Im Leben kommen wir immer wieder in Situationen, in denen wir etwas zerbrechen oder eindellen. Ich werde Gott, meinem Nächsten, der Schöpfung oder mir selbst nicht gerecht und die Vorwürfe folgen prompt: Hättest du doch! Wärst du doch nicht immer so! Diesen Zustand des Zerbruchs, des Immer-wieder-Scheiterns nennt die Bibel „Sünde“. Mit jeder Verletzung, jedem Zerbruch entsteht ein Preis, den wir oder die Menschen um uns herum bezahlen müssen. Und manchmal können wir gar nicht abschätzen, wie hoch der Preis eigentlich ist. In dieser Predigt schauen wir uns an: wie gehen wir Menschen möglicherweise mit Schuld um? Findest du dich auch zwischen Verstecken, Erklären, Anklagen und Verurteilen wieder? Das Tolle ist: es ist alles bezahlt. Es ist alles getragen. Jesus hilft uns, einen Umgang mit diesem Zustand zu finden: wir dürfen Prüfen, Bekennen, Glauben und Wandeln! Bist du dabei?
[Bibelstellen zur Predigt: Genesis 4, 6-7; Psalm 19, 12-13; 1. Johannesbrief 1, 5-9; 2. Korintherbrief 5, 20-21; Jakobus 5, 16; Johannes20, 22-23. Predigt: André Krause]