Fühlst du die Sanftheit in deinem Herzen?
In dieser Episode spreche ich mit Christoph Glöckler, Autor des Buches „Männerherzen fühlen – Eine Reise aus der Ohnmacht in die Kraft“, über Sensibilität, Verletzlichkeit und die stille Sehnsucht vieler Männer, endlich wirklich gespürt zu werden. Viele Männer möchten vom Leben selbst gespürt werden, von anderen und von sich selbst. Es ist das fühlende Herz des Mannes.
Christoph verbindet in seiner Arbeit persönliche Erfahrung, somatische Prozessbegleitung und einen tiefen Blick auf die seelischen Landschaften männlicher Identität. Sein Buch ist keine Theorie über Männlichkeit. Es ist eine Einladung. Eine Reise in jene Räume, in denen Männer oft gelernt haben zu schweigen. In denen Stärke mit Funktionieren verwechselt wurde. In denen Tränen, Angst oder Zärtlichkeit keinen Platz hatten.
Wir sprechen darüber, was es bedeutet, wenn Männer beginnen, ihre Gefühlswelt nicht länger zu kontrollieren oder zu unterdrücken, sondern ihr mutig zu begegnen. Denn unter der Oberfläche von Leistungsdruck, Rollenbildern und scheinbarer Unerschütterlichkeit liegt häufig eine tiefe Sehnsucht nach Verbundenheit, nach Echtheit, nach innerer Lebendigkeit.
Warum ist es so wichtig, dass Männer tiefer eintauchen in ihr emotionales Erleben?
Weil nicht gefühlte Gefühle nicht verschwinden. Im Gegenteil, sie wirken weiter, in Beziehungen, in Familien und in gesellschaftlichen Strukturen, da emotionale Abspaltung Einsamkeit erzeugt. Dies ist sogar dort zu erkennen, wo äußerlich Erfolg oder Stabilität sichtbar sind.
Wahre Stärke entsteht nicht im Verdrängen, sondern im bewussten Fühlen.
Wenn Männer lernen, ihre Verletzlichkeit als Teil ihrer Kraft zu begreifen, verändert sich nicht nur ihr eigenes Leben, es verändert Partnerschaften, Vaterschaft, Freundschaften, Führung und Gesellschaft. Ein Mann, der sich selbst spürt, muss weder dominieren noch sich beweisen. Er wird präsent, klar, verantwortlich und zutiefst menschlich.
In unserem Gespräch geht es nicht um Schuld oder Anklage gegenüber alten Strukturen. Es geht um Bewusstsein, um Heilung, um die Erlaubnis, weich zu sein, ohne die eigene Kraft zu verlieren. Christoph beschreibt eindrücklich, wie der Weg aus der Ohnmacht nicht über Härte führt, sondern über Ehrlichkeit, sowie über das Zulassen von Schmerz, über das Anerkennen alter Wunden und über die Bereitschaft, neue innere Räume zu betreten.
Was erwartet dich in dieser Episode?
Der Weg von der Ohnmacht in die bewusste Kraft
Eine Einladung ins fühlende Männerherz
Heilung, Präsenz und neue Formen von Männlichkeit
Diese Episode ist eine Einladung für Männer, die sich selbst näherkommen wollen und für Frauen, die Männer tiefer verstehen möchten. Es ist eine Einladung, das Herz nicht länger zu schützen wie einen verwundbaren Ort, sondern es als Quelle von Wahrheit, Intuition und lebendiger Kraft zu erkennen.
Vielleicht berührt dich dieses Gespräch genau dort, wo du dich lange nicht mehr gespürt hast.
Vielleicht erinnert es dich daran, dass Fühlen kein Risiko ist, sondern der Beginn von Freiheit.
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Aktuelle Lesungen:27. Februar – Neukirchen am Brand7. März – Leipzig8. März – Dresden
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Dein Bruder,
Robin