Südtiroler Wochenmagazin ff – Aufs Ohr

Aus der Blase #16: Sabina Kasslatter Mur


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Der Politik-Talk mit Alexandra Aschbacher: Gast in Folge 16 ist Sabina Kasslatter Mur

Sabina Kasslatter Mur, 62, hat es schon früh in die Politik gezogen: Mit 27 wurde sie für die SVP in den Gemeinderat von Barbian gewählt, drei Jahre später – 1993, kandidierte sie erstmals für den Südtiroler Landtag und wurde auf Anhieb gewählt. Sie war zunächst Landtagspräsidentin und in den darauffolgenden Legislaturen dann im Kabinett Durnwalder III, IV und V Landesrätin für die Ressorts Schule, Familie, Denkmalpflege, Kultur. Bei der Landtagswahl 2013 trat sie nicht mehr an und schied aus der aktiven Politik aus. SVP-Mitglied, sagt sie im ff-Podcast-Gespräch, sei sie allerdings auch heute nach wie vor.

Kasslatter Mur erzählt davon, wie sie schwanger Wahlkampf machte, wie sehr sie vor allem von Frauen dafür kritisiert wurde und warum sie sich irgendwann eine Mappe mit dem Titel "Gift" angelegt hatte.

Die Eisacktaler SVP-Politikerin hat in ihrer politischen Laufbahn viele kleinere und größere Skandale erlitten – unter anderem die so genannte "Frosch-Affäre". Offen und selbstkritisch erzählt sie heute darüber.

Heute ist die 62-Jährige in ihrem fünften Job angekommen: sie war Lehrerin, Journalistin, Politikerin, Leiterin des Förderkreises - und später der Stiftung der Uni Innsbruck. Heute betreut sie die Gäste der Ferienwohnungen am Hof ihres Mannes. Sie kehrt damit zu ihren Wurzeln zurück: Kasslatter Mur ist in Klausen im Gasthof ihres Vaters aufgewachsen.

Sie und ihr Mann leben in Barbian und haben zwei erwachsene Töchter, die in München und Schweden leben.

Moderation & Redaktion: Alexandra Aschbacher

Produktion: Alexandra Aschbacher

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