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In dieser Folge spreche ich mit Felix Höller – einem Galeristen, der einen alles andere als klassischen Weg in die Kunstwelt genommen hat.
Bevor er seine eigene Galerie gründete und als jüngster Galerist Österreichs bekannt wurde, arbeitete Felix auf der AIDA, organisierte Kunstauktionen auf hoher See und lernte dort, wie viel Logistik, Menschenkenntnis und Inszenierung hinter dem Kunstverkauf wirklich steckt.
Wir sprechen darüber, wie er ins Galerie-Business gekommen ist, was es bedeutet, eine eigene Position am Kunstmarkt aufzubauen, warum seine Kunstmesse im Schloss Kammer am Attersee ein besonderes Projekt ist – und natürlich über seine aktuelle Ausstellung rund um Otto Waalkes, der gerade auch in der Albertina zu sehen ist.
Ein Gespräch über Kunst, Unternehmertum, Mut, Timing, gute Geschichten – und darüber, warum der Kunstmarkt manchmal viel lebendiger ist, als viele glauben.
Unbedingt reinhören!
Kultur wird ständig aufgefordert, ihren Wert zu beweisen — aber oft mit den falschen Maßstäben: Besucherzahlen, Ticketverkäufe und Reichweite. In dieser Folge geht es darum, warum Kunst mehr ist als ein Kostenblock und weshalb eine Gesellschaft verliert, wenn nur noch zählt, was sich kurzfristig rechnet.
In this episode, I take a closer look at the latest report — not just through the data, but through the conversations it triggered. After sharing several insights on LinkedIn, the response from artists, collectors and gallerists revealed a more complex picture of the art market today.
While the report shows modest global growth, much of that momentum is concentrated at the very top. At the same time, discussions around auctions, the role of galleries, and especially gender dynamics highlight a growing gap between market data and lived experience.
From improving representation of women artists in the primary market to persistent inequalities at the highest price levels, this episode explores what the numbers show — and what they don’t.
Drawing on both the report and real-world perspectives from the field, this is a reflection on a market that is not uniform, but layered — shaped by history at the top, and by change and experimentation further down.
And yes — this episode is AI-voiced, so if the delivery sounds almost suspiciously composed, now you know why.
Ein Raub wie aus einem Film – mitten im Louvre, im Herz der Kunstwelt. Vier Männer, sieben Minuten, und die Kronjuwelen Napoleons sind verschwunden. Doch was, wenn das kein gewöhnlicher Kunstdiebstahl war? Was, wenn jemand diese Schätze gar nicht verkaufen, sondern für immer behalten wollte – verborgen, für niemanden außer sich selbst?
Wer wagt so etwas? Und vor allem – warum?
War es ein Auftrag für den Schwarzmarkt? Oder der Akt eines Besessenen, der Schönheit nur dann erträgt, wenn sie ihm allein gehört?
„Der Louvre-Coup – Juwelen, Schatten, Obsession“ wird erzählt von Adrian Falk und ist ein kunstvoller Abstieg in die Dunkelkammern menschlicher Gier.
Und in die Frage, die keiner beantworten will:
Wie weit würdest du gehen, um etwas Schönes für immer zu besitzen?
In dieser Folge unseres Kunst-Podcasts war so viel los wie noch nie: Klaus und Tom Lohner begrüßen gleich mehrere Gäste am Tisch – Melanie und Konrad Breznik von der Partnergalerie Gleis4, Wolfgang Gangl mit spannenden Einblicken in seine aktuelle Vernissage und die exklusive kommende Ausstellung im Private Member Club „Shed“ in Zug.
Wir sprechen darüber, wie Konrad Breznik nach seiner Zeit bei Hauser & Wirth – einer der Top-3-Galerien weltweit – den Schritt in die Selbstständigkeit wagte, warum Bahnhöfe wie Zug oder Basel zu Hotspots für zeitgenössische Kunst werden, weshalb Gleis4 im Winter regelmäßig in St. Moritz präsent ist und welche Rolle er heute als Industry Advisor bei iazzu spielt. Dass wir jemanden mit so viel Insider-Wissen aus der internationalen Kunstwelt ans Mikrofon bekommen, ist ein echtes Highlight dieser Folge.
Wolfgang Gangl erzählt von seiner künstlerischen Reise und warum gerade Orte mit besonderer Atmosphäre wie der „Shed“ den perfekten Rahmen für seine Werke bieten.
Und weil Kunst nicht nur Menschen, sondern auch Tiere verbindet: Immer wieder ist im Hintergrund das sanfte Schnarchen des Galeriehundes zu hören – die wohl charmanteste Soundkulisse, die wir je hatten.
Eine Folge voller Geschichten, Hintergründe und Zukunftsvisionen – lebendig, kontrovers und mit einer ordentlichen Portion Insiderblick in die aktuelle Kunstszene.
In this episode we meet the enigmatic British artist Mason Storm at a vernissage in Basel, hosted by our partner Galerie Gleis4. The evening itself was already remarkable – but Mason sold every single artwork he brought, turning the event into something unforgettable.
As always, he appeared masked, blurring the line between artist and artwork, between myth and reality. We talk about the ongoing media storm around his controversial piece “Saint or Sinner”, the outrage it sparked from Bishop Glettler in the German-speaking world, and why the debate is still alive.
We also explore when Mason first began painting, his unique relationship with Banksy, and – with a playful wink – whether he might have also worked with Maurizio Cattelan.
A provocative, mysterious and entertaining conversation in English with an artist who refuses to be just one thing: he is both the creator and the creation.
In dieser Folge des Bakerhouse Gallery Kunst-Quickie geht es um die Schockwelle, die 2025 durch den internationalen Kunstmarkt geht: Weltweit reiht sich eine Galeriepleite an die nächste – von der traditionsreichen Blum & Poe bis zur Clearing Gallery. Aus diesen Fällen ergibt sich ein klares Bild: Das klassische Galerie-Modell steckt in einer tiefen Krise. Ich gehe der Frage nach, warum so viele Häuser scheitern, und analysiere anschließend den aktuellen Artsy Gallery Report 2025, der schonungslos zeigt, welche Faktoren Online über Erfolg oder Untergang entscheiden. Zum Abschluss nehme ich dich mit nach Korea, wo die Galerie K in einen Skandal von mehr als 70 Millionen Euro verwickelt ist – ein Fall, der in Europa bislang fast niemandem bekannt ist.
Ein Quickie ist diese Episode nur dem Namen nach: Mit knapp 22 Minuten ist sie ein intensiver Rundumblick auf die brisanten Realitäten des Kunstmarktes 2025.
Zwei Jahre. Ein monumentales Kunstwerk. Und eine Reise, die alles verändert hat.
In dieser besonderen Podcast-Episode blicken Klaus Billinger und Tom Lohner offen und ehrlich auf die Entstehungsgeschichte des außergewöhnlichen Projekts zurück: den Steiermark-Paravent von Tom Lohner – ein über vier Meter breites Kunstwerk, das als kulturelles Gastgeschenk an die Kunstuniversität von Osaka im Rahmen der Expo 2025 überreicht wurde.
Was als mutige Vision begann, wurde zu einer emotionalen und logistischen Achterbahnfahrt: politische Hürden, Zweifel, zeitliche Engpässe – aber auch magische Momente, künstlerische Durchbrüche und ein internationaler Teamgeist, der am Ende das Unmögliche möglich machte.
„Road to Osaka“ ist mehr als nur ein Rückblick – es ist ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen eines ambitionierten Kunstprojekts, das Brücken schlägt zwischen der Steiermark und Japan, zwischen Kunst und Diplomatie, zwischen Vision und Wirklichkeit.
Themen der Episode:
Eine Episode für alle, die wissen wollen, was es wirklich heißt, ein großes Projekt durchzuziehen – mit Herz, Haltung und Hingabe.
ChatGPT fragen
Neue Folge: Markt, Messen & Merkwürdigkeiten
In dieser Episode geht’s um die Art Austria und die Affordable Art Fair Wien – und wie sie für uns gelaufen ist. Außerdem: ein exklusiver Ausblick auf das Osaka-Projekt und den bald erscheinenden Talk mit Tom Lohner. Wir werfen auch einen Blick auf die Frieze Art Fair, die unter neuer Leitung frischen Wind bekommt. Und im kuriosen Teil: Ein Kunsthändler wird wegen Verkäufen an einen mutmaßlichen Terrorfinanzierer verurteilt, die französische Szene ringt mit einem Fälschungsskandal – Miss January von Marlene Dumas schreibt Geschichte und eine noch nie "gesehene" Skulptur sorgt für Aufsehen am Markt.
In dieser Folge werfen wir einen pointierten Blick auf den internationalen Kunstmarkt im Mai 2025: Von der spektakulären Frieze New York mit Jeff Koons’ tuba-verziertem Hulk über die zurückhaltende Stimmung bei den Auktionen von Christie’s, Sotheby’s und Phillips bis hin zur Art Austria in Wien – der siebten Messe in Österreich seit Jahresbeginn.
Was bedeutet das für Sammler:innen, Galerien und Künstler:innen?
Warum Basquiat (wieder einmal) als sicherer Wert gilt, wieso die Werke von Kiki Kogelnik und Ilana Savdie Rekorde brechen – das und mehr in einer kompakten, kenntnisreichen Analyse.
From the publisher's feed
Der Bakerhouse Gallery Podcast aus der größten Urban & Streetart Gallery Österreichs mit dem Galeristen Klaus Billinger & Künstler Tom Lohner.

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