Wenn etwas neu wird, ist das eine zweischneidige Angelegenheit: es kann gut sein, wie der Frühling, eine Geburt, eine neue wissenschaftliche Erkenntnis – aber es kann auch mit Abschied verbunden sein, mit loslassen, vielleicht auch unfreiwillig. Unsere neue Jahreslosung bekommt als Erster Johannes im Exil auf der Insel Patmos zu hören. Auch damals waren die politischen Verhältnisse schwierig und man versuchte, „Frieden“ zu schaffen auf Kosten der Bevölkerung. Johannes bekommt von Gott eine Vision, einen Einblick in etwas nie da gewesenes, das er mit menschlichen Worten kaum beschreiben kann und etwas, das wir Menschen nicht machen können: einen wunderbaren Orterfüllt von Liebe, Frieden und Gottes Herrlichkeit. Gott „zeltet“ bei seinen Menschen. Höre in diesem Podcast, wie die Jahreslosung dir Hoffnung im Leben, Trost im Sterben und Frieden im Sehnen bringen kann.
[Bibelstellen zur Predigt: Offenbarung 21; Jesaja 43, 18-29; Jesaja 65, 17-18; Kolosser 1, 18; 2. Petrus 3, 13; 2. Korintherbrief 5, 17-18; Matthäus 6, 9-10. Predigt: André Krause]