf Anhieb gewählt. Sie war zunächst Landtagspräsidentin und in den darauffolgenden Legislaturen dann im Kabinett Durnwalder III, IV und V Landesrätin für die Ressorts Schule, Familie, Denkmalpflege, Kultur. Bei der Landtagswahl 2013 trat sie nicht mehr an und schied aus der aktiven Politik aus. SVP-Mitglied, sagt sie im ff-Podcast-Gespräch, sei sie allerdings auch heute nach wie vor.
Kasslatter Mur erzählt davon, wie sie schwanger Wahlkampf machte, wie sehr sie vor allem von Frauen dafür kritisiert wurde und warum sie sich irgendwann eine Mappe mit dem Titel "Gift" angelegt hatte.
Heute ist die 62-Jährige in ihrem fünften Job angekommen: sie war Lehrerin, Journalistin, Politikerin, Leiterin des Förderkreises - und später der Stiftung der Uni Innsbruck. Heute betreut sie die Gäste der Ferienwohnungen am Hof ihres Mannes. Sie kehrt damit zu ihren Wurzeln zurück: Kasslatter Mur ist in Klausen im Gasthof ihres Vaters aufgewachsen.
Moderation & Redaktion: Alexandra Aschbacher
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