Auslöser Audio - Der Podcast vom Filmverband Sachsen

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Auslöser Audio - Der Podcast vom Filmverband Sachsen episodes

  • Filmsommer 2026 Fishbowl »Filmbranche unter Druck – bewahren, verändern, neu erfinden«

    Am 26. August fand der 19. FILMSOMMER SACHSEN im Mediencampus Villa Ida in Leipzig statt, und zwar mit einem neuen Teilnehmerrekord. Unter dem Motto »Filmbranche unter Druck – bewahren, verändern, neu erfinden« kamen so viele Filmschaffende und Vertreter*innen aus Kultur, Medien, Politik und Förderung zusammen wie noch nie. Den Abschluss des Programms bildete traditionsgemäß die Fishbowl »Filmbranche unter Druck – bewahren, verändern, neu erfinden«. Vertreter*innen aus Politik, Förderung, Sendern und Produktionspraxis diskutierten gemeinsam mit dem Publikum über die aktuellen Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Branche.

    Gäste: Joachim Günther (Vorstand Filmverband Sachsen), Dr. Andreas Handschuh (Chef der Sächsischen Staatskanzlei), Boris Lochthofen (Programmdirektor MDR), Jana Lotze (Produzentin Oma Inge Film), André Naumann (Geschäftsführer MDM), Katharina Rietz (Geschäftsführerin UFA Mitte)

    Moderation: Vera Linß, freie Medienjournalistin

    Erschienen ist die aktuelle Ausgabe auch bei Spotify und bei Apple Podcasts.

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    1 hr 31 min
  • Filmsommer 2026 Interview »Insides«: Vera Linß im Gespräch mit Boris Lochthofen

    Am 26. August fand der 19. FILMSOMMER SACHSEN im Mediencampus Villa Ida in Leipzig statt, und zwar mit einem neuen Teilnehmerrekord. Unter dem Motto »Filmbranche unter Druck – bewahren, verändern, neu erfinden« kamen so viele Filmschaffende und Vertreter*innen aus Kultur, Medien, Politik und Förderung zusammen wie noch nie. Nach der Mittagspause führte Vera Linß ein Interview mit Boris Lochthofen. Als neuer Programmdirektor des MDR steht er vor großen Herausforderungen: Sparzwänge, Strukturreform und die unsichere Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Mitteldeutschland. Im Gespräch erklärt er, warum schmerzhafte Einschnitte nötig sind, wie der MDR effizienter werden soll und welche Perspektiven er für die Filmbranche sieht.

    Erschienen ist die aktuelle Ausgabe auch bei Spotify und bei Apple Podcasts.

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    34 min
  • Gisela Wehrl

    Was kann eine Kleingartenanlage über unsere Gesellschaft erzählen? Eine ganze Menge, findet die Leipziger Autorin und Dramaturgin Gisela Wehrl. Im Interview spricht sie über den aktuellen Dreh der Komödie »Morgensonne«, über Generationenwechsel, Gentrifizierung, Biodiversität und die Frage, wie Gemeinschaft auf der Leinwand sichtbar werden kann.

    Seit mehr als zwanzig Jahren arbeitet Wehrl als Dramaturgin und Autorin. Sie studierte Kulturwissenschaften, absolvierte eine Ausbildung an der Masterschool Drehbuch & TV-Akademie und begleitet zahlreiche Spiel- und Dokumentarfilmprojekte – oft bereits in frühen Entwicklungsphasen. Mit „Morgensonne“ erzählt sie von einer Leipziger Kleingartenanlage, deren Bewohner*innen sich gegen Bedrohungen von außen behaupten müssen: humorvoll, auf Augenhöhe und mit viel Sympathie für die Eigenheiten ihrer Figuren.

    Im ausführlichen Gespräch geht es außerdem um das Schreiben im Austausch mit Regie, Redaktion und Produktion, um den Weg vom Serienkonzept zum 90-Minüter und um nachhaltiges Produzieren. Die Langfassung des Interviews ist in der neuen Folge von Auslöser Audio zu hören.

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    34 min
  • Clemens Meyer (Neiße Filmfestival)

    Viele Menschen, die an der sächsischen Filmlandschaft interessiert sind, haben die Besetzungsnachricht mit Spannung erwartet. Nun ist Clemens Meyer neuer Co-Leiter des Neiße Filmfestivals und damit Nachfolger von Ola Stazel, die zum DOK Leipzig in die Position der Festivalleitung gewechselt ist. Der Film- und Kulturmanager bringt umfangreiche Erfahrung aus der internationalen Festivalarbeit mit: Er war unter anderem Co-Leiter des renommierten Studierendenfestivals Sehsüchte in Potsdam-Babelsberg, arbeitete im Umfeld internationaler Filmfestivals wie der Berlinale und Cannes und ist Gründer der Nachwuchsinitiative Encourage Film Talents. Seit Anfang des Jahres bildet Clemens Meyer gemeinsam mit Andreas Friedrich die neue Doppelspitze des jährlich im Dreiländereck Deutschland–Polen–Tschechien stattfindenden Festivals. Das Filmfestival gilt als eines der wichtigsten kulturellen Bindeglieder der Region und zeichnet sich durch seine dezentrale Struktur sowie durch einen familiären Charakter mit europäischem Anspruch aus. Im Gespräch mit dem Auslöser spricht Meyer über seine Motivation, die aktuellen kulturpolitischen Herausforderungen, die Bedeutung öffentlicher Förderung und darüber, wie Filmfestivals als Orte des Dialogs und der Begegnung wirken können.

    Für unseren Podcast stellt er sich den Fragen unseres Moderators Philipp Demankowski.

    Erschienen ist die aktuelle Ausgabe auch bei Spotify und bei Apple Podcasts.

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    39 min
  • Auslöser Audio 15: Clemens Meyer (Neiße Filmfestival)

    Viele Menschen, die an der sächsischen Filmlandschaft interessiert sind, haben die Besetzungsnachricht mit Spannung erwartet. Nun ist Clemens Meyer neuer Co-Leiter des Neiße Filmfestivals und damit Nachfolger von Ola Stazel, die zum DOK Leipzig in die Position der Festivalleitung gewechselt ist. Der Film- und Kulturmanager bringt umfangreiche Erfahrung aus der internationalen Festivalarbeit mit: Er war unter anderem Co-Leiter des renommierten Studierendenfestivals Sehsüchte in Potsdam-Babelsberg, arbeitete im Umfeld internationaler Filmfestivals wie der Berlinale und Cannes und ist Gründer der Nachwuchsinitiative Encourage Film Talents. Seit Anfang des Jahres bildet Clemens Meyer gemeinsam mit Andreas Friedrich die neue Doppelspitze des jährlich im Dreiländereck Deutschland–Polen–Tschechien stattfindenden Festivals. Das Filmfestival gilt als eines der wichtigsten kulturellen Bindeglieder der Region und zeichnet sich durch seine dezentrale Struktur sowie durch einen familiären Charakter mit europäischem Anspruch aus. Im Gespräch mit dem Auslöser spricht Meyer über seine Motivation, die aktuellen kulturpolitischen Herausforderungen, die Bedeutung öffentlicher Förderung und darüber, wie Filmfestivals als Orte des Dialogs und der Begegnung wirken können.

    Für unseren Podcast stellt er sich den Fragen unseres Moderators Philipp Demankowski.

    Erschienen ist die aktuelle Ausgabe auch bei Spotify und bei Apple Podcasts.

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    39 min
  • Ola Staszel und Christoph Terhechte (DOK Leipzig)

    Ein Führungswechsel bei einem A-Festival ist nie eine Randnotiz – und schon gar nicht beim DOK Leipzig, einem der ältesten und renommiertesten Dokumentar- und Animationsfilmfestivals der Welt. Nach fünf intensiven Jahren übergibt Christoph Terhechte, der das Festival durch die Pandemie steuerte, neue Sektionen etablierte und den Animationsfilm in Leipzig neu positionierte, die Leitung aus gesundheitlichen Gründen. Seine Nachfolgerin wird Ola Staszel, bisherige Leiterin des Neiße Filmfestivals, das seit jeher als grenzüberschreitendes Labor für internationale, insbesondere osteuropäische Perspektiven gilt. Staszel gilt als hervorragend vernetzt, programmatisch klar, und sie bringt ein tiefes Verständnis für die Wechselwirkungen von Kino, Region und Europa mit.

    Für unseren Podcast haben sich beide den Fragen unseres Moderators Philipp Demankowski gestellt.

    Erschienen ist die aktuelle Ausgabe auch bei Spotify und bei Apple Podcasts.

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    35 min
  • Mit der Faust in die Welt schlagen

    Der Roman »Mit der Faust in die Welt schlagen« machte 2018 den jungen Autor Lukas Rietzschel weit über Sachsen hinaus bekannt. Mit klarer Sprache und schonungsloser Beobachtung schilderte er das Aufwachsen zweier Brüder in der sächsischen Provinz nach der Wende – ein Text, der zugleich Familiengeschichte, Coming-of-Age und Chronik gesellschaftlicher Verwerfungen ist. Die Regisseurin Constanze Klaue, die bereits mit ihrem Kurzfilm »Lychen 92« eine ostdeutsche Jugendgeschichte erzählte, wagte sich an die Verfilmung: ein Kinodebüt, das den Blick konsequent aus Kinderaugen lenkt und die großen politischen Linien nur durchscheinen lässt. Entstanden ist ein intensiver Film über Herkunft, Identität und Radikalisierung. Nun ist die Adaption im Programm von film.land.sachsen für nichtgewerbliche Auswertungen verfügbar.

    Genug Gründe also, um in der neusten Ausgabe unseres Podcasts mit der Regisseurin und dem Autor über Zusammenarbeit, Kinderperspektiven und die Frage nach der »ostdeutschen« Geschichte zu sprechen.

    Moderation: Philipp Demankowski

    Erschienen ist die aktuelle Ausgabe auch bei Spotify und bei Apple Podcasts.

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    41 min
  • Christian Friedel

    Christian Friedel ist weit mehr als nur Schauspieler. Klar, man schätzt ihn in seiner Rolle als Dorflehrer in Michael Hanekes Film »Das weiße Band«, in der Titelrolle des Biopics über den NS-Widerstandskämpfer »Elser« oder zuletzt an der Seite von Sandra Hüller in Jonathan Glazers aufsehenerregendem Auschwitz-Film »The Zone of Interest« als Lagerkommandant Rudolf Höß. Und auch auf der Theaterbühne ist der geborene Magdeburger beileibe kein Unbekannter, spielte neben unzähligen Rollen unter anderem den Hamlet zunächst am Staatsschauspiel Dresden und heute noch immer am Düsseldorfer Schauspielhaus. Zudem ist er ist auch Regisseur, inszenierte »Macbeth« in einer aufsehenerregenden Fassung ebenfalls in Dresden, zu der die Musik seiner Band Woods of Birnam einen wesentlichen Beitrag leistet. Christian Friedel ist also auch Musiker.

    Spätestens jetzt sollte ins Auge springen: Christian Friedel ist ein vielseitiger Künstler, der die Grenzen seiner Ausdrucksformen kontinuierlich auslotet. Die Kombination von Theater, Film und Musik ist für ihn kein Zufall, sondern Ausdruck eines kreativen Prozesses, in dem die verschiedenen Kunstformen ineinandergreifen und sich gegenseitig inspirieren. Dabei hat sich Dresden seit über einem Jahrzehnt zu Friedels Wahlheimat entwickelt. Hier engagiert er sich nicht nur kulturell, sondern auch sozial: Er ist Schirmherr eines neuen Hospizes und hat zusammen mit seiner Band ein Festival und eine eigene Company ins Leben gerufen.

    Beim Interview im Büro des Filmverbands Sachsen gibt Christian Friedel Einblicke in seine Arbeit in den verschiedenen Disziplinen, die Bedeutung seiner Wahlheimat Dresden und die Herausforderungen und Möglichkeiten der deutschen Filmbranche. Die Aufmerksamkeit für den zweifachen Oscargewinnerfilm »Zone of Interest« ist dabei in gewisser Weise ein Wendepunkt für das sympathische Multitalent, öffnete sie doch Türen zu Projekten wie der äußerst empfehlenswerten HBO-Serie »White Lotus«, in dessen dritter Staffel Christian Friedel eine entscheidende Rolle übernimmt. Dabei bleibt er seinen Wurzeln treu und erklärt, warum ihm die Arbeit von Dresden aus so viel bedeutet. Das Interview geht aber auch auf die Frage ein, wie Theater und Film sich gegenseitig beeinflussen und warum es für Friedel so wichtig ist, bei all seinen Projekten den Spagat zwischen künstlerischem Anspruch und Zugänglichkeit zu schaffen.

    Moderation: Philipp Demankowski

    Bild: Carsten Beier

    Erschienen ist die aktuelle Ausgabe auch bei Spotify und bei Apple Podcasts.

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    40 min
  • Filmsommer 2024 Fishbowl »Das Filmland Sachsen 2030«

    Unsere traditionelle Abschlussrunde mit Personen aus der sächsischen Filmbranche und Politik, die wichtige Entscheidungspositionen besetzen, knüpft zunächst an die Fragestellungen und an die Forderungen an, die im Laufe des Vorgesprächs »Mit Grüßen aus der Praxis« formuliert wurden. Daran anschließend wird eine Vision eines Filmlandes Sachsen im Jahre 2030 entworfen. Wir wollen die Frage diskutieren, welche Weiterentwicklungen und Anstrengungen notwendig sind, um als Standort zukunftsfähig zu bleiben und ob wir dafür den Standort Mitteldeutschland brauchen.  Oder ob wir auch allein attraktive Rahmenbedingungen schaffen können, um die besten Köpfe nach Sachsen zu holen und hier zu halten und hochwertige Filme zu produzieren.

    Gäste: Ralf Ludwig (Intendant MDR), André Naumann (Geschäftsführer MDM), Dirk Panter (Sprecher für Haushalt, Finanzen & Medien, SPD), Annegret Richter (Geschäftsführerin AG Animationsfilm), Joachim Günther (1. Vorsitzender Filmverband Sachsen)

    Moderation: Vera Linß, freie Medienjournalistin

    Erschienen ist die aktuelle Ausgabe auch bei Spotify und bei Apple Podcasts.

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    1 hr 26 min
  • Filmsommer 2024 Vorgespräch Fishbowl »Mit Grüßen aus der Praxis«

    Das Vorgespräch zur Fishbowl stand unter dem Motto: »Mit Grüßen aus der Praxis« – Existenz(sicherung?) in der Filmproduktion. Erfahrung und Austausch aus aktuellen Projekten in Sachsen.

    Warum ist die Sicherung der Lebensgrundlage gerade für Menschen, die in der Filmbranche arbeiten, so schwierig? Fragen wir doch idealerweise diejenigen Personen, die die Situation am besten einschätzen können. Vertreter*innen verschiedener Gewerke berichten in unserer beim letzten Filmsommer begonnenen Panelreihe »Mit Grüßen aus der Praxis« über Herausforderungen, aber auch Chancen, die sich ihnen in aktuellen Filmprojekten bieten. Diskutiert werden zudem Mindestbedingungen, die Filmprojekte erfüllen müssen und wie diese in der Praxis umgesetzt werden können.

    Gäste: Dinah Münchow (Produzentin & Filmemacherin, Farbfilmer), Jana Lotze (Producerin, Oma Inge Film), Jonas Wolter (Musiker & Musikverleger, TELESKOPmusikproduktion), Sören von der Heyde (Inhaber Filmdienstleistungen), Andreas Hammer (Schauspieler, Autor & Produzent)

    Moderation: Vera Linß, freie Medienjournalistin

    Erschienen ist die aktuelle Ausgabe auch bei Spotify und bei Apple Podcasts.

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    50 min

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Auslöser Audio ist der Podcast vom Filmverband Sachsen, der sich um die Förderung, Entwicklung und Stärkung der Filmkultur im Freistaat Sachsen kümmert. Er featuret Interviews mit Protagonist:innen…