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War das Training erfolgreich? Die Antwort darauf ist deutlich anspruchsvoller als ein gut ausgefüllter Feedbackbogen. Besonders dann, wenn wir nicht nur Zufriedenheit oder Wissen betrachten wollen, sondern die Frage: Was verändert sich durch das Training tatsächlich in der Praxis?
Wir schauen uns das Learning-Transfer Evaluation Model (LTEM) von Will Thalheimer an. Seine acht Ebenen führen von der Teilnahme und Aktivität über Wahrnehmung und Wissen bis zu Entscheidungskompetenz, Aufgabenkompetenz, Transfer und schließlich den Effekten dieses Transfers.
Besonders interessant finden wir die Decision Making Competency. Denn zu wissen, wie etwas geht, bedeutet noch lange nicht, im richtigen Moment zu erkennen, wann und wie wir dieses Wissen einsetzen sollten. Genau dieses Urteilsvermögen lässt sich bereits im Training anhand praxisnaher Situationen überprüfen.
Ein zweiter wichtiger Gedanke: Evaluation beginnt nicht erst nach dem Training. Sie gehört schon in die Auftragsklärung. Welche Veränderung wollen wir überhaupt erreichen? Woran könnten wir erkennen, dass sie eingetreten ist? Und welche Aufgaben oder Situationen brauchen wir im Training, damit Teilnehmende nicht nur Wissen erwerben, sondern Anwendung und Entscheidungen erproben können?
Auch beim Transfer lohnt sich ein genauerer Blick. Umsetzung muss nicht immer allein passieren. Führungskräfte, interne Coaches oder andere Unterstützer:innen können dabei helfen, das Gelernte in den Arbeitsalltag zu bringen. Wir teilen dazu Erfahrungen aus unserer eigenen Arbeit und sprechen darüber, warum es sinnvoll sein kann, Führungskräfte bereits vor einem Trainingsprogramm einzubeziehen.
Und schließlich geht LTEM über die reine Anwendung hinaus: Welche Effekte entstehen durch den Transfer? Für die Teilnehmenden selbst, für Kolleg:innen und Teams oder für die Organisation? Nicht jeder dieser Effekte lässt sich sinnvoll in Geld ausdrücken. Trotzdem können wir uns schon bei der Konzeption fragen, woran eine gewünschte Wirkung später erkennbar wäre.
Für uns liegt darin eine besondere Stärke des Modells: Evaluation wird nicht zum nachträglichen Pflichtprogramm, sondern kann helfen, Trainings klarer auf Wirkung und Transfer auszurichten.
Also: Kopfhörer auf und los!
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Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger
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Lachen garantiert: Will Thalheimers Mom spricht ihrem Sohn das Vertrauen aus – für seine Kickstarter-Kampagne.
Das Modell:
Episodenbeschreibungen und Kapitel sind KI-generiert.
Wie gelingt es, Menschen auch online wirklich ins Lernen zu bringen? Genau darum geht es in dieser Folge.
Wir sprechen darüber, warum Online-Formate schnell ins »Zuguck-Theater« kippen können – und was Du dagegen tun kannst. Dazu gehören klare Ansprache, kurze Interaktionen, Breakout-Räume, Chat, Emojis und bewusste Check-ins. Oft sind es gerade die kleinen Dinge, die dafür sorgen, dass Menschen wirklich beteiligt bleiben.
Ein weiterer Punkt: Technik darf unterstützen, aber nicht dominieren. Wir schauen darauf, warum weniger manchmal mehr ist, wie Du Nähe auch online entstehen lassen kannst und weshalb die eigene Energie als Trainer:in eine besondere Rolle spielt.
Außerdem geht es um Pausen, Fokus, Gruppengröße und die Gestaltung von Lernmomenten, die nicht nur effizient, sondern auch menschlich sind.
Denn am Ende zählt nicht, wie viele Tools Du beherrschst. Entscheidend ist, ob es Dir gelingt, Menschen ins Lernen, Ausprobieren und Reflektieren zu bringen.
Na dann los, hör direkt rein!
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Weiterführende Links und Ressourcen zum Thema: »80 Spiele für Live-Online-Trainings« | Verlag ManagerSeminare | https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1059530504
Episodenbeschreibungen und Kapitel sind KI-generiert.
»So echt wie in echt« – Seminarschauspiel macht Verhalten sichtbar und spürbar. Und genau darin liegt seine besondere Stärke: Statt nur über Kommunikation, Konflikte oder Führung zu sprechen, erleben Teilnehmende unmittelbar, welche Wirkung ihr Verhalten tatsächlich hat.
Mit Wilma Pokorny van Lochem, DER Expertin für Seminarschauspiel, sprechen wir darüber, weshalb diese Methode ein echter Transferbooster im Training ist.
Wie gelingt es professionellen Seminarschauspielern, Verhaltensmuster innerhalb kürzester Zeit wahrzunehmen, aufzunehmen und präzise zu spiegeln? Warum entstehen dabei Aha-Momente, die ein klassisches Rollenspiel mit Kolleg:innen kaum erzeugen kann? Und weshalb reicht auch eine Videoaufnahme nicht an diesen »lebendigen Spiegel« heran?
Wilma erzählt, wie sie das Seminarschauspiel vor rund 20 Jahren aus den Niederlanden nach Deutschland brachte und welche hohen Anforderungen Schauspieler erfüllen müssen, bevor sie in Trainings eingesetzt werden. Denn gutes Seminarschauspiel bedeutet gerade nicht, möglichst eindrucksvoll zu spielen. Entscheidend sind Fingerspitzengefühl, genaue Wahrnehmung und die Fähigkeit, die eigene emotionale Reaktion auf das Verhalten des Gegenübers zurückzumelden.
Und auch für Trainer:innen gilt: Seminarschauspieler einfach dazuzubuchen reicht nicht aus. Wer mit dieser Methode arbeitet, muss führen können, einen gut gefüllten Werkzeugkoffer mitbringen – und gelegentlich das eigene Ego deutlich aus dem Rampenlicht nehmen.
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Lernen wirkt dann am stärksten, wenn es nicht im Seminarraum endet.
Genau deshalb braucht es im Unternehmen Menschen, die Entwicklung nicht nur gut finden, sondern aktiv fördern und ermöglichen. Führungskräfte, Teams und HR beziehungsweise L&D sind Brückenbauer:innen zwischen Strategie, Alltag und Entwicklung.
Wir sprechen darüber, was eine echte »Growth Alliance« ausmacht. Welche Bedingungen braucht sie im Unternehmen? Welche Signale sendet das Management? Wie fördern Führungskräfte den Lerntransfer, ohne zu missionieren? Warum sind Kolleg:innen oft besonders wirksame Lernbooster? Und woran merken interne und externe Trainer:innen schon früh, wie ernst eine Organisation das Thema Lernen nimmt?
Dabei schauen wir auch auf die kleinen Dinge, die viel verraten: Trainingsräume, Vorlaufzeiten, Lernzeit, Engagement durch Führung, die Rolle von People & Culture und die Frage, ob Entwicklung als strategische Aufgabe verstanden wird – oder als einzelne Maßnahme.
Für uns ist eines klar: Eine tragfähige Lernkultur entsteht nicht durch ein einzelnes Training, ein neues Tool oder einen wohlklingenden Unternehmenswert. Sie wächst dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung für Entwicklung übernehmen und Lernen tatsächlich im Alltag verankern.
Genau dort entsteht eine Growth Alliance.
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In dieser Folge greifen wir unter anderem die vier Perspektiven Verhalten, Mindset, Kultur und Struktur auf, um Lernfähigkeit in Organisationen zu betrachten. Außerdem sprechen wir über Lerntransfer, Peer-Unterstützung und die Rolle von Führung und L&D bei der Gestaltung einer lernenden Organisation.
Die Kapitel dieser Folge wurden automatisch generiert.
Eine interne Akademie ist kein Schulungsapparat. Sie kann zum strategischen Wirkungshebel werden – vorausgesetzt, sie ist eng mit Unternehmenszielen, Führung und Arbeitsalltag verbunden.
Gemeinsam mit unserem Gast Oliver Blazevic sprechen wir darüber, wie interne Trainingsabteilungen von Grund auf aufgebaut werden. Es geht um die entscheidenden Fragen am Anfang: Welchen Auftrag hat die Akademie? Welche Kompetenzen braucht das Unternehmen heute und in Zukunft? Und mit wie vielen Trainer:innen sollte ein neues Team überhaupt starten?
Oliver erklärt, warum Training nicht bei guten Inhalten aufhört. Entscheidend ist, ob sich Verhalten verändert, ob Führungskräfte den Transfer begleiten und ob sich Wirkung auch an passenden Kennzahlen zeigt. Oder anders gesagt: Ein Training darf Spaß machen – aber es ist nicht nur zum Spaß da.
Außerdem geht es um Vertrauen, die Auswahl interner und externer Trainer:innen, den Umgang mit gesunder Skepsis und die Führung eines Teams voller Menschen, die gerne selbst vorne stehen. Auch KI spielt eine Rolle: nicht als automatische Lösungsmaschine, sondern als Impulsgeberin, Sparringspartnerin und Unterstützung bei der Entwicklung neuer Lernangebote.
Du erfährst, warum viele gute Ideen zwischen Seminarraum und Praxisalltag verloren gehen – und was interne Trainingsabteilungen tun können, damit Lernen tatsächlich wirksam wird.
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Hinweis: Kapitel wurden automatisch generiert – mithIlfe von KI via Podigee.
Wann ist ein Training wirklich erfolgreich? Wenn Kund:innen wiederkommen – oder wenn sie uns irgendwann nicht mehr brauchen?
Diese Frage wird plötzlich sehr konkret, als wir von einem Unternehmen hören, das seinen letzten Agile Coach verabschiedet hat. Nicht, weil Agilität gescheitert wäre, sondern weil Methoden, Wissen und Verantwortung inzwischen im Unternehmen verteilt sind.
Genau hier beginnt unser Nachdenken: Ist es ein Zeichen von Qualität, sich überflüssig zu machen? Und wie gut halten wir es eigentlich aus, wenn unsere Arbeit wirkt – aber der nächste Auftrag ausbleibt?
Wir sprechen darüber, warum Trainer:innen und Coaches Wissen nicht künstlich knapphalten sollten, weshalb interne Multiplikator:innen und Akademien ein echter Erfolg sein können und wann externe Begleitung trotzdem sinnvoll bleibt. Denn manchmal braucht es kein neues Grundlagenprogramm, sondern Sparring, frische Perspektiven oder einen kritischen Blick von außen.
Dabei schauen wir auch auf die unbequeme Seite: den Wunsch, gebraucht zu werden, die wirtschaftliche Logik langfristiger Kundenbeziehungen und die Gefahr, irgendwann zu sehr Teil des Systems zu werden.
Eine Folge für alle, die Menschen und Organisationen entwickeln – und sich fragen, woran echte Wirksamkeit eigentlich zu erkennen ist.
Auf geht’s – hör rein und prüfe, wie überflüssig Du Dich machen möchtest!
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In der Folge greifen wir Erfahrungen aus Train-the-Trainer-Programmen, internen Akademien, Agile-Coaching und langjähriger Zusammenarbeit mit Unternehmen auf.
»Was ich mache? Ich gebe mein Bestes.« Dieser Satz, den Christiane Stauffer zitiert, bleibt hängen.
Christiane ist Trainerin, Schauspielerin, Klinikclownin, Moderatorin, Impulsgeberin und Autorin. In dieser Folge spricht Sabine mit ihr über berufliche Vielfalt, ungewöhnliche Wege und die Frage, wie Lernen lebendig wird.
Anlass ist das Buch »Mit Methoden begeistern«, das Christiane gemeinsam mit Gerd Kalmbach und Max Kremer veröffentlicht hat. Es geht um Methoden, die Menschen nicht beschäftigen, sondern wirklich ins Erleben, Ausprobieren und Lernen bringen.
Christiane erzählt, warum gute Methoden keine »Spielchen« sind, weshalb es bei der Methodenauswahl immer auf Gruppe, Ziel und Moment ankommt – und wie viel Wirkung in einfachen Dingen stecken kann: von ersten Assoziationen über Rollenspiel-Speed-Dating bis zum Transferanker am Schlüsselbund.
Außerdem sprechen Sabine und Christiane über professionelle Nähe, Spielfreude, Körperarbeit, Mut zur Vielfalt und darüber, warum Lernen manchmal dann besonders wirksam wird, wenn Kopf, Herz und Körper gemeinsam beteiligt sind.
Eine Folge für alle, die Trainings gestalten, Menschen begleiten oder einfach Lust haben, Lernen lebendiger, mutiger und wirksamer zu denken.
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Mehr zu Christiane Stauffer:
Buch von Christiane Stauffer, Gerd Kalmbach und Max Kremer: »Mit Methoden begeistern«, Verlag BusinessVillage:
Die Gruppe ist mit im Training – manchmal als Verstärkerin, manchmal als Störquelle und oft als heimliche Co-Trainerin.
Wir schauen darauf, was zwischen Teilnehmer:innen passiert, noch bevor es offen ausgesprochen wird: Wer gibt den Ton an? Wer sucht Orientierung? Wo entsteht Sicherheit – und wann kippt Leichtigkeit in Ablenkung oder Widerstand?
Du erfährst, wie Du als Trainer:in solche Signale noch früher wahrnimmst und die entstehende Dynamik für das Lernen nutzt. Dabei geht es unter anderem um Status, Priming, psychologische Sicherheit und die Frage, wann Du einer Entwicklung Raum gibst und wann Du steuernd eingreifst.
Besonders spannend finden wir den Vergleich Online und Präsenz. Im gemeinsamen Raum übertragen sich Stimmung, Aufmerksamkeit und Begeisterung leichter. Online musst Du Verbindung, Beteiligung und Widerspruch bewusster ermöglichen. Wir sprechen darüber, welche Aufgaben echte Zusammenarbeit fördern und warum manche Breakout-Sessions am Ende doch nur Einzelarbeit mit eingeschalteter Kamera sind.
Außerdem hörst Du, was synchronisierte Herzrhythmen und Gehirnaktivitäten mit Lernen zu tun haben – und warum Gruppendynamik nicht esoterisch, sondern biologisch ist.
In »Kluggeschwätz« gibt es eine Übung, mit der Du Wechselwirkungen in Gruppen sichtbar und körperlich erfahrbar machen kannst.
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Die für uns wichtigste Studie hierzu:
Eine weitere interessante Quelle:
Frontiers in Psychology:
International Journal of Computer-Supported Collaborative Learning:
Präsenz entsteht nicht durch perfekte Gesten. Und Authentizität nicht dadurch, dass Du einfach alles ungefiltert laufen lässt.
In dieser Folge taucht Sabine mit Olaf Cordes in ein Thema ein, das für Trainer:innen, Coaches und alle Menschen vor Gruppen zentral ist: Wie wirkst Du, wenn Du vorne stehst? Und wie bleibst Du dabei bei Dir?
Olaf kennt die Bühne aus vielen Perspektiven: als Sänger, Musiker, Dirigent, Trainer und Coach. Seine klare Botschaft: Es gibt keine einfache Gebrauchsanweisung für Präsenz. Kein »Stell Dich so hin«, kein »Mach die Hände genau dorthin«, kein »Sprich immer so«. Wirkung entsteht anders.
Es geht darum, Deine eigenen Muster zu erkennen: Wie bewegst Du Dich? Wie klingt Deine Stimme? Was passiert mit Deinem Atem, wenn Du aufgeregt bist? Und welche Ausdrucksmöglichkeiten nutzt Du bisher vielleicht noch gar nicht?
Besonders schön ist Olafs Bild vom eigenen »Bauchladen«: Du bringst schon viel mit. Die Aufgabe ist nicht, jemand anderes zu werden, sondern Dein Repertoire zu erweitern. Mit Neugier, mit Feedback, mit Übung – und gern auch mit ein bisschen Übertreibung.
Sabine und Olaf sprechen über Körper, Stimme, Atem, Pausen und den Mut, vor Gruppen nicht in eine Rolle zu rutschen. Denn professionelle Präsenz heißt nicht, eine Figur zu spielen. Sie heißt, verbunden zu sein: mit Dir selbst, mit dem Raum und mit den Menschen, die Dir zuhören.
Praktisch wird es natürlich auch: Du erfährst, warum morgens laut und dreckig gähnen ein ernst gemeinter Tipp fürs Stimmtraining ist, weshalb Summen unterschätzt wird und wie die Übung der neun Punkte dabei hilft, klarer, ruhiger und punktgenauer zu sprechen.
Eine Folge für alle, die ihre Wirkung nicht dem Zufall überlassen wollen – und trotzdem echt bleiben möchten.
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Olaf Cordes
Neun Punkte oder Post-its auf dem Boden verteilen, auf jedem Punkt einen kurzen Satz sprechen, am Satzende die Stimme senken, Pause machen und erst dann weitergehen.
Trainiert Pausen, Satzklarheit, Sprachmelodie und Präsenz.
Morgens laut gähnen, beim Spazierengehen summen, Geschichten mit unterschiedlichen Figuren vorlesen und die eigene Stimme aufnehmen.
Wichtig dabei: Beobachten ohne Bewertung.
»Wissen aneignen, üben, evaluieren.«
Diese Trinität beschreibt Jürgen in jener zweiten Folge zur Frage, wie L&D in Zeiten von KI aussieht. In der veränderten Welt des Lernens und der Entwicklung.
Da KI dafür sorgt, dass Wissen jederzeit verfügbar ist, stellt sich die Frage: Wofür brauchen wir dann eigentlich noch Trainer:innen, Coaches oder L&D?
Unsere Antwort: Für alles, was echte Veränderung bewirkt.
Wir sprechen in dieser Folge über Trainer:innen als Fortschrittsbeobachter, Simulationsbauerinnen und Lernbegleiter. Über Lernräume, in denen Menschen ausprobieren dürfen, scheitern können und dabei merken: Genau hier entsteht Entwicklung.
Außerdem geht es um:
Zwischendurch landen wir bei Gitarrenunterricht, Segelprüfungen, Arsenal-Fan-Gesängen, Serena Williams, KI-Kindern im Keller und der großen Frage, warum manche Menschen unbedingt lernen wollen – und andere eben nicht.
Eine Folge über die Zukunft von L&D, über Lernen zwischen Menschen und darüber, warum Wissen allein noch lange keine Entwicklung ist.
Viel Spaß beim Hören!
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Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger
Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com
Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de
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