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Präsenz entsteht nicht durch perfekte Gesten. Und Authentizität nicht dadurch, dass Du einfach alles ungefiltert laufen lässt.
In dieser Folge taucht Sabine mit Olaf Cordes in ein Thema ein, das für Trainer:innen, Coaches und alle Menschen vor Gruppen zentral ist: Wie wirkst Du, wenn Du vorne stehst? Und wie bleibst Du dabei bei Dir?
Olaf kennt die Bühne aus vielen Perspektiven: als Sänger, Musiker, Dirigent, Trainer und Coach. Seine klare Botschaft: Es gibt keine einfache Gebrauchsanweisung für Präsenz. Kein »Stell Dich so hin«, kein »Mach die Hände genau dorthin«, kein »Sprich immer so«. Wirkung entsteht anders.
Es geht darum, Deine eigenen Muster zu erkennen: Wie bewegst Du Dich? Wie klingt Deine Stimme? Was passiert mit Deinem Atem, wenn Du aufgeregt bist? Und welche Ausdrucksmöglichkeiten nutzt Du bisher vielleicht noch gar nicht?
Besonders schön ist Olafs Bild vom eigenen »Bauchladen«: Du bringst schon viel mit. Die Aufgabe ist nicht, jemand anderes zu werden, sondern Dein Repertoire zu erweitern. Mit Neugier, mit Feedback, mit Übung – und gern auch mit ein bisschen Übertreibung.
Sabine und Olaf sprechen über Körper, Stimme, Atem, Pausen und den Mut, vor Gruppen nicht in eine Rolle zu rutschen. Denn professionelle Präsenz heißt nicht, eine Figur zu spielen. Sie heißt, verbunden zu sein: mit Dir selbst, mit dem Raum und mit den Menschen, die Dir zuhören.
Praktisch wird es natürlich auch: Du erfährst, warum morgens laut und dreckig gähnen ein ernst gemeinter Tipp fürs Stimmtraining ist, weshalb Summen unterschätzt wird und wie die Übung der neun Punkte dabei hilft, klarer, ruhiger und punktgenauer zu sprechen.
Eine Folge für alle, die ihre Wirkung nicht dem Zufall überlassen wollen – und trotzdem echt bleiben möchten.
Na dann los, hör direkt rein!
Inspirierende Minuten wünschen Dir
PS: Abonniere den Podcast und verpasse keine Folge.
Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger
BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes
Mehr zu BRIDGEHOUSE unter
Zur Trainerausbildung geht's hier lang:
Schreibe uns:
Olaf Cordes
Neun Punkte oder Post-its auf dem Boden verteilen, auf jedem Punkt einen kurzen Satz sprechen, am Satzende die Stimme senken, Pause machen und erst dann weitergehen.
Trainiert Pausen, Satzklarheit, Sprachmelodie und Präsenz.
Morgens laut gähnen, beim Spazierengehen summen, Geschichten mit unterschiedlichen Figuren vorlesen und die eigene Stimme aufnehmen.
Wichtig dabei: Beobachten ohne Bewertung.
By Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-SeegerPräsenz entsteht nicht durch perfekte Gesten. Und Authentizität nicht dadurch, dass Du einfach alles ungefiltert laufen lässt.
In dieser Folge taucht Sabine mit Olaf Cordes in ein Thema ein, das für Trainer:innen, Coaches und alle Menschen vor Gruppen zentral ist: Wie wirkst Du, wenn Du vorne stehst? Und wie bleibst Du dabei bei Dir?
Olaf kennt die Bühne aus vielen Perspektiven: als Sänger, Musiker, Dirigent, Trainer und Coach. Seine klare Botschaft: Es gibt keine einfache Gebrauchsanweisung für Präsenz. Kein »Stell Dich so hin«, kein »Mach die Hände genau dorthin«, kein »Sprich immer so«. Wirkung entsteht anders.
Es geht darum, Deine eigenen Muster zu erkennen: Wie bewegst Du Dich? Wie klingt Deine Stimme? Was passiert mit Deinem Atem, wenn Du aufgeregt bist? Und welche Ausdrucksmöglichkeiten nutzt Du bisher vielleicht noch gar nicht?
Besonders schön ist Olafs Bild vom eigenen »Bauchladen«: Du bringst schon viel mit. Die Aufgabe ist nicht, jemand anderes zu werden, sondern Dein Repertoire zu erweitern. Mit Neugier, mit Feedback, mit Übung – und gern auch mit ein bisschen Übertreibung.
Sabine und Olaf sprechen über Körper, Stimme, Atem, Pausen und den Mut, vor Gruppen nicht in eine Rolle zu rutschen. Denn professionelle Präsenz heißt nicht, eine Figur zu spielen. Sie heißt, verbunden zu sein: mit Dir selbst, mit dem Raum und mit den Menschen, die Dir zuhören.
Praktisch wird es natürlich auch: Du erfährst, warum morgens laut und dreckig gähnen ein ernst gemeinter Tipp fürs Stimmtraining ist, weshalb Summen unterschätzt wird und wie die Übung der neun Punkte dabei hilft, klarer, ruhiger und punktgenauer zu sprechen.
Eine Folge für alle, die ihre Wirkung nicht dem Zufall überlassen wollen – und trotzdem echt bleiben möchten.
Na dann los, hör direkt rein!
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Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger
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Neun Punkte oder Post-its auf dem Boden verteilen, auf jedem Punkt einen kurzen Satz sprechen, am Satzende die Stimme senken, Pause machen und erst dann weitergehen.
Trainiert Pausen, Satzklarheit, Sprachmelodie und Präsenz.
Morgens laut gähnen, beim Spazierengehen summen, Geschichten mit unterschiedlichen Figuren vorlesen und die eigene Stimme aufnehmen.
Wichtig dabei: Beobachten ohne Bewertung.