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Eine Doppelgarage in Dresden, zwei Rechner, ein Faxgerät, ein Sofa – so beginnt DIAMIR. Das ist gut 25 Jahre her. Vier junge Männer starten ihr Startup. Schon zu DDR-Zeiten reisen die Gründer viel und gerne. Logischerweise nur in Regionen der sogenannten sozialistischen Bruderstaaten. Sofern das geht. Denn auch dort darf man nicht frei reisen. Geschäftsführer Jörg Ehrlich erinnert sich an die DDR-Zeit und den "Drang, die Welt zu erleben. Der war nach der Wende natürlich umso intensiver." Nachholbedarf als Motivation.
Das Unternehmen ist jung, dann kommen 9/11, Elbeflut 2002 und Corona – „absolute Schocksituationen“. Aber DIAMIR übersteht die Krisen, steht besser da als zuvor. Das liegt unter anderem an den engagierten Mitarbeitern wie Produktmanager Stefan Hilger. Auch er reist gern und viel. Weil er neugierig ist auf den Fernen Osten. „Den immer weiter zu erkunden wird zur Sucht.“ Reiseberater Dalai Kyrgys aus Zentralasien spricht von „die Komfortzone verlassen und persönlich wachsen." Und Marketing-Expertin Kristina Kabisch findet, dass DIAMIR einiges anders und richtig macht. „Wir freuen uns wirklich jeden Tag über Postkarten aus der ganzen Welt.“
In diesem Podcast - eingesprochen von Schauspielerin Christine Kutschera - geht es also um Fernweh, Krisen, Verantwortung und Organisation. Dazwischen ein gläserner Beratungstisch, der alles überdauert. „Der Glastisch hat eine Geschichte“, sagt Ehrlich – hier wird geplant, verworfen, neu gedacht. Im Kundengespräch gilt: Sicherheit zuerst, Mut bleibt Teil des Pakets. Nah dran und doch so weit weg. In mehr als 150 Ländern auf dem gesamten Globus.
DIAMIR
By Jörg WunramEine Doppelgarage in Dresden, zwei Rechner, ein Faxgerät, ein Sofa – so beginnt DIAMIR. Das ist gut 25 Jahre her. Vier junge Männer starten ihr Startup. Schon zu DDR-Zeiten reisen die Gründer viel und gerne. Logischerweise nur in Regionen der sogenannten sozialistischen Bruderstaaten. Sofern das geht. Denn auch dort darf man nicht frei reisen. Geschäftsführer Jörg Ehrlich erinnert sich an die DDR-Zeit und den "Drang, die Welt zu erleben. Der war nach der Wende natürlich umso intensiver." Nachholbedarf als Motivation.
Das Unternehmen ist jung, dann kommen 9/11, Elbeflut 2002 und Corona – „absolute Schocksituationen“. Aber DIAMIR übersteht die Krisen, steht besser da als zuvor. Das liegt unter anderem an den engagierten Mitarbeitern wie Produktmanager Stefan Hilger. Auch er reist gern und viel. Weil er neugierig ist auf den Fernen Osten. „Den immer weiter zu erkunden wird zur Sucht.“ Reiseberater Dalai Kyrgys aus Zentralasien spricht von „die Komfortzone verlassen und persönlich wachsen." Und Marketing-Expertin Kristina Kabisch findet, dass DIAMIR einiges anders und richtig macht. „Wir freuen uns wirklich jeden Tag über Postkarten aus der ganzen Welt.“
In diesem Podcast - eingesprochen von Schauspielerin Christine Kutschera - geht es also um Fernweh, Krisen, Verantwortung und Organisation. Dazwischen ein gläserner Beratungstisch, der alles überdauert. „Der Glastisch hat eine Geschichte“, sagt Ehrlich – hier wird geplant, verworfen, neu gedacht. Im Kundengespräch gilt: Sicherheit zuerst, Mut bleibt Teil des Pakets. Nah dran und doch so weit weg. In mehr als 150 Ländern auf dem gesamten Globus.
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