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Barbarossa, italienisch für Rotbart, wird der römisch-deutsche König Friedrich I. genannt. Äusserst brutal und gewaltvoll führt er im 12. Jahrhundert Kriege und versucht sein Reich, das bis nach Italien reicht, unter Kontrolle zu halten. Im 19. Jahrhundert wird die Figur Barbarossas, der im Berg Kyffhäuser ruhe, zum nationalen Mythos stilisiert: Viele wünschen sich einen grossen Nationalstaat wie zu dessen Regierungszeit.
Marie Eugenie Delle Grazie (1864–1931) hat den Regenten in einem Gedicht auftreten lassen – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.
Bild von Frank Klessascheck via Pixabay.
By Tom von ArxBarbarossa, italienisch für Rotbart, wird der römisch-deutsche König Friedrich I. genannt. Äusserst brutal und gewaltvoll führt er im 12. Jahrhundert Kriege und versucht sein Reich, das bis nach Italien reicht, unter Kontrolle zu halten. Im 19. Jahrhundert wird die Figur Barbarossas, der im Berg Kyffhäuser ruhe, zum nationalen Mythos stilisiert: Viele wünschen sich einen grossen Nationalstaat wie zu dessen Regierungszeit.
Marie Eugenie Delle Grazie (1864–1931) hat den Regenten in einem Gedicht auftreten lassen – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.
Bild von Frank Klessascheck via Pixabay.