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Erschöpft, gestresst und trotzdem ständig am Handy? Thaddäus Schindler startet eine neue Serie und stellt dabei eine unbequeme Frage: Wem schenkst du deine Aufmerksamkeit, und wer raubt sie dir, ohne dass du es merkst? Thaddäus zeigt, warum unsere Erschöpfung viel mit dem zu tun haben könnte, worauf wir unseren Blick richten. Er erklärt auch, was das mit echter Ruhe bei Gott zu tun hat.
Wem schuldest du gerade noch etwas - eine Antwort auf WhatsApp, einen Gefallen, vielleicht mehr? Thaddäus Schindler startet bei Kreditraten und ungelesenen Nachrichten und landet bei einer Schuld, die sich nie ganz begleichen lässt. Thaddäus ist überzeugt: Genau diese offene Rechnung könnte eine der stärksten Lösungen für die Probleme unserer Welt sein. Doch warum sollte man jemandem etwas schulden wollen, das nie abbezahlt ist?
Den Feind lieben – ernsthaft? Siggi Pick nimmt eine der provokantesten Zumutungen der Bergpredigt beim Wort und fragt, was es bedeutet, im Gegner nicht den Feind, sondern den Bruder oder die Schwester zu sehen.
Dabei führt Siggi in die Welt, in der diese Worte zuerst fielen: ein besetztes Land, geprägt von Gewalt, Ausbeutung und Hunger. Gerade dort entsteht die Idee, Böses mit Gutem zu überwinden, statt Gewalt mit Gewalt zu beantworten.
Was heißt das heute - in der Familie, in der Gesellschaft, zwischen Völkern? Eine Predigt über die Frage, wie Frieden aktiv gestaltet werden kann, wenn die Einteilung in Gut und Böse nicht mehr trägt.
Auf dem Rennrad kennt Thaddäus Schindler das Gefühl nur zu gut: Am Anstieg Zeit liegen lassen, Potenzial verschenken. Doch was, wenn auf der Strecke nicht Sekunden liegen bleiben, sondern Menschen?
Thaddäus nimmt eine Geschichte, die fast jeder zu kennen glaubt - den barmherzigen Samariter - und betrachtet sie aus einem ungewohnten Blickwinkel: Was hat sie mit Erntedank und Großzügigkeit zu tun? Und welche Chancen liegen direkt vor uns, während wir einen Bogen darum machen?
Eine schlechte Nachricht kann alles verändern – mitten auf dem Weg, wenn die Hoffnung gerade erst Fahrt aufgenommen hat. Thaddäus Schindler erzählt von einem Vater, dessen Tochter im Sterben liegt und der in genau diesem Moment ausgebremst wird. Was tun, wenn das Leben plötzlich unterbrochen wird und alles verloren scheint? Thaddäus geht der Frage nach, was es heißt, trotz Angst weiterzugehen, wenn eigentlich nichts mehr Sinn ergibt.
Ein Volk im Exil, ohne Perspektive, überzeugt davon, dass die Geschichte gegen es entschieden hat – und dann kommt die Wende ausgerechnet von jemandem, der mit ihrem Glauben nichts zu tun hat. Christina Döring erzählt von einem persischen Herrscher, der zum unerwarteten Türöffner wird, und fragt, was das für Situationen bedeutet, in denen man selbst schon abgeschlossen hat.
Warum Hilfe oft aus der Richtung kommt, aus der man sie am wenigsten erwartet – und weshalb Christina überzeugt ist, dass ein Punkt am Ende einer Geschichte selten das letzte Wort ist.
Ein kurzes Video über Red Bull, Instagram und Spotify bringt Thaddäus Schindler zu einer unbequemen Frage: Womit füttern wir uns eigentlich den ganzen Tag – und was kommt dabei am Ende heraus?
Statt schlechtem Gewissen und Druck geht es Thaddäus um etwas Praktisches: einen Weg, der wirklich zu deinem Alltag passt. In drei Teilen zeigt er, wie aus guten Vorsätzen eine Routine wird, die hält.
Ein Abendessen am Hof des persischen Großkönigs, ein Mundschenk mit Tränen in den Augen – und am Ende eine Stadtmauer, die in wenigen Monaten wieder steht. Manfred Beutel erzählt die Geschichte Nehemias wie einen Actionfilm, den er am liebsten beim ZDF einreichen würde.
Doch die eigentliche Überraschung kommt, als ein ganzes Volk vor Scham weint: Statt Gerichtspredigt gibt es Fest, Essen und süße Getränke. Warum ausgerechnet Freude die Antwort auf Zerbruch ist – und wie sie von innen wächst, statt von außen abzuhängen – das entfaltet Manfred in „Die Freude am Herrn ist eure Kraft“.
Manfred Beutel fragt in seiner Predigt Seelsorge – Gastraum für die Seele, was es bedeutet, wenn die Seele nicht nur ein Teil von uns ist, sondern wir selbst eine Seele sind. Er zeigt, wie Seelsorge wie ein Gastraum funktioniert: ein Ort der Begegnung, der Stärkung und der respektvollen Distanz. Warum brauchen wir solche Räume, und was verraten uns unsere Gefühle über uns selbst?
Mareike Witt fragt: Was tun wir mit den Flecken in unserem Leben – den unbeantworteten Gebeten, den Zweifeln, den gebrochenen Momenten? In „Wie ein gebrochenes Herz ‚Hosanna‘ singt“ zeigt sie, dass auch die „Spielklamotten“ unseres Glaube einen Platz haben. Vielleicht gerade dann, wenn wir nicht mehr wissen, was wir noch glauben können.
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