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Endlich nach-hören: An unserem Gemeindewochenende vom 4.-6.9.26 durfen wir Jens Stangenberg, Pastor aus Bremen, begrüßen, der uns in das Thema „Schalomräume aufspannen“ hinein genommen hat.
Schalomräume entstehen dort, wo Menschen Gott Raum geben und dadurch füreinander Raum schaffen. Das Reich Gottes wächst nicht primär durch Macht, Programme oder Institutionen, sondern durch Menschen, die Beziehungen so gestalten, dass Gottes Frieden im Alltag erfahrbar wird. Entdecke mit uns, wie das tatsächlich geschehen kann – ein inspirierendes Themenwochenende für alle Altersgruppen.
Diese Podcastfolge enthält die Aufzeichnung vom Samstag Vormittag: Mit-einander erleben und einen ganz konkreten Ansatz kennenlernen, wie man gemeinsam einen Bibeltext lesen und Zugang zu ihm finden kann. Das darf auch gleich praktisch ausprobiert werden!
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Jens Stangenberg. Mehr von ihm und seinen Podcasts findest du unter https://jensstangenberg.de/
Endlich nach-hören: An unserem Gemeindewochenende vom 4.-6.9.26 durfen wir Jens Stangenberg, Pastor aus Bremen, begrüßen, der uns in das Thema „Schalomräume aufspannen - wie sich das Friedensreich Gottes im Mitten-unter ereignet“ hinein genommen hat.
Schalomräume entstehen dort, wo Menschen Gott Raum geben und dadurch füreinander Raum schaffen. Das Reich Gottes wächst nicht primär durch Macht, Programme oder Institutionen, sondern durch Menschen, die Beziehungen so gestalten, dass Gottes Frieden im Alltag erfahrbar wird. Entdecke mit uns, wie das geschehen kann – ein inspirierendes Themenwochenende für alle Altersgruppen.
Diese Podcastfolge enthält die Aufzeichnung vom Freitag Abend mit der thematischen Hinführung zu dem Wunder: Gott zeltet unter uns. Es geht um verschiedene Vorstellungen vom Reich Gottes und wie wir vom Gebäude zur Dynamik eines Zeltes kommen.
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Jens Stangenberg. Mehr von ihm und seinen Podcasts findest du unter https://jensstangenberg.de/
Manche Stimmen erkennst du sofort. Am Tonfall kannst du sofort erkennen: muss ich mir Sorgen machen? Ist Entspannung angesagt? Sind es liebevolle Worte oder eine Ermahnung? Stimmen, die du gut kennst kommen hoffentlich von Menschen, die dein Herz erwärmen. Oder nicht? Wen hörst du, auf wen hörst du im Leben? Welcher Stimme gibst du Gewicht?
Heute hören wir von Samuel – einem Teenager, der hören lernt. Und wir entdecken, dass Hören nicht an der Akustik hängt, sondern dass wir Menschen auch mit dem Herzen hören können.
[Predigt zum Taufgottesdienst. Bibelstellen zur Predigt: 1. Samuel 3, 1-10 + 19. Jesaja 43,1. Johannes 10, 27-28. Predigt: André Krause ]
Mitten im ständigen Strudel aus digitalen Nachrichten und dem Druck, immer erreichbar zu sein? Dutzende Male am Tag wandert unser Blick zum Smartphone, oft getrieben von der Sorge, etwas Wichtiges zu verpassen. Always on ermüdet die Seele und das Leben fühlt sich zersplittert an.Kommt Dir bekannt vor?
Gott lädt dich herzlich ein, den Blick vom Bildschirm zu hebenund tief durchzuatmen. Der Sabbat schenkt dir dasVersprechen echter Freiheit: Du bist nicht das, was duleistest. Schon Jesus wusste um unsere menschlichen Grenzen und rief dazu auf, an einen einsamen Ort zu gehen und sich zu erholen.
[Bibelstellen zur Predigt: Prediger 1,8. Sprüche 4,23-27. Markus 6,41. 5. Mose 5. 1. Samuel 3,10. Epheser 2,10. Predigt: André Krause]
Wenn man vom engagierten Christenverfolger zu einem der bedeutendsten Missionare in der Anfangszeit des Christentums wird, ist das eine ziemliche Kehrtwende. Die hat Paulus erlebt und möchte nun den Menschen erklären, was es bedeutet, Jesus nachzufolgen. Dazu prägt der die Formulierung „in Christus leben“, die wir heute auch noch verwenden. Aber was bedeutet das eigentlich? Damit wird eine sehr innige Gemeinschaft ausgedrückt, die Auswirkungen auf den Alltag eines Menschen hat: GEBORGEN im Schutzraum des Friedens – GEPRÄGT von seinem Wort – GESANDT in seinem Auftrag! In dieser Predigt erfährst du mehr über die drei Aspekte. Wo bist du gerade?
[Bibelstellen zur Predigt: Philipper 4,6-7. Römer 8, 1-2. Johannes 8, 31-32. Johannes 15, 5+7. Kolosser 1, 27-29. Galater 3,26-28. Predigt: André Krause]
Im Leben kommen wir immer wieder in Situationen, in denen wir etwas zerbrechen oder eindellen. Ich werde Gott, meinem Nächsten, der Schöpfung oder mir selbst nicht gerecht und die Vorwürfe folgen prompt: Hättest du doch! Wärst du doch nicht immer so! Diesen Zustand des Zerbruchs, des Immer-wieder-Scheiterns nennt die Bibel „Sünde“. Mit jeder Verletzung, jedem Zerbruch entsteht ein Preis, den wir oder die Menschen um uns herum bezahlen müssen. Und manchmal können wir gar nicht abschätzen, wie hoch der Preis eigentlich ist. In dieser Predigt schauen wir uns an: wie gehen wir Menschen möglicherweise mit Schuld um? Findest du dich auch zwischen Verstecken, Erklären, Anklagen und Verurteilen wieder? Das Tolle ist: es ist alles bezahlt. Es ist alles getragen. Jesus hilft uns, einen Umgang mit diesem Zustand zu finden: wir dürfen Prüfen, Bekennen, Glauben und Wandeln! Bist du dabei?
[Bibelstellen zur Predigt: Genesis 4, 6-7; Psalm 19, 12-13; 1. Johannesbrief 1, 5-9; 2. Korintherbrief 5, 20-21; Jakobus 5, 16; Johannes20, 22-23. Predigt: André Krause]
Was hast du eigentlich mit einem Sonnenblumenkern zu tun? Vielleicht fühlst du dich auch manchmal so winzig klein, grau und unscheinbar. Und doch ist alles in dir drin, was du brauchst, um eine große, wunderbare Sonnenblume zu werden! Wie eine Sonnenblume sich zur Sonne ausrichtet, können wir uns zu Gott ausrichten und lernen, in unserem Alltag zu strahlen. Ob in der Schule, auf Arbeit, zu Hause oder mit den Menschen, die uns begegnen – Gott ist bei uns!
[Impuls zum Schulanfangsgottesdienst von André Krause]
Eines der bekanntesten Kirchenlieder der Passionszeit ist wohl „O Haupt voll Blut und Wunden“, getextet von Paul Gerhard auf eine bekannte Melodie. Die Brutalität des Kreuzestodes wird in Liedstrophen ausgemalt. Was können wir heute aus einem so alten Lied mitnehmen? Welche Gefühle löst es in dir aus? Vielleicht teilst du Demut, Sehnsucht oder Trost. Das Lied lädt ein, immer wieder aufs Kreuz zu blicken und die Begegnung mit Jesus zu suchen.
[Predigt: David Hirsekorn]
Wann hast du zuletzt so richtig gefeiert? Feiern ist eine Kunst und es passiert so viel mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Gemeinsames Feiern kann gesund machen, zusammen sitzen und Zeit verbringen ist höchst wertvoll in Gottes Augen – es entsteht ein Shalom-Raum. Was wird dir geschenkt, wenn du am reich gedeckten Tisch bei Gott sitzt? Jeder Tisch, den wir decken, ist eine Verheißung – und eine Einladung!
[Bibelstelle zur Predigt: Jesaja 25, 6-9. Predigt: André Krause]
Hast du die Dinge gern in der Hand? Oder spielst du gern Videospiele, bei denen du natürlich den Spielverlauf beeinflussen möchtest? Da kann es manchmal nützlich sein, gut zu sehen, ohne gesehen zu werden! Im Psalm 139 lesen wir, dass Gott uns immer sieht. Für die eine ist das eine total tröstende Zusage, für den anderen eher beunruhigend und beängstigend! Was macht dieser Gedanke mit dir? In dieser Predigt findest du Gedanken, die dir helfen, diesen Zwiespalt in dein Leben einzusortieren und zu erfahren: Gottes JA zu dir gilt in jeder Lebenslage.
[Bibeltext zur Predigt: Psalm 139. Predigt: Maria Reinsch]
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