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In dieser Predigt geht es um eine Doppel-Geschichte: zwei Heilungen. Zweimal ungewöhnlich - nicht nur, dass und wie die Menschen gesund werden. Sondern die Geschichte bietet einige Details die einen neuen Zugang zu den Geschichten eröffnen. Da geht es um mehr als n ur gesund werden.
Am Ende des Matthäus-Evangeliums gibt es den sog. "Missionsbefehl". Das Wort weckt wahrscheinlich ungute Assoziationen: denn allzu oft in der Geschichte war christliche Mission keine Tat der Liebe und Freiheit für die Freiheit, sondern das Gegenteil.
In der Predigt geht es um einen neuen Blick auf das Thema Mission.
Paulus schreibt an die Gemeinde in Rom: Lasst euch nicht vom Bösen überwinden - sondern überwindet das Böse mit Gutem.
Gar nicht so leicht manchmal. Wie das aussehen kann, sich nicht überwinden zu lassen - darum geht es in der Predigt.
Über die Liebe Gottes wird ja gerne abstrakt oder behauptend gesprochen. Wie wäre es, wenn man einmal darüber nachdenkt, was tatsächlich anders sein könnte, wenn das Leben mit Gottes Liebe in Berührung käme.
Was wäre anders? Was nicht?
In dieser Predigt geht es um die Frage nach Schuld. Oft wird in christlichen Kontexten die Bedeutung individueller Schuld betont, also dass jeder Mensch Sünder ist. In dieser Predigt wird eine andere Blickrichtung gewagt: wie wäre es Schuld nicht (nur) individuell zu denken - sondern kollektiv. Die These: Die Verfehlung des Einzelnen ist in vielen Fällen kaum der Rede wert - die Verfehlungen (Plural!) von Menschen machen die Sache mit der Schuld erst so schwierig.
In dieser Predigt im Poetry-Slam-Stil geht es darum wie leicht bzw. schwer Feindesliebe ist und wie man es erstmal überhaupt schafft Feinde zu bekommen die man dann anschliessend lieben kann.
In dieser Osterpredigt geht es - wie könnte es anders sein - um Auferstehung. Oft ist die Rede über die Auferstehung formelhaft, behauptend und weltfremd. Es ist auch ein seltsamer Gedanke, dass Jesus aufersteht und den Jüngern begegnet.
Wie wäre es, wenn Jesus heute als Auferstandener käme - zu ganz normalen Menschen. Absurd? Vielleicht. In dieser Predigt kommt Jesus zu drei Menschen mitten in ihren Alltag - und hinterlässt Spuren.
In der Predigt vom 26.04 geht es um Psalm 23. Kennt man. Oder?
In dem fast schon kitschigen Hirtenbild steckt allerdings mehr. Drei Gedanken dazu finden sich in der Predigt.
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