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I try the guitar along with Daughtry's "The Bottom". With some practice, I'm sure I could pull ff vocals and guitar, but I'd rather have my brother singing lead.
Live streaming directly to the Fediverse!
Übersetzung: „Der Schleier ist gefallen“
„Und jetzt, wo Teheran eine Antwort geschickt hat, schreien sie um Hilfe wie ein Kind, das ein Feuer entfacht hat und sich an den Flammen verbrannt hat. Oh, jetzt ist es eine Tragödie? Jetzt erinnert ihr euch wieder daran, was ein Krankenhaus ist?
Ihr habt über 200 Krankenhäuser im Gazastreifen bombardiert. Ihr habt ein Kinderkrankenhaus im Iran getroffen. Ihr habt Krankenwagen, Dialysezentren und Geburtsstationen in die Luft gesprengt. Und jetzt wollt ihr Mitgefühl?
Lasst mich das laut sagen, damit die ganze Welt es hört: Ihr habt nicht nur Gebäude bombardiert. Ihr habt nicht nur Zivilisten getötet. Ihr hattet es gezielt auf diejenigen abgesehen, die versucht haben, sie zu retten. Ihr habt Sanitäter ermordet – unbewaffnet, mutig, im Einsatz, um Leben zu retten. Und ihr habt sie kaltblütig getötet.
Dann habt ihr sie und ihre Fahrzeuge begraben, wie Kriminelle, die eine Tatwaffe verstecken. Ihr habt nicht nur Menschen getötet, ihr habt die Beweise vernichtet. Ihr habt die Barmherzigkeit unter den Trümmern begraben. Und jetzt bittet ihr um Mitgefühl?
Hier ist der Teil, der noch tiefer brennt: Die Welt schaut seit zwei Jahren einem Live-Stream-Genozid zu. Auf jedem Bildschirm, in jeder Sprache, aus jedem Blickwinkel. Und jetzt, nachdem ihr zwei Jahre lang zugesehen habt, wie ihr Kinder mit amerikanischen Raketen bombardiert, erwartet ihr, dass die Menschen etwas für euch empfinden? Ihr habt Nerven.
Ihr wollt Tränen? Erzählt das den Müttern, die ihre Babys mit bloßen Händen ausgraben. Erzählt das den Krebspatienten, die nach Sauerstoff rangen, während die Krankenhauswände um sie herum einstürzten. Ihr wollt Sympathie? Ihr hattet zwei Jahre lang globales Schweigen, und das war euch für euren Blutrausch immer noch nicht genug.
Ihr wurdet entlarvt. Ihr wurdet durchschaut. Die Welt wurde getäuscht zu glauben, ihr wärt die Opfer, während ihr Städte in Friedhöfe verwandelt habt. Ihr dürft jetzt nicht weinen. Nicht, nachdem ihr das Trauern in Gaza zum Verbrechen erklärt habt. Ihr dürft jetzt nicht schreien. Nicht, nachdem ihr jede Stimme zum Schweigen gebracht habt, die es wagte, ‚Genug!‘ zu sagen.
Ihr habt die Hoffnung bombardiert. Ihr habt die Gnade begraben. Ihr habt die Wahrheit ermordet. Und jetzt wollt ihr das Mitleid der Menschen? Wir trauern nicht um Kriegsverbrecher. Wir weinen nicht für Kolonisatoren. Wir weinen für die Stille, für das Leid, für die Sanitäter, die ihr im Dreck liegen gelassen habt.
Aber etwas hat sich geändert. Die Welt sieht euch jetzt. Der Schleier ist gefallen. Die Lüge ist tot.“
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Campaña de Crowfunding (proximamente) para apoyar la apertura de un negocio local (tienda de comestibles) en Gaza.
Crowdfunding campaign (coming soon) to support the opening of a local business (a grocery shope) in Gaza.
“One way of posing the question of who “we” are in these times of war is by asking whose lives are considered valuable, whose lives are mourned, and whose lives are considered ungrievable. We might think of war as dividing populations into those who are grievable and those who are not. An ungrievable life is one that cannot be mourned because it has never lived, that is, it has never counted as a life at all. We can see the division of the globe into grievable and ungrievable lives from the perspective of those who wage war in order to defend the lives of certain communities, and to defend them against the lives of others—even if it means taking those latter lives.”—Judith Butler, Frames of War: When Is Life Grievable?
Duck Pond by Scott Holmes Music is licensed under a Attribution-NonCommercial 4.0 International License.
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