Baseline - Schule im Gespräch

Baseline - Schule im Gespräch

By Alexander PutzierEducationHow To
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Baseline - Schule im Gespräch episodes

  • EINE SCHULE IN DER SCHULE

    In dieser Folge spreche ich mit Jonas Wagner. Er ist Lehrkraft an einer IGS in Hannover und hat dort zusammen mit einem achtköpfigen Team das LeoLab gegründet – eine „Schule in der Schule“.

    Jonas öffnet für uns diesen besonderen Raum an seiner Schule, in dem jahrgangsübergreifend ganz ohne klassischen Stundenplan gelernt wird: Die Kinder organisieren unter Begleitung ihre Lernwoche selbst und bedienen sich dabei aus einem Angebot an Inputs, Projekten und Workshops. Sie arbeiten an Fensterbänken, auf Sitzsäcken oder in einer zur Stillarbeitszone umfunktionierten Mensa. Und was machen die Lehrkräfte? Sie begleiten statt vorzugeben. Jonas erzählt, wie dieses Modell entstanden ist, ohne dass sich gleich die ganze Schule neu erfinden musste. Und genau darin liegt die Chance von Veränderungen in der Schule – wenn wir im Kleinen beginnen und es Außenstehenden bei Interesse ermöglichen, erstmal nur von außen zu beobachten. Dass das funktioniert, sieht man beim LeoLab daran, dass das Team mitterweile Zuwachs bekommen hat, immer mehr Lehrkräfte interessieren sich für diese „Schule in der Schule“.

    Wir sprechen auch darüber, warum Eltern oft mehr Überzeugungskraft brauchen als ihre Kinder und warum das Team im kommenden Schuljahr von komplett freiwilligen zu teilverpflichtenden Lernformaten wechselt.

    Für alle, die jetzt auch Lust bekommen haben, im „Kleinen“ mit der Entwicklung der eigenen Schule zu starten, hat Jonas auch noch einen Tipp: Kommt schnell ins Ausprobieren und verharrt nicht zu lange in der bloßen Planungsphase!

    Eine Folge für alle Lehrkräfte und Schulleiter:innen, die verstehen wollen, wie viel Freiraum im bestehenden System eigentlich schon möglich ist – und die Mut brauchen, im eigenen Unterricht klein anzufangen, statt auf die große Reform zu warten.

    Weiterführende Links:

    • Homepage von Jonas Wagner

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  • Jingles teilweise von pixabay, bearbeitet: The Podcast Intro by Music_Unlimited, Energetic Hip-Hop by Skilsel; Tropic Drift by lilex

    1 hr
  • TRY, FAIL, TRY BETTER - SCHULENTWICKLUNG ALS EVOLUTIONÄRER PROZESS

    In dieser Folge spreche ich mit Thilo Engelhardt, dem Schulleiter der Waldparkschule in Heidelberg. Thilo nimmt uns mit auf den Weg einer Schule, die sich von einer dem Untergang geweihten Hauptschule zu einer lebendigen Gemeinschaftsschule gewandelt hat. Er berichtet offen von dem radikalen Transformationsprozess, in dem das Kollegium gemeinsam eine neue „schulische DNA“ entwickelte – weg von starren Noten- und Hausaufgabensystemen, hin zu einer Kultur, in der Beziehung und individuelle Entfaltung an erster Stelle stehen.

    Im Zentrum unseres Gesprächs steht die Haltung, die es braucht, um verkrustete Schulstrukturen aufzubrechen. Thilo schildert, warum Schulentwicklung als evolutionärer Prozess verstanden werden muss, bei dem auch das Scheitern ausdrücklich als Methode erlaubt ist. Wir diskutieren, warum es essenziell ist, pädagogische Gesamtverantwortung über den Irrglauben der reinen Lehrer:innen-Freiheit zu stellen und wie echtes Feedback auf Augenhöhe – etwa durch regelmäßige Einzelgespräche – den Kern von Lernen und Motivation freilegt. Ein eindrückliches Plädoyer für den Mut, vermeintliche Systemzwänge zu hinterfragen und Schule als Ort zu gestalten, an dem Kinder und Jugendliche wirklich wachsen können.

    Eine Folge für alle Lehrkräfte und Schulleiter:innen, die nach Inspiration suchen, wie man durch konsequente Prozessvereinheitlichung und eine offene Fehlerkultur ein Umfeld schafft, in dem Schulentwicklung nicht als Last, sondern als gemeinsames Projekt gelingt.

    Weiterführende Links:

    • Homepage der Waldparkschule Heidelberg

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    44 min
  • WIE LEHRKRÄFTE ZU ENGELN WERDEN: DIE HEILENDE KRAFT DER BEZIEHUNGSARBEIT

    In dieser Folge spreche ich mit Mehrnousch Zaeri-Esfahani – Autorin, Sozialpädagogin und beeindruckende Zeitzeugin, die 1985 als Kind aus dem Iran floh. Mehrnousch nimmt uns mit in ihre Kindheit zwischen persischer Sagenwelt und dem grausamen Zugriff einer islamistischen Diktatur, die versuchte, selbst die Gedanken der Schüler:innen zu kontrollieren. Sie schildert eindrücklich, wie eine absurde Odyssee durch den „Tränenpalast“ der DDR ihrer Familie schließlich das Leben rettete.

    Im Zentrum unseres Gesprächs steht die Frage, wie Integration und Heilung gelingen können. Mehrnousch erzählt von ihren persönlichen „Engeln“ – jenen Lehrkräften an der IGH Heidelberg, die über bürokratische Grenzen hinausgingen und ihr durch bedingungslose Empathie den Weg in die Freiheit ebneten. Wir sprechen über die heilende Kraft der Beziehungsarbeit und warum es in jedem Klassenzimmer Menschen braucht, die den „Rucksack“ der Schüler:innen wirklich sehen wollen. Ein bewegendes Beispiel dafür, wie eine einfache Theateraufführung des „Sams“ zum Symbol für Mut und das lang ersehnte Ankommen wurde.

    Eine Folge für alle Lehrkräfte und Eltern, die verstehen möchten, wie wertvoll eine pädagogische Haltung ist, die Kindern erlaubt, nach der Trance der Flucht endlich wieder Kind zu sein.

    Weiterführende Links:

    • Instagram-Account von Mehrnousch Zaeri-Esfahani

  • Homepage von Mehrnousch Zaeri-Esfahani

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    1 hr 4 min
  • WAS IST DIR PASSIERT? TRAUMAPÄDAGOGIK IM KLASSENZIMMER

    Rund jedes dritte Kind in Deutschland erlebt laut aktuellen Statistiken im Laufe der Schulzeit traumatisierende Erfahrungen – von Mobbing und Leistungsdruck bis hin zu Diskriminierung. Doch oft bleibt dieses Leid im System Schule unsichtbar, weil die Symptome als bloße Pubertät oder Lustlosigkeit missverstanden werden.

    In dieser Folge spreche ich mit Haluk Yumurtaci – Lehrkraft, Co-Autor und zertifizierter Traumapädagoge, der auf Instagram als @vallahbestelehrer mit Herz und Leidenschaft Einblicke in seinen Alltag gibt. Wir sprechen darüber, wie eine pädagogische Haltung aussieht, die den Fokus konsequent auf die Beziehung und die Sicherheit der Schüler:innen legt.

    Haluk erläutert, warum Traumapädagogik nicht nur ein Thema für Geflüchtete ist, sondern in jedem Klassenzimmer eine Rolle spielt. Gemeinsam blicken wir auf den notwendigen Perspektivwechsel: Weg von der defizitorientierten Frage „Was stimmt mit dir nicht?“ hin zu einem verstehenden „Was ist dir passiert?“. Wir diskutieren zudem die harten Realitäten im Lehrer:innenberuf – zwischen vollem Deputat, fehlenden Ressourcen und der Gefahr der sekundären Traumatisierung durch die intensive Beziehungsarbeit.

    Eine Folge für alle Lehrkräfte und Eltern, die Schule zu einem sichereren Ort machen wollen, an dem Kinder nicht nur funktionieren, sondern gesehen werden.

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    49 min
  • WENN SCHULE STRESST: WARUM WIR EINEN NEUEN LEISTUNGSBEGRIFF BRAUCHEN

    22 % der jungen Menschen in Deutschland berichten von psychischen Belastungen – ein Wert, der laut der COPSY-Studie 2025 höher liegt als vor der Pandemie. Der tägliche Druck im System Schule bringt das Fass oft zum Überlaufen.

    In dieser Folge spreche ich mit Matthias Zeitler – Lehrkraft, Moderator, Podcaster und Autor des Buches „Wenn Schule stresst: So hilfst du deinem Kind bei Leistungsdruck, Ängsten und zu hohen Erwartungen“. Wir stellen Matthias' neues Buch vor und sprechen in diesem Zusammenhang unter anderem darüber, wie Eltern und Lehrkräfte Kindern und Jugendlichen in krisenhaften Zeiten den Rücken stärken können. 

    Matthias erläutert das Konzept der „Leistungsdruckpresse“ und warum das herkömmliche System, das oft auf das Aussortieren und Scheitern ausgelegt ist, die Kinder wie leere Hüllen zurücklassen kann. Gemeinsam werfen wir einen kritischen Blick auf unseren Leistungsbegriff: Warum gilt ein Schüler mit Bestnoten, der psychisch am Ende ist, im System oft als erfolgreicher als jemand mit einer Drei, dem es aber psychisch gut geht? 

    Eine Folge für alle, die Schule neu denken und Kindern den Druck nehmen wollen.

    Weiterführende Links:

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    50 min
  • MEHRSPRACHIGKEIT - DER MENSCH HINTER DER SPRACHE

    „In der Schule wird Deutsch gesprochen!“ – diesen Satz hören viele Kinder täglich. Doch was macht das mit einem Kind, wenn die eigene Familiensprache an der Garderobe abgegeben werden muss?

    In dieser Folge spreche ich mit Ali Dönmez, Logopäde und Experte für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, über die Frage: Wie gelingt ein professioneller Umgang mit Mehrsprachigkeit in Kita und Schule? Dabei geht es weniger um die Sprache selbst als um den Menschen – Mehrsprachigkeit ist letztlich Beziehungsarbeit.

    Außerdem sprechen wir über pädagogische Fachkräfte, die vor der Herausforderung stehen, Kinder in deren Familiensprachen zu fördern, auch wenn sie diese selbst nicht sprechen. Wir fragen: Wie können wir ein Umfeld schaffen, das Herkunftssprachen aktiv einbezieht, statt sie nur zu tolerieren?

    Diese Folge ist eine Einladung, Mehrsprachigkeit als Teil demokratischer Bildung und „Sprache als Liebe“ zu begreifen und anzuerkennen, dass sie nicht an den Rand, sondern in die Mitte von Kita, Schule und Gesellschaft gehört.

    Weiterführende Links:

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    59 min
  • DIE (UN)SYMPATHISCHE LEHRKRAFT

    In dieser Folge spreche ich mit Leon, einem Schüler der 9. Klasse, über eine zentrale Frage: Was macht eine Lehrkraft eigentlich (un)sympathisch?

    Die Forschung belegt es immer wieder: Die Beziehung zwischen Lehrkräften und Schüler:innen ist ein wesentlicher Einflussfaktor für den Lernerfolg. Interessant ist, dass dieser Faktor in beide Richtungen wirkt. Eine positive Beziehung zu den Lernenden hat auch für die Lehrkraft selbst vielfältige positive Auswirkungen – vorausgesetzt, die Beziehung ist tragfähig.

    Ich habe Leon gefragt, was es für eine gute Beziehung braucht und welche Faktoren eine Lehrkraft im Schulalltag unsympathisch machen.

    Wir beginnen bei seiner Grundschulzeit und beleuchten: Worin unterscheidet sich die Beziehungsgestaltung in der Grundschule von der in weiterführenden Schulen?

    Außerdem sprechen wir über die Lehrkraft, die bei Fehlern mit den Augen rollt, und fragen: Was für eine Fehlerkultur brauchen wir in unseren Schulen?

    Bevor wir die zentralen Merkmale starker Beziehungen zusammenfassen, spreche ich mit Leon noch über die Schule als Beispiel für institutionalisierten Adultismus.

    Wenn wir immer betonen, wie wichtig es ist, den Schüler:innen mehr zuzuhören, dann ist diese Folge genau die Einladung dazu.

    Weitere Quellen:

    Leonhardt, Nico [Hrsg.]; Goldbach, Anne [Hrsg.]; Staib, Lucia [Hrsg.]; Schuppener, Saskia [Hrsg.]: Macht in der Schule. Wissen - Sichtweisen - Erfahrungen. Texte in leichter Sprache, einfacher Sprache und Fachsprache. Bad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2023, 303 S.

    Liebel, Manfred; Meade, Philip: Schule ohne Adultismus? Die Macht über Kinder herausfordernLeonhardt, Nico [Hrsg.]; Goldbach, Anne [Hrsg.]; Staib, Lucia [Hrsg.]; Schuppener, Saskia [Hrsg.]: Macht in der Schule. Wissen - Sichtweisen - Erfahrungen. Texte in Leichter Sprache, Einfacher Sprache und Fachsprache. Bad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2023, S. 203-217

    Artikel vom Campus Schulmanagement: https://www.campus-schulmanagement.de/magazin/was-eine-gute-lehrer-schueler-beziehung-ausmacht

    Weiterführende Links:

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    46 min
  • DISRUPTIVE SCHULENTWICKLUNG, ODER: SCHLUSS MIT DER ALTEN SCHULE

    Aktuelle Studien (PISA 2022, ICILS 2023, IQB-Bildungstrend 2024 u.a.) zeigen: Das deutsche Schulsystem leidet unter geringen Leistungen, Bildungsungerechtigkeit und Mängeln. Die traditionelle Organisation der Schule – starre Klassen, enge Lehrplanbindung, gleiche Klassenarbeiten – ist völlig veraltet.

    In dieser Folge spreche ich mit Steven Bauer über den dringenden Handlungsbedarf. Wie muss sich die Schule wandeln? Und wie gelingen Transformationsprozesse? Steven teilt seine Erfahrungen an der Johann-Christian-Senckenberg Schule Villmar/Runkel. Er erklärt, wie sie das Kollegium mobilisierten und betont die Bedeutung der ko-konstruktiven Zusammenarbeit der Lehrkräfte. In diesem Zusammenhang betont er die große Bedeutung von externen Impulsen und der Möglichkeit zur Hospitation an anderen vorbildlichen Schulen.

    Stevens Schule zeichnet sich durch innovative Konzepte wie Eingangsstufe, Lernen im eigenen Tempo und differenzierte und individuelle Förderung aus. Er und sein Kollegium arbeiten mit einer klaren Vision, um Neugier und selbstorganisiertes Lernen zu fördern.

    Die Folge beleuchtet zudem Handlungsoptionen und thematisiert, inwiefern Schulleitungen zum "klugen Regelbruch" bereit sind, um Schulentwicklung zu ermöglichen. Erfahrt, welche Gestaltungsräume Lehrpersonen haben, um innovative Ansätze – in Anlehnung an Schulpreis-Schulen und fortschrittliche Reformideen – systemtransformierend umzusetzen.

    Hört unbedingt rein, wenn ihr neugierig geworden seid. Kommentiert die Folge und abonniert den Podcast, um keine Folgen mehr zu verpassen!

    Weiterführende Links:

    Homepage der Johann-Christian-Senckenberg-Schule

    Instagram-Account von Steven Bauer

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    54 min
  • VOM HAUPTSCHÜLER ZUM SCHULLEITER EINER GEMEINSCHAFTSSCHULE

    Der Wunsch nach mehr Durchlässigkeit im Schulsystem ist groß – und Benjamin Fuchs ist das lebende Beispiel dafür, dass es funktionieren kann. Früher Hauptschüler, heute Schulleiter der Kerschensteiner Gemeinschaftsschule in Mannheim.

    In dieser Folge spricht Alex mit Benjamin Fuchs über seinen bemerkenswerten Weg. Wie hat er es geschafft, vom Hauptschüler zum Schulleiter? Und wie gelingt es ihm, genau diese Durchlässigkeit nun in seiner eigenen Schule zu leben?

    In seiner Funktion als Schulleiter setzt Benjamin Fuchs an der Kerschensteiner Gemeinschaftsschule zusammen mit seinem Kollegium auf innovative Wege, um ein zukunftsweisendes Lernumfeld zu schaffen. Die Schule zeichnet sich durch ein multiprofessionelles Team aus und bietet individuelle Förderung auf verschiedenen Niveaustufen an. So können Schülerinnen und Schüler auf ihre individuellen Fähigkeiten abgestimmte Abschlüsse erreichen. Das Schulkonzept beinhaltet zudem regelmäßige Coaching-Gespräche mit den Kindern, um ihre Entwicklung zu begleiten und zu unterstützen. Diverse Kooperationen mit Partnern aus Wirtschaft und Kultur sowie zahlreiche Auszeichnungen unterstreichen den innovativen Ansatz seiner Schule.

    Erfahrt auch ganz am Ende, ob es Benjamin Fuchs als Schulleiter begrüßt, wenn seine Lehrkräfte bei Social Media aktiv sind und wo er hier die Chancen und Risiken sieht.

    Hört unbedingt rein, wenn ihr neugierig geworden seid. Kommentiert die Folge und abonniert den Podcast, um keine Folgen mehr zu verpassen!

    Weiterführende Links:

    Homepage der Kerschensteiner Gemeinschaftsschule

    Instagram-Account von Benjamin Fuchs

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    39 min
  • DIE MAGIE DES SCHULTHEATERS

    „Vorhang auf in 3, 2, 1, los!“ In dieser Podcast-Folge öffnet Alex die kreative Blackbox Schultheater. Ehemalige Schülerinnen und Schüler teilen ihre persönlichen Geschichten: Wie hat die Theater-AG ihre Persönlichkeitsentwicklung geprägt? Wie hat das gemeinsame Proben den Zusammenhalt gestärkt und die Lust an der Kreativität entfacht? Welche Türen hat das Schultheater für ihre Zukunft geöffnet?

    Aber auch theaterschaffende und -erfahrende Lehrkräfte kommen zu Wort. Sie werfen einen Blick hinter die Kulissen und beschreiben die besondere Atmosphäre, die entsteht, wenn sich Schülerinnen und Schüler ohne Notendruck entfalten können. Und sie erzählen, warum das Theaterspiel auch ein Ort des Scheiterns und des Lernens ist.

    Schultheater hat die Magie, Beziehungen innerhalb von Schule neu zu definieren – das ist eine unglaubliche Kraft – wäre es nicht schön, diese Kraft auch auf andere Orte in der Schule zu übertragen?

    Weitere Informationen:

    Homepage von Alex Putzier

    Instagram-Account von Alex Putzier

    23 min

About Baseline - Schule im Gespräch

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Alex Putzier ist Lehrer an einer Gesamtschule in Heidelberg. In seinem Podcast BASELINE - SCHULE IM GESPRÄCH betrachtet er schulspezifische Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit einer Prise…